"Gerechtigkeit als Herzenssache"

 

 

 

Das Redeverbot

 

mit Verwaltungsakt. 

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz vom 31.08.2009 hat die BGHW in den Behördenakten vorgetäuscht ein Mitarbeiter habe mit mir zusammen die Behördenakte schon einem auf Unterschlagung überprüft.

 

Wahrhaftig hat es diese Überprüfung aber niemals gegeben und so gibt es darüber auch kein Protokoll.

Es folgt die Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) über mein 1. Hausverbot und das "Redeverbot" der Beteiligten in der Verwaltung der BGHW.

 

 

Seit 6 Jahren haben die

 

Mitarbeiter der BGHW

 

"Redeverbot" 

 

Und werden zu "Affen" gemacht.

 

Die scheinbar kriminellen Vorgesetzten (#siehe Strafanzeige), haben ihren Mitarbeitern seit dem #18.01.2010 Redeverbot erteilt und so können die Mitarbeiter nicht über die Misstände in meinen Behördenakten berichten und die wahren Sachverhalte bleiben im Dunkeln. Und es wird ableitbar, die Mitarbeiter leiden unter Belastungsstörungen.

 

In einem Schreiben (#08.05.2013) wurde mir offensichtlich gemacht, zu den Anschuldigungen wollen die Mitarbeiter nur direkt gegenüber der Staatsanwaltschaft aussagen und lässt ableiten, die Staatsanwaltschaft soll entscheiden, was die Öffentlichkeit erfahren soll.

 

Dem Staatsanwalt habe ich das  Schreiben (#08.05.2013) vorgelegt, jedoch zu den Mitarbeitern der BGHW will die Staatsanwaltschaft keinen direkten Kontakt aufnehmen.

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Nur so wird es auch nachvollziehbar, warum es in meinem Fall zu keiner Sachaufklärung und einer noch nie dagewesenen "#Klagehäufigkeit" gekommen ist und die Gerichte und Verwaltung der BGHW "#lahm legen". Scheinbar ist die Behörde zu einem #Irrenhaus geworden und die Mitarbeiter sollten ausgetauscht werden.  

 

 

 

Wahrhaftig ist aber die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation.

 

Darüber will das SG aber nichts hören -nichts sehen- nichts sagen.

 

Es folgt ein Schreiben aus dem SG (13.03.2014) und lässt ableiten, das SG will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

 

Und nur das SG hat die Mediation abgesagt, weil es sonst zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage  gekommen wäre. Und nicht die Beklagte (BGHW) und ich. 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (26.01.2016) habe ich bei der BGHW angefragt, ob es die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen will.

 

 

 

Das folgende Schreiben der BGHW (27.01.2016) dokumentiert, meine Frage wurde nicht beantwortet.

 

 

  

 

Geheimunterlagen bestätigen, zwei Berufsgenossenschaften und das Sozialgericht Bremen haben mit mir ein "Problem", weil ich sie als kriminelle Vereinigung objektiviert und dokumentiert habe.

 

Scheinbar sitzen die Beteiligten schon im "Irrenhaus". Dazu im Einklang wurde ein Mitarbeiter von meinem Fall abgezogen um seine Gesundheit nicht weiter zu gefährden.

 

 

 

Mit Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) haben die Mitarbeiter ein bis dato wirkendes "Redeverbot" erhalten. Und mir hat die BGHW bis 2015 rechtswidrige  Hausverbote erteilt.

 

Mit dem Urteil vom 19.06.2014 wurden die Hausverbote aufgehoben. Das "Redeverbot" hat aber noch Wirkung.

 

Und so können auch die "Hausverbote" und dieses noch bestehende "Redeverbot" unter Plan C als "Verteidigungswaffe" der Bande abgelegt werden. 

  

 

 

Mit meinem Schreiben vom 26.01.2016 habe ich der BGHW die einfache Frage gestellt:

 

 

 

Ob es das Ziel der BGHW ist, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt?

 

Und habe die Frage noch als Antrag unterstrichen.