Die Geheimunterlagen bestätigen, die Mitarbeiter der BGHW meiden die Öffentlichkeit. 

 

Schon 2009 wurde dokumentiert, die beteiligten Amtsträger haben die Sachverhaltsaufklärung begrenzt, weil sie nicht als Kriminelle erkannt werden wollen. Und wollen sich auch nicht in der Presse rechtfertigen.

 

In der folgenden E-Mail (28.11.2009) ist nachvollziehbar dokumentiert, die beteiligten Amtsträger fürchten sich vor der Öffentlichkeit und meiner Sachaufklärung. Und haben mir rechtswidriges Hausverbot erteilt.


So ist es mit dem Urteil vom 19.06.2014 dokumentiert. Dazu wurde ich von den Amtsträgern als "Amokläufer" hingestellt und sie haben eine Grenze der Sachaufklärung gezogen.  

 

 

Geheimunterlagen wie die folgende E-Mail (17.11.2009) zementieren meine Vorhaltungen.

 



Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.


Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 


Vorweg das Antwortschreiben (22.10.2015) der Staatsanwalt Bremen zu meiner folgenden Strafanzeige (27.08.2014). Womit objektiviert und dokumentiert ist:

 

Ein Ermittlungsverfahren wurde nicht eingeleitet und zementiert:"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

      nicht zur Niederschrift kommen."  

 

  

 

Organisierte Kriminalität im Sozialsystem ?

 

Erneut Strafanzeige gestellt: 

 

 

Nach den Teilerfolgen (19.06.2014) habe ich am 27.08.2014 bei der Staatsanwaltschaft Bremen erneut eine Strafanzeige und vorsorglich Strafantrag aus allen rechtlichen Gründen gegen die BGHW und BG ETEM gestellt.

 

 

Das Beweismittel für Rechtsverstöße u. fehlerhaftes Handeln liegt vor. Und vor diesem Hintergrund erlaube ich zu behaupten, scheinbar gibt es im Sozialsystem eine "kriminelle Vereinigung" u. die Anführer sind: 

 

Dr. Günter H., Dr. Jens J., Reinhard E..

 

Ich hoffe dass die Staatsanwaltschaft Bremen meine Sachaufklärung unterstützt, damit einer scheinbar kriminellen Vereinigung, das "Handwerk" gelegt werden kann. Und auch die anderen Versicherten ihre berechtigten Entschädigung erhalten können.

 

Es folgt das Schreiben der Rechtspflegerin Frau M. und meine Strafanzeige am 27.08.2014 aufgenommen und das Az.: 120 AR 46038/14 erhalten hat.

 

 

 

Ich habe darauf hingewiesen, dass auf meiner Webseite www.unfallmann.de das Beweismittel und die vermeintlichen Täter personifiziert und zu sichten sind. Die Rechtspflegerin verlangte aber, dass ich die Beweismittel in Papier vorlege. Und mit meinem Schreiben vom 29.08.2014 habe die Beweismittel vorgelegt.

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 29.08.2014 mit dem Beweismittel für die Strafanzeige vom 27.08.2014, zum Az.: 120 AR 46038/14

 

 

 


Es folgt mein Schreiben vom 09.02.2015 an die Staatsanwaltschaft Bremen


Es folgt die Anlage, also mein Schreiben vom 08.02.2015 an die Staatsanwaltschaft Bremen in der Sache 693 Js 68097/14

 

 

 

Es folgt mein Schreiben vom 10.06.2015 an die Staatsanwaltschaft Bremen


 

Die Staatsanwaltschaft hat sich in dem Prozess nicht sehen lassen. Es bleibt abzuwarten wie die Staatsanwaltschaft weiter reagiert.

 

 

Und nun ist es mit dem folgenden Schreiben aus der Staatsanwalt vom 22.10.2015 dokumentiert:

Ein Ermittlungsverfahren wurde nicht eingeleitet und zementiert:

 

 

 


Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA


 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll



nicht zur Niederschrift kommen." 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Zündschnur für einen Sozialskandal ist gezündet und keiner traut sich die Sache zu bremsen.

 

Weil niemand mit einem Sozialskandal in Verbindung gebracht werden will.

 

Und so wird das Pulverfass in die Luft fliegen und ungebremst einen "Tumult" und Notstand auslösen. Aber nur wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

 

In der Verkehrsunfallsache (1968) liegt das  Schreiben des Chefarztes Dr. med. Z. (13.02.2011) vor und dokumentiert den Sozialskandal:

 

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dem Rentengutachter Dr. Z./Dr. S. Beweismittel vorenthalten und hat dazu geführt, dass ich bis dato unter einem finanziellen Nachteil leide.

 

Ferner konnte die Tatsache dokumentiert werden, Richter Reinhard E. ist vollumfänglich dem Gutachten von Dr. med. I.(15.06.2005) gefolgt, welches mit dem Chefarztbericht von Dr.med. Z. (13.02.2011) überholt ist.

 

Und dazu hat der Berufungsrichter E. den Irrtum aufrechterhalten, das Sozialgericht habe in der 1. Instanz die vollständige Sachverhaltsaufklärung betrieben und bei Dr. med. I. das Gutachten von Amts wegen anfertigen lassen.

 

Wahrhaftig ist es aber ein  Gutachten der BGHW und wurde durch ihren Auftrag nach ihren wünschen am 15.06.2008 angefertigt. Nach dem das Urteil vom 18.12.2008 ausgefrertigt war, wurde sogleich nachvollziehbar, der Richter E. hat keine Sachverhaltsaufklärung betrieben. Sondern unrichtige Sachverhalte als Tatbestand in den Prozess eingebracht und zur Urteilsfindung im Sinne der Beklagten verwertet.  

 

Aufgrund dieser dokumentierten Tatsachen, ist die Staatsanwaltschaft gedrängt zu überprüfen ob ein Straftatbestand erfüllt ist mit der Folge einer möglichen Gefängnisstrafe.

 

 

In der Stromunfallsache (2001) und in dem Schreiben (26.07.2010) hat die BGHW ausgesagt, "Schreiben der BGHW" hätten dem Gericht zu jeder Zeit die Wahrheit erkennbar gemacht, dass die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. (23.08.2003) eine allgemeine Auskunft ist und nicht auf meinem individuellen Fall und auch nicht auf meinem konkreten Unfallablauf basiert. Und vor diesem Hintergrund auch nicht für individuelle Verwaltungsentscheidungen und Gerichtsurteile verwertbar ist.  

 

Tatsächlich hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. aber in der 2. Instanz die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. (23.08.2003) zum Tatbestand der Urteilsfindung gemacht. Ohne die Wahrheit erkennbar gemacht zu haben, dass es sich bei der Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. (03.05.2003) um eine allgemeine Auskunft handelt. Wobei dem Gericht, durch die "Schreiben der BGHW" doch angeblich die Wahrheit zu jeder Zeit bekannt war. 

 

Nun hat der Vorsitzende der BGHW aber mit Schreiben vom 17.12.2015 nachvollziehbar erklärt, wahrhaftig existieren die "Schreiben der BGHW" aber nicht. 

 

 

Ferner konnte die Tatsache dokumentiert werden, Richter E. ist vollumfänglich dem Gerichtsgutachten von Dr. K. (03.05.2005) gefolgt, welches überholt ist, seit dem der Richter E. die Ausfertigung seines Urteils vom 18.12.2008 vorgelegt hat:

 

Weil in der 2. Instanz und in dem ausgefertigten Urteil die wahre Tatsache dokumentiert wurde, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Dagegen ist Dr. K. in seinem Gutachten (03.05.2005) doch von der unrichtigen Tatsache ausgegangen, bei mir hätte das Vorhofflimmern schon vor dem Unfalltag bestanden.

 

Vor diesem Hintergrund hat sich die Datenschutzbeauftragte eingeschaltet  (09.10.2015) um zu verhindern, dass das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten weiter verwertet wird.

 

Die Liste der Pflichtverletzungen kann auf mehr als 40 Punkte erweitert werden. 

 

Es ist jetzt schon erkennbar, die Unwahrheiten führten dazu, dass der Prozess Verkehrsunfall und Stromunfall von der Beklagten gewonnen wurde und ich deswegen Nachteile erleide, und zwar insbesondere finanzieller Art.

 

Scheinbar ist ein Straftatbestand erfüllt mit der möglichen Folge einer Freiheitsstrafe.