Kartenhaus der Kriminellen schwankt 

Bonn. Mit dem Hinweis auf den Bericht der taz im Jahre 2014 "Das Schwert der Gerechtigkeit" sowie im Weser-Kurier "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" ist es zu weiteren Teilerfolgen am 23.06.2015 gekommen. Nun hat das Schwert der Gerechtigkeit von der Datenschutzbeauftragten zugeschlagen und am 10.04.2017 nachvollziehbar gemeldet: 

 

"Die BGHW hat das fälschlich von dem Arzt Hayung S. angefertigte Rentengutachten vom 05.09.2003 und die fälschlich von ihrer Mitarbeiterin Frau Dr. med. Ute H. angefertigte Stellungnahme vom 02.02.2005 aus meiner Unfallakte entfernt."

 

Diese weiteren Etappensiege zementieren, das Kartenhaus der kriminellen Amtsträger kommt ins schwanken.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Ich bin nicht "James Bond der 007" 

Ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

Wie mein Großonkel Professor Dr. med. Rudolf Theis Eden habe ich in der Medizintechnik den Menschen geholfen. Meine Ansprüche erkämpfe ich auf dem Sozialengerichtsweg. 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um mein Recht. Ich kämpfe gegen kriminelle Amtsträger und möchte Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen. 

 

BGHW fürchtet unbeugsame Rebellen

Bei der BGHW werden Personen, die wie ich um ihr Recht kämpfen, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.  

  

Kartenhaus der Kriminellen schwankt 

Bonn. Mit dem Hinweis auf den Bericht der taz im Jahre 2014 "Das Schwert der Gerechtigkeit" sowie im Weser-Kurier "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" ist es zu weiteren Teilerfolgen am 23.06.2015 gekommen. Nun hat das Schwert der Gerechtigkeit von der Datenschutzbeauftragten zugeschlagen und am 10.04.2017 nachvollziehbar gemeldet: 

 

"Die BGHW hat das fälschlich von dem Arzt Hayung S. angefertigte Rentengutachten vom 05.09.2003 und die fälschlich von ihrer Mitarbeiterin Frau Dr. med. Ute H. angefertigte Stellungnahme vom 02.02.2005 aus meiner Unfallakte entfernt."

 

Diese weiteren Etappensiege zementieren, das Kartenhaus der kriminellen Amtsträger kommt ins schwanken.

 

Dazu ist zu sagen:

 

Ich bin nicht "James Bond der 007" 

Ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

Wie mein Großonkel Professor Dr. med. Rudolf Theis Eden habe ich in der Medizintechnik den Menschen geholfen. Meine Ansprüche erkämpfe ich auf dem Sozialengerichtsweg. 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe.

Seit dem Jahre 2001 kämpfe ich um mein Recht. Ich kämpfe gegen kriminelle Amtsträger und möchte Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen. 

 

BGHW fürchtet unbeugsame Rebellen

Bei der BGHW werden Personen, die wie ich um ihr Recht kämpfen, in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen.  

 

 

10.04.2017: Zwei fälschlich angefertigte Gutachten vom                            05.09.2003 und 02.02.2005 wurden aus der                          Akte entfernt.

 

Weitere Verfahren laufen:

Ich warte bis dato auf die Rentennachzahlung mit Zinsbescheid ab dem Jahre 2002 aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968.

 

Ferner warte ich auf die Kostenerstattung meiner Medikamentenzuzahlung aus dem Stromunfall vom 20.03.2001. Und ich erwarte noch eine Unfallrente, die meinen schweren Herzschaden "chronisches Vorhofflimmern" mit all seinen Beschwerden entschädigt. 

 

Am 27.07.2015 hat sich der Datenschutz gemeldet und mir erklärt: Ein Petent der nicht erkannt werden will. Möchte auf meiner Internetseite gelöscht werden.

 

Dem bin ich gefolgt und habe der Staatsanwaltschaft Bremen die Sache gemeldet. Es besteht nämlich der Verdacht, dass der Petent eine Person ist die in dem Bandenbetrug der Unfallversicherung verwickelt ist. Und auf meiner Internetseite nicht erkannt werden will.       

 

 

Am 02.09.2014 wurde meine Person und Internetseite von der BGHW attackiert.