Das Ziel

 

Diese Webseite ist der Aufruf gegen Willkür, Betrug und könnte Amokläufe in den Behörden verhindern. Für die allgemeinen Öffentlichkeit und die vielen Millionen Versicherten wird nachvollziehbar dokumentiert:

 

1.)

Welche berechtigten Ansprüche ich gestellt habe.

 

2.)

Wie die BG-Unfallärzte vorgehen, die selbst von der BG als "Rentenklauer" beschimpft werden und der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft haben.

 

3.)

Wie die BGHW berechtigte Ansprüche ablehnt.

 

4.)

 

Wie die BGHW die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben ablehnt und sich so einen gesetzwidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

5.)

Wie sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft, beim dem Ermitteln der Unfallrente bzw. der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE).

 

6.)

Wie sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft, beim dem Ermitteln der Unfallrente bzw. dem Jahresarbeitsverdienst (JAV). 

  

7.)

Wie das Gericht vorgeht, wenn es von der Wahrheit nichts wissen will.

 

8.)

Wie das Sozialgericht (SG) vorgeht, damit sich die Beklagte (BGHW) den im Verwaltungsverfahren verschafften rechtswidrigen Vermögensvorteil erhalten kann.

 

9.)

 

Wie das Berufungsgericht,  also das Landessozialgericht (LSG) die Gerichte und Beklagte (BGHW) gegen meine Person vorgehen und vorgegangen sind.

 

10.)

Wie die Gerichte und Beklagte (BGHW) gegen meine Person vorgehen und vorgegangen sind.

 

11.)

Wie die Beteiligten vorgehen, damit die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

12.)

Wie die Beklagte (BGHW) und Gerichte zusammenarbeiten

 

13.)

Wie die Beteiligten vorgehen, wenn sie von einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

 

 

Sogleich wird dokumentiert, die Amtsträger der BGHW und Richter am Sozialgericht Bremen verweigern die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage, weil sie in Betrug verwickelt sind. 

 

Vorsätzlich verweigern die Beteiligten (BGHW) die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Und haben in den internen Unterlagen am 05.10.2009 dokumentiert, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben und haben dazu gewarnt:

 

"Wenn ich erkennen würde, dass die Verwaltung die Aufklärung eingestellt hat, dann könnte ich zum "Amokläufer" werden.

 

Danach hat die Geschäftsführung der Beklagten (BGHW) ihren Mitarbeitern mit Verwaltungsakt am 18.01.2010  auch noch "Redeverbot" erteilt. Und die weitere Aufklärungsarbeit zu meinem Vorbringen wurde untersagt.

Damit haben die Amtsträger die Warnung beiseite geschoben und einen "Amoklauf" angeheizt. Dazu später mehr.

 

 

Dieses drei Seiten Schreiben (05.10.2009) dokumentiert "Stasi-Manier" und wurde von der Kripo-Bremen erkannt. Mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde von der Kripo die Warnung ausgesprochen, ich möge auf meine Gesundheit achten und die Beteiligten werden niemals Zurückrudern. Denn gemäß Strafgesetzbuch (StGB) haben sich eine Freiheitsstrafe zu erwarten.

 

Schon im Jahre 2009 haben die Amtsträger der BGHW in Bremen - der Hauptverwaltung in Mannheim - offensichtlich gemacht, wenn ich erkennen würde, es kommt zu keiner Aufklärung, könnte ich zum "Amokläufer" werden und haben sogleich die Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Dieser Vorgang lässt ableiten, die Grenze der Aufklärung wurde gezogen, damit ich zum "Amokläufer" werde, der in eine geschlossene Anstalt gehört und damit hätten die Beteiligten ihr "Problem" gelöst.

 

Weil die Beteiligten nicht mehr wussten wie es weitergehen soll, haben sie mir die internen Unterlagen mit dem Schreiben vom 27.05.2011 vorgelegt. Wohl mit dem Wunsch ich würde jetzt zum "Amokläufer" werden. Diesen Wunsch werde ich den Beteiligten aber niemals erfüllen.

 

Offenbar soll der Sozialskandal unterdrückt werden, dass die Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen und die höchsten Amtsträger der BGHW in Prozessbetrug verwickelt sind und der Beklagten (BGHW) rechtswidrig Vermögensvorteile verschafft haben.

 

Nur vor diesem Hintergrund wurde nachvollziehbar, warum ich von der BGHW in die Liste "gefährlicher Personen" aufgenommen wurde. 

 

Mein Ziel ist es, dass die Ordnung im Sozialsystem wieder hergestellt wird. Nur so können die vielen Versicherten und ich, die berechtigten Ansprüchen auf dem Sozialgerichtsweg erhalten. Und es muss zu keinem "Amoklauf" kommen.