Und wird seit dem 14.07.2016 bei dem Bundeskriminalamt (BKA) bearbeitet, in der Abteilung: 

 

Schwere u. organisierte Kriminalität (SO) 

 

Mit dem folgenden Vermerk (31.08.2009) wurde nachvollziehbar objektiviert und dokumentiert, die BGHW will keine Manipulationen zu Niederschrift bringen.

 

Insoweit wurde vorgespiegelt, die Akte wäre schon einmal auf Manipulation und im Beisein eines Sachbearbeiters von mir über "3 Stunden" durchsucht worden.

 

Wahrhaftig hat mit mir zusammen aber kein Sachbearbeiter die Akte auf Manipulation überprüft.

 

Insoweit gibt es auch kein Protokoll über das Ergebnis.

 

Es gibt auch kein Aktenvermerk wann dieses Ereignis stattgefunden haben soll. 

Es ist nicht Blatt 63 sondern Blatt 62 Rückseite.
Es ist nicht Blatt 63 sondern Blatt 62 Rückseite.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem folgenden Schriftsatz (13.03.2014) wurde 5 Jahre später aus dem Sozialgericht nachvollziehbar erklärt:

 

 

Weil ich im Beisein der Beklagten (BGHW) die wahre Sach- und Rechtslage zu Niederschrift bringen möchte, gibt es keine Mediation.

 

Sogleich wurde ableitbar und zementiert, die Beklagte und das Gericht wollen nicht, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Offenbar haben sie gemeinsam etwas zu verbergen.

 

Und lässt ableiten, hier ist eine kriminelle Vereinigung am Wirken. 

 

 

Die Sache wird noch weiter bearbeit (18.11.2016)