Seit 2001 gesicherte Tatsachen:

 

Am 31.01.2002 habe ich sogleich meinen Stromschlag mitten ins Herz als Arbeitsunfall vom 20.03.2001 gemeldet und chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden ausgelöst hat und habe um Entschädigung der Herzschädigung gebeten.

  

1. Etappensieg 

 

Am 12.01.2004 hat der BG-Unfallarzt Dr. Kl. mit seinem Arztbericht vorgetragen, die wahre Sach.- und Rechtslage in meinen Behördenakten ist zu klären. Und Dr. Kl. möchte die Regie übernehmen und bittet um die Übersendung sämtlicher vorhandenen Unterlagen.

 

Und ich konnte aufdecken, die BGHW verhindert, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und verweigert das Vorlegen der Unterlagen. Und mit dem Vorlegen des fälschlich angefertigten 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 (Bl.618-620 und dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 (Bl.636/7) wurde dem Unfallarzt Dr. Kl. vorgespiegelt es gäbe keinen Grund zur Sachaufklärung. Und so hat die BGHW verhindert, dass  die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kam und hat sich so einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft. 

 

Am 03.03.2004 hat die BGHW dokumentiert, meine ehemalige Arbeitgeberin wurde angerufen um den Grund für die Auflösung meines Arbeitsverhältnisses Ende 2001 zu objektivieren. Von der Firma kam die Auskunft, Unfallfolgen - Unfall aus 1968 - spielten keine Rolle und über die Unfallfolgen sei nichts bekannt. Und der Stromunfall sei nicht erklärbar. Damit war für die BGHW die Ermittlungsarbeit erledigt und hat sich einen Vermögensvorteil verschafft. 

 

2. Etappensieg 

 

 

Am 27.04.2004 hat die BGHW meinen Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt. Damit wurde sogleich ein Gesundheitsschaden zur Tatsache, weil es nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) keinen Arbeitsunfall ohne Gesundheitsschaden gibt. Dazu im Einklang haben alle Mediziner mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge bestätigt. Bisher habe ich aber keine Entschädigung erhalten. 

 

3. Etappensieg

 

 

Gericht und die BGHW halten sich dumm und das Angebot des Sachverständigen Dr. med. Zs. zur Amtshilfe haben sie nicht angenommen. 

 

Am 08.04.2009, also nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008) wurde von dem Sachverständigen Dr. med. Zs. offensichtlich gemacht: Das verspätete Aufdecken des Gesundheitsschadens (7 Monate) ist bei Vorhofflimmern Unfallfolge ist. Davon wollte die BGHW und das Gericht aber nichts wissen und sie halten sich dumm. Und haben dazu im Einklang auch nicht den Sachverständigen Dr. med. Zs. am 19.06.2007 zur Amtshilfe aufgerufen. 

 

 

4. Etappensieg

 

 

Es ist die Tatsache gesichert, bis zum Unfalltag (20.03.2001) war mein Herz frei von Vorhofflimmern.  

 

Am 05.05.2009 hat das ausgefertigte Urteil (18.12.2008) erstmalig dokumentiert, dass dem Gericht glaubhaft gemacht wurde, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Damit wurde nachvollziehbar das Gerichtsgutachten (03.05.2005) ist nicht mehr verwertbar, der Gutachter war nämlich unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. 

 

Bevollmächtigter bekam Schuldgefühle  

Am 09.06.2009 hat der Prozessbevollmächtigte und Sachbearbeiter der BGHW (Egon R.) dokumentiert er habe Schuldgefühle und hat mir bei der Akteneinsicht die Rest/Handakte vorgelegt, obwohl es die Geschäftsführung der BGHW untersagt hat. Mit der Rest/Handakte konnte gesichtet werden wie die Gesetzlosen bei der BGHW arbeiten.

 

Prozessbevollmächtigter abgezogen

Am 21.07.2009 wurde der gesetzlose Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW Herr Egon R. von meinem Fall abgezogen, nach dem er mir die Rest/Handakte vorgelegt hatte. Und so wurde Egon R. als "Verräter" der BGHW ausgeschaltet.

Das Sichten der Handakte und internen Unterlagen hat meiner Aufklärung geholfen.

 

Ein Labyrinth des Schweigens 

Das Schweigen, machte die Aufklärung noch schwerer. Aber immer neue Sachverhalte bestätigten im Jahre 2011, ich bin auf dem richtigen Weg.

 

 

 

 

Es schreit nach Gerechtigkeit

 

  

Am 06.08.2009 hat mein Anwalt dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) vorgetragen, es schreit nach Gerechtigkeit. Der scheinbar gesetzlose Vorsitzende Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen hat nämlich für Manipulation kein rechtliches Gehör und auch keine Revision zugelassen. 

 

Akte studiert, Betrug dokumentiert  

 

  

5. Etappensieg 

 

Am 31.08.2009 konnte mit der Gesprächsnotiz dokumentiert werden, dass die BGHW den Irrtum erregt, Behördenakten wären schon einmal auf Manipulation und in meinem Beisein überprüft worden. Insoweit kann die BGHW auch kein Protokoll vorlegen über das Ergebnis.

 

6. Etappensieg

 

 

In der Stromunfallsache konnte Prozessdelikt und eine scheinbar kriminelle Vereinigung dokumentiert werden.  

 

 

Am 07.09.2009 wurde meinem Anwalt eine Stellungnahme aus dem Sozialgericht vorgelegen. Damit war der Beweis erbracht: Die BGHW u. BG ETEM sowie das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen sind in Prozessdelikt verwickelt. 

 

Mein Anwalt ist kein Nestbeschmutzer 

Dazu im Einklang erklärte mein Anwalt: 

 

Ich müsste nun von vorne Anfangen und das Gericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte er nichts zutun haben. 

 

In der "taz" wurde am 18.10.2010 wörtlich dokumentiert: "Heute will er [mein Anwalt] sich nicht mehr zu dem Fall äußern" und zementiert, mein Anwalt will nicht zum Nestbeschmutzer werden. 

 

Die Sache wurde immer krimineller

 

So habe ich ohne Anwalt weitergemacht und konnte stichhaltig beweisen, dass die Richter und die Beklagte in den Gerichtsverfahren die wahren Tatsachen unterdrückt haben. 

  

7. Etappensieg 

 

Detaillierte Stellung wird verweigert

 

Am 18.09.2009 wurde von der Hauptverwaltung (HV) der BGHW Mannheim ein Beschwerdeverfahren (E 207/09) gegen die Mitarbeiter der Bezirksverwaltung (BV) Bremen eingeleitet und der Geschäftsführer wurde wörtlich aufgefordert:

 

"Sie erhalten Kopien des o. g. Schreibens des Herrn Neumann sowie die umfangreichen Anlagen.

Bitte nehmen Sie detailliert zu dem Vorbringen des Herrn Neumann Stellung und legen Sie uns die Unfallakten vor."

 

Mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 und weiteren internen Unterlagen - die ich niemals erhalten sollte - wurde der Hauptverwaltung erklärt eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es aus der BV-Bremen nicht geben. Vielmehr wird eine Grenze der Aufklärung gezogen, weil die Beschuldigten nicht als Kriminelle erkannt und sich auch nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen wollen.

 

Erst als mir die internen Unterlagen von der HV-Mannheim am 27.05.2011 in Kopie vorgelegt und  von mir gesichtet wurden, konnte ich meinen großen Erfolg erkennen. Und die Unterlagen wurden von der Kriminalpolizei Bremen mit dem Kommentar bewertet, ich soll aufpassen, weil die Macher nach Stasi-Manier vorgehen.

 

Am 16.11.2009 wurde der BGHW mit meinem Schreiben offensichtlich gemacht, ihre Betrügereien sind durchschaut, die Staatsanwaltschaft ist eingeschaltet und ein Beteiligter könnte strafrechtlich Verurteilt werden.

 

Am 17.11.2009 hat die Staatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. Die BGHW behauptet, es gäbe keine Pflichtverletzungen. Und die Gesetzlosen können auch keine Fehler beseitigen, weil sie dann ihre strafbaren Handlungen dokumentieren müssten. Dazu im Einklang hält die BGHW in dem Schreiben vom 13.12.2016 den Irrtum wörtlich aufrecht: Ein ungeklärter Sachverhalt besteht unseres Erachtens nicht.

 

BGHW wird zur Irrenanstalt 

Am 28.11.2009 und nachdem die Mitarbeiter der BGHW erkannt haben, dass ich die Staatsanwaltschaft eingeschaltet habe, wurde in den internen Unterlagen dokumentiert, keiner will sich rechtfertigen und haben die Grenze der Aufklärung gezogen. Und leiden unter dem Wahnsinn ich könnte mit einer Waffe in der Behörde erscheinen. Ferner wurde ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen. Dieses und weitere Verwaltungsentscheidungen zementieren den Verdacht, die BGHW ist zur Irrenanstalt mit einer Medikamentenausgabe geworden.  


Mitarbeiter erhalten Redeverbot

 

8. Etappensieg 

 

Am 18.01.2010 hat die gesetzlose Geschäftsführung der BGHW offenbar erkannt: Erfolgreich bin ich ihnen auf die Schliche gekommen und haben mir Hausverbot und den Mitarbeiter "Redeverbot" erteilt. Und mein Besuch in der Behörde, wurde nur unter Polizeischutz erlaubt. Wahrhaftig erhalte ich aber keinen Besuchstermin. Und nach Recht und Gesetz musste mir die BGHW die Behördenakten in Kopie und kostenlos überlassen und war ein weiterer Erfolg. Jedoch die Vorlage der internen Unterlagen und der Rest/Handakte wurde verweigert.

In allen Richtungen wird ermittelt

Als ich die Behördenakten in Kopie erhalten habe konnte ich die Akten ungestört studieren. 

 

Zur Aufklärung habe ich das Bundesversicherungsamt (BVA), also die Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaft und die Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim angeschrieben. Die Ergebnisse waren aber dürftig, denn die Beteiligten habe eine detaillierte Stellungnahme verweigert. Und die wahre Sach.- und Rechtslage kam nicht zur Niederschrift. Dazu im Einklang läuft ein Gerichtsverfahren. 

 

Am 01.09.2010 verweigert das Gericht die Schlichtung (Mediation) und hat am 15.10.2010 alle acht Verfahren mit Falschurteilen abgeschmettert. Nur so konnte auch das Gericht verhindern, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kam.

   

9. Etappensieg

Am 18.10.2010 die "taz" und der Weser-Kurier berichteten über meinen Fall und die merkwürdige Gerichtswahrheit. Es war für mich ein großer Erfolg. Denn die BGHW hat behauptet, die Presse wird meinen Fall nicht bringen.

 

  

10. Etappensieg

 

 

Ich konnte den Chefarztbericht von Dr. Ze. vorlegen und dokumentiert, die BGHW (vormals GroLa BG) hat das 2. Rentengutachten durch das Zurückhalten von Arztberichten manipuliert. 

 

Am 13.02.2011 wurde mit dem Chefarztbericht ableitbar, das 2. Rentengutachten (05.09.2003) und die Stellungnahme vom 02.02.2005 sowie das Gutachten vom 15.06.2005 wurden fälschlich u. im Sinne der BGHW angefertigt.

 

Damit wurde ableitbar auch die Gerichte haben Falschurteile angefertigt. Wahrhaftig hat der Richter Reinhard E. mit entsetzen gefragt, wie ich an diesen Bericht gekommen bin. 

 

Sonderdezernat soll Gesetzlosen helfen

So könnte es aussehen
So könnte es aussehen

Am 13.04.2011 haben die Gesetzlosen nachvollziehbar dokumentiert, mein Fall wird als "Hochwichtig" gesehen und ist so komplex, dass die Gesetzlosen nicht mehr weiter wissen und ein "Sonderdezernat" aus Mannheim soll helfen.

Mehr als 500.000,- EUR Kollateralschaden

Am  13.04.2011 wurde von der BGHW dokumentiert, mein Fall bereitet so viel Arbeit, dass man ganz allein einen eigenen Bearbeiter abstellen und bezahlen muss. Und auf der anderen Seite muss natürlich auch meine Arbeit bezahlt werden die zum Vollzeitjob geworden ist. Und den Gerichten sind ebenfalls kosten entstanden. Insoweit wird auch ein Kollateralschaden von bald 500.000,- EUR bis zum Jahre 2016 ableitbar. Und den Schaden haben die Gesetzlosen zu erstatten. 

 

  

11. Etappensieg 

 

Am 27.05.2011 wurden mir aus der HV-Mannheim die internen Unterlagen vorgelegt die ich niemals von der BV-Bremen erhalten sollte. Damit konnte ist stichhaltig dokumentieren, ich muss gegen eine kriminell Vereinigung antreten die mir Vorsatz handelt. Und zu meinem Vorbringen keine detaillierte Stellungnahme vorlegen werden. Und verzögern mit Vorsatz, dass die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und sie haben selbst erkannt, dass das Verzögern der Aufklärung zu einem Amoklauf mit Waffe führen könnte. Dazu haben sie auch Vorsichtsmaßnahmen getroffen und um Polizeischutz gebeten.

 

Die Kriminalpolizei hat die internen Unterlagen gesichtet. Und mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" wurde mir erklärt, die Beteiligten werden niemals Zurückrudern und gehen nach Stasi-Manier vor. Und weil die gesetzwidrigen Handlungen zu einer Freiheitsstrafe von 10 Jahren führen kann, wäre auch die Verjährungsfrist 10 Jahre.

 

Am 14.10.2011 hat die Pressestelle der gesetzlosen BGHW, mit einer Erklärung den Irrtum erregt ich sei der Verlierer. Weil sich für mich auf keinem Fall finanzielle Vorteile ergeben würden. Dieses war aber eine Falschmeldung, denn tatsächlich wurde mir am 19.06.2014 von der BGHW eine Unfallrente zugesprochen. Und eine "Sonderzahlung" über bald 12.000,-EUR sind auf meinem Konto eingegangen. 

 

Am 06.03.2012 haben hat die BGHW erfolglos eine Straftat vorgetäuscht und so wurde das Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf: Bedrohung bei der Staatsanwaltschaft Bremen am 27.03.2012 eingestellt. Und die BGHW erscheint auf der Liste der Verlierer.

 

 

   

12. Etappensieg 

 

BGHW und Gerichte sind lahm gelegt

 

Am 25.10.2012 hat die BGHW dem Gericht über eine Klagehäufigkeit berichtet, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist. Und meine 18 Verfahren würden die Verwaltung und auch die Gerichte "lahm legen".

 

 

Die Klagehäufigkeit ist den Tätern am Gericht und bei der BGHW anzulasten, weil sie die wahre Sach.- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen.

 

Der Auftrag zur Jagt auf Gesetzlose  

 

 

Am 22.11.2012 wurde ich vom Landessozialgericht Bremen (LSG) quasi zur Jagd auf die Gesetzlosen angeheuert. Die Wiederaufnahme der Verfahren will der Richter nämlich erst bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich verurteilt wurde. Natürlich haben die Täter auch die Kosten für die Ermittlungsarbeit zutragen.

 

   

13. Etappensieg 

 

Das erste Hausverbot wurde aufgehoben

Am 28.02.2013 wurde die BGHW mit dem Gerichtsbescheid verurteilt, mein erstes Hausverbot (18.01.2010) aufzuheben. So konnte ich dokumentieren, in der Geschäftsführung der BGHW arbeiten Gesetzlose, die sich mit Hausverbot vor dem Aufdecken ihrer scheinbar kriminellen Handlungen schützen.  

 

Drittes Hausverbot war mir eine Ehre 

Am 10.05.2013 und bei der Jagt auf die Gesetzlosen hat mir die Geschäftsführung der BGHW sofort ein drittes Hausverbot erteilt. Und wurde ebenfalls wegen Rechtswidrigkeit am 19.06.2014  aufgehoben. Insoweit wurde zementiert, die Geschäftsführung handelt nicht nach Recht und Gesetz. 

 

Für mich war das Hausverbot wie ein "Ritterschlag". Ich wurde nämlich mit Bescheid zu "Michael Kohlhaas" - dem unbeugsamen Rebell - ernannt.

 

Am 24.06.2013 hat die BGHW das Sozialgericht Bremen zum "Kriegsschauplatz" erklärt. Und weil kein Anwalt zum Nestbeschmutzer und auch nicht gegen das Sozialgericht und der mächtigen BGHW antreten will, steh ich allein und als anerkannter Schwerbehinderter, auf dem "Kriegsschauplatz". 

 

Hetze im Netz

Am 22.01.2014 hat die BGW und ver.di gegen meine Person und Webseite - www.unfallmann.de - eine "Hetze im Netz" veranstaltet. Die Sache wurde dem Bundeskriminalamt (BKA), in der Abteilung schwere u. organisierte Kriminalität (SO), bekannt. Und ich wünsche, dass die Sache mit der gleichen Reichweite berichtigt wird.

Nur so kann die Welt u. meine Familie erfahren, dass ich als "Unfallmann" keine "Hyäne im Sozialsystem" bin.

 

Am 19.02.2014 hat die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. mit Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen den Irrtum erregt, ich soll von Anfang an kein Recht haben und dieses hätten vielfach die Gerichte bestätigt.

  

14. Etappensieg 

 

Am 13.03.2014 hat die Güterichterin Frau Dr. Sabine S. die Tatsache dokumentiert, dass die wahre Sach.- u. Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll. Und hat die angesagte Mediation (Schlichtung) abgesagt. Sogleich wurde der Irrtum erregt, für mich würde kein Anspruch bestehen. Diesen Irrtum hat auch die Pressestelle der BGHW schon am 14.10.2011 erregt.

 

  

15. Etappensieg 

 

Am 19.06.2014 wurde mein letztes und drittes Hausverbot wegen Rechtswidrigkeit aufgehoben. 

 

  

16. Etappensieg 

 

Meine Teilerfolge haben zu Pressemeldungen geführt.

Perfide Strategie der BGHW

So könnte das Dezernat vorgehen
So könnte das Dezernat vorgehen

Am 02.09.2014 gehen die Gesetzlosen besonders dreist vor und haben es zu einer ungesetzlichen Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen. Mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Wären die Gesetzlosen erfolgreich gewesen, hätte man sagen können, mit einem "Schuss aus der Ferne" hat die BGHW mich zum Schweigen gebracht. 

 

   

17. Etappensieg 

 

Am 26.05.2015 wurde das Verfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt und es wird ableitbar, die Macher bei der BGHW in Mannheim handeln nicht nach Recht und Gesetz. 

 

Obwohl die Gesetzlosen es weiter versuchen, werden sie niemals einen Weg finden mich kleinzukriegen!

 

Sie sagen vielleicht, dass ich es satt habe gegen sie anzutreten. Ich werde aber weitermachen - bis ich zu meinem Recht gekommen bin - auch wenn mein Leben dabei vor die Hunde geht. Und wenn dass ihr Ziel ist, wird erkannt welcher Eltern Kinder sie sind.  

Am 30.10.2014 hat der Weser-Kurier und die "taz" erneut über meinen Fall berichtet, und die Gesetzlosen werden als Verlierer erkannt. 

 

Ich wurde von der Polizei geschlagen 

Am #15.04.2015 wollte ich einem Polizisten etwas Neues berichten und wurde sogleich wörtlich angeschrien; "Hauen sie ab, ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen".

Danach wurde ich geschlagen festgenommen und eingesperrt.

 

Dieser Vorgang hat zu einer Strafanzeige geführt mit dem Tatvorwurf: § 340 StGB Körperverletzung im Amt. Die Polizei ist überbelastet und so konnte ich erst 17 Monate später die Akte einsehen und habe mit meinem Schreiben vom 16.12.2016 eine Stellungnahme abgegeben. 

 

Nun ist der Staatsanwalt gefordert, aufzudecken warum der Polizist gesagt hat, "von ihrer Scheiße will ich nichts wissen" und welche "Scheiße" der Polizist gemeint hat. Pflichtgemäß muss die Staatsanwalt aufklären, ob dass was ich sagen wollte auch wirklich "Scheiße" war. Und wenn die wahre Sach.- und Rechtslage nachvollziehbar zur Niederschrift gekommen ist, wird der Staatsanwalt erkennen, ich wollte keine "Scheiße" sagen, sondern tatsächlich über eine objektivierte und dokumentierte kriminelle Vereinigung berichten. Und der Staatsanwalt wird der Sache auf den Grund gehen und ggf. der Öffentlichkeit erklären warum den Gesetzlosen nicht das Handwerk gelegt werden kann.

 

Ausdauer geht vor Schnelligkeit   

Am 13.05.2015 wurde eine Klagehäufigkeit von mehr als 60 Verfahren dokumentiert. Die Klagehäufigkeit hat aber noch erheblich zugenommen, weil die Gesetzlosen der BGHW und der Gerichte nicht die wahre Sach.- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. 

 

18. Etappensieg 

 

Am 13.12.2016 hat die BGHW wörtlich dokumentiert: 

 

Ein ungeklärter Sachverhalt besteht unseres Erachtens nicht. Damit wurde ableitbar, über Manipulation will die BGHW und das Gericht nicht diskutieren. Insoweit ist auch am 22.11.2012 zu den mündlichen Verhandlungen der Wiederaufnahmeverfahren   für die Beklagte (BGHW) nach Aufruf niemand erschienen.  

 

10 Jahre Freiheitsstrafe ist möglich

 

19. Etappensieg 

 

Am 13.12.2016 hat die BGHW wörtlich dokumentiert: 

 

Ein ungeklärter Sachverhalt besteht unseres Erachtens nicht. Damit wurde ableitbar, über Manipulation will die BGHW und das Gericht nicht diskutieren. Insoweit ist auch am 22.11.2012 zu den mündlichen Verhandlungen der Wiederaufnahmeverfahren   für die Beklagte (BGHW) nach Aufruf niemand erschienen.  

 

10 Jahre Freiheitsstrafe ist möglich

In meinem Fall haben die Gesetzlosen strafbare Handlungen durchgeführt und konnten so der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

 

 

Mit den vorliegenden Unterlagen ist das Merkmal für Betrug gesichert. Dazu hat der Gesetzgeber erklärt: 

 

Strafgesetzbuch (StGB) § 263 Betrug 

(1)  Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellen oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. 

(2)  Der Versuch ist strafbar.

(3)  In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

 

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat, 

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, 

3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt, 

4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger missbraucht ... usw.

 

Ein besonders schwerer Fall liegt vor

Mit meiner Webseite wird ein besonders schweren Fall dokumentiert. Insoweit wird eine Freiheitsstrafe bis zehn Jahren möglich und das Motiv wird ableitbar, warum sich die Gesetzlosen nicht rechtfertigen wollen und mit allen Mitteln verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Strafvereitelung im Amt ist gesichtet 

Es wird erkannt, wer mit wirkt, an der Strafvereitelung im Amt. Siehe §§ 258 StGB u. 258a.  

 

 

Ab Unfalltag 19.06.1968 weitere Einzelheiten.

 

 

Deutschland leidet unter Sozialskandal