Diese Sache wird noch bearbeitet (07.10.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bekanntlich findet ein "Kampf um Unfallrente" vor dem Sozialgericht statt darüber berichten auch die Zeitungen.  

 

Wie im 1. Teil aus dem Jahre 1968 "Autos wirbelten durch die Luft" finden sich die Beteiligten sich auch in diesem 2.Teil wieder. Und werden als Wiederholungstäter erkannt.

 

Dazu kommt nun aber noch eine zweite Berufsgenossenschaft (BG) nämlich die BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) dem ein Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle in Köln unterstellt ist (in Kürze "Institut").

 

Die Hauptrolle spielt der Leiter des "Instituts" - Dr. Ing. Jens J. - weil der Mitarbeiter (Dr. Ing. Jens J.) nach wünschen der BGHW Beweismittel fälschlich angefertigt hat.

 

Und mit dem Ziel der Beklagten einen finanziellen Vorteil zu verschaffen, hatte der jetzige Vorsitzende der Beklagten (BGHW) - Dr. Günter H. - die fälschlich angefertigten Unterlagen in die damals laufenden Gerichtsprozesse eingebracht, ohne seiner Erklärungspflicht gefolgt zu sein siehe § 138 ZPO. Und lässt Prozessbetrug ableiten.

 

Damals haben die Gerichte nicht bekannt gemacht, dass die Beklagte neue Unterlagen in den damals laufenden Prozess eingebracht hat und dem Gerichtsgutachter vorgelegt wurden. Und lässt ableiten, zwischen der BGHW und BG ETEM sowie dem Sozialgericht Bremen besteht eine kriminelle Vereinigung und haben durch Manipulation bei dem Gutachter Dr. med. Ka. nach ihren wünschen das Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 fälschlich anfertigen lassen. Und mit dem Schreiben der Datenschutzbeauftragten (09.10.2015) nachvollziehbar wird. 

 

Es ist nicht erklärbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen nicht reagiert und im 1. Teil und in diesem 2. Teil in allen Richtungen keine strafbare Handlung erkennen kann.  

        

Viele Bilder auf einen Blick  

 

 

Geheimunterlagen bestätigen, mein "Kampf um Unfallrente" ist ein "Psychothriller" und wäre etwas für Alfred Hitchcock gewesen. Es hätte auch zwei Teile gegeben, nämlich den 1. Teil "Autos wirbelten durch die Luft".

 

Und den 2.Teil "Gerechtigkeit als Herzenssache" mit dem Stromschlag mitten ins Herz.

 

Es folgen die gesicherten Tatsachen zum 2.Teil: 

 

 

Schon am 12.01.2004 wollte Dr. med. Kl. Unfallarzt der BG-Unfallstation-Bremen mit meiner Unfallakte 

die Regie übernehmen.

 

Das hat die BGHW aber verhindert und dem Unfallarzt wurde zu unrecht ein Arztfehler angelastet. Diese Kröte hat der BG-Unfallarzt geschluckt.

 

 

 

 

Es folgt der Arztbericht (12.01.2004) in dem hat der BG-Unfallarzt meine RPA im li. Knie richtig als Unfallfolge diagnostiziert.

Und die Herzrhythmusstörungen (HRS) aus meinem Stromunfall (2001) waren dem Arzt auch bekannt. 

 

Und wollte die Regie über die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage übernehmen. Dazu hat der Unfallarzt die vollständigen Unterlagen von der BG angefordert, aber nicht erhalten.

 

 

Wie das folgende Schreiben (30.01.2004) nachvollziehbar bestätigt, war die BG nicht damit einverstanden, dem Unfallarzt die vollständigen Unterlagen vorzulegen. Mehr dazu im 1. Teil.

 

 

 

2001, schwerer Stromunfall: 

In der Medizintechnik kam es am 20.03.2001 zu einem starken Stromschlag mitten ins Herz und hat chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge ausgelöst. Das Vorhofflimmern bring mein Herz und Gehirn in Gefahr.

 

 

 

 

 

 

Unfallfolge: Chronisches Vorhofflimmern

.

 

Mit dem folgenden Schreiben (23.12.2008) wurde durch den Sachverständigen Dr. med. Zs. die wahre Tatsache dokumentiert, alle Gutachter der BGHW haben meinen Herzschaden der BGHW zur Anerkennung empfohlen.

 

Und die vorliegenden Unterlagen werden bestätigen, die Beklagte BGHW und die BG ETEM sowie die Gerichte verhindern in krimineller Vereinigung, dass es zur Anerkennung kommt.

 

Aber genau diese Tatsache wurde von BGHW (vormals GroLa BG) schon in dem Verwaltungsverfahren mit dem folgenden Bescheid 27.04.2004 unterdrückt.

 

 

 

 

Und auch mit dem folgenden Schreiben an meine Krankenkasse hat die BGHW den Irrtum erregt die Gutachter hätten meine VHF als Unfallfolge abgelehnt.

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Und die jetzt vorliegenden Geheimunterlagen, bestätigen, die Beklagte BGHW und die BG ETEM (vormals BG ETE) sowie die Gerichte haben zu jeder Zeit und bisher in einer kriminellen Vereinigung die Anerkennung verhindert.

 

Die BGHW und die Gerichte betreiben keine Sachverhaltsaufklärung und verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

So wurde ich gedrängt die Aufklärungsarbeit zu erledigen.

 

Und konnte mit dem folgenden Schreiben vom 08.04.2009 (Bl.774) die wichtige Tatsache dokumentieren: 

 

Ein verspäteter Arztbesuch und die verspätete Diagnose über 7 Monate ist bei Vorhofflimmern (VHF) eine Unfallfolge. Und kann nicht zum Ablehnen meiner Ansprüche verwertet werden.

 

Diese wahre Tatsache hat die BGHW im Verwaltungsverfahren unterdrückt und auch die Gerichte nicht aufgedeckt. Und muss als Prozessdelikt strafrechtlich verfolgt werden. Jedoch die Staatsanwaltschaft geht der Sache nicht nach und lässt sogleich Strafvereitelung im Amt ableiten. Oder ist es Rechtsbeugung?

 

Anmerkung:

Wo bleibt die Gerechtigkeit?

Für mich ist es Betrug. 

 

 

Bei der BGHW und in den Gerichten sitzen Experten die wissen genau, diese Tatsache muss unterdrückt werden.

 

 

Weil der verspätete Arztbesuch ihr Aufhänger zum ablehnen meiner Ansprüche geworden ist. 

 

Und auf keinem Fall durfte dieser Sachverständige Dr. med. Zc. - der sich mit Stromunfällen auskennt - zur Amtshilfe eingeschaltet werden.

 

Und so wurde auch meinem verlangen (19.06.2007) nicht entsprochen, dass der Sachverständige Dr. med. Zs. zur "Amtshilfe" eingeschaltet wurde. Dieser hätte ja die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht.

Das folgende Schreiben (25.06.2007) auf Blatt 417 bestätigt. Die Beklagte (BGHW) hat die Sache zur Entscheidung an das Gericht weitergeleitet und das Gericht hat keine Amtshilfe gewünscht und auch nicht angefordert.

 

Und lässt ableiten, die wahre Sach- und Rechtslage und Prozessdelikt sollte nicht zur Niederschrift kommen. Und von mir danach aber objektiviert und dokumentiert wurde.

 

Die merkwürdigen Handlungen der BGHW und BG ETEM konnte ich objektivieren. Und habe am 15.11.2009 offensichtlich gemacht, dass die kriminellen Handlungen der Beteiligten bald in einer Zeitung stehen könnten und sich die Beteiligten dafür rechtfertigen müssen.

 

Und die Staatsanwaltschaft habe ich darüber auch informiert:

Mit dem Hinweis auf die folgende E-Mail (17.11.2009 und dem Sichten von Geheimunterlagen wird nachvollziehbar ich habe die Grenze der Sachaufklärung überschritten und wurde für die Beteiligten zur gefährlichen Person.

 

 

Es folgen drei Seiten Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW. Darüber hätte sich Hitchcock bestimmt gefreut u. sind das Fundament für den Psychothriller 1. und 2. Teil

 

"Unfallmann"  

 

 

 

 

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es nicht nur Betrug sondern ein Sozial- und Justizskandal.

 

Und hat das Zeug für einen Hollywood-Film.   

Weitere Tatsachen wie Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, Redeverbot der Verwaltung, gesetzwidrige Hausverbote und vieles mehr wird in diesem Film zu sehen sein.