Mitarbeiter der BGHW erwarten Strafverfahren

 

 

Die Mitarbeiter der BGHW leiden offenbar unter den Anordnungen der Geschäftsführung und müssen sich auf dem Dach der BGHW erholen.  

Scheinbar geht es in der Behörde der BGHW-Bremen wie in einem Irrenhaus zu. Dabei fällt mir sogleich der Film ein: 

 

"Einer flog über das Kuckucksnest"

 

Möglicherweise gibt es in der Behörde auch schon eine Medikamentenausgabe.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, hat die BGHW am 02.09.2014 einen Strafantrag gestellt. Dazu hat der Anzeigeerstatter durchgängig falsche Aussagen gemacht. Und lässt ableiten, ich soll zu Unrecht bestraft werden. Sachgerecht wurde das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Vor diesem Hintergrund kommt der Verdacht auf und wird mit den folgenden Unterlagen stichhaltig dokumentiert, die Mitarbeiter wussten schon seit dem Jahre 2010 nicht mehr wie es weitergehen soll. Und was dann folgte ist Irrsinn.

  

 

Prozessbevollmächtigter der BGHW, Egon R. wartet seit dem Jahre 2009 auf ein Strafverfahren.

 

Dazu ist zu  sagen:

 

Egon R. war mein Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigter der BGHW und hat mir bei der letzten Akteneinsicht (08.06.2009) die Hand/Restakte vorgelegt um sich angeblich ein besseres Gewissen, für ein Strafverfahren zu machen.

 

Es könnte aber auch eine kriminelle Raffinesse gewesen sein und wollte mich nur von der Akteneinsicht abbringen. Denn es wurde ihm ja auch untersagt, bei meiner Akteneinsicht anwesend zu sein.

 

Dazu im Einklag wurde mir von Egon R. auch das Kopieren von Unterlagen aus der Handakte untersagt, wie der folgende Bericht (09.06.2009) nachvollziehbar dokumentiert.  

 

 

  

Richtig dokumentiert der folgende Vermerk vom 09.06.2009 (Bl.1465) und weitere Berichte, dass ich die "Amtsträger" schon seit dem Jahre 2009 als Betrüger erkannt und benannt habe. 

 

 

Mit dem folgenden Vermerk vom 09.06.2009 (Bl.1466/7) wird ableitbar. Gespräche mit der Verwaltung müssen sofort zur Niederschrift kommen. Sonst wird die Beseitigung der sachlichen Differenzen nicht gelingen. 

 

  

Den "Amtsträgern" ist auch nicht entgangen, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe. 

 

Und die Generalstaatsanwaltschaft konnte mit Bescheid vom #17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen.  

 

Jeder Zeit könnte ich die Fehler und Pflichtverletzungen der "Amtsträger" in der Verwaltung und mündlich zur Niederschrift bringen. Dass lassen die "Amtsträger" aber nicht zu und haben mir rechtswidrige #Hausverbote bis 2015 erteilt.

 

Scheinbar hatte der Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigte der Beklagten Egon R., Angst vor einem Strafverfahren, weil er nämlich nicht der Wahrheitspflicht gefolgt ist. 

 

Ferner ist mit der Behördenakte dokumentiert, die "Amtsträger" wollten seit 2009, ein Strafverfahren gegen meine Person anhängig machen. Tatsächlich gibt dafür aber keinen Grund. Und die Staatsanwaltschaft würde das Strafverfahren auch sofort wieder einstellen.

 

Mit meinem folgenden Schreiben (16.07.2009), habe ich der Geschäftsführung erneut offensichtlich gemacht, dass der Sachbearbeiter Egon R. nicht mehr den Anweisungen der Geschäftsführung folgt. Und geheime Unterlagen offensichtlich gemacht hat, um sich in einem persönlichen Verfahren ein besseres Gewissen zu machen. 

 

Der folgende interne Aktenvermerk (21.07.2009) spiegelt vor: Egon R. wäre von der weiteren Bearbeitung meiner Fälle abgezogen.

 

 

Wahrhaftig hat Egon R. nämlich die Geheimunterlage vom 05.10.2009 bearbeitet und die gewünschte detaillierte Stellungnahme wurde verweigert.

 

Erneut hat die BGHW erklärt die Hand/Restakte werde ich nicht erhalten. 

 

 

 

Wahrhaftig wurde mir mit der folgenden Entscheidung vom 18.01.2010 ein 1. Hausverbot erteilt.

 

 

Die folgende Email 12.05.2010 (Bl.816) und 29.06.2010 (Bl.815) dokumentieren, die Beteiligten wissen nicht mehr wie es weiter gehen soll.

 

 

Siehe auch  

Mit meiner Verwaltungsakte und dem folgenden Schreiben (02.03.2011) wird nachvollziehbar, nur Mitarbeiter die offenbar kein Gewissen haben, beschäftigen sich noch mit meinem Fall.

 

Dazu im Einklang folgt das interne Schreiben der BGHW vom 02.03.2011 und die Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014.

 

 

Mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, hat die BGHW am 02.09.2014 den folgenden Strafantrag gestellt.

 

Der Anzeigeerstatter hat durchgängig falsche Aussagen gemacht. Und lässt ableiten, ich soll zu Unrecht bestraft werden. Dazu im Einklang wurde das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt.

 

Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass die Beteiligten nicht mehr normal sein können und die Verwaltung scheinbar zur Irrenanstalt geworden ist.

 

Das folgende Schreiben (26.05.2015) dokumentiert, das Ermittlungsverfahren wurde eingestellt.

 

 

Aber den Amtsträgern und dem Anzeigeerstatter der BGHW wurde das Handwerk nicht gelegt. Und der Anzeigeerstatter arbeitet weiter bei der BGHW als Justitia. Wo soll das Hinführen?

 

Und der Gerichtsbescheid vom 28.02.2013 hat offensichtlich gemacht, ich habe am 18.01.2010 ein 1. ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten. Und wurde mit dem Widerspruchsbescheid der BGHW am 15.04.2013 aufgehoben. Aber das "Redeverbot" der Mitarbeiter hat noch Wirkung.

 

 

Und dazu gibt es noch weiteres Urteil vom 19.06.2014:

 

#Das vollständige Urteil.