In meiner Stromunfallsache haben die Mediziner der BGHW schon im Verwaltungsverfahren angeraten, mein Vorhofflimmern als Unfallfolge zu bestätigen. Die BGHW will es aber zu keiner Entschädigung kommen lassen. Und zum Ablehnen von Ansprüchen hat sich die BGHW von einem Mitarbeiter der BG ETEM-Köln, die Irrtum erregende Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) anfertigen und vorlegen lassen. Und ist nur erklärbar, wenn die BGHW erkannt hat, bei der Anerkennung wird es zu einem Entschädigungsanspruch kommen und der erheblich sein muss.

 

So kam auch die Stromunfallsache vor das SG und die Beklagte hält in dem Prozess den Irrtum aufrecht, mein Vorhofflimmern wäre keine Unfallfolge und folgte schon am 28.07.2004 nicht ihrer Wahrheitspflicht. Und legte dazu die Irrtum erregende Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) vor.