Das unglaubliche Beweismittel:

Es folgt das unglaubliche Beweismittel aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (Verkehrsunfall).

 

Das unglaubliche Beweismittel:

Es folgt das unglaubliche Beweismittel aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 (Stromunfall).

 

Es folgt meine Anfrage vom 07.09.2009 und das Antwortschreiben aus dem SG-Bremen (Bl.700-704).

 

Mit dem folgenden Schreiben (07.05.2009) hat der Geschäftsführer der BG ETEM (vormals BG ET) Herr Olaf Petermann eine Stellungnahme abgegeben und nachvollziehbar erklärt, dass die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 den Irrtum erregt es hätte einen Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall gegeben, mit dem Ergebnis: "Kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden kann.".

 

Es folgt die Stellungnahme vom 29.08.2003 und ein weiteres Schreiben von Herrn Dr. Ing. Jens J. vom 18.11.2004 und den Irrtum erregt, die Stellungnahme und Wertung vom 29.08.2003 wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG). Den es aber tatsächlich niemals gegeben hat. Und von Herrn Olaf Petermann mit dem Schreiben vom 07.05.2009 nachdem Urteil vom 18.12.2008 offensichtlich gemacht hat.

 

Es folgt ein Bescheid der BGHW  vom 18.12.2009 und den Irrtum erregt, die Wertung auf Blatt 174 vom 29.08.2003 wäre konkret auf meinen Fall bezogen.

 

Das unglaubliche Beweismittel:

Es folgt das unglaubliche Beweismittel und dokumentiert, wie die Beteiligten vorgehen, die sich nicht für rechtswidrige Handlungen und Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen.

 

Das unglaubliche Beweismittel:

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?