Staatsanwalt bestätigt Pflichtverletzung

Wie die folgenden Schreiben dokumentieren, hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen am 17.11.2009 schon 44 Pflichtverletzungen bestätigt. Am 30.01.2011 und 03.03.2011 wurde in den Akten aufgelistet "Wem was anzulasten ist".  

 

Pflichtverletzungen führten zum Chaos

 

Die Vorsitzenden der BGHW  haben in den folgenden Antwortschreiben erklärt, sie könnten keine Pflichtverletzungen erkennen.

Um weiteren Chaos zu verhindern sollte nun die Ablösung kommen.  

Die "Geschäftsführung" und Mannschaft der BGHW haben durch rechtswidrige Handlungen das Ansehen der Berufsgenossenschaften (BGen) geschädigt und können nicht mehr Zurückrudern, weil sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe wegen Betrug bedroht werden.   

 

Dazu im Einklang betreiben die Beteiligten keine Aufklärung sondern vernebeln ihre Pflichtverletzungen und wollten am 19.06.2014 mit einer "Sonderzahlung" erreichen, dass die Akte geschlossen bleibt. Wie Pech & Schwefel halten die BGen zusammen und hetzen im Netz gegen meine Person.