Ganz tief im Westen – dort, wo die Sonne den Horizont berührt – lebte der Titan Atlas. Unter den Titanen war er für seine Stärke berühmt, unter den Göttern dafür gefürchtet. Und so kam es, dass Atlas an der Spitze der Titanen gegen den Gott Zeus in die Schlacht zog. Zehn Jahre rangen Götter und Titanen miteinander, bis die Titanen geschlagen und in die Unterwelt verbannt waren. Nur für Atlas hatte Zeus ein anderes Schicksal bestimmt: Er musste fortan das Gewicht des Himmels auf seinen Schultern tragen und die Welt zusammenhalten.

Wer trägt heute die Welt auf den Schultern? Du und ich – wir alle. Gegen die Umweltverschmutzung sollen wir die Mülltrennung beachten, gegen die Wasserknappheit auf Fleisch verzichten und gegen den Klimawandel auf das Flugzeug. Als ethisch denkender Konsument bin ich die Speerspitze im Kampf für faire Arbeitsbedingungen in Übersee, als pflichtbewusster Wähler die letzte Verteidigungslinie gegen populistische Parteien. Die Verantwortungsethik der Gegenwart ist eine zutiefst individualisierte Ethik.

  










Wie unabhängig sind Staatsanwälte ?


Gar nicht !

Dieser Umstand hat damit zu tun, dass die Abhängigkeit gesetzlich geregelt ist, da z.B. Korruption oder andere Straftatbestände, die von (hohen) Amts- und Würdenträgern in Politik und Verwaltung nicht strafrechtlich verfolgt werden sollen.

Ein probates Mittel also Korruption zu verheimlichen und zu vertuschen, ohne dass irgendetwas ans Licht kommt.


Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.


Nach 13 Jahren "Kampf um Gerechtigkeit/Unfallrente" hat das Sozialgericht Bremen offenbart und dokumentiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen." 

 



Auf jeden Fall blind:

Die römische Göttin Justitia hält die Waage in der einen Hand, mit der sie Für und Wider sorgfältig abwägt. Die andere liegt auf dem Griff ihres Richtschwertes. |© FOTO: MICHAEL REICHEL/DPA

 

Justitia sind zwar die Augen verbunden, aber die Göttin macht keine Fehler. Sondern die Richter/in am Sozialgericht Bremen.

 

 

Die BGHW behauptet

 

es gibt überhaupt

 

keine Fehler

 

Ich habe der BGHW den Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft vorgelegt. Und mit der folgenden Erklärung hat die BGHW behauptet es gäbe keine Pflichtverletzungen und auch keine Fehler und lässt ableiten:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll

 

nicht zur Niederschrift kommen."

 

 

 

 

Geheimunterlagen

 

 

 

In der folgenden Geheimunterlage (05.10.2009) haben die Beteiligten dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt. Die Geheimunterlage wurde von einem Kriminalbeamten gesichtet und das Vorgehen der Beteiligten als Stasi-Manieren bewertet. Und ich soll aufpassen, dass ich nicht weggeschlossen und "Mundtot" gemacht werde, wie im Fall "Gustl Mollath".

 

Ein Sachverständiger hat erklärt, das Lesen meiner Behördenakte ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch und das Regiebuch für einen "Justizkrimi". 

 

 

Geheimunterlagen

 

 

 

Mit den folgenden E-Mails (17.11.2009 u. 28.11.2009) haben die "Amtsträger der BGHW nachvollziehbar dokumentiert: Die wahre Sach-u. Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen und haben eine Grenze der Sachaufklärung gezogen, die ich nicht so einfach überschreiten kann und hat zu mehr als 50(!) Klageverfahren geführt. 

 

Dazu im Einklang wurde der BGHW-Mannheim gemeldet: 

 

  • "Herr Neumann hat gegen unsere Mitarbeiter ein Ermittlungsverfahren angestrengt. Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen!  Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe(!!!) auftritt."

 

BGHW erteilte mir 

 

rechtswidriges

 

Hausverbot

 

 

Wie schon berichtet, ist es mir mit Hilfe der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (17.11.2009) gelungen, dem Vorsitzenden und den Mitarbeitern der BGHW 44 Pflichtverletzungen anzulasten.

 

Darauf hat mir die Geschäftsführung der BGHW sofort und mit Verwaltungsakt am 18.01.2010 ein erstes rechtswidriges "Hausverbot" erteilt.


 

Auch das letzte Hausverbot wurde wegen Rechtswidrigkeit am 19.06.2014 aufgehoben. Jedoch das "Redeverbot" ist noch am Wirken. So kann mir die Verwaltung auch nicht den Akteninhalt erklären und:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage kann 



nicht zur Niederschrift kommen."

  .

 

 



Redeverbot für die

 

Mitarbeiter der BGHW

 

 

 

Wie schon berichtet, ist es mir mit Hilfe der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (17.11.2009) gelungen, dem Vorsitzenden und den Mitarbeitern der BGHW 44 Pflichtverletzungen anzulasten.

 

Darauf hat die Geschäftsführung der BGHW ihren Mitarbeitern sofort und mit Verwaltungsakt am 18.01.2010 Redeverbot erteilt. Dazu gibt es einen Klageantrag (03.09.2015) dass der Verwaltungsakt aufzuheben ist. Insoweit kann mir die Verwaltung auch nicht den Akteninhalt erklären und lässt ableiten:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll 



nicht zur Niederschrift kommen."

 

 .

 

 

 

 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd"

                                                                               Buffalo Bill

 




Am 22.01.2014 kam es zu einem Seminar unter dem Leitsatz:

 

"Ein erster Blick ins Internet..."

"Hyänen des Systems"

Unfallmann...

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Auto"                 [Erich Neumann

           alias unfallmann]    

 

Damit der Leser das unglaubliche Handeln der "Amtsträger" glauben kann und erkennt, die "Amtsträger" befinden sich im Treibsand ihrer #Pflichtverletzungen und wissen nicht mehr was sie tun sollen, beginne ich mit einigen Geheimunterlagen.

 

 

 


Anmerkung:

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ist an einem Arbeitsunfall verstorben und in der Chirurgie unsterblich geworden. Und meinen Stromunfall in der Medizintechnik habe ich mit viel Glück überlebt.  

Anmerkung:

Mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ist an einem Arbeitsunfall verstorben und in der Chirurgie unsterblich geworden. Und meinen Stromunfall in der Medizintechnik habe ich mit viel Glück überlebt.  

Die Beteiligten an den Pranger zu bringen war nie mein Ziel.  


Jedoch musste ich Täter offensichtlich machen, weil der Richter E. meine Wiederaufnahmeklagen erst bejahen will, wenn ein Beteiligter wegen einer Straftat rechtskräftig verurteilt wurde und so ist es in den Urteilen (03.07.2013) dokumentiert. Dazu im Einklang ist auch meine Strafanzeige.

 


 

 

Mehr als 12 Monate arbeitsunfähig: 


In einem Telefonat (03.11.2014) hat die "taz" hinterfragt, warum ich überhaupt  "Michael Kohlhaas" erwähnt habe, dieses hätte mir doch nur nachteile (Hausverbot) eingebracht.

Tatsächlich wollte ich der BG aber nur offensichtlich machen, in meinem "Kampf um Unfallrente" soll endlich und nach 10 Jahren Gerechtigkeit geschehen. Und weil die BG mir Hausverbot erteilen wollte, hat die BG "das blutiges Schwert" von "Michael Kohlhaas aufgeführt und mich als "Amokläufer" hingestellt.


 

 

Autotransporter rammt Goethe- und Schiller-Archiv          Foto:DPA
Autotransporter rammt Goethe- und Schiller-Archiv Foto:DPA
Durch den ungebremsten Aufprall wurde die Hauswand beschädigt   Foto:DPA
Durch den ungebremsten Aufprall wurde die Hauswand beschädigt Foto:DPA

 

 

 

 

 

 

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen"?

Feldpostbriefe und Tagebucheinträge zum Ersten Weltkrieg.

Hoffentlich hat er noch Glück, "äußerte mein Großonkel Rudolf Theis Eden als Lazarettarzt, nachdem er...  

 

Mit dem Hinweis auf den Ersten Weltkrieg und die Tagebucheinträge von meinem Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf T. Eden, ist auch der Chefarzt der Orthopädischen Klinik in Stenum ein Mediziner der nicht vor der Wahrheit zurückschreckt.

 

Der Chefarzt Dr. med. H. G. Ze hat nämlich mit seinem Bericht (13.02.2011) die Wahrheit nachvollziehbar zur Niederschrift gebracht:

 

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat in ihrem Sinne Beweismittel zurückgehalten. Und hat zu einem falschen Rentengutachten und weiteren Falschgutachten und Fehlurteilen geführt. Und bisher haben die Gerichte nicht die wahre Sach- und Rechtslage dokumentiert. Wodurch sich die BGHW bis dato an meinem möglichen Entschädigungsanspruch bereichern kann. Und dieses ist ein Sozial- und Justizskandal und nacdem StGB § 263 Betrug.

 

 

 

 

 

Mit viel Glück habe ich am 19.06.1968 meinen ersten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall) überlebt, der meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat. Weil mir ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam. Als Unfallfolge wurde u. a. dokumentiert: Lähmung li. Hand; im li. Knie Retropatellararthrose (RPA) nach Kniescheibenabbruch li.; Muskelschwäche li. Hand u. li. Bein; anfallsartige Kopfschmerzen. 

 

Für die Entschädigung der Unfallfolgen - die sich verschlimmert haben und durch meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme im Jahre 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt haben - ist die BGHW  zuständig.

 

 

Die mit Bescheid anerkannten Unfallfolgen hat das Gutachtenzentrum der Berufsgenossenschaften (17.11.2011) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von mehr als 40% nachvollziehbar dokumentiert.

 

 

Am 17.09.1992 kam es zu meinem zweiten Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), wobei mir ein Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt genommen hat. Dabei ist es zu einem re. Knieaufprall gekommen. Am 08.03.1994 wurde als Unfallfolge eine Chondropathie der re. Kniescheibe dokumentiert.

 

Am 06.02.2001 kam es zu einem weiteren Arbeitsunfall (Verkehrsunfall), den ich nicht mit zähle, weil keine Unfallfolgen verblieben sind. Dabei wurde aber im Notarztbericht dokumentiert, mein Herz war am Unfalltag frei von Vorhofflimmern (VHF). Diese Tatsache ist für meinen Stromunfall (20.03.2001) 6 Wochen später wichtig.

 

Am 20.03.2001 kam es nämlich zu meinem dritten Arbeitsunfall,,  wobei ich in der Medizintechnik* einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt habe. Und mit Bescheid am 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt ist. Seitdem Unfalltag leide ich unter Vorhofflimmern (VHF) und habe der BGHW mein VHF als Unfallfolge zur Entschädigung angezeigt.

.

 

Dass die BG und Gerichte mein VHF nicht als Unfallfolge bestätigen und dabei so kriminell vorgehen, dass nach dem StGB § 263 [Betrug] eine Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren in betracht kommt, lässt erhebliche Ansprüche und die Skrupellosigkeit der honen Amtsträger ableiten.

 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht ein Falschgutachten (03.05.2005) anfertigen lassen und das Berufungsgericht hat diesen Fehler nicht beseitigt. Und folgt vollumfänglich dem Falschgutachten. So musste am 18.11.2015 beantragt werden, dass das Falschgutachten gelöscht wird.

 

Im Jahre 2014 war abgemacht es soll zu Mediationen (Schlichtung) kommen. Jedoch das Sozialgericht hat die Mediationen mit dem Schreiben vom 13.03.2014 abgesagt, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll und von der Mediationsvereinbarung aber verlangt wird.

 

Mit dem Hinweis auf meine Internetseite - unfallmann.de - hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege BGW wohl erkannt, auch die Renten- u. Widerspruchsausschüsse bekommen Probleme, weil sie im Sinne der BG falsche Entscheidungen unterzeichnet haben und wurden (22.01.2014) zu Seminaren nach Berchtesgaden gerufen.

 

In der Niederschrift über die öffentliche Verhandlung (19.06.2014) haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht den Irrtum erregt es zu einem Vergleich gekommen. Und mit Verwaltungsentscheidung (21.7.2015) wurde der Irrtum aufrechterhalten, es sei zu einem Vergleich gekommen. Und damit wären alle Ansprüche in der Verkehrsunfallsache (1968) abgegolten. Und die wahre Sach- und Rechtslage müsste nicht mehr zur Niederschrift kommen. 


125 Jahre gesetzliche Unfallversicherung- und es wurde über die Broschüre von Carl Hofstädt diskutiert. Und nun wird über meine Internetseite diskutiert. mehr lesen