6000 Unterlagen wurden mit der "Kommissarleuchte" auf Manipulation durchleuchtet.

Prozessbetrug ist gesichert

 

mit einem Klick werden die

 

Unterlagen geöffnet.

 

Mein Schreiben (30.07.2009) hat bei meinem Anwalt Dr. jur. den Schriftsatz vom 26.08.2009 ausgelöst. Mit dem Schriftsatz (26.08.2009) und weiteren Unterlagen wird nachvollziehbar, mein Anwalt fordert einen Schriftsatz der Beklagten (BGHW) an, den wir von Amts wegen (§ 108 SGG) nicht erhalten haben. 

 

Und es wurde aufgedeckt, dass die Beklagte mit dem Schriftsatz (28.02.2005) neues und fälschlich angefertigtes Beweismittel in den Prozess eingebracht hat. Welches vom Gericht aufgegriffen und nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet wurde.

 

Und so kam es am 03.05.2005 im Sinne der Beklagten (BGHW) zu einem Gerichtsgutachten, mit dem sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil bis dato verschafft, weil die Gerichte vollumfänglich diesem Gerichtsgutachten folgen und auf der Grundlage falscher Tatsache fundiert.

 

So ist der Gutachter auch unrichtig davon ausgegangen mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

 

Mit dem noch folgenden Gerichtsbescheid hat das Sozialgericht Bremen am 25.06.2015 "Im Namen des Volkes" bekannt gemacht:

 

"Die Aufdeckung von Straftaten ist dem Strafverfahren vorbehalten und daher nicht Sache der Sozialgerichte."

 

Dazu erklärte ein Jurist: 

Wird in einem Sozialgerichtsverfahren Manipulation und Prozessdelikt angezeigt, müssen die Sozialgerichte die Sache aufklären und ggf. die Staatsanwaltschaft einschalten. Ansonsten wäre das Gericht wegen Strafvereitelung im Amt angreifbar und der Kläger hätte kein "rechtliches Gehör" bekommen.

 

 

Es folgt der chronologische Ablauf

 

 

Es folgt der chronologische Ablauf

 

 

Es folgt chronologisch was abgelaufen ist

  

Es folgen sogleich die zwei Anlagen

 

 

Es folgt der Bescheid (18.12.2009) von der BGHW

Es folgt dass von Dr. Ing. Jens J. fälschlich angefertigte Schreiben der BG FE (jetzt BG ETEM) vom 18.11.2004 (Bl.266). Und vorspiegelt Dr. Ing. Jens J. habe schon einen Begutachtungsauftrag der BGHW erledigt.

 

Und nur so konnte Dr. Ing. Jens J. ein weiteres Gutachten verweigern, welches er von Anfang an nicht anfertigen durfte.

 

Mit einem Vermerk wurde in der Behördenakte vorgesiegelt, dass das Schreiben nicht in den Prozess eingebracht wird. 

Es folgt dass selbe, fälschlich angefertigte Schreiben von Dr. Ing. Jens J., jedoch mit der Gerichtsakten Nr. 27. Und der Vermerk, dass das fälschlich angefertigte Schreiben nicht in den Prozess (S 18 U 94/04) eingebracht wird, wurde entfernt.

 

Es folgt eine Erklärung der BGHW (26.07.2010) und nachvollziehbar dokumentiert: Die Wertung in der Stellungnahme von Herrn Dr. Ing. Jens J. basiert nicht auf meinen individuellen Stromunfall und der Bescheid (28.12.2009) wurde fälschlich angefertigt.

Es folgt ein Schriftsatz der Beklagten (BG ETEM) vom 13.05.2015 und meine Vorwürfe u. Prozessbetrug wurden zurück gewiesen.

 

Es folgt das Schreiben aus dem SG (22.05.2005) angeblich sind die Sachverhalte geklärt.

 

Es folgt mein Schriftsatz (03.07.2015) zur Berufung vor dem Landessozialgericht Bremen (03.07.2015)