Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) sowie die Gerichte zweifeln nicht an, dass es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag und Arbeitsunfall  gekommen ist. Und mit meinem folgenden Schreiben (31.01.2002) habe ich  mein Herzvorkammerflimmern bzw. chronisches Vorhofflimmern als Unfallschaden der BG zur Entschädigung angezeigt. 

 

Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) sowie die Gerichte zweifeln nicht an, dass es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag und Arbeitsunfall  gekommen ist. 

 

Dazu ist zu sagen:

Ein Arbeitsunfall liegt vor, wenn das Ereignis zu einem Gesundheitsschaden geführt hat, siehe wie folgt § 8 SGB VII.

 

 

Insoweit hat die BG auch mit dem folgenden Bescheid vom 27.04.2004 meinen Stromunfall als Arbeitsunfall zur Tatsache gemacht. Dabei hat die BG aber keinen Gesundheitsschaden als Unfallfolge in dem Bescheid dokumentiert und verschaffte sich damit sofort und auch für später einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. 

 

Dazu ist zu sagen:

Die medizinischen Sachverständigen haben dokumentiert, mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) gefährdet meine Gesundheit.

 

 

Die Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachten lässt wie folgt erkennen, ein Vorbefund ist von Wichtigkeit, wenn nach dem Stromschlag ein chronischer Gesundheitsschaden dokumentiert wird.

 

Nur so ist zu belegen, dass der chronische Gesundheitsschaden nach dem Stromschlag eingesetzt und mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit durch den Stromunfall ausgelöst wurde. 

Und dieser Vorbefund liegt in meinem Fall aktenkundig vor und hat dem Berufungsgericht am Landessozialgericht (LSG) Bremen  (Richter Reinhard E.) glaubhaft gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF.

 

So ist es in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 (L 14 U 199/06) auch zur Tatsache geworden. Aber darüber wurde der Gerichtsgutachter nicht informiert und ist in seinem Gutachten (03.05.2005) von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt. Und diesem Falschgutachten folgen die Gerichte vollumfänglich und führen bis dato zu Falschurteilen. Und verschaffen der Beklagten damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

7 Monate nach dem Unfalltag (20.03.2001) habe ich erstmalig meine Hausarzt aufgesucht und mit EKG-Ableitung wurde sofort chronisches VHF dokumentiert. Weil das VHF mit einer Verspätung (7 Monate) aufgedeckt und dokumentiert wurde, wird nun von der BG und dem Gericht bis dato als Ablehnungsgrund verwertet. Und dabei verweigert die BG und das Gericht einen Sachverständigen zur Amtshilfe einzuschalten, der mit einem Gutachten die Tatsache dokumentiert hat, dass der verspätetet Arztbesuch und die Zeit ohne EKG-Ableitung nach dem Unfalltag über 7 Monate, bei VHF eine Unfallfolge ist.

 

Der 14. Senat am LSG Bremen u. BGHW

 

wollen von der Wahrheit nichts wissen.

 

Der medizinische Sachverständige Dr. med. Zs. bestätigt in dem folgenden Gutachten (08.04.2009), dass der verspätete Arztbesuch bei VHF Unfallfolge ist.

 

Und diesem Gutachter und seiner Amtshilfe ist die BGHW und der 14. Senat am LSG-Bremen aus dem Wege gegangen und lässt ableiten der 14. Senat will von der Wahrheit nichts wissen. . 

 

 

 

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Es folgt das Gutachten von Dr. med. Si. vom 15.11.2002 auf Bl.100-106.

Und mein Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert.

 

 

Es folgt das Gutachten auf Blatt 178-192 von Prof. Dr. med. S. aus Hamburg und am 27.10.2003 bei der BG eingegangen ist.

 

 

Das Gutachten dokumentiert mein Vorhofflimmern als Unfallfolge.