Mein erster Erfolg  

 

 

Am 12.09.2002 hat die BGHW mit dem Bescheid meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.968 anerkannt. Und mit dem Widerspruchsbescheid 07.11.2003 wurde die Gesamt-Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) mit 30% zur Tatsache. Nach Recht und Gesetz habe ich dazu im Einklang auch seit dem Jahre 2002 eine Verletztenrente zu erhalten. Die mir aber erst 12 Jahre später und am 19.06.2014 von der BGHW zugesprochen wurde. Aber auf die Rentennachzahlung mit Zinsen warte ich noch immer. Und Betrug wurde ableitbar.

 

Wie der folgende Arztbericht (20.01.2003) dokumentiert wurde eine Retropatellararthrose in meinem li. Knie als mittelbare Unfallfolge gesichert.

 

Die folgende Mitteilung (31.01.2003) bestätigt dazu im Einklang liegt eine Minderung der Erwerbsfähig mit 10 % vor. 

 

 

Es ist dokumentiert, dass die BGHW (vormals GroLa BG) sich am 05.09.2003 ein 2. Rentengutachten hat fälschlich anfertigen lassen. Und sich bisher auch in den folgenden Gerichtsverfahren durch das Vorspiegeln falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat.

 

Und dazu im Einklang wurde auch meine Unfallfolgen im li. nicht entschädigt und die Gerichte wollen die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen, weil die Richter in Prozessdelikt verwickelt sind.

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) wurde die Manipulation nachvollziehbar dokumentiert.

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (04.06.2004) wurde meine am 12.11.2003 erhobene Klage wie folgt begründet.

 

 

Und erst 11 Jahre später am 19.06.2014 wurde mir eine Unfallrente zugestanden. Aber eine Unfallrentennachzahlung mit Zinsen habe ich bisher nicht erhalten.

 

Und die Retropatellararthrose im li. Knie mit der MdE 10 % wurde bisher nicht als Unfallfolge anerkannt und auch nicht entschädigt. 

 

Nun (03.11.2017) wird von der Kripo Bremen der Sache mit dem vortäuschen eines Doktortitel ermittelt.  

 Schriftsatz vom 28.06.2004 (Bl.696/7) eingebracht von Dr. Günter H. jetziger Vorsitzender der BGHW und war damals in Bremen Geschäftsführer.

 

 

Offenbar ist Dr. Günter H. nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt und lässt Prozessdelikt ableiten.

 

So wurde auch der Irrtum erregt Dr. med. Z. habe am 05.09.2003 das Rentengutachten angefertigt, wahrhaftig hat es aber der Arzt Hayung S. angefertigt und mit dem Rentengutachten (05.09.2003) den Irrtum aufrecht erhält, er habe einen Doktortitel.