BGHW folgt nicht den Medizinern

Zum Verkehrsunfall 19.06.1968:

Mit meinem folgenden Schreiben (14.04.2008) habe ich dem Geschäftsführer der BGHW Herrn Bernd T. vorgetragen, welche Unfallfolgen die Sachverständigen im Auftrage der BGHW und im Verwaltungsverfahren dokumentiert haben.

 

Dazu ist zu sagen:

Das Sozialgericht Bremen (Richter Heinz K.) hat der Beklagten (BGHW) in dem Gerichtsprozess erlaubt, ein Gutachten von Herrn Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 nach ihren wünschen anfertigen zu lassen. Und damit konnte sich Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

  

Mit dem folgenden Schreiben hat die BGHW selbst dokumentiert: 

 

Nach Recht und Gesetz hat die Verwaltung den Sachverständigen zu folgen.

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

Die BGHW ist nicht bereit, die von ihren Medizinern gesicherten Unfallfolge (RPA im li. Knie MdE 10%) zu Entschädigen und will sich scheinbar einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

 

 

Das gesetzwidrige Vorgehen hat der Chefarzt Dr. Z. in seinem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar dokumentiert.

 

Manipulation seit 1968 

Manipuliert wurde seit dem Jahre 1968 und ist mit folgenden Unterlagen gesichert und weiteres Beweismittel liegt vor. 

 

Kaum zu glauben aber wahr, auf ungeklärtem Sachverhalt und fälschlich angefertigten Unterlagen lehnte die soziale u. gesetzliche Unfallversicherung der BGHW meine seit dem 14.12.2001 gestellten Ansprüche ab. Und bereichert sich an der Unfallrente eines Schwerbehinderten.

 

 

Mit dem Schreiben vom 22.12.2004 wurden der BGHW (vormals GoLa BG) auch von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. die Manipulationen vor Augen geführt.

 

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Zum Stromunfall 20.03.2001:

Mit dem folgenden Schreiben hat die BGHW selbst dokumentiert:  

Nach Recht und Gesetz hat die Verwaltung den Sachverständigen zu folgen.

 

Dazu ist zu sagen alle Gutachter der BGHW also von Herrn Dr. med. J. Si. vom 15.11.2002 und das Gutachten von Herrn Prof. Dr. med. P. S. vom 27.10.2003 haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert.

Und so wurde es auch von dem Facharzt für Arbeitsmedizin Herr Dr. med. Wolfgang Z. in seinem folgenden Arztbrief objektiviert und dokumentiert.

BGHW folgt nicht den Medizinern

Die medizinischen Gutachten Das gesetzwidrige Vorgehen hat auch der Facharzt für Arbeitsmedizin Herr Dr. med. Wolfgang Z. in seinem folgenden Arztbrief objektiviert und dokumentiert.