Gesichtsfeldausfall

 

 

 

Dass eine Migraine accompagnée  mit Gesichtsfeldausfall diagnostiziert wurde, hat die BGHW in dem Bescheid (07.11.2003) und das Gericht in dem Urteil (24.09.2014) im Dunkeln gehalten.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesamt-MdE auch nur von 25% auf 30% mit dem Widerspruchsbescheid angehoben. Und hätte nach Recht und Gesetz sofort zu einer  erneuten Verletztenrente (MdE 5%) führen müssen.

Obwohl die Verletztenrente (MdE 25%) mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefunden wurde. 

 

Über 12 Jahre um Rente betrogen

Mir wurde von der BGHW nämlich erst am 19.06.2014 und nach vielen Gerichtsverfahren die Verletztenrente zugesprochen. Ich wurde also über 12 Jahre durch die Beklagte (BGHW) und dem Sozialgericht um meine Verletztenrente betrogen.

 

Gericht u. BGHW täuschen Vergleich vor 

Und nun hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) den Irrtum erregt, es sei zu einem Vergleich gekommen, der sämtliche Ansprüche aus dem Unfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

 

Die BGHW hat sich mit dem folgenden (02.11.2007) Gutachtenauftrag ein Gutachten nach "Aktenlage" von ihrem Beratungsarzt anfertigen lassen.

 

 

Und hat erfolglos versucht damit den Bescheid vom 07.11.2003 aufzuheben.  

Es folgt eine Gesprächsnotiz (22.01.2008) der BGHW und lässt ableiten, dem Sachverständigen wurde nicht offensichtlich gemacht, dass es durch die Unfallfolgen zum Arbeitsplatz mit folgender Arbeitslosigkeit gekommen ist. 

 

Es folgt das Gutachten (28.11.2007) von Dr. Dr. We.