Der Rückblick:

Bei dem Rückblick konzentriere ich mich auf meinen Gesundheitsschaden im li. Knie/Bein. Und von den Ärzten der BG-Unfallstation schon im Jahre 1968 und letztmalig am 30.05.2018 als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert haben. Pflichtverletzungen und merkwürdige Handlungen der BGHW haben bisher aber die Entschädigung verhindert. 

 

12.10.1968 

Mit dem folgen Zwischenbericht (12.10.1968, Blatt 62 Rs.) wurde an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Fraktur als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 festgestellt und dokumentiert. Und das Abbruchstück hat sich an einer Stelle verfestigt wo es nicht hingehört. Insoweit fehlt an der richtigen Stellen das Abbruchstück und löst dazu im Einklang die objektivierten Beschwerden im li. Knie/Bein aus.

02.12.1968

Mit dem folgenden Zwischenbericht (02.12.1968) wurde der Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite nachvollziehbar bestätigt.

12.12.1968

Mit dem folgenden Zwischenbericht (12.12.1968) ist dokumentiert, die Beschwerden sind nicht abgeklungen.

02.07.1969

Mit dem folgenden Zwischenbericht (02.07.1969) setzten die rechtswidrigen Handlungen ein. Denn Dr. med. Dam. berichtet über keinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, sondern von einem Knochenriss am Kniescheibenunterpol, den es wahrhaftig nicht gegeben hat und auch keine Beschwerden auslösen kann wie sie bei mir dokumentiert wurden.

 

Dr. med. Dam. war also das 1. Glied in einer Kette von Pflichtverletzungen, mit der sich die GroLa BG (jetzt BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte und auch bisher verschafft hat. Denn der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und die Muskelschwäche im li. Knie/Bein mit all seinen Beschwerden wurde bisher nicht von der BGHW entschädigt. Und ist nur durch eine Kette von Pflichtverletzungen möglich.

01.09.1969

Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen, Außer der Schleifmühle Herr Dr. med. Günter W. ist das 2. Glied in der Kette von Pflichtverletzungen und ist Dr. Dam. mit dem 1. Rentengutachten am 01.09.1969 gefolgt.  

 

02.10.1969 

In dem folgenden Gutachten (02.10.1969) wurden die Beschwerden in meinem li. Knie/Bein von Dr. med. P. objektiviert und als Unfallfolge sachgerecht dokumentiert.

 

21.05.1970 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. B. T. in der Behandlungsstelle Bremen (Außer der Schleifmühle) war das 3. Glied in der Kette von Pflichtverletzungen. Denn mit seinem dem 2. Rentengutachten vom 21.05.1969 ist er dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Dam. und Herrn Dr. med. Günter W. gefolgt. 

 

28.05.1970 

Darauf folgte die BGHW (damals GroLa BG) mit dem Bescheid vom 28.05.1970 und der Rentenausschuss wird zum 4. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen. Es wurde nämlich am 28.05.1970 mit Bescheid ein Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. als Unfallfolge zur falschen Tatsache gemacht. Und einen Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. hat es niemals gegeben, sondern  nur einen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe. Dafür sprechen auch die objektivierten und dokumentierten - nicht mehr aufhörenden - Beschwerden.

 

20.01.2003 

Der BG-Unfallarzt Dr. med. K. in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) hat mit dem folgenden Bericht (20.01.2003) sachgerecht eine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

30.01.2003 

Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) Dr. med. K. hat auf anfrage der BGHW am 31.01.2003 meine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 10% mittgeteilt.

Damit wurde eine Rentenerhöhung möglich.

21.02.2003 

Der BG-Unfallarzt in der Behandlungsstelle Bremen (Industriestr.) Dr. med. K. wurde wegen seiner genauen Kenntnis der erhobenen umfangreichen Befunde als Gutachter von der BG vorgeschlagen. Und lässt ableiten die Einschätzungen und Diagnosen von Herrn Dr. K. sind nicht anzuzweifeln. Warum hat die BG dann nicht sofort das noch folgende Gutachten von dem unbekannten Arzt Hayung S. vom 05.09.2003 angezweifelt und zu einem anderen Ergebnis und im Sinne der BG gekommen ist.

28.04.2003

Mit dem folgenden Auftrag für das 2. Rentengutachten, hat die Sachbearbeiterin der BGHW Frau Iris H. dem Gutachter am 28.04.2003 ausgesuchte Unterlagen vorgelegt und wurde als 5. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. 

 

05.09.2003

Mit dem folgenden 2. Rentengutachten (05.09.2003) wurde der in der  orthop. Klinik Stenum beschäftigte Arzt Hayung S. als 6. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Der Arzt hatte nämlich im Sinne der BGHW (vormals GroLa BG) ein weiteres 2. Rentengutachten angefertigt und hat sich dafür auch bezahlen lassen. Und wahrhaftig hatte der Arzt für das Anfertigen des Gutachtens überhaupt keine Erlaubnis.

 

12.01.2004 

Mit dem folgenden Zwischenbericht (12.01.2004) wird ableitbar, in der BG-Unfallstation (Industriestr.) hatte der BG-Unfallarzt Dr. med. K. ungeklärten Sachverhalt erkannt und wollte die Regie der Aufklärung in der Behördenakte übernehmen.

30.01.2004 

Mit dem folgen Schreiben (30.01.2004) wurde der Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtige der BGHW (vormals GroLa BG) Herr Egon R. als 7. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn Egon R. hat dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. K. mit seinem Schreiben (30.01.2004) vorgespiegelt, ein Gutachten von dem Chefarzt der orthop. Klinik-Stenum (Ganderkesee) hätte auf Blatt 618/620 vom 05.09.2003 ergeben, dass die Retropatellaarthrose in meinem li. Knie unfallunabhängig sei.

 

Tatsächlich hat das Gutachten auf Blatt 618/620 aber der Arzt Hayung S. am 05.09.2003 im Sinne der BGHW angefertigt und wurde von der BGHW dafür bezahlt, obwohl der Arzt für das Anfertigen des Gutachtens keine Berechtigung hatte.

Dazu im Einklang hat die Mitarbeiterin der BGHW Frau Iris H. vor dem Gutachter mit dem Begutachtungsauftrag Beweismittel zurückgehalten. 

 

03.11.2004

Dr. Günter H. der jetzige Vorsitzende der BGHW ist als 8. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt und hat am 03.11.2004 die Verfügung erlassen, dass die ärztliche Beraterin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. mit einem Gutachten zu der Wertung kommen könnte, dass ein Abbruch am unteren Kniescheibenpol Unfallfolge sei.

Insoweit auch die Retropatellararthrose (RPA) als unfallunabhängige Veränderung zu bewerten ist. Weil die Reibefläche an der Unterseite und der li. Kniescheibe nicht geschädigt wurde.  

 

02.02.2005

 

 

Hört, hört der Herold gibt bekannt:

 

 

 

Mit dem folgenden Gutachten 02.02.2005 wird die ärztliche Beraterin Frau Dr. med. Ute H. als 9. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn mit ihrem Gutachten vom 02.02.2005 ist sie ihrem Chef (Dr. Günter H.) gefolgt und hat einen "Abbruch vom unteren Kniescheibenpol links" als Unfallfolge angesehen. Wahrhaftig hat der Röntgenbefund von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) aber einen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe objektiviert und als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert. Aber diesen Röntgenbefund hat die Ärztin nicht in ihrem Gutachten diskutiert.

 

Anmerkung:

Am 04.04.2017 konnte erreicht werden, dass das Gutachten von der BGHW aus der Akte entfernt wurde.

 

15.06.2005

Mit dem folgenden Gutachten 15.06.2005 wird der Gutachter Dr. med. Dirk I. als 10. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn der Gutachter hat nicht den Röntgenbefund von Dr. med. G. vom 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) berücksichtigt. Und so hat der Gutachter auch keinen Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert.

 

Es folgt das Urteil aus dem Sozialgericht Bremen vom 15.11.2005 in der Sache S 18 U 186/03.

 

15.11.2005 

Mit dem folgenden Urteil (15.11.2005) aus dem SG Bremen ist der Richter Herr K. als 11. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn der Richter hat nicht vollständige Wahrheit aufgedeckt und auch nicht dokumentiert, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist.

 

 

21.02.2008 

Mit dem folgenden Bericht  sind erneut die Unfallfolgen im li. Knie/Bein bestätigt. Jedoch hat der Bericht noch nicht erkannt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist.

 

10.03.2008 

Mit dem folgenden Schreiben (10.03.2008) hat die BGHW meine "anfallsartigen Kopfschmerzen" und das Einknicken im li. Knie als Unfallfolge zu unrecht angezweifelt. Insoweit habe ich bis dato keine Haltegriffe erhalten. Und werde mit dem Hinweis auf das Urteil aus dem LSG vom 18.12.2008 (L 14 U 138/05) und dem Zwischenbericht vom 30.05.2018 dazu einen neuen Antrag stellen.

 

18.12.2008 

Mit dem folgenden Urteil (18.12.2008) aus dem LSG Bremen ist der Richter Herr Reinhard E. als 12. Glied in der Kette der Pflichtverletzungen erkannt. Denn der Richter hat nicht die vollständige Wahrheit aufgedeckt und auch nicht dokumentiert, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe gekommen ist.

 

13.02.2011 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (13.02.2011) wurde nachvollziehbar dokumentiert, dass das 2. Rentengutachten von dem Arzt Hajung S. auf Blatt 618/620 vom 05.09.2003 von der BGHW durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert wurde.

04.04.2017

Teilerfolg im "Kampf um Unfallrente"

 

 

 

Hört, hört der Herold gibt bekannt:

 

 

 

Die Beratungsärztin der BGHW Frau Dr. med. Ute H. hat auf Verfügung des jetzigen Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. am 02.02.2005 keine Stellungnahme, sondern ein Gutachten angefertigt. Und dabei hat Frau Dr. med. Ute H. nicht berücksichtigt, dass es an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einer Fraktur gekommen ist. 

 

So wurde das Gutachten (02.02.2005) - wie auch das 2. Rentengutachten des Herrn Hayung S. vom 05.09.2003 - am 04.04.2017 nach Recht und gemäß dem Gesetz § 200 SGB VII (Datenschutz) aus der Akte entfernt. >Klick 

 

          BG-Unfallstation oder die BGHW  

 

30.05.2018 

In der BG-Unfallstation Bremen (Industriestr.) wurde von dem BG-Unfallarzt Herrn Dr. med. Ulrich Z. mit dem folgenden Zwischenbericht (30.05.2018) die Tatsache dokumentiert, auch 50 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wurden die Unfallfolgen in meinem li. Knie/Bein objektiviert. Und so wurde auch meine Retropatellare Arthrose und Muskelschwäche als Unfallfolge diagnostiziert.

 

30.05.2018

Mit den vorliegenden Unterlagen und der Behördenakte ist dokumentiert, seit 50 Jahren kämpfe ich um die Entschädigung meiner Unfallfolgen im li. Knie/Bein.

 

Dieser Fall wurde von der BGHW als ein besonderer Fall bewertet und dazu im Einklang liegen die internen Unterlagen der BGHW vor. Und das merkwürdige Verwaltungshandeln löst bei mir Stress aus. 

 

Dazu im Einklang liegt nun auch die Bescheinigung vom 30.05.2018 von dem Facharzt für Hautkrankheiten Herr Dr. Florian A. vor. Und zur Vorlage bei der BGHW ausgestellt wurde. 

21.06.2018

Mit meinem folgenden Schreiben (21.06.2018) habe ich der BGHW den (neuen) Sachstand vorgetragen und den  Zwischenbericht (30.05.2018) in Kopie übersandt.

 

Mit dem Antrag, dass die diagnostizierte Morbus Grover als Unfallfolge anerkannt u. entschädigt wird. 

 

 

Mit meinem folgenden Schreiben (27.06.2018) bitte ich um weitere Entscheidungen.

Akten wurden zurückgehalten

In dieser Verwaltung (BGHW) sind Unterlagen eingegangen die den Geschehensablauf und "wem was anzulasten ist" schon am 03.03.2011 dokumentiert haben. Diese Akten hält die BGHW scheinbar vor dem Sozialgericht zurück.