"Das Schwert der Gerechtigkeit"


 

Bei den Teilerfolgen (19.06.2014) habe ich erfahren:

 

"Es gibt nur etwas, das schlimmer ist als Ungerechtigkeit, und das ist Gerechtigkeit ohne Schwert in der Hand.

Wenn Recht nicht Macht ist, ist es Übel." 

Oscar Wilde 

 

So haben die Anführer der kriminellen Vereinigung auch nicht "Das Schwert der Gerechtigkeit" verspürt.

  

 

Anführer einer kriminellen Vereinigung

 

Ich bin überzeugt und dafür liegt das Beweismittel vor, die Anführer einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB) sind:

 

Dr. Günter H., Dr. Jens J.,  Reinhard E. 

Als Büttel und Helfer sind erkennbar geworden:

Sven K., Olaf P., Bernd T., Michael R. sowie die Sachbearbeiter u. Prozessbevollmächtigten der BGHW Egon R. und Norbert B..

 

Weitere Mitläufer sind personifiziert.

 

 

 

"Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher". 

Bertolt Brecht

 

 

Ich werfe der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) Versicherungsbetrug vor und dass eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und dem SG Bremen sowie der BG ETEM in Köln besteht. Die Beteiligten sind personifiziert.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Der Verdacht von Versicherungsbetrug kam auf, als mein Vorhofflimmern mit Bescheid (27.04.2004) als Unfallfolge abgelehnt wurde, obwohl alle Mediziner der BG mein VHF als Unfallfolge dokumentiert haben.

 

Der Verdacht erhärtete sich als das SG der Beklagten (BGHW) in der I. Instanz mit dem Urteil (10.10.2006) gefolgt ist. Und dazu ein Gerichtsgutachten (03.05.2005) vorgelegt wurde, dass mit den Vorgutachten nicht im Einklang zu bringen war. Tatsächlich auch fälschlich angefertigt wurde.

 

Und der Verdacht von Versicherungsbetrug wurde zur Wahrscheinlichkeit, als in der II. Instanz vor dem LSG (Berufungsgericht) nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist und das Urteil (18.12.2008) der I. Instanz bestätigt wurde. Insoweit wurde auch nicht offensichtlich gemacht, dass das Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt wurde und aus der Gerichtsakte zu entfernen ist.

 

Der Versicherungsbetrug war objektiviert und dokumentiert, als das SG auf Anfrage mit dem Schreiben vom 07.09.2009 mitgeteilt hat, das SG hat in der I. Instanz dem Gerichtsgutachter Beweismittel vorgelegt, ohne den Kläger nach der Prozessordnung davon in Kenntnis gesetzt zu haben. Als darauf erkannt wurde, das vorgelegte Beweismittel war im Sinne der Beklagten (BGHW) von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM fälschlich angefertigt worden. War der Prozess- und Versicherungsbetrug einer kriminellen Vereinigung nicht mehr anzuzweifeln.

 

Dass die BGHW eine Unfallversicherung ist, die sich durch Versicherungsbetrug an den Unfallrenten der Versicherten bereichert, wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar bestätigt. Der Chefarzt konnte nämlich objektivieren und dokumentieren, die BGHW hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und mit den Behörden- und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW und das SG ist eine kriminelle Vereinigung und hat bisher den Fehler nicht beseitigt. Womit der Prozess- und Versicherungsbetrug vollendet ist.

 

Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum meine Klagen immer wieder als "unbegründet", "unzulässig" oder "aussichtslos" abgewiesen werden.

 

 

So habe ich auch 7 ablehnende Gerichtsbescheide aus dem SG erhalten (08.12.2015) und nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben. 

 

 

Hallo Forum

im "Kampf um Unfallrente/Gerechtigkeit" wurden gerade in der I. Instanz sieben meiner Klagen mit Gerichtsbescheid abgeschmettert und konnten nur abgeschmettert werden, weil das Gericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat.

Dazu im Einklang hat das Gericht in einem Schriftsatz erklärt: Die wahre Sach- und Rechtlage wird nicht zur Niederschrift kommen.

Ich werfe der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) Versicherungsbetrug vor und dass eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und dem SG Bremen sowie der BG ETEM in Köln besteht. Die Beteiligten sind personifiziert und die höchsten Amtsträger sind dabei.

In meiner Stromunfallsache (2001) ist zu sagen:

Der Verdacht von Versicherungsbetrug kam auf, als mein Vorhofflimmern (VHF) mit Bescheid (27.04.2004) als Unfallfolge abgelehnt wurde, obwohl alle Mediziner der BG mein VHF als Unfallfolge dokumentiert haben.

Der Verdacht erhärtete sich als das SG dem Bescheid der Beklagten (BGHW) in der I. Instanz mit dem Urteil (10.10.2006) gefolgt ist. Und dazu ein Gerichtsgutachten (03.05.2005) vorgelegt wurde, dass mit den Vorgutachten nicht im Einklang zu bringen ist. Tatsächlich auch fälschlich angefertigt wurde.

Und der Verdacht von Versicherungsbetrug wurde zur Wahrscheinlichkeit, als in der II. Instanz vor dem LSG (Berufungsgericht) nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist und mit dem LSG-Urteil vom 18.12.2008 das Urteil aus der I. Instanz bestätigt wurde. Insoweit wurde auch nicht offensichtlich gemacht, dass das Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt wurde und aus der Gerichtsakte zu entfernen ist.

Der Versicherungsbetrug war objektiviert und dokumentiert, als das SG auf Anfrage mit dem Schreiben vom 07.09.2009 mitgeteilt hat, das Gericht hat in der I. Instanz dem Gerichtsgutachter Beweismittel vorgelegt, ohne den Kläger nach der Prozessordnung davon in Kenntnis gesetzt zu haben.

Als darauf erkannt wurde, das vorgelegte Beweismittel war im Sinne der Beklagten (BGHW) von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM fälschlich angefertigt worden. War der Prozess- und Versicherungsbetrug einer kriminellen Vereinigung nicht mehr anzuzweifeln.


Zur Verkehrsunfallsache (1968) ist zu sagen:

Dass die BGHW eine Unfallversicherung ist, die sich durch Versicherungsbetrug an den Unfallrenten der Versicherten bereichert, wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar bestätigt. Der Chefarzt und Rentengutachter konnte nämlich objektivieren und dokumentieren, die BGHW hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigten Rentengutachten geführt.

Und mit den Behörden- und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW und das SG ist eine kriminelle Vereinigung und hat bisher den Fehler nicht beseitigt. Womit der Prozess- und Versicherungsbetrug vollendet und aufrechterhalten wird.

Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum meine Klagen immer wieder als "unbegründet", "unzulässig" oder "aussichtslos" abgewiesen werden.

So habe ich auch 7 ablehnende Gerichtsbescheide aus dem SG erhalten (08.12.2015) und nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.

Anmerkung:
Kommentare sind erwünscht auch im Gästebuch meiner Internetseite www.unfallmann.de

MFG
Erich Neumann alias unfalmann
__________________
"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." Buffalo Bill
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Weitere Infos unter: http://www.unfallopfer.de/forum/showthread.php?p=282666#post282666#ixzz3uZaJkrsb

 

Hallo Forum

im "Kampf um Unfallrente/Gerechtigkeit" wurden gerade in der I. Instanz sieben meiner Klagen mit Gerichtsbescheid abgeschmettert und konnten nur abgeschmettert werden, weil das Gericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht hat.

Dazu im Einklang hat das Gericht in einem Schriftsatz erklärt: Die wahre Sach- und Rechtlage wird nicht zur Niederschrift kommen.

Ich werfe der sozialen und gesetzlichen Unfallversicherung (BGHW) Versicherungsbetrug vor und dass eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und dem SG Bremen sowie der BG ETEM in Köln besteht. Die Beteiligten sind personifiziert und die höchsten Amtsträger sind dabei.

In meiner Stromunfallsache (2001) ist zu sagen:

Der Verdacht von Versicherungsbetrug kam auf, als mein Vorhofflimmern (VHF) mit Bescheid (27.04.2004) als Unfallfolge abgelehnt wurde, obwohl alle Mediziner der BG mein VHF als Unfallfolge dokumentiert haben.

Der Verdacht erhärtete sich als das SG dem Bescheid der Beklagten (BGHW) in der I. Instanz mit dem Urteil (10.10.2006) gefolgt ist. Und dazu ein Gerichtsgutachten (03.05.2005) vorgelegt wurde, dass mit den Vorgutachten nicht im Einklang zu bringen ist. Tatsächlich auch fälschlich angefertigt wurde.

Und der Verdacht von Versicherungsbetrug wurde zur Wahrscheinlichkeit, als in der II. Instanz vor dem LSG (Berufungsgericht) nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gekommen ist und mit dem LSG-Urteil vom 18.12.2008 das Urteil aus der I. Instanz bestätigt wurde. Insoweit wurde auch nicht offensichtlich gemacht, dass das Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt wurde und aus der Gerichtsakte zu entfernen ist.

Der Versicherungsbetrug war objektiviert und dokumentiert, als das SG auf Anfrage mit dem Schreiben vom 07.09.2009 mitgeteilt hat, das Gericht hat in der I. Instanz dem Gerichtsgutachter Beweismittel vorgelegt, ohne den Kläger nach der Prozessordnung davon in Kenntnis gesetzt zu haben.

Als darauf erkannt wurde, das vorgelegte Beweismittel war im Sinne der Beklagten (BGHW) von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG ETEM fälschlich angefertigt worden. War der Prozess- und Versicherungsbetrug einer kriminellen Vereinigung nicht mehr anzuzweifeln.


Zur Verkehrsunfallsache (1968) ist zu sagen:

Dass die BGHW eine Unfallversicherung ist, die sich durch Versicherungsbetrug an den Unfallrenten der Versicherten bereichert, wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar bestätigt. Der Chefarzt und Rentengutachter konnte nämlich objektivieren und dokumentieren, die BGHW hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und hat am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigten Rentengutachten geführt.

Und mit den Behörden- und Gerichtsakten ist dokumentiert, die BGHW und das SG ist eine kriminelle Vereinigung und hat bisher den Fehler nicht beseitigt. Womit der Prozess- und Versicherungsbetrug vollendet und aufrechterhalten wird.

Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum meine Klagen immer wieder als "unbegründet", "unzulässig" oder "aussichtslos" abgewiesen werden.

So habe ich auch 7 ablehnende Gerichtsbescheide aus dem SG erhalten (08.12.2015) und nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht haben.

Anmerkung:
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