Einen Tag nach meinen Verhandlungen wurde im Weser-Kurier über den mutigsten Richter in Kabul berichtet. Genau diesen Richter hätte ich auch in Bremen gebrauchen können. 

 

Justizfreund

Von der Wahrheit will der Richter nichts wissen und so hat der 14 Senat am Landessozialgericht Bremen auch am 31.08.2017 bei der mündlichen Verhandlung von gleich 17 Verfahren keine Akte geöffnet. 

 

 

Justitia,

die Göttin der Gerechtigkeit war am 31.08.2017 bei der mündlichen Verhandlung vor dem LSG Bremen nicht anwesend. 


Am 31.08.2017 kam es zu 17 Verfahren, die ich mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit verloren habe. Das Gericht (Herr Richter D.) hat und wollte die Akten nicht öffnen. Das Sozialgericht ist nämlich in Prozessdelikt verwickelt. Und als ich den Richter (Berichterstatter) gebeten habe, dass das Fenster geöffnet wird, weil ich keine Luft mehr bekam, hatte der Richter gesagte, die Verhandlung wäre gleich zu Ende.

 

So musste die Gerechtigkeit draußen bleiben und konnte nicht mit der frischen Luft in den Saal kommen. Ich werde weiter machen, es gibt nämlich noch einen anderen Weg der zum Ziel führt. Und den werde ich der allgemeinen Öffentlichkeit mit meiner Internetseite noch zeigen. 

Meinen folgenden Schriftsatz habe ich am Tage der mündlichen Verhandlung in allen Verfahren dem Gericht vorgelegt. Jedoch eine Stellungnahme hat das Gericht und die Beklagte dazu nicht abgegeben. Die schriftliche Bestätigung über den Eingang wurde mir von dem Richter verweigert, mit dem Hinweis der Eingang wird elektronisch gesichert.

Der Richter wollte diesen Schriftsatz auch nicht vorlesen. Ein ehrenamtlicher Richter hat die Annahme (Kopie) verweigert. 

  

Es folgte die Anlage (05.10.2009), internes Schreiben  

 

 

Es folgen meine Schreiben an die BGHW mit den Anträgen einer Auskunft: