Unregelmäßige Arbeitsaufnahme

 

ausgelöst durch Unfallfolgen -

 

führte zur Bespitzelung + Arbeitslosigkeit

 

In dieser Sache folgt mein letzter Schriftsatz vom 07.11.2016 an das Landessozialgericht Bremen.

 

 

In der Firma Ernst Richter Medizintechnik, später Reha-Team Bremen Medizintechnik, wo ich im Jahre 1987 nach meiner Tätigkeit als Radio und Fernsehtechniker angefangen habe, waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt. Der neuen Firmeninhaberin Frau Ulla H. sind meine Unfallfolgen scheinbar entgangen.

 

Als ihr meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme bekannt wurde, hat die Geschäftsführerin bei mir nicht nach der Ursache gefragt, sondern hat mich wie in dem Film "Fenster zum Hof" durch einen Detektiv beschatten lassen und war das Fundament für die folgende Abmahnung vom 23.08.2000.

 

Es folgt der chronologische Ablauf: 

 

 

Die Sache kam vor das Arbeitsgericht Bremen und wie der folgende Schriftsatz (2001) bestätigt wurde das Arbeitsverhältnis zu Lasten der Firma aufgelöst.

 

Weil das Vertrauensverhältnis durch die Bespitzelung gestört war. Und die Bespitzelung wurde durch die unregelmäßige Arbeitsaufnahme ausgelöst und war die unregelmäßige Arbeitsaufnahme ist die Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.  

 

Der Auslöser für die Bespitzelung, die zur Arbeitslosigkeit geführt haben, waren "Anfallsartige Kopfschmerzen" welche zu einer offensichtlich unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und der Bespitzelung geführt haben.

 

Die "Anfallsartigen Kopfschmerzen" hatten sich nämlich verschlimmert und wurden dazu im Einklang in dem folgenden Bescheid (07.11.2003) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 nachträglich anerkannt worden.

 

Die primäre Ursache waren also meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" welche die unregelmäßige Arbeitsaufnahme verursacht haben.  

 

In dem folgenden Schreiben vom 27.02.2004 (Bl.674) hat die Beklagte dokumentiert:

 

 

Ich wurde darüber informiert, aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung und des Alters von über 60 Jahren besteht keine Aussicht mehr, durch finanzielle Unterstützung beruflich wiedereingegliedert zu werden. 

 

Damit wurde ableitbar, die festgestellten Unfallfolgen haben mein Berufsleben nahezu unmöglich gemacht und der entstandene Schaden wird nach dem SGB VII mit der beantragten Rentenerhöhung ausgeglichen.

Scheinbar war aber der Grund der Auflösung des Arbeitsverhältnisses noch nicht objektiviert. Dazu im Einklang folgt die Gesprächsnotiz vom 02.03.2004 (Bl.675). 

 

 

Es folgt Blatt 676 vom 03.03.2004 und die von der Firma angebotenen Unterlagen hat sich die BG und später auch nicht die Gerichte, von der Firma vorlegen lassen.

 

Und so wurde verhindert, dass das Beweismittel für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001 objektiviert wurden.   

In der Gesprächsnotiz (03.03.2004) ist sogleich dokumentiert, von Frau U. H. wurde der BG Beweismittel angeboten. Diese erwähnten Unterlagen lassen sich die Beklagte (BGHW) und die Gerichte nicht vorlegen.

 

Es kann dieses Beweismittel auch nicht geben, weil ich nach keinem Firmenwagen verlangt habe und auch nicht verlangen musste. Einen Firmenwagen hatte ich ja schon bevor die neue Inhaberin die Firma übernommen hatte. Wie die folgende Schreiben von dem damaligen Geschäftsführer der Firma Ernst Richter, Herr M. B. sowie der Prokurist der Fa. Richter, später Reha-Team Bremen GmbH. Herr W. S. nachvollziehbar bestätigen.

 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 03.03.2004 (Bl.677) wird nachvollziehbar.

 

 

Die BG hat nicht den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001 objektiviert und konnte sich durch Vorspiegelung falscher Tatsachen einen Vermögensvorteil verschaffen.

 

Und ich wurde mit einem Rentenverkürzungsschaden in die vorzeitige Altersrente gedrängt.

 

Und weil die Beklagte nicht mehr erkennen konnte, dass die anerkannten Unfallfolgen die wesentliche Ursache für die Arbeitslosigkeit war und auch wahrhaftig die Ursache ist. Wurde natürlich auch mein entstandener Schaden nicht mehr sachgerecht so entschädigt, als wären die anerkannten Unfallfolgen die wesentliche Ursache für die Arbeitslosigkeit.

 

 

Nur so konnte die Beklagte auch den Irrtum erregen, die nachträglich zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit Bescheid vom 07.11.2003 (Bl.636/7) anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" hätte meine MdE nicht um mehr als  5% erhöht. 

 

 

Mit einem Klick folgt das Gutachten vom 28.11.2007 von Dr. Dr. med. W. 

Die BGHW versuchte nun auch noch (erfolglos) die mit Bescheid (07.11.2003) als Unfallfolge anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" mit dem Gutachten vom 28.11.2007 von Dr. Dr. med. W. anzuzweifeln.

 

Dazu im Einklang folgt mein Schreiben vom 25.01.2008 an die BGHW

 

 

Es folgt die Anlage , also mein Schreiben vom 14.01.2008  

 

Es folgt das Schreiben vom 30.01.2008 (Bl.1168) und dokumentiert: Die BGHW wird keine weiteren Ermittlungen durchführen. 

 

Es folgt der Schriftsatz meines Prozessbevollmächtigten vom 01.02.2008. Womit deutlich gemacht wurde die Nebenerscheinungen werden von der BGHW unterdrückt.

 

Und wird die sachgerechte Diagnose der Unfallfolge im Bescheid erscheinen, "Migräne mit Aura - darauf habe ich einen Anspruch - dann wird auch die Aura in die Einschätzung des Grades der MdE mit einbezogen.

Und wird erkannt, dass die Unfallfolgen zur Arbeitslosigkeit geführt haben, dann wird auch dieses bei der Einschätzung mit einbezogen.  

 

Mein Anwalt legte dem Gericht den folgenden Schriftsatz (19.11.2008) zur Stellungnahme vor.

Auf dem folgenden Schreiben (26.11.2008) hat die Beklagte (BGHW) die Tatsache nachvollziehbar dokumentiert, es werden die schriftlichen Beweismittel für meinen Arbeitsplatzverlust Ende 2001 dem Gericht nicht vorgelegt.

 

Und wie sich gezeigt hat, lässt sich das Gericht dieses Beweismittel nicht vorlegen. Insoweit konnte die wahre Sach - und Rechtslage auch nicht zur Niederschrift kommen. Sämtliche Urteile wurden also auf ungeklärtem Sachverhalt erlassen und damit wird Prozessdelikt ableitbar.

 

Es folgt mein Schreiben vom 21.03.2010 (Bl.1767)

 

Es folgt die Anlage (18.03.2008) zu meinem Schreiben vom 21.03.2010. 

 

Es folgt das Schreiben der BGHW vom 30.0.2011 (Bl.2285) und bestätigt: 

 

 

Meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" sind mit dem Bescheid der BGHW vom 12.09.2002 und mit dem Urteil des Landessozialgerichts Bremen vom 18.12.2008 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 anerkannt.

 

Es muss auch nicht weiter vertieft werden, dass die "Anfallsartigen Kopfschmerzen" zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme führen. Insoweit ein Erwerbstätigkeit zu finden, die eine unregelmäßige Arbeitsaufnahme erlaubt, war nahe zu unmöglich.

 

Es folgt mein Schreiben vom 03.10.2011 (Bl.2290) und ich bitte um Abrechnung. 

Es folgt mein Schriftsatz (11.02.2015) an den Richter Reinhard E. und in Prozessdelikt verwickelt ist.

Es folgt die Anlage: 

Es folgt mein Schreiben an den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. welcher in Prozessdelikt verwickelt ist.

Mit dem folgen Schreiben (05.01.2016) wird zementiert: Den Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses Ende 2001 möchte die BG nicht offensichtlich machen.

Mit dem folgen Schreiben (11.03.2016) habe ich um die Beantwortung bestimmter Fragen gebeten.

Dieses Schreiben wurde mit einem schweigen beantwortet.

Es folgt meine Klage (15.07.2016), damit die Beklagte (BGHW) endlich die wahre Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust dokumentiert.

 

 

Nur so kann auch meine sachgerechte Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) erkannt werden.

 

Und es  wird erkennbar, dass sich meine Unfallfolgen wesentlich Verschlimmert haben und zur Arbeitslosigkeit geführt haben. Hierum wird der Rechtsstreit auch weiterhin geführt.

 

Jedoch Arbeitgeberin, die BGHW und das Gericht betreiben keine Sachaufklärung.

 

Bisher hat die Beklagte die Ermittlung verweigert. Und die Gerichte haben die Beklagte nicht dazu verurteilt, dass die vollständige und wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Und so halten die Gerichte und die Beklagte sogleich unterdrückt: Dass die Beklagte (BGHW) von der Geschäftsführerin (Frau Ulla H.) am 03.03.2004 (Gesprächsnotiz auf Blatt 676/7) eine unrichtige Auskunft erhalten hat, über den Grund für die Auflösung meines Arbeitsverhältnisses Ende 2001.

 

Und lässt sich mit der Vorlage der angebotenen Unterlagen von der Geschäftsführerin (Frau Ulla H.) beweisen. 

 

Und hätte erkennbar gemacht, die Gesamt-MdE ist auf Grund der "Anfallsartigen Kopfschmerzen" um mehr als 5 % anzuheben und hat zum Arbeitsplatzverlust mit anschließender Arbeitslosigkeit geführt. Und dazu im Einklang hat eine Entschädigung nach dem SGB VII zu erfolgen. 

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Mit dem folgen Schreiben (11.10.2016) habe ich die Fehler noch einmal vorgetragen und wurde von dem in Prozessbetrug verwickelten Herrn Dr. Günter H. mit einem schweigen beantwortet.

Es folgt mein letzter Schriftsatz (07.11.2016) in der Sache (L 14 U 371/15) und hat keine weitere Reaktion ausgelöst. Und der Vorsitzende Richter Reinhard E. ist in Prozessdelikt verwickelt. Und hat schon in weiteren Verfahren in dieser Sache keine Aufklärung betrieben.

  

Detektivisch Bespitzelt

 

und Prozessdelikt

 

In der Firma Ernst Richter Medizintechnik, später Reha-Team Bremen Medizintechnik, wo ich im Jahre 1987 angefangen habe, waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt. Jedoch der neuen Firmeninhaberin (Reha-Team) sind meine Unfallfolgen wohl entgangen. Und als sie meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme (Unfallfolge 1968) beobachtet hat, ist es zu einer verdeckten detektivischen Bespitzelung meiner Person gekommen.

 

Und ist mit der Abmahnung vom 23.08.2000 dokumentiert.

Scheinbar wollte die Firma ihr Ansehen nicht verlieren und hat die gesetzwidrige Bespitzelung vor der BG und den Gerichten unterdrückt.

 

Es wurde aber sogleich Prozessdelikt ableitbar, weil die Firma nicht nach § 138 ihrer Erklärungspflicht über die Tatsache bekannt gemacht hat, Dass die Unterlagen, welche sie in der Gesprächsnotiz vom 03.03.2004 (Bl. 676) der BG angeboten hat, überhaupt nicht existieren. 

 

Die detektivische Bespitzelung

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