Beklagte BGHW möchte die Schlichtung  

Nach dem Sichten der internen Unterlagen wurde nachvollziehbar, warum die Beklagte (BGHW) eine Schlichtung (Mediation) schon am 01.09.2010 in einem Telefonat bei Gericht angeregt hat und einen Schlussstrich ziehen wollte. Am 17.07.2013 hat Beklagte (BGHW) den Wunsch der Mediation bestätigt.

 

In allen Gerichtsverfahren, wie auch am 15.10.2010 wurde die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift gebracht. Und nur so kann das Gericht Prozessbetrug unterdrücken. Dabei wird aber sogleich verhindert, dass ich meine Maximalforderung durchsetzen kann und so verschafft sich die Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.