Richter Reinhard E. behauptet

 

Unbefangen zu sein.

 

 

"wem was anzulasten ist"

 

Gerichte verweigern die Dokumentation

   

 

In vielen Schriftsätzen habe ich um die vollständige Dokumentation der wahren Sach- und Rechtslage gebeten aber erfolglos.

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Zur Verkehrsunfallsache (1968) sind hier die Täter personifiziert und protokolliert, "wem was anzulasten ist".

Mit dem folgenden Schreiben (08.03.2011) habe ich unter den drei Aktenzeichen um eine Verwaltungsentscheidung gebeten und ggf. bestätigt "wem was anzulasten ist" und was meine mögliche Unfallrente in den Akten versperrt. 

 

Die Besonderheit:

Der Richter Reinhard E., am Berufungsgericht (LSG) ist in Prozessdelikt verwickelt und soll entscheiden ob ihm etwas anzulasten ist. Und auf meine Anfrage ob Richter E. befangen sei, hat der Richter E. die schriftliche Aussage gemacht, er könnte keine Befangenheit erkennen.

 

Und bis dato habe ich keinen Bescheid erhalten. 

 

 

 

 


 

Zur Stromunfallsache (2001) sind hier die Täter personifiziert und protokolliert, "wem was anzulasten ist".

So gibt es in dieser Sache auch seit dem 13.09.2012 ein Sozialgerichtsverfahren (S 29 U 86/12) und hat ohne Sachaufklärung das Berufungsgericht mit dem Vorsitzenden Richter Reinhard E. unter dem  Az.: L 14 U 50/13, erreicht. 

 

In dem Verfahren (14 U 50/13) wird auch meine Stromunfallsache, mit der Liste vom 30.01.2011 und 8 Seiten "wem was anzulasten ist", bearbeitet.

 

Mein Schreiben hat die Verwaltung am 08.März 2011 mit den Anlagen (20 Seiten) erreicht aber nicht die Behördenakte. 

 

 

Die Besonderheit:

Der Richter Reinhard E., am Berufungsgericht (LSG) ist in Prozessdelikt verwickelt und soll entscheiden ob ihm etwas anzulasten ist. Und auf meine Anfrage ob Richter Ewe befangen sei, hat der Richter E. die schriftliche Aussage gemacht, er könnte keine Befangenheit erkennen.

 

Und bis dato habe ich keinen Bescheid erhalten. 

 

 

 


Die Sache wird noch bearbeitet...09.09.2015