Kriminelle Vereinigung im Kreuzverhör

 

Kollateralschaden

 

Staatsanwaltschaft Bremen

 

ist eingeschaltet

 

 

 

Mein jetzt vorliegender Fall wird von mir seit über zehn Jahren im Vollzeitjob bearbeitet und das Unterdrücken der Wahrheit macht der Beklagten (BGHW) soviel Arbeit, dass die BG dafür einen Sachbearbeiter abstellen muss. Und führte zu einer noch nie beobachteten Klagehäufigkeit und die Gerichte u. Verwaltung lahm legt mit Kollateralschaden.

 

Und weil die Richter nicht wegen Befangenheit ausgetauscht wurden, konnte es gelingen, das planmäßiges Vorgehen einer personifizierten (kriminellen) Vereinigung zwischen zwei Berufsgenossenschaften (BGHW & BG ETEM) und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen zu dokumentieren, die sich scheinbar auf Prozessbetrug spezialisiert haben.

 

Dazu im Einklang liegt bei der Staatsanwaltschaft eine Strafanzeige (27.08.2014) vor.

 

 

Kollateralschaden von mehr als

 

100.000.- € ist gesichtet, weil 

 

die Beteiligten u. Gerichte seit

 

2001 mit allen Mitteln die

 

Sachaufklärung verhindern und dabei

 

Beweismittel & Schriftsätze zurückhalten.

 

So sind die Behördenakten nicht mehr richtig zu lesen und bei Dr. Ka. kam es am 03.05.2005 zu einem sachunrichtigen Gerichtsgutachten, wobei der Irrtum erregt wurde, ich hätte schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Und in Zusammenarbeit mit der BG ETEM in Köln, erregt die Beklagte den Irrtum ich sei eine Person die in einen Gutachtenprozess eingegriffen habe, den es aber niemals gegeben hat. Es ist ein Kollateralschaden von mehr als 100.000,- € gesichtet. 

 

 

 

Mit der folgenden E-Mail (13.04.2011) wurde auch mein Vollzeitjob und Arbeitsaufwand ableitbar

 

 

Und die Behördenakten dokumentieren, die Beteiligten haben die Sachverhaltsaufklärung behindert und haben den entstandenen Kollateralschaden zu entschädigen.

 

 

In dem folgenden Schreiben (07.05.2013) habe ich der Beklagten (BGHW) die Kosten offensichtlich gemacht und durch das Behindern der Aufklärungsarbeit entstanden sind.

 

Kosten von mehr als 100.00,-€ werden offenkundig gemacht. 

 

 

 

Hinweise aus dem SG über die Regelung der Kostenerstattung.


Die aber nur in einem normalen Fall zutreffen.



Und nicht bei scheinbarem Prozessbetrug.