Racheakt gegen Verwaltung

"Stinksauer auf die Verwaltung, 47-Jähriger fährt sein Auto ins Verdener Rathaus und setzt Wagen in Brandt"

10.April 2017, 08.05.Uhr

 

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft Bremen, war die Frage eines Journalisten schon im Jahre 2010.

 

Angeblich kann die Staatsanwaltschaft Bremen keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennen. 

Mehr zur Staatsanwaltschaft.

 

 

BGHW sitzt auf einem Pulverfass 

 

 

 

 

 

 

 

 

Amoklauf und Polizeischutz

Seit dem Jahre 2009 glauben die Mitarbeiter der BGHW, wenn ihre Untätigkeit der Aufklärung erkannt wird und nichts weiter passiert, könnte ein Versicherter zum Amokläufer werden und leiden unter der Angst einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben. Unter dieser Angst ist natürlich kein normales Verwaltungshandeln mehr möglich. 

 

Das Sozialgericht Bremen und die Geschäftsführung der BGHW ist über diese Angst informiert, bleibt bei der Aufklärung aber untätig, hat dazu noch eine Grenze der Aufklärung gezogen, Polizeischutz angefordert und haben eine Sicherheitsschleuse fertigstellen lassen. 

 

Darüber ist der Polizeipräsident Bremen, das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Bremen ebenfalls informiert. Mehr mit einem Klick

 

Am 22.11.2012 hat der Berufungsrichter Reinhard E. erkennbar gemacht, wenn ich mein Recht erhalten will, muss ich zum "Verbrecherjäger" werden und dafür sorgen, das ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. 

 

Mit einem Schreiben (13.03.2014) hat das Sozialgericht nachvollziehbar erklärt, die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage wird nicht zugelassen. Und hält die Ursache für einen möglichen Amoklauf aufrecht. Mehr mit einem Klick

 

Wenn ein Versicherter - wie ich - die wahre Sach.- und Rechtslage in der Verwaltung zur mündlichen Niederschrift bringen will, erteilt die Geschäftsführung ihren Mitarbeitern "Redeverbot" und der Versicherte erhält Hausverbot und wird als "Amokläufer" verleumdet und darf die Verwaltung nur noch unter Polizeischutz betreten.

 

Staatsanwaltschaft bleibt untätig  

Der Staatsanwaltschaft Bremen ermittelt nicht die vollständige Sach- und Rechtslage und stellt die Ermittlungen ein. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Dazu hat ein Mitarbeiter der BGHW erklärte, ich hätte "nicht alle Tassen im Schrank", wenn ich glaube, die Staatsanwaltschaft würde ein Ermittlungsverfahren einleiten.

 

Im chronologischen Ablauf folgen die Unterlagen:

 

 

 

Beschwerdeverfahren E 207/09

 

 

Das Vorgehen der Beschuldigten 

In dem folgenden internen Schreiben (05.10.2009) und weiteren Geheimunterlagen, hat die Geschäftsführung der BGHW dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Weil sich keiner für seine Fehler rechtfertigen will und sich auch nicht für Betrug rechtfertigen kann. 

 

Und dieses Vorgehen zementiert, hier sind Kriminelle am Wirken. Dazu im Einklang folgt die E-Mai vom 17.11.2009 und 28.11.2009. 

Mit der folgenden E-Mai (17.11.2009) wird deutlich, nun wird die Grenze der Aufklärung gezogen, weil die Geschäftsführung nicht als Kriminelle erkannt werden wollen.

 

Die folgende E-Mail (28.11.2009) bestätigt, dass die Geschäftsführung befürchtet, dass sie demnächst in der Zeitung stehen könnten. 

 

Ferner leiden sie unter der Angst, ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen.

 

Wahrhaftig bin ich aber kein Versicherter der mit einer Waffe in der Behörde erscheint.

 

Gesetzgeber droht mit Freiheitsstrafe 

Von meiner Seite gibt es keine Bedrohung

 

Mit dem folgenden Schreiben (06.03.2010) und der folgenden Gerichtsentscheidung wird ableitbar, ich habe die Mitarbeiter der BGHW nicht bedroht. Und die Mitarbeiter haben eine Bedrohungslage vorgespiegelt, damit sie ein Hausverbot erteilen können.

  

 

1. Hausverbot und Redeverbot

 

 

Am 18.01.2010 habe ich das 1. Hausverbot - mit dem Redeverbot der Mitarbeiter und weiteren Maßnahmen - von der BGHW erhalten und wurde mit dem Urteil vom 15.04.2013  wegen seiner Rechtswidrigkeit aufgehoben. Aber nicht das Redeverbot und die weiteren Maßnahmen.

 

Und am 08.05.2013 wurde von der BGHW erklärt, es werden Stellungnahmen nur noch vor der Staatsanwaltschaft abgegeben. 

 

Am 18.10.2010 kam der erste Zeitungsbericht und weitere Berichte folgten.

 

 

Beschwerdeverfahren E 29/11

 

 

Ich bin ihnen dicht auf den Fersen 

Ich kämpfe um meinen berechtigten Anspruch und wurde in dem folgenden Schreiben (05.04.2011) von den Bearbeitern der BGHW als gefährlich bezeichnet. Offenbar haben sie erkannt, dass ich ihnen auf die Schliche gekommen bin und bin ihnen so dicht auf den Fersen, dass es für sie gefährlich wird.

 

 

 

 

Es folgt ein Bericht der Polizei

 

 

Mein folgendes Schreiben (01.03.2012) mit den Anlagen haben ich dem Polizeipräsidenten von Bremen auf sein verlangen gerne übergeben. Mit der Zusage: "Ich erhalte eine Auswertung".

Mit dem folgenden Schreiben (05.03.2012) habe ich dem Polizeipräsident von Bremen das Problem offensichtlich gemacht:

 

 

Dass das Verhalten der Geschäftsführung der BGHW einen Auftritt mit einer Waffe ("Amoklauf") in Behörde provoziert. Und die Mitarbeiter darunter leiden. 

 

Amoklauf +

 

Arbeitsunfall

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt

 

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) und der folgenden E-Mail (07.03.2012) ist die Tatsache dokumentiert:

Ich habe erkannt, die Mitarbeiter der BGHW leiden unter einem möglichen "Amoklauf" und die Geschäftsleitung stellt die Ursache nicht ab.

 

Die Mitarbeiter sind aufgerufen die Arbeit niederzulegen, bis die Ursache für einen möglichen "Arbeitsunfall" beseitigt wurde. Ich habe das Gewerbeaufsichtsamt in Bremen angerufen, damit die "Unfallgefahr" beseitigt wird.

 

Das Gewerbeaufsichtsamt fühlt sich für die "Unfallgefahr" nicht zuständig und ich sollte mich an die Berufsgenossenschaft wenden. Und so ist es zu meinem folgenden Schreiben gekommen. 

 

Es dürfte hier keiner weiteren Erläuterungen bedürfen, warum das Vorgehen der Amtsträger bei jeder Behörde zum Anlass für ein Amoklauf werden kann. Und auch schon gekommen ist. Und genau davor haben die Mitarbeiter der BGHW angst.

 

 

 

Von meiner Seite gibt es keine Bedrohung

Mit meinem folgenden Schreiben (06.03.2012) und der folgenden E-Mail (07.03.2012) ist die Tatsache dokumentiert:

 

Die Mitarbeiter der BGHW spiegeln der Polizei mit meinem Schreiben vom 06.03.2012 eine Bedrohungslage vor. Und erregen dazu den Eindruck es könnte zu einem "Amoklauf" kommen.

 

Mit der folgenden E-Mail (07.03.2012) ist gesichert, die Geschäftsleitung der BGHW befürchten einen "Amoklauf".

 

Und haben der Kripo-Bremen die Bedrohungslage erklärt aber nicht die Ursache, dass die Geschäftsführung die Niederschrift der wahren Sach.- und Rechtslage verweigert. Weil dabei Sozialbetrug zur Niederschrift kommen würde.

 

 

2. Hausverbot und Redeverbot

  

 

Am 09.03.2012 erhalte ich das 2. rechtswidrige Hausverbot und auf ein Jahr befristet(!) war.

 

Weil die BGHW in meinem Schreiben (06.03.2012) eine Bedrohung erkannt haben will, bringt die BGHW einen "Amoklauf" ins Spiel und hat am 07.03.2012 die Polizei eingeschaltet.

Dass ich auf dem richtigen Weg bin meine Ansprüche zu erkämpfen, wurde mir von dem Polizeipräsidenten Herrn Lutz M. in dem folgenden Schreiben (12.03.2012) bestätigt. 

 

Dabei wurde sogleich dokumentiert, dass der Polizeipräsident hat nicht dafür gesorgt, dass den Sozialbetrügern das Handwerk gelegt wurde. Obwohl die Anhaltspunkte für eine Straftat vorlagen und weiter vorliegen.

Es folgt das Schreiben aus der Staatsanwaltschaft Bremen (Az.: 694 Js 16567/12) vom 27.03.2012 und bestätigt, das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung, wurde eingestellt.

Die folgende Gesprächsnotiz (07.05.2012) dokumentiert die Absprache zwischen dem Vorsitzenden Richter am LSG Reinhard E. der in Prozessdelikt verwickelt ist und der scheinbar kriminellen Beklagten (BGHW). 

 

Sie fordern gemeinsam eine Sicherheitsschleuse und Polizeischutz und erhalten auch die Sicherheitsschleuse und Polizeischutz.  

  

 

Die Staatsanwältin Frau C. K.

Das folgende Beweismittel (22.11.2012) zementiert, die Staatsanwältin handelt im Sinne der Beklagten BGHW. Das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 hat sie gesichtet und mir sofort erklärt, die Staatsanwaltschaft wird mit einer Verleumdungsklage die Sache ins Rollen bringen. Und ich müsste mich um nichts mehr kümmern.

 

So eine freundliche Unterstützung habe ich nicht erwartet und hat mich so berührt, dass mir die Tränen kamen.

 

Aber eine Unterstützung habe ich nicht erfahren. Und so wurde das Ermittlungsverfahren im Sinne der BGHW am 19.11.2013 von der Staatsanwältin eingestellt. Und meine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (Az. 3Zs 284/13) wurde am 22.01.2014 abgewiesen.

 

Und die wichtigen Beweismittel ("Schreiben der BGHW" die alles aufklären) hat sich die Generalstaatsanwaltschaft nicht von der BGHW vorlegen lassen. Damit war auch die Bemerkung meines Anwaltes und eines Kriminalbeamten bestätigt: "Die Staatsanwaltschaft will keine Aufklärung die Sache soll unter den Teppich gefegt werden."

 

Es folgt sogleich das Urteil vom 28.02.2013 und drei Jahre später das 1. Hausverbot vom 18.01.2010 aufgehoben hat, aber das Redeverbot besteht weiter.

Es folgt ein Widerspruchsbescheid der BGHW vom 15.04.2013 und mein 1. Hausverbot (18.01.2010) wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben hat. Aber nur das Hausverbot. Das Redeverbot und alles Andere hat weiter Wirkung 

Wie der Rebell "Michael Kohlhaas"

 

Wie der Rebell "Michael Kohlhaas" und Carl Hofstädt aus Berlin, kämpfe ich seit 10 Jahren auf dem Gerichtsweg um mein Recht.

 

Und diesen unhaltbaren Zustand habe ich der BGHW mit meinem folgenden Schreiben (16.04.2013) vorgetragen. 

 

 

 

3. Hausverbot und Redeverbot

 

  

 

 

Auf Grund meines folgenden Schreibens (16.04.2013) habe ich am 10.05.2013 habe ich mein 3. rechtswidriges Hausverbot erhalten. Und zwar sofort nachdem das 1. Hausverbot mit Bescheid vom 15.04.2013 aufgehoben wurde. Und das zeitlich begrenzte 2. Hausverbot am 09.03.2013 abgelaufen war.  In meinem Schreiben (16.04.2013) will die BGHW den Hinweis erkannt haben, dass ich zur Selbstjustiz greifen könnte. Wahrhaftig bin ich aber nur ein unbeugsamer Rebell wie "Michael Kohlhaas".

Ich habe der Geschäftsführung nur den unhaltbaren Zustand in der Verwaltung vorgetragen.

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2013) wurde nachvollziehbar, die Mitarbeiter haben "Redeverbot" und können sich nicht in der Behörde äußern, sondern nur vor der Staatsanwaltschaft, wenn sie gefragt werden.

Aber die Staatsanwaltschaft Bremen stellt keine Fragen.

So kommt die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. Und Sozialbetrug wird von Amts wegen unterdrückt. 

 

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2013) wurde nachvollziehbar, ab sofort wird sich die BGHW nur noch vor der Staatsanwaltschaft äußern. Und zementiert, die BGHW kooperiert mit der Staatsanwaltschaft Bremen. 

Mein 3. Hausverbot

 

Darauf habe ich von der BGHW mit dem folgenden Bescheid (10.05.2013) mein 3. rechtswidriges Hausverbot erhalten.

 

 

 

Und zwar sofort nachdem mein 1. Hausverbot mit Bescheid vom 15.04.2013 aufgehoben wurde. 

 

In meinem Schreiben (16.04.2013) will die BGHW erkannt haben, dass ich wie "Michael Kohlhaas" zur Selbstjustiz greifen könnte. Wahrhaftig bin ich aber nur ein unbeugsamer Rebell wie "Michael Kohlhaas" und ich kämpfe auf dem Gerichtsweg mit dem "Schwert der Gerechtigkeit".  

Die BGHW hält die gezogene Grenze der Aufklärung aufrecht und erteilte mir mit dem folgenden Bescheid 10.05.2013 das 3. ungerechtfertigte Hausverbot.

 

Und die Geschäftsführung hält die Gefahr und den Anlass für einen möglichen "Amoklauf" aufrecht. Und schiebt dabei ihre Fürsorgepflicht gegenüber ihren Mitarbeitern beiseite.

 

 

 

Die Staatsanwältin Frau C. K.

 

 

 

Aber eine Unterstützung habe ich nicht erfahren. Und so wurde das Ermittlungsverfahren im Sinne der BGHW am 19.11.2013 von der Staatsanwältin eingestellt. Und meine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (Az. 3Zs 284/13) wurde am 22.01.2014 abgewiesen.

 

Und die wichtigen Beweismittel ("Schreiben der BGHW" die alles aufklären) hat sich die Generalstaatsanwaltschaft nicht von der BGHW vorlegen lassen. Damit war auch die Bemerkung meines Anwaltes und eines Kriminalbeamten bestätigt:

 

"Die Staatsanwaltschaft will keine Aufklärung die Sache soll unter den Teppich gefegt werden."

 

 

"Hyäne im Sozialsystem"

 

Ein erster Blick ins Internet...

würde jeden "Versicherten" verärgern, wenn er erkennt, die BGW & ver.di haben ihn (22.01.2014) im Netz als

"Hyäne im Sozialsystem" verhetzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Strafvereitelung wird zementiert

Mit dem folgenden Schreiben (04.02.2014) wurde das Verfahren von der Generalstaatsanwaltschaft Bremen gegen die personifizierten Täter eingestellt.

 

Die natürlich weiter Wirken, Unheil anrichten und keine Aufklärung betreiben. Und der BGHW den rechtswidrig verschafften Vermögensvorteil erhalten.

Es folgt die Absage in 4 Verfahren am 13.03.2014 durch das Sozialgericht Bremen.

Weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

Das 3. und letzte Hausverbot wurde mit dem folgenden Urteil vom 19.06.2014 wegen seiner Rechtswidrigkeit aufgehoben. Redeverbot wurde nicht aufgehoben und hat weiter Wirkung.

 

 

Die vollständige wahre Sach.- und Rechtslage wurde nicht zur Niederschrift gebracht.

Und das Redeverbot vom 18.01.2010 besteht weiterhin. 

 

Mit dem Hinweis auf die internen Schreiben der BGHW und der Behördenakten ist gesichert, die Mitarbeiter der BGHW leiden weiterhin unter der Angst es könnte zu einem "Amoklauf" kommen. Denn sie wissen, dass die wahre Sach- und Rechtslage bisher nicht zur Niederschrift gekommen ist und auch nicht zur Niederschrift kommen darf. Weil eine Freiheitsstrafe und Sozialskandal im Raum steht.

 

 

Es folgt das Urteil vom 19.06.2014 und auch das 3. Hausverbot als rechtswidrig erkannt hat.

 

 

Die vollständige wahre Sach.- und Rechtslage wurde aber nicht zur Niederschrift gebracht.

 

 

Die Gefahr und den Anlass für einen möglichen "Amoklauf" hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) nicht beseitigt, sondern aufrechterhalten und erhöht. 

 

Mit der folgenden Strafanzeige (02.09.2014) hat die BGHW versucht mir etwas anzuhängen.

 

 

Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat mit gemacht.

Insoweit wurde auch kein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung / Verleumdung eingeleitet.

 

Dazu im Einklang durfte der Justitia der BGHW (Herr Jörg S.) ungestraft die Unwahrheit wörtlich vortragen: 

 

 

"Abschließend möchte ich noch erwähnen, dass gegen Herrn Neumann in zurückliegender Zeit seitens der Justiz in Bremen bereits mehrer Ermittlungsverfahren geführt worden. Unter Anderem verweise ich auf das Az: 150 AR 63481/12, Sachbearbeiterin: Staatsanwätin C. K.."

 

Dazu ist wie folgt zu sagen: 

 

Das Redeverbot wurde aber nicht aufgehoben und hat weiter Wirkung. Und weil ich keinen Besuchstermin erhalte, kann ich mein Vorbringen auch nicht mündlich zur Niederschrift bringen. Dazu hat die BGHW mit dem Schreiben (08.05.2013) klargestellt:

 

"Eine Aussage soll es nur noch vor der Staatsanwaltschaft Bremen geben."

 

 

geben. Vor diesem Hintergrund wird nachvollziehbar, dass die Staatsanwaltschaft Bremen Ermittlungen pflichtgemäß aufzunehmen hat. Damit die wahre Sach und Rechtslage zur Niederschrift kommt. 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat zugelassen, dass der Justitia der BGHW (Herr Jörg S.) ungestraft und durchgängig Unwahrheiten vortragen konnte:

 

 

Und es kommt die Frage auf:

Warum kann die Staatsanwaltschaft Bremen nicht erkennen, dass der Anzeigeerstatter in allen Punkten nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß dem § 57 StPO gefolgt ist. Und warum wurde kein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter eingeleitet. 

 

Denn wahrhaftig muss doch eine Person die Unwahrheit zur Niederschrift gebracht haben und hat sich dafür auch zu Rechtfertigen. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Person aber nicht zur Rechenschaft gezogen und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Es folgt das Schreiben (19.01.2015) über meine Vernehmung bei der Polizei Bremen. 

In den Behördenakten der BGHW und Gerichtsakten ist der Anfangsverdacht für eine Straftat gesichert und kann mit meinem folgenden Schreiben vom 08.02.2015 objektiviert und dokumentiert werden.

 

Und auf meiner Internetseite sind weitere Straftaten und Manipulationen der personifizierten Amtsträger dokumentiert. Dazu im Einklang gibt es auch die Auflistungen "wem was anzulasten ist", vom 30.01.2011 und 03.03.2011

 

Das folgende Schreiben der Staatsanwaltschaft bestätigt, das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt. Und musste auch eingestellt werden, weil mir keine "Üble Nachrede und Verleumdung anzulasten ist.

 

 

Aber den Justitia der BGHW, hätte die Staatsanwaltschaft belangen können, weil er nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt ist, aber davon will die Staatsanwaltschaft Bremen nichts wissen.

 

Amoklauf +

 

Arbeitsunfall

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt 

Dazu im Einklang wurde mein folgendes Schreiben vom 24.01.2017 angefertigt und am 25.01.2017 bei der Staatsanwaltschaft Bremen, der "taz", bei Radio-Bremen, Bildzeitung und Weser-Kurier abgegeben.

 

Und wahrhaftig konnte ich bei dem Weser-Kurier auch meinen damaligen Prozessbevollmächtigten Herrn Dr. jur. Peter G. begrüßen und sich zur gleichen Zeit dort aufgehalten hat. Den Bericht im Weser-Kurier hatte er gelesen und wünschte mir in meiner Sache viel Erfolg.

Tatsächlich sind nämlich die Beschuldigten in meinem folgenden Schreiben vom 24.01.2017 personifiziert. Ferner habe ich die Anschuldigungen mit meiner Internetseite untermauert und sind wahrhaftig nicht anzuzweifeln. 

 

 

Amoklauf + Opferbeauftragter 

Gerade habe ich aus dem Fernsehen erfahren, Herr Kurt Beck ist der Opferbeauftragte der Bundesrepublik und möchte keinen weiteren Amoklauf erleben. Herr Kurt Beck will auch überprüfen wie die Behörden besser reagieren können.

 

Die Behörden handeln auch in meinem Fall, der offenbar kein Einzelfall ist, nicht nach Recht und Gesetz. Und die Antragsteller werden so weit verärgert, dass es schon zum "Amoklauf" gekommen ist.

 

In der Presse wurde am 08.03.2017 berichtet: 

 

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD). "Er ist genau der Richtige für diese Aufgabe." Beck soll zunächst für etwa ein Jahr insbesondere als Türöffner und Kontaktvermittler zu Behörden agieren. 

 

Ich habe Herrn Kurt Beck mit meiner E-Mail (29.03.2017) gebeten, dass er als Kontaktvermittler meine Internetseite und die Tür zu der Behörde (BGHW) öffnet und über meinen Fall einen Bericht anfertigen lässt. Damit die Öffentlichkeit erkennen kann die Bundesrepublik Deutschland (BRD) setzt alle Hebel in Bewegung um "Amokläufe" - auch in den Behörden - zu verhindern.

Mit der folgenden E-Mail (30.03.2017) und der Antwort, wird ableitbar, um einen Amoklauf zu verhindern wird der Opferbeauftragte keine die Tür zu einer Behörde öffnen. 

 

Es folgen die Unterlagen von Herrn Manfred Zimmer (04.04.2017) und dem Opferbeauftragten der Bundesregierung übersandt wurden. Wobei auch meine Internetseite www.unfallmann.de aufgeführt wurde. 

Herr Kurt Beck soll zunächst für etwa ein Jahr insbesondere als Türöffner und Kontaktvermittler zu Behörden agieren. Offenbar ist Herr Kurt Beck nur für die Sache in Berlin zuständig.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, der Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD), möge meine Sache dem zuständigen Türöffner und Kontaktvermittler übergeben.

 

Dazu im Einklang gibt es meine folgende E-Mail:

 

"Sehr geehrter Herr Bundesjustizminister Heiko Maas,

 

mit dem Hinweis auf meine Internetseite www.unfallmann.de und der beigefügten E-Mail vom 30.03.2017 lassen Sie bitte meine Sache - die kein Einzelfall ist -  von einem als Türöffner und Kontaktvermittler zu Behörden agierenden Person bearbeiten. Womit weitere "Amokläufe" in den Behörden verhindert werden können.

 

Ich bitte um eine Nachricht wie Sie in dieser Sache vorgehen werden.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Erich Neumann alias unfallmann

 

Ein Mann der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." Buffalo Bill" 

 

Ermittlungsverfahren nicht aufgenommen   

Mit dem folgenden Schreiben (28.04.2017) und dem Aktenzeichen: 693 UJs 1448/17 ist gesichert, die Staatsanwaltschaft Bremen, hat kein Ermittlungsverfahren aufgenommen. Und der Irrtum wurde erregt, es wäre ein Verfahren gegen Unbekannt. 

Vor diesem Hintergrund wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar, scheinbar sollen die personifizierten Amtsträger vor einer Freiheitsstrafe geschützt werden.

 

Amoklauf wurde ein gesonderter Vorgang 

Mit dem folgenden Schreiben (07.05.2017) habe ich das Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen beantwortet.

Mit dem folgenden Schreiben (08.05.2017) habe ich dem Anwalt der BG (X) offensichtlich gemacht, weitere Ermittlungen der  Polizei und Staatsanwaltschaft werden durchgeführt.

Das Ergebnisse ist abzuwarten.

 

 

 

Amoklauf

 

 

Bedrohungsursache nicht beseitigt

 

Der Beamtenbund will mehr Mitarbeiterschutz. Dieses ist aber bei der BGHW nicht erforderlich, wenn die scheinbar kriminelle Geschäftsführung entfernt wird.

 

 

Mehr Mitarbeiterschutz bedeutet, die Amtsträger (BGHW) können die Willkür noch erweitern. Und die Mitarbeiter müssen sich dabei keine Sorgen um ihre Gesundheit machen. 

 

 

Ich bin bereit ein Seminar über Pflichtverletzungen der Behörde zu halten, die einen Amoklauf der Antragsteller auslösen können. Dazu würde ich gerne alle Beteiligten nach Bad Bevensen bei der BGHM einladen. 

 

Mein Seminar wäre keine "Hetze" 

 

Andere BGen haben mir erklärt, es kommt auf die Politik und Strategie der BG (XY) an, wie sie vorgehen. 

 

 

Am 22.01.2014 war die "Hetze im Netz" durch die BGW und ver.di und die Verleumdungsklage der BGHW am 26.05.2015 gescheitert. Offenbar wurde von der BG (X) mit dem Gästebucheintrag (03.10.2016) zum Angriff geblasen.

 

Es könnte auch eine Attacke auf meine Person und Internetseite sein und wird mit dem Schreiben (27.07.2015) der Landesbeauftragten für Datenschutz ableitbar.