Staatsanwalt und Strafvereitelung

 

Staatsanwaltschaft stellt die Beschuldigten nicht zur Rede warum sie wie folgt nicht nach Recht- und Gesetz gehandelt haben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

 

Bei meinem Arbeitsunfall (19.06.1968) kam es zweifelsfrei zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite. 

 

 

Und wurde mit dem folgenden Arztbericht von Dr. G. am 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) dokumentiert.

Durch Arztfehler wurde das Abbruchstück nicht auf seinen Stammplatz unter der li. Kniescheibe gebracht. Aktenkundig setzten nicht mehr aufhörenden Beschwerden ein. Das li. Bein konnte nicht mehr vollgestreckt werden und knickte spontan unter enormen Schmerzen im li. Knie ein. Und nahezu durchgehend ist ein Knacken im li. Knie hörbar. 

Dazu im Einklang wurde mit dem folgenden Bescheid (28.05.1970) im li. Bein eine Muskelschwäche als Unfallfolge bestätigt u. liegt auf dem chirurgischen Fachgebiet.

 

Meinen  Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite hat die BGHW (vormals GroLa BG) aber nicht bei der Feststellung im Bescheid übernommen. Und hat sich damit auch  für später einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

Mit dem folgenden Bescheid (12.09.2002) wurden "anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge anerkannt. Aber nicht die diagnostizierte Migraine accompagnée.

 

So erspart sich die BGHW die Entschädigung meiner Migraine accompagnée mit den einhergehenden Nebenerscheinungen wie auch einer Sehstörung. Und ein Folgeunfall (05.11.2002) wegen Sehstörung wurde abgelehnt. 

Mit dem folgenden Bescheid (04.01.2007) ist gesichert, die BGHW will und hat die als Unfallfolge von den Medizinern diagnostizierte Migraine accompagnée mit den einhergehenden Nebenerscheinungen wie auch Sehstörungen nicht bei der Feststellung im Bescheid übernommen. Damit verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile Und verweigert auch meinen Treppensturz (05.11.2002) als  Folgeunfall anzuerkennen.

 

Zum Autofahren und Führerschein ist zusagen:

Die Sehstörungen setzen erst ein, wenn es zu starken Kopfschmerzen kommt. Habe ich Kopfschmerzen fahre ich kein Auto. Und so verhalte ich mich nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968. 

Erfolglos versuchte die BGHW die Anerkennung meiner "Anfallsartigen Kopfschmerzen" mit dem folgenden Bescheid (25.02.2008) rückgängig zu machen.

 

Und hätte sich damit weitere rechtswidrige Vermögensvorteil verschaffen können.

 

 

In dem folgenden Begutachtungsauftrag (12.12.2002) hat die BGHW (vormals GroLa BG) den Irrtum erregt:

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht vor."

Das folgende Gutachten (04.03.2003) hat erkennbar gemacht, wird eine Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet dokumentiert muss die Gesamt-MdE neu bewertet werden.

Der folgende Arztbericht von Herrn Dr. med. Kl.  (29.01.2003) dokumentiert als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet eine Retropatellararthrose in meinem im li. Knie.

 

Die folgende Mitteilung (31.01.2003) hat der BGHW ein Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 % in meinem li. Knie erkennbar gemacht.

 

 

In dem folgenden Begutachtungsauftrag (28.04.2003) hält die BGHW den Irrtum aufrecht:

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht vor."

Und hält dazu im Einklang Beweismittel vor dem Rentengutachter zurück.

Insoweit ist es am 05.09.2003 auch zu einem falschen Rentengutachten gekommen, weil die BGHW dazu im Einklang Beweismittel zurückgehalten hat (Manipulation). 

 

Das Zurückhalten von Beweismittel hat der Rentengutachter und Chefarzt Herr. Dr. med. Ze. mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

 

Die Manipulation ist gesichert

 

 

 

 

Strafvereitelung:

 

Staatsanwalt und Polizei

 

Die Verbrechen zu meinen Lasten werden in den Verwaltungsverfahren und Gerichtsverfahren weiter unverhohlen fortgeführt und zu vertuschen versucht.

 

Die Manipulation ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft Bremen dazu im Einklang liegen der Staatsanwaltschaft Bremen auch die Unterlagen vor. Die personifizierten Beteiligten sind der Polizei und Staatsanwaltschaft gemeldet.

 

Unter dem Az.:150 AR 63481/12 wurde bei der Staatsanwaltschaft Bremen aber kein förmliches Ermittlungsverfahren eingeleitet und so wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Als ich am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten - der meinen Fall kennt - wörtlich angeschrien wurde: "Hauen sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen". Wurde der Verdacht erhärtet hier liegt Strafvereitelung im Amt vor.

 

 

Und ein Sozialskandal soll zu meinen Lasten vertuscht werden.