Im "Kampf um Gerechtigkeit" werde ich weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht" 

 

Ein Grad der Behinderung von 60 wurde mir ab 28.12.2007 zugesprochen.

Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall 1968

am li. Arm/Hand, Kopf, li. Knie, li. Bein sowie als mittelbare Unfallfolge durch Treppensturz (05.11.2002) am li. Fuß.   

 

Die Unfallfolgen aus dem Unfall (1968) haben am 05.11.2002 zu einem Folgeunfall, nämlich einen Treppensturz (05.11.2002) geführt.

 

Wo bei es zu einer schweren Distorsion am oberen Sprunggelenk (OSG) links gekommen ist.

 

Dazu im Einklang wurde als Unfallfolge mit dem folgenden Röntgenbefund vom 31.03.2009 eine ausgeprägte Arthrose im li. Fuß festgestellt. Mit merkwürdigen Handlungen hat die BGHW die mögliche Entschädigung verhindert. Und wird mit dem folgenden Schriftsatz (15.03.2010) ableitbar.

 

Ferner wird über die Ermittlungsarbeit der BG BAU zu einer möglich Berufskrankheit (BK 2102) berichtet und von der BGHW erschwert wird.

 

Am 27.03.2015 wurde vor dem Sozialgericht Bremen in der Sache (S 29 U 79/11) beschlossen, die BG ETEM wird ein Feststellungsverfahren durchführen. Und erneut hat die BGHW die Ermittlungsarbeit zum scheitern gebracht. Und musste mit meiner folgenden Klage (08.04.2016) erneut vor das SG gezerrt werden.

 

Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall 1992

am li. Knie 

  

Unfallfolgen aus dem Stromunfall 2001

Herz - Vorhofflimmern 

 

Im folgenden wird offensichtlich gemacht, welche Unfallfolgen mit Bescheid der BGHW anerkannt sind.

 

 

Ferner welche Gesundheitsschäden von den Medizinern der BGHW zur Anerkennung vorgeschlagen wurden, dem die Verwaltung aber nicht gefolgt ist.

Das Versorgungsamt, hat in der folgenden "Gutachterliche Stellungnahme" vom 26.04.2011 die Funktionsbeeinträchtigungen als Tatsache dokumentiert.

 

 

Die Unfallfolgen aus dem Unfall (1968) haben am 05.11.2002 zu einem Folgeunfall, nämlich einen Treppensturz (05.11.2002) geführt.

 

Wo bei es zu einer schweren Distorsion am oberen Sprunggelenk (OSG) links gekommen ist.

 

Dazu im Einklang wurde als Unfallfolge mit dem folgenden Röntgenbefund vom 31.03.2009 eine ausgeprägte Arthrose im li. Fuß festgestellt. Mit merkwürdigen Handlungen hat die BGHW die mögliche Entschädigung verhindert. Und wird mit dem folgenden Schriftsatz (15.03.2010) ableitbar.

 

Im folgenden wird offensichtlich gemacht, welche Unfallfolgen die Mediziner als Unfallfolge gesichert haben.

 

 

Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall 1968:

 

Radialislähmung li. Hand = Entschädigt; ja

Muskelschwäche li. Arm/Hand = Entschädigt; nein 

Muskelschwäche li. Bein =  Entschädigt; nein

Anfallartige Kopfschmerzen = Entschädigt; ja + nein 

Arthrose im li. Knie = Entschädigt; nein 

 

Folgeunfall: Treppensturz am 05.11.2002

Li. Fuss = Entschädigt; nein  

 

Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall 1992:

Arthrose im re. Knie = Entschädigung; nein

 

Unfallfolgen aus dem Stromunfall 2001:

Herzschaden, Vorhofflimmern = Entschädigung; nein