Das Sichten der Unterlagen hat bestätigt, hier liegt ein Sozial- und Justizskandal vor.

 

Die Beteiligten, also die Beklagte (BGHW) und Gerichte wollen sich nicht für ihre Fehler rechtfertigen. 

 

 

Und darum wird auch keiner das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte entfernen.

 

Siehe dazu die Datenschutzbeauftragen 2017

 

 

 

 

"Keiner will die wahre Sach-

 

und Rechtslage

  

zur Niederschrift bringen" 

 

 

 

 

 

"Wem was anzulasten ist"

 

Es folgt das Schreiben vom 31.01.2011 (Bl.945) mit dem Wunsch einer Verwaltungsentscheidung. 

 

Und die Liste vom 30.01.2011 (Bl.946-953) "wem was anzulasten ist"