Abrechnungsbetrüger bei der BGHW

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Mit dem Hinweis auf den Bericht im Weser-Kurier vom 09.05.2016: "Bremer Kassen gehen gegen Betrug vor".

 

Wurde mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 ableitbar, die Mitarbeiter der BGHW sind scheinbar auch Abrechnungsbetrüger.

 

Dazu im Einklang erregt die BGHW mit dem Antwortschreiben vom 11.11.2014 den Irrtum mein chronischer Herzschaden wäre vollständig abgeklungen.

 

Kein Prozessrisiko für die Krankenkasse 

Noch mit dem folgenden Schreiben vom 03.11.2008 war meine Krankenkasse (hkk) der Meinung: Das Prozessrisiko ist unter Berücksichtigung der mangelnden Beweisbarkeit zu hoch. Weil der medizinische Dienst der Krankenversicherung (MdK) die Arthrose im linken Kniegelenk als Unfallfolge verneint.

 

Nun liegt aber der folgende Chefarztbericht vom 13.02.2011 vor. Und damit ist der Beweis erbracht, meine Beschwerden im li. Knie sind Unfallfolge (1968).

 

Und durch das Zurückhalten von Beweismittel hat die BGHW es zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten kommen lassen. 

Sogleich wird der Bericht von Dr. Dam. vom 02.07.1969 (Bl.103) als Arztfehler zum Vorteil der BG ableitbar. Wodurch mir eine sachgerechte Unfallrente entgeht. 

 

Der Arztfehler von Dr. Dam. wird mit dem folgenden Bericht vom 10.07.1969 (Bl.107) zementiert.

 

 

 

 

Tatsächlich wurde mit dem folgenden Arztbericht vom  (Bl.62 + 62 Rs.) der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe dokumentiert.

 

Und weil es an der Unterseite der Kniescheibe zu einem Abbruch gekommen ist. Werden meine Beschwerden erklärbar und das (verspätete) aufdecken der Unfallfolge war nur möglich, weil das Abbruchstück unter der Kniescheibe heraus gewandert ist.

 

Wonach es sich verfestigt hat, aber an einer Stelle wo es nicht hingehört.

So befindet sich an der Unterseite meiner li. Kniescheibe eine Stelle, wo dieses Abbruchstück hingehört.