Diese Sache wird noch bearbeitet (07.10.2016)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

"Die Gesetzlosen"

 

haben "das Schwert der Gerechtigkeit" noch nicht gespürt. 

 

Der unbeugsame "Michael Kohlhaas", welcher um sein Recht kämpfte, und die Novelle, wurde mir durch einen Sachverständigen bekannt.

 

Offenbar hat der Sachverständige erkannt, dass ich wie  "Michael Kohlhaas" im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam bin.

 

Es war ein besonderes Ereignis und für mich eine Ehre, dass ich im 3.Hausverbot mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) der BGHW als "Michael Kohlhaas" erkannt wurde und im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam ist.

 

Ich kämpfe aber nicht mit einem blutigem Schwert um die Gerechtigkeit sondern auf dem Gerichtsweg und

 

"das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.  

 

 

 

Die Unbestechlichen davon mehr Bilder

In diesem 5.Teil geht es geht es um den Verkehrsunfall und eine scheinbare Bestechung bzw. krimineller Vergleich.

 

Es wird sich aber zeigen, ich gehöre zu den Unbestechlichen und habe die Bestechung schon offenkundig gemacht.

 

Und der Deal sollte offenbar bewirken, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Insoweit auch die Akten im Sinne der "Bande" nicht mehr geöffnet werden.

 

Ferner geht es um mein letztes Hausverbot bis zum Jahre 2015 und wie alle anderen rechtswidrig waren.

 

Weiter geht es um das "Redeverbot" welches die scheinbar gesetzlosen Mitarbeiter der BGHW von ihrem "Chef" mit einer Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) erhalten haben und bis dato wirkt.

 

Dazu im Einklang hat die BGHW dokumentiert, es werden zur Sachverhaltsaufklärung nur noch von der Staatsanwaltschaft gestellte Fragen wahrheitsgemäß beantwortet.

 

Die Staatsanwaltschaft stellt der BGHW aber keine Fragen, so hat es die BGHW auch dokumentiert. Und lässt ableiten die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Insoweit kann Justitia auch nicht "das Schwert der Gerechtigkeit" ziehen und "die Gesetzlosen" haben bis dato keine Strafe gespürt.

 

 

        

Viele Bilder auf einen Blick  

 

 

Geheimunterlagen bestätigen, mein "Kampf um Unfallrente" ist ein "Psychothriller" und wäre etwas für Alfred Hitchcock gewesen.  

 

 

Mit dem Hinweis auf die folgende E-Mail (17.11.2009 und dem Sichten von Geheimunterlagen habe ich die Grenze der Sachaufklärung überschritten und wurde für die Beteiligten zur gefährlichen Person. 

 

 

 

 

Es folgen drei Seiten Geheimunterlagen (05.10.2009) der BGHW. Darüber hätte sich Hitchcock bestimmt gefreut u. sind das Fundament für den Psychothriller 1. und 2. Teil

 

"Unfallmann"  

 

 

 

 

Nennt es wie ihr wollt, für mich ist es nicht nur Betrug sondern ein Sozial- und Justizskandal.

 

Und hat das Zeug für einen Hollywood-Film.   

Weitere Tatsachen wie Sondereinsatz der Polizei mit Blaulicht, Redeverbot der Verwaltung, gesetzwidrige Hausverbote und vieles mehr wird in diesem Film zu sehen sein.