BGHW - die gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,1 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

Das Motiv ist klar, die BGHW will sparen und das Einsparen meiner berechtigten Ansprüche, haben die Beteiligten durch strafrechtlich relevantem Verhalten erreicht und dabei wurden sie vom Sozial- u. Landessozialgericht Bremen unterstützt.

 

Maximalanspruch

 

Es geht um mehr als 250000.000,- EUR

Es geht um die Gerechtigkeit und eine Unfallrente von bald 1000,- EUR und Nachzahlung von mehr als 250.000,-EUR mit Zinsbescheid. 

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (27.02.2004) wurde ableitbar:

 

Aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung werde ich den Maximalanspruch erhalten.

 

 

Weil nämlich aufgrund der festgestellten Unfallfolgen keine Aussicht mehr auf die Teilhabe am Arbeitsleben bestand.

 

Dabei wurden die Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall (1968) Stromunfall (2001) berücksichtigt. Und darum sollte ich auch keine weitere finanzielle Unterstützung zur beruflichen Eingliederung erhalten.

 

Jedoch meinen Maximalanspruch habe ich bis dato nicht erhalten. 

Wie die folgende Gesprächsnotiz (02.03.2004) dokumentiert, hat sich die BGHW nämlich danach bei der Firma Reha-Team nach dem Grund der Auflösung des Arbeitsverhältnisses erkundigt.

Und mit der folgenden Gesprächsnotiz (03.03.2004) ist dokumentiert, die Firma Reha Team hat der BGHW die Auskunft erteilt:

 

Die Unfallfolgen - Unfall aus 1968 - spielten keine Rolle.

Der angebliche Stromunfall sei auch nicht erklärbar.

Ohne Pflichtgemäß die wahre Ursache für den Verlust meines Arbeitsplatzes zu dokumentieren, wurde der der allgemeinen Auskunft der Arbeitgeberin gefolgt.

 

Und den Irrtum erregt die Unfallfolgen - Arbeitsunfall 1968 - spielten keine Rolle. So ist es auf dem Schreiben der BGHW (vormals GroLa BG) vom 03.03.2004 auf Blatt 677 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Mit dem Schreiben auf Blatt 677 wurde nachvollziehbar, die BGHW hat der Firma Reha Team geglaubt.

 

Und sogleich wurden die schon festgestellten Unfallfolgen angezweifelt und die beantragte Rentenerhöhung gab es nicht.

 

Dazu im Einklang habe ich auch keine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten.

 

Ursache für Arbeitsplatzverlust

 

Siehe auch 15.07.2016

Mit dem folgenden Gutachtenauftrag (02.11.2007) hat die BGHW (vormals GroLa BG) unterdrückt, dass ich aufgrund von Unfallfolgen meinen Arbeitsplatz verloren habe und nicht mehr vermittelbar war.

 

Und wollte meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge anzweifeln. Und zu meiner unregelmäßigen Arbeitsaufnahme mit Abmahnung geführt haben. Und der Grund für die Auflösung des Arbeitsverhältnisses war.

 

Zur Maximalforderung ist noch zu sagen:

 

 

Mit dem folgenden Schreiben (19.02.2014) hält das Sozialgericht den Irrtum aufrecht, ich hätte von Anfang an keinen Anspruch auf Maximalforderungen.

 

Das Gericht erregt nämlich den Irrtum, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt und wäre auch vielfach gerichtlich bestätigt.

Mit der folgenden Gerichtsentscheidung (19.06.2014) wurde mir aber eine Unfallrente ab dem 01.07.2002 zugesprochen.

 

Damit wurde offensichtlich, die Gerichte haben vielfach Falschurteile angefertigt und am 19.02.2014 wurde der Irrtum aufrecht erhalten, ich hätte (von Anfang an) keine Ansprüche.

 

 

 

BGHW - die gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,1 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

 

Weitere Unterlagen bestätigen, die BGHW und Gerichte wollen nicht die Tatsache dokumentieren, dass die Firma Reha Team eine falsche Auskunft erteilt hat. Und dass die BGHW bis her nicht die wahre Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust dokumentiert hat. 

 

 

 

 

 

Unfallfolge führt zum Arbeitsplatzverlust

Unfallfolgen haben zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme geführt, wurde von meiner Arbeitgeberin auch erkannt und hat zu einer Bespitzelung geführt. Die Sache kam vor das Arbeitsgericht und auf dringendes anraten des Gerichts wurde mein Arbeitsverhältnis Ende 2001 aufgelöst.

 

Auf der Grundlage einer falschen Aussage, wie sie auf der Gesprächsnotiz vom 03.03.2004 gesichert ist, hat die BGHW mit dem Schreiben vom 03.03.2004 eine Maßnahme zur Teilhaben am Arbeitsleben abgelehnt. Und ohne die wahre Ursache über meinen Arbeitsplatzverlust zu dokumentieren, behauptet die BGHW meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wäre nicht die wesentliche Ursache für die Arbeitslosigkeit.

 

  

 

Detektivische Bespitzelung,

 

ausgelöst durch Unfallfolge, 

 

führte zur Arbeitslosigkeit.

 

 

In der Firma Ernst Richter Medizintechnik, später Reha-Team Bremen Medizintechnik, wo ich im Jahre 1987 nach meiner Tätigkeit als Radio und Fernsehtechniker angefangen habe, waren meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 bekannt. Der neuen Firmeninhaberin Frau Ulla H. sind meine Unfallfolgen scheinbar entgangen.

 

Als ihr meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme bekannt wurde, hat die Geschäftsführerin bei mir nicht nach der Ursache gefragt, sondern hat mich wie in dem Film "Fenster zum Hof" durch einen Detektiv beschatten lassen und war das Fundament für die folgende Abmahnung vom 23.08.2000. 

 

In der Gesprächsnotiz (03.03.2004) ist sogleich dokumentiert, von Frau U. H. wurde der BG Beweismittel angeboten. Diese erwähnten Unterlagen lassen sich die Beklagte (BGHW) und die Gerichte nicht vorlegen. 

Es kann dieses Beweismittel auch nicht geben, weil ich nach keinem Firmenwagen verlangt habe und auch nicht verlangen musste. Einen Firmenwagen hatte ich ja schon bevor die neue Inhaberin die Firma übernommen hatte.

 

Wie die folgende Schreiben von dem damaligen Geschäftsführer der Firma Ernst Richter, Herr M. B. sowie der Prokurist der Fa. Richter, später Reha-Team Bremen GmbH. Herr W. S. nachvollziehbar bestätigen.

 

 

So wurde auch das folgende Schreiben (28.10.2008) nicht beantwortet

Mit dem folgen Schreiben vom 11.07.2008 (Bl.1295/6) habe ich die BGHW zur Sachaufklärung eingeschaltet. 

 



Mit dem folgenden Antwortschreiben 21.07.2008 (Bl.1313)ist dokumentiert, wie meine ehemalige Arbeitgeberin will auch die BGHW keine Sachverhaltsaufklärung betreiben.


 

Mit dem folgenden Schriftsatz (31.10.2008) wurde das Gericht zur Sachverhaltsaufklärung von meinem damaligen Prozessbevollmächtigten eingeschaltet.

 

Es wird sich aber zeigen, auch das Gericht lässt sich die Unterlagen nicht vorlegen. 



Es folgt der Schriftsatz (19.11.2008) und erneut darauf gedrängt, dass die in der Gesprächsnotiz vom 03.03.3004 (Bl.676) näher beschriebenen Unterlagen vorzulegen sind.


Das Gericht hat in der Sache (L 14 U 183/05) die erwähnten Unterlagen nicht vorgelegt. So ist es unter dem Az.: L 14 U 183/10 zu einer weiteren Klage gekommen. Erneut hat das Gericht nicht die erwähnten Unterlagen vorgelegt. So habe ich natürlich die Klage verloren. 

 

Wie das folgende Urteil vom 24.09.2014 - L 14 U 183/10 - aus dem Landessozialgericht  bestätigt, hat der Richter Reinhard E. nicht die vollständige Wahrheit aufgedeckt und hat sich von der Beklagten (Firma Reha-Team) auch nicht die in der Gesprächsnotiz (03.03.2004) erwähnten Unterlagen vorlegen lassen.

 

Diese Pflichtverletzung wird zu einem neuen Prozess führen.

 

Auf der Seite - 5 - wurde von dem Richter E. vorgetragen, ich hätte keinen Anspruch auf eine korrekte Auskunft, weil Auskünfte wohl unverbindlich sind. Diese Aussage war aber verbindlich und wurde für eine verbindliche Verwaltungsentscheidung der BGHW verwertet. Und tatsächlich hat die Beklagte doch behauptet Unterlagen könnten die Richtigkeit bestätigen. Und nur darum ist doch die BGHW der Aussage gefolgt.


Nun aber verweigert die Beklagte die erwähnten Unterlagen vorzulegen und auch die BGHW ist nicht bereit sich die Unterlagen anzusehen.


Und ich habe auch noch die Gerichtskosten zahlen müssen.

Weil ich angeblich kein recht auf eine objektiv richtige Auskunft hätte. Eine Auskunft ist immer nur etwas unverbindliches und nichts objektives.


Offenbar darf ich das Wort "Auskunft" nicht benutzen, sonder muss die Unterlagen verlangen.


Und wahrhaftig wurde doch mit dem Schriftsatz vom 19.11.2008 (Bl.1343/4) schon in der Sache (L 14 U 183/05) nach den Unterlagen verlangt. 


Vor diesem Hintergrund ist Gesprächsnotiz auf Blatt 676 auch nur eine "Auskunft" und ob die Geschäftsführerin mit der BG ein Gespräch geführt hat, ist nicht gesichert. 


Insoweit könnte ich eine Verwaltungsentscheidung verlangen.

Es folgt mein Schreiben (23.01.2015) an die BGHW zum AU-Unfall 1968 und dokumentiert, ich kämpfe erneut um Sachaufklärung.



Es folgt mein Schriftsatz (11.02.2015) in der Sache S 2 U 50/09 und macht erkennbar, es kann etwas nicht mit rechten Dingen zu gehen.


 

 

 

 

 

 

Scheinbar habe ich kein recht auf eine objektiv richtige Auskunft. Weil eine Auskunft immer nur etwas unverbindliches und nichts objektives ist.

 

Offenbar darf ich das Wort "Auskunft" nicht benutzen, sonder muss die Unterlagen verlangen.

 

Und wahrhaftig wurde doch mit dem Schriftsatz vom 19.11.2008 (Bl.1343/4) schon in der Sache (L 14 U 183/05) nach den Unterlagen verlangt. 

 

Vor diesem Hintergrund ist die Gesprächsnotiz auf Blatt 676 auch nur eine "Auskunft" und ob die Geschäftsführerin mit der BG ein Gespräch geführt hat, ist nicht gesichert. 

 

Insoweit könnte ich eine Verwaltungsentscheidung verlangen.