Es folgen Beweismittel die meine Unfallfolgen aus dem Verkehrsunfall (1968) objektivieren und dokumentieren.

 

 

Mit dem folgenden Bescheid (28.05.1970) wurden die Unfallfolgen bestätigt. Und Entschädigt wurde damals nur der Nervenschaden im li. Arm/Hand also die Radialislähmung (Fallhand). 

 

Schädel-Hirn Trauma (SHT)

 

mit Gesichtsfeldausfall

 

 

Die Gutachter haben als Unfallfolge Migraine accompagnée 

objektiviert und dokumentiert, jedoch im Bescheid hat die BG lediglich "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge dokumentiert und damit hat sich die BG sogleich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. Dazu im Einklang hat die BG auch die Gesamt-MdE nur um 5% angehoben. 

 

Dass eine Migraine accompagnée  mit Gesichtsfeldausfall von den Medizinern diagnostiziert wurde, hat die BGHW in dem folgenden Widerspruchsbescheid (07.11.2003) und das Gericht in dem Urteil (24.09.2014) im Dunkeln gehalten.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW die Gesamt-MdE auch nur von 25% auf 30% mit dem Widerspruchsbescheid angehoben. Und hätte nach Recht und Gesetz sofort zu einer erneuten Verletztenrente (MdE 5%) führen müssen.

Dagegen spricht auch nicht, dass die Verletztenrente (MdE 25%) mit Bescheid vom 11.03.1975 abgefunden wurde. 

  

 

Mit dem folgenden Arztbericht (20.01.2003) wurde der BG nun auch noch mein Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie von dem Unfallarzt Dr. K. als Unfallfolge angezeigt.

 

 

Mit der folgenden Mitteilung (31.01.2003) wird nachvollziehbar, die BG konnte dem Arztbericht (20.01.2003) nicht widersprechen u. hat sich die Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) mit 10% bestätigen lassen.

 

Das Zurückhalten von Beweismittel hat aber dazu geführt, dass mein mit Bescheid vom 28.05.1970 anerkannte li. Kniescheibenabbruch, nicht in dem Rentengutachten vom 05.09.2003 als Unfallfolge erscheinen konnte. Und so konnte auch meine RPA im li. Knie nicht mehr als als Unfall bestätigt werden. Und damit hat sich die BG einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Danach habe ich den folgenden Chefarztbericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar dokumentiert:

 

 

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat mit dem Zurückhalten von Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingegriffen und sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Es ist also gesichert, dass die BG nicht nach Recht- und Gesetz handelt und rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft.

 

 

Dazu im Einklang wurde mit der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) auch andere MdE mit nachvollziebrer begründung offensichtlich gemacht.

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

Dazu im Einklang hat das Gutachtenzentrum in der folgenden Stellungnahme (17.11.2011) schon eine MdE 40 % und mehr nachvollziehbar gemacht und genau auf meinen individuellen Fall basiert.

 

In dieser Verkehrsunfallsache kann eine Gesamt - MdE 30 v. H. nicht sachgerecht sein und ist auch nicht sachgerecht.

 

 

Dazu im Einklang wurde schon 1968 auf dem chirurgischen Fachgebiet 40%.

 

Am 19.06.2014 ist es zu einer mündlichen Verhandlung vor dem Sozialgericht Bremen gekommen.

 

 

Mit der folgenden Niederschrift (19.06.2014) wurde die Gesamt - MdE 30 v. H. bestätigt und schon mit dem Bescheid am 12.09.2002 (Bl.518) und Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 (Bl. 636/7) zur Tatsache geworden ist. 

 

Das Gericht erregt in der Niederschrift (19.06.2014) den Irrtum es sei zu einem Vergleich gekommen. Wahrhaftig ist es aber zu keinem Vergleich gekommen.

 

Vielmehr habe ich mit einer Verspätung von 12 Jahren eine Unfallrentennachzahlung mit einer Gesamt-MdE 30% erhalten und mir seit dem Bescheid vom 12.09.2002 (Bl.518) zu gestanden hat. Und nach dem Gesetz stehen mir auch noch die Zinsen zu. 

 

Dass es zu einem Vergleich gekommen sein soll, womit alles erledigt ist und die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommen muss, ist überhaupt nicht nachvollziehbar und offenbar ein Wunschtraum der Beklagten & Gerichte.

 

Eine MdE 5% Änderung ist möglich siehe Urteil. 

 

Dass es zu einem Vergleich gekommen sein soll, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten haben soll, ist scheinbar ein Wunschtraum der Beklagten & Gerichte.

 

 

Dazu im Einklang hat das Gericht in dem Schreiben 13.03.2014 dokumentiert, die wahre Sach- und Rechtslage soll auch in einer Schlichtung nicht zur Niederschrift kommen. Und zementiert, ein Sozial- und Justizskandal soll nicht Niederschrift kommen. 

 

Es folgt sogleich das Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen (SG) vom 13.03.2014 und nachvollziehbar dokumentiert:

  

Es wird zu keiner Mediation kommen, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.