Das Maß der Glaubhaftigkeit

Es hat sich gezeigt, für die Anzeige einer möglichen Straftat ist das Maß der Glaubhaftigkeit für die Staatsanwaltschaft wichtig. Dass Maß meiner Glaubhaftigkeit liegt über der von Polizeibeamten und wird mit den folgenden Unterlagen nachvollziehbar.

 

Körperverletzung im Amt (15.04.2015),

 

Beamten Beleidigung (20.05.2015)

 

Strafbefehl 06.06.2015 ohne Aufklärung

 

Strafvereitelung im Amt, (23.01.2017)

 

wurden am 17.12.2017 vor dem Amtsgericht Bremen verhandelt und von dem Strafrichter mit den Worten eingestellt, so ein Verfahren braucht die Welt nicht.

 

Dazu ist zu sagen:

Am 15.04.2015 begann der Geschehensablauf mit einer Körperverletzung im Amt. Und darüber habe ich dem Polizeipräsidenten mit dem folgenden Schreiben (17.04.2015) berichtet. 

 

Merkwürdig ist die Tatsache, dass der Polizeibeamte, seine Anzeige (12.05.2015) mit dem Tatvorwurf Beleidigung erst nach meiner Anzeige (17.04.2015), also einen Monat später angefertigt hat. Und dass seine Aussage vor der Krimmalpolizei nicht mit den Aussagen der Zeugen im Einklang sind. 

 

Am 20.05.2015 erhalte ich ein Schreiben der Polizei Bremen darin wurde mir zu unrecht Beleidigung vorgeworfen.

 

Ich habe sofort mit dem sogleich folgenden Schreiben (23.05.2015) und den Anlagen geantwortet.

 

Es folgen die Anlagen 12.03.2012, 17.04.2015, 24.04.2015.

 

Es folgt das Antwortschreiben des Polizeivizepräsident vom 10.06.2015

 

Ich erhalte am 06.07.2015 wie folgt einen Strafbefehl, mit einer Kostenrechnung vom 01.07.2015 über 823,50 EUR.

 

Es folgt mein Schreiben an das Amtsgericht vom 13.07.2015

 

Es folgt mein weiteres Schreiben an das Amtsgericht vom 20.07.2015

 

Mein Schreiben an das Amtsgericht vom 18.12.2016

 

Das Maß der Glaubhaftigkeit:

 

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage aufgeklärt zu haben, hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Bescheid vom 08.12.2016 den Polizeibeamten ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zukommen lassen als mir.

 

Insoweit wurde nach meinen Meinung schon Strafvereitelung im Amt ableitbar, weil keine vollständige Aufklärung erfolgt ist.

 

Meine mögliche Strafanzeige wegen scheinbarer Strafvereitelung im Amt, weil das Verfahren ohne vollständige Aufklärung der Sach- und Rechtslage eingestellt wurde, hat die Staatsanwaltschaft Bremen mit dem folgenden Vermerk (23.01.2017) zur Kenntnis genommen.

 

Den Fehler hat die Staatsanwaltschaft nicht mit einer weiteren Aufklärung beseitigt. Vielmehr wurde nun eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit mit der Verfügung (19.06.2017) angezeigt.

Dabei denke ich an den Fall "Gustl Mollath". 

 

So wurde ich von der Staatsanwaltschaft Bremen auf ungeklärtem Sachverhalt vor das Strafgericht Bremen gezerrt.

 

Dazu im Einklang habe ich die Vorladung (28.09.2017) zur Hauptverhandlung am 14.12.2017 vor dem Strafrichter erhalten. Und weil die Sachlage ungeklärt war, wurden die Polizeibeamten als Zeugen vorgeladen. Aber nur ein Pensionär ist zur Verhandlung als Zeuge erschienen.

 

Der Richter hat das Strafverfahren mit den Worten eingestellt:

 

"So ein Verfahren will die Welt nicht haben".

 

 

Mit Beschluss vom 14.12.2017 wurde das Strafverfahren wegen falscher Verdächtigung; Strafvereitelung im Amt; Körperverletzung im Amt und Beleidigung eines Polizeibeamten eingestellt.

 

Und die im Dienst stehenden und vorgeladenen Polizeibeamten sind am Verhandlungstag nicht erschienen. Darauf hat der Strafrichter auch nicht mehr bestanden. 

 

Offenbar hat meine Aussage und das Maß meiner Glaubhaftigkeit dazu geführt, dass das Strafverfahren gegen meine Person eingestellt wurde.

Weitere Unterlagen und die Protokolle sämtlicher Vernehmungen der Polizeibeamten liegen mir in Kopie vor.