Die folgenden Unterlagen bestätigen, dass die BGHW die Rest-/Handakte durchgängig und vorsätzlich zurückgehalten hat. 

 

Wer hat der BGHW erklärt, dass die Rest-/Handakte vorzulegen ist? Und warum gibt es keine Paginierung

 

Die Rest-/Handakte 

Die Rest-/Handakte und im besonderen das interne Schreiben vom 05.10.2009 zum Beschwerdeverfahren (E207/09) sollte ich niemals erhalten, so war es schon mit dem folgenden Vermerk am 22.10.2009 dokumentiert.

Die folgenden Unterlagen bestätigen, dass die BGHW die Rest-/Handakte durchgängig und vorsätzlich zurückgehalten hat. 

 

Wer hat der BGHW erklärt, dass die Rest-/Handakte vorzulegen ist? Und warum gibt es keine Paginierung

 

09.06.2009

 

21.07.2009

21.07.2009

 

28.07.2009: Ein besonderer Fall

31.08.2009: "3 Stunden" + Manipulation

Es folgen die internen Unterlagen und weitere dazu gehörende Beweismittel:

 

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind befangen und wollen meine Akte nicht bearbeiten.

 

05.10.2009

18.11.2009

Harter Tobak für die Kriminalpolizei 

 

Das folgende interne  Schreiben der BGHW war selbst für die Kripo Bremen "harter Tobak". Und ich wurde vor den Beteiligten gewarnt, die niemals zurückrudern werden.

 

Und ich könnte zum 2. "Gustl Mollath" werden. 

 

21.10.2009: Frau Dr. med. Ute Herold 

22.10.2009: Frau Dr. med. Ute Herold 

 

22.10.2009: Az.: E 207/09

BGHW hält Akte vor dem SG zurück

Mit dem folgenden Schreiben ist bestätigt in Bremen liegt die vollständige Akte in dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) vor.

 

Wahrhaftig wurde dem Sozialgericht Bremen (SG) und mir diese Akte aber nicht vorgelegt. Und so haben wir auch nicht die Akte mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 (Az.: E 207/09) erhalten.

 

10.11.2009

10.11.2009  

 

E-Mail:

17.11.2009

 

18.11.2009 

 

E-Mail:

28.11.2009

 

E-Mail:

28.12.2009

28.12.2009 

30.12.2009

 

E-Mail:

14.04.2010

14.04.2010

15.04.2010

15.04.2010

 

 

02.03.2011, E 29/11

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) sind scheinbar befangen und wollen meine Beschwerdeakte E 29/11 nicht bearbeiten.

 

27.05.2011: Die Rest-/Handakte

Mit dem folgenden Schreiben (27.05.2011) wurden mir unerwartet die Rest-/Handakte vorgelegt und auch dem Sozialgericht Bremen (S 29 U 108/11).

 

Verdunklungsgefahr ist gesichert

Die vorgelegten Akte ist nämlich reduziert und das interne Schreiben vom 05.10.2009 u. Az.: E 2007/09 (3 Seiten) fehlt. Damit ist die Verdunklungsgefahr objektiviert und dokumentiert.

 

23.06.2011

Handakte warum nicht ausgehändigt???

 

22.08.2011

25.08.2011

 

E-Mail:

13.04.2011, 10:50

13.04.2011, 15:39

 

13.04.2011

Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) überlegen ob die internen Unterlagen erkennbar gemacht werden sollen.

 

Und wollen die Kopie der Unterlagen mit 0,30 € bezahlt haben. 

 

 

 

27.05.2011