Filmreif

 

 

 

Die Sache wird noch bearbeitet (07.10.2016)

 

 

  

In einer Hetz-Kampagne wurde ich (Unfallmann) von der BG als "Hyäne des Systens" dargestellt, darauf habe ich das Bundeskriminalamt (BKA) eingeschaltet.

 

Und sich gerade mit "Hetze im Netz" beschäftigt. 

 

Am 27.07.2016 habe ich erfahren, meine Strafanzeige vom 14.07.2016 wurde weitergeleitet an die Abteilung:

 

Schwere u. organisierte Kriminalität (SO)

 

Die Kriminalität hat die Kripo-Bremen schon vor Jahren erkannt. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen kann nichts erkennen.

Mit den vorliegenden Unterlagen sind die gesetzwidrigen Handlungen einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen objektiviert und dokumentiert.

Und es wurde nachvollziehbar, warum ich in den vielen Gerichtsverfahren gescheitert bin. 

 

  

 

Das Schwert der Gerechtigkeit  

Es war für mich eine Ehre und ich fühlte mich zum Ritter geschlagen, als ich von der BGHW zum "Michael Kohlhaas" dem unbeugsamen Rebellen gemacht wurde. Und ist mit der Verwaltungsentscheidung zu meinem 3. gesetzwidrigen Hausverbot (10.05.2013) dokumentiert. mehr lesen

 

Es wurde klar, die Beteiligten werden von einer Freiheitsstrafe bedroht und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Außerdem haben sie eine Grenze der Aufklärung gezogen und haben am 15.10.2010 acht Verfahren "auf einem Streich" als "unbegründet", als "unzulässig" oder als sonstwie "aussichtslos" zurückgewiesen. Die Presse war dabei. 

 

Gericht will keine Mediation 

Das Gericht will keine Mediation (Schlichtung) und muss die Mediation auch verhindern, weil sonst die wahre Sach- und Rechtslage auf den Richtertisch kommt.

 

Dazu ist zu sagen:

Die Beklagte (BGHW) wünschte schon am 01.09.2010 die Mediation. Für das Gericht kommt die Mediation aber nicht in Frage, weil dabei ein Sozial- u. Justizskandal aufgedeckt wird.

 

Dazu im Einklang gab es 4 Jahre später noch eine vom Gericht terminierte Mediation - die aber nicht zustande kam, weil das Gericht der Mediation am 19.02.2014 abgesagt hat, dazu wurde erklärt:

 

Es soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen und ich hätte kein Recht meine Maximalforderungen durchzusetzen, so als ob ich von Anfang an Recht gehabt hätte und wäre vielfach gerichtlich bestätigt.

 

Wahrhaftig habe ich aber von Anfang an Recht und  wie sich gezeigt hat, ist es nach einer Klagehäufigkeit (60 Verfahren) am 19.06.2014 zu einer Unfallrente gekommen. Es war aber nur ein Teilerfolg, die BGHW bereichert sich nämlich weiterhin an meiner gesetzlichen Unfallrentennachzahlung mit Zinsbescheid. 

 

12 000 Euro Schmiergeld 

 

Eine Sonderzahlung von 12 000 Euro sollte dafür sorgen, dass die Behördenakte nicht mehr geöffnet wird.

 

Sozial,- Justiz,- Wirtschaftsskandal soll im Dunkeln bleiben und so waren die 12.000 Euro auch "Schmiergeld". Dieses habe ich dem Gericht auch offensichtlich gemacht und habe am 13.04.2016 den Antrag gestellt, dass die Staatsanwaltschaft eingeschaltet wird.

Und weitere Verfahren sind noch am laufen.

  

Strafvereitelung im Amt 

Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu:Strafvereitelung im Amt

 

Es ist "zum Heulen"

 

Wo bleibt nur die Staatsanwaltschaft 

Es ist wahrhaftig zum Heulen, dass die Staatsanwaltschaft Bremen in meinen Anschuldigungen und den Anschuldigungen der BGHW - also in allen Strafanzeigen - nicht einmal den Verdacht einer strafbaren Handlung erkennt und lässt ableiten, es soll zu keinem Ermittlungsverfahren kommen. Weil dabei ein Sozial- und Justizskandal aufgedeckt wird.

 

Außerdem wäre nachvollziehbar: In unserem sozialen Rechtsstaat Deutschland hat eine scheinbar kriminelle Vereinigung die Regie übernommen u. die Ordnung beseitigt.

 

Im Forum für Unfallopfer.de habe ich als "unfallmann" weitere Informationen erhalten. Ich habe etwas über den "Kampf um die Unfallrente" von Carl Hofstädt und seiner Broschüre aus Berlin von 1904 erfahren.

So wurde mir auch der Arbeitsunfall von Arno Conrad vom 04.01.1961 bekannt. Arnold kämpft seit 51 Jahren um seine Unfallrente und ist wie ich, in der Bremer BG-Unfallstation behandelt worden. Wo der Unfallarzt und "Rentenklauer" Dr. Dam. schon im Jahre 1968 merkwürdige Diagnosen zum Vorteil der BGHW (vormals GroLa BG) in meinem Fall gestellt hat. Und später von der BGHW für weitere Manipulationen verwertet wurde, ist stichhaltig dokumentiert

  

Tod durch Arbeitsunfall u. ich überlebe   

Zwei schwere Arbeitsunfälle (1968 + 2001) habe ich überlebt und haben mich zum Schwerbehinderten gemacht.

 

"Autos wirbelten durch die Luft"

Als Fahrer eines Autotransporters kam mir am 19.06.1968 ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere und hat meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet. Mit Brechstangen wurde ich aus meiner verzweifelten Lage befreit und mit viel Glück habe ich den Arbeitsunfall überlebt.

 

Bei meinem Arbeitsunfall in der Medizintechnik, kam es bei Reparaturarbeiten am 20.03.2001 zu einem Stromschlag mitten ins Herz und hätte nach Aussage der BGHW zum Tode führen müssen. Diesen anerkannten Arbeitsunfall vom 20.03.2001 habe ich auch mit viel Glück und dem schweren Herzschaden (chronisches Vorhofflimmern) überlebt. 

 

Bei unserem Arbeitsunfall (19.06.1968) hatte mein Beifahrer kein Glück und ist gestorben. Und im Jahre 1825 hatte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ebenfalls kein Glück und ist an seinem Arbeitsunfall gestorben. Im Jahre 1942 hatte unser Vater kein Glück u. ist im Krieg geblieben.

 

Ich bin ein Sonntagskind u. habe Glück 

Ich bin tatsächlich auf einem Sonntag geboren und die besonderen Ereignisse zeigen, ich habe sehr viel Glück. So habe ich auch eine Belohnung erhalten, weil ich das Glück hatte, dass ein Telefon in der Nähe war und ich sofort die Handlungen einer kriminellen und bewaffneten Bande melden konnte, die Millionen-Schaden angerichtet hat. 

 

Ich hatte auch enormes Glück, dass bei mir im Jahre 2011 die internen Schreiben der BGHW eingegangen sind, die ich niemals erhalten sollte.

 

Ich hatte auch besonderes Glück, dass ich noch erlebt habe, dass der Chefarzt Dr. Ze. in seinem Arztbericht am 13.02.2011 dokumentiert hat. Mit dem Zurückhalten von Beweismittel wurde in den Begutachtungsprozess (05.09.2003) zum 2. Rentengutachten von der BGHW eingriffen. Dr. Ze. hat nämlich geglaubt, ich wäre schon gestorben und die Sache hätte sich erledigt. 

 

Dieses Glück war so groß, dass selbst der in Prozessdelikt verstrickte Richter Reinhard E. mit "rotem Kopf" gefragt hat, wie ich an das Schreiben von Dr. Ze. gekommen bin.

 

Ich hoffe, mein Glück hält an, damit ich den Kampf gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung im Sozialsystem überleben kann. Durch die Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall 1968 und 2001 bin ich nämlich in meiner Gesundheit gefährdet und könnte an den Unfallfolgen vorzeitig sterben. 

 

Mein Arbeitsunfall im Jahre 1968:

Aufgrund der Unfallfolgen und "Anfallsartigen Kopfschmerzen" (Migräne mit Aura) die sich seit meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 wesentlich verschlimmert haben, kam es zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust mit anschließender Arbeitslosigkeit.

 

Vor diesem Hintergrund wurde ich im Jahre 2004 mit einem Rentenverkürzungsschaden in die vorzeitige Altersrente gedrängt.  

Detektivische Bespitzelung

 

 

Zum Arbeitsplatzverlust ist noch zu sagen:

Meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme, war der Anlass warum ich im Jahre 2000 von meiner letzten Arbeitgeberin detektivisch Bespitzelt wurde und hat das Arbeitsverhältnis Ende 2001 aufgelöst. Die BGHW und Gerichte bringen nicht zur Niederschrift, dass die Arbeitslosigkeit Ursache der Unfallfolge ist und verhindern, dass diese Tatsache bei der Entschädigung und MdE-Bewertung berücksichtigt wird.

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Durch eine falsche Auskunft meiner letzten Arbeitgeberin, ist die BGHW bei der Bewertung meiner Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) mit dem Hinweis auf den folgenden Bescheid (28.05.1970) u. Widerspruchsbescheid (07.11.2003) zu dem Ergebnis gekommen.

 

Die nachträglich anerkannten "Anfallsartigen Kopfschmerzen" (also die Migräne mit Aura) wäre keine wesentliche Verschlimmerung der Unfallfolgen.  

 

Dabei hat die BGHW die tatsächliche Unfallfolge und die Diagnose einer Migräne mit Aura. (Migraine accompagnée) im Dunkeln gehalten und zu neurologischen Reiz- und Ausfallerscheinungen kommt, die zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme führt. Und hat die Gesamt-MdE von 25 % um nur 5 % auf 30 % angehoben.

 

Sogleich hat die BGHW den Irrtum erregt, die 5 % können zu keiner Unfallrente führen. Und wurde 12 Jahre später mit dem Urteil vom 19.06.2014 widersprochen. 

Es ist nicht wirklich anzuzweifeln, ich kämpfe bis dato gegen eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen.

 

Und die Staatsanwaltschaft Bremen will keine strafbare Handlungen erkennen. 

 

Mit der Behördenakte und vielen internen Unterlagen konnten raffiniert eingefädelte Täuschungen und Prozessdelikte objektiviert und dokumentiert werden und filmreif sind.

 

Schon im Jahre 2011 wurden die Handlungen der Beteiligten von der Kriminalpolizei Bremen als "harter Toback" und als Stasi-Manier bewertet. Außerdem wurde mir mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" von der Kriminalpolizei erklärt: Die Beteiligten werden niemals zurückrudern und wollen mich wegschließen. Und nach dem Gesetz hat die kriminelle Vereinigung eine hohe Freiheitsstrafe zu erwarten. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen wird die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und auch kein Ermittlungsverfahren einleiten. Diese Aussage hat sich bestätigt. Dazu im Einklang hat ein Journalist gefragt, wo bleibt die Staatsanwaltschaft.

 

BGHW manipuliert Rentengutachten

Offenbar ist die  BGHW eine Berufsgenossenschaft deren Amtsträger und Boss Herr Dr. Günter H. nicht nach Recht und Gesetz handelt und meine Entschädigungsansprüche nach dem SGB VII mit offenbar kriminellen Handlungen verhindert.

 

Dazu im Einklang hat der Chefarzt und Rentengutachter in dem folgenden Arztbrief (13.02.2011) nachvollziehbar dokumentiert, die GroLa BG (jetzt BGHW) hat zu ihrem Vorteil mit dem Zurückhalten von Unterlagen in den Begutachtungsprozess für das 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 eingegriffen. Und diesen Fehler - ausgelöst durch Manipulation - haben die Gerichte und die nun Beklagte (BGHW) bis dato nicht beseitigt. Und lässt eine kriminelle Vereinigung zwischen der BG und den Richtern ableiten. Dieser schlimme Verdacht wird sich noch erhärten. Weil die Beteiligten offenbar Wiederholungstäter sind 

 

Eine MdE von über 40% ist angesagt 

Bisher verweigert die BGHW die weitere Sachaufklärung und eine Gesamt-MdE von mehr als 30 % dokumentieren würde. 

 

Dass eine Gesamt-MdE von mehr als 40 % angesagt ist, haben die Sachverständigen aus dem Gutachtenzentrum der BG in der Abteilung für Unfall- u. Wiederherstellungschirurgie mit der folgenden Stellungnahme vom 17.11.2011 schon erkennbar gemacht. 

 

MdE 50% und ich bin Schwerverletzter:

Damit würde die Voraussetzung für das Wiederaufleben meiner 1975 abgefundenen Unfallrente vorliegen, siehe § 77 SGB VII. Und ist eine begründete Maximalforderung, weil ich nach der Verschlimmerung meiner Unfallfolgen keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen konnte. Und wurde schon im Jahre 2004 mit den folgenden Unterlagen (27.02.2004 u. 27.04.2004) nachvollziehbar dokumentiert. 

 

MdE 30 % ist Willkür und Betrug

In dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) ist die BGHW zu einer Gesamt-MdE 30% gekommen. Damit wurde ableitbar bei der BGHW sind scheinbar Betrüger am Wirken. 

 

Abrechnungsbetrüger bei der BGHW

Mit dem Hinweis auf den Bericht im Weser-Kurier vom 09.05.2016:

"Bremer Kassen gehen gegen Betrug vor", habe ich meiner Krankenkasse (hkk) erkennbar gemacht, der BGHW ist scheinbar Abrechnungsbetrug anzulasten.

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Kein Prozessrisiko für die Krankenkasse 

 

Noch mit dem Schreiben vom 03.11.2008 war meine gesetzliche Krankenkasse (hkk) der Meinung:

 

Das Prozessrisiko ist unter Berücksichtigung der mangelnden Beweisbarkeit zu hoch. Weil der medizinische Dienst der Krankenversicherung die Arthrose im linken Kniegelenk als Unfallfolge verneint. Nun liegt aber der Chefarztbericht vom 13.02.2011 vor. Damit ist das Gutachten überholt und der Beweis erbracht, meine Beschwerden im li. Knie sind Unfallfolge (1968). Und durch das Zurückhalten von Beweismittel hat die BGHW es am 05.09.2003 zu einem fälschlich angefertigtem 2. Rentengutachten kommen lassen. Insoweit wurde die hkk gehindert, mit der BGHW abzurechnen. 

 

 

Kein Prozessrisiko für die Krankenkasse

 

Erpressung und Bestechungsgeld

 

12 000 Euro und die Akte bleibt zu oder ich erhalte gar nichts: 

Das Gericht hat in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 dafür gesorgt, dass ich von der BGHW 12 000 Euro als "Sonderzahlung" erhalten habe. Damit haben die Beteiligten erreicht, dass die Akte am 19.06.2014 nicht vollständig geöffnet wurde und die Pflichtverletzungen der Beteiligten im Dunkeln geblieben sind und wegen Betrug zur Freiheitsstrafe führen kann.

 

Rentenklauer, die Rückschau

Schon mit dem Zwischenbericht vom 02.07.1968 hat der leitende Arzt der BG-Unfallstation Dr. Dam. den Grundstein für Betrug gelegt und ist als "Rentenklauer" bei der Berufsgenossenschaft (BG) bekannt.

 

Dazu ist zu sagen:

Auf Grund meiner Beschwerden im li. Knie wurde von dem Unfallarzt Dr. Go. am 12.10.1968 eine weitere Rö.- Aufnahme angefertigt. In dem Zwischenbericht vom 12.10.1968 (Bl.62 Rs.) konnte nun als Unfallfolge ein Kniescheibenabbruch an der Unterseite, also der Reibfläche der li. Kniescheibe dokumentiert werden.  

 

Danach hat der leitende Arzt Dr. Dam. den Abbruch an der Unterseite im Dunkel gehalten und zweifelt meine Beschwerden im li. Knie an. Und erregt sogleich den Irrtum, auf dem chirurgischen Fachgebiet würden keine Unfallfolgen und keine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) vorliegen.

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Mein Arbeitsunfall im Jahre 2001:

Meine ausführlich Begründung zur Berufung (12.07.2016) gegen den Gerichtsbescheid hat erneut die scheinbar kriminelle Vereinigung als Wiederholungstäter, nun in meiner Stromunfallsache vom 20.03.2001, nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Gerichtsgutachten manipuliert 

Die mögliche Entschädigung meiner Herzschädigung als Unfallfolge, wurde wahrhaftig durch den skrupellosen Boss der BGHW und einer scheinbar kriminellen Vereinigung verhindert (BGHW, BG ETEM, Sozialgericht). Und das Sozial- und Landessozialgericht Bremen ist in Prozessdelikt verwickelt.

 

Dazu ist noch zu sagen: 

Das Gericht und die Beklagte haben mit fälschlich angefertigten Unterlagen, in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. med. Ka. eingegriffen. So ist der Sachverständige unrichtig davon ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag (20.03.2001) unter VHF zu leiden gehabt. Und musste meinen Gesundheitsschaden als Unfallfolge in seinem Gutachten vom 03.05.2005 verneinen.

 

Die Beteiligten haben eine Grenze der Sachaufklärung gezogen und wollen die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen. 

 

Weil das falsche Gerichtsgutachten weiter vollumfänglich bei der Urteilsfindung verwertet wird und erst in 30 Jahren gelöscht werden soll, habe ich am 16.07.2015 die Datenschutzbeauftragte zur Hilfe gerufen und erhalte freundliche Unterstützung.

 

Der scheinbare Betrug ist wie folgt abgelaufen:

 

Alle Mediziner der BGHW haben meine gesundheitsgefährdende  Herzrhythmusstörung (HRS) - ein sogenanntes chronisches Vorhofflimmern (VHF) - als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 dokumentiert. Darauf hat sich die BGHW von dem Mitarbeiter der anderen BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens J. Unterlagen anfertigen und vorlegen lassen. Mit den Unterlagen konnte und hat die BGHW den Irrtum erregt und aufrechterhalten, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter HRS zu leiden gehabt und das VHF sei keine Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001.

 

Diese fälschlich angefertigten Unterlagen hat der Geschäftsführer der Beklagten (BGHW) dem Gericht zu kommen lassen und wurde von dem Richter Heinz K. am Sozialgericht aufgenommen und sofort dem Gerichtsgutachter Dr. med. Ka. vorgelegt. So konnte und hat die Beklagte und das Gericht mit dem fälschlich angefertigten Unterlagen in den Begutachtungsprozess bei Dr. K. eingegriffen. Wonach der Gerichtsgutachter in seinem Gutachten (03.05.2005) zu der sachunrichtigen Wertung kam, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter VHF zu leiden gehabt.

 

Anmerkung:

Erst in dem ausgefertigten rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008) hat der Richter Reinhard E. offensichtlich gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von VHF. Und ist ohne weitere Erklärung vollumfänglich dem fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten von Dr. K. gefolgt. Und meine Manipulationsvorwürfe haben kein rechtliches Gehör bekommen. mehr lesen

 

Dass die Beklagte in den Prozess einen weiteren Schriftsatz (Bl.270) und das Schreiben auf Blatt 266 eingebracht hat und vom Gericht an den Gerichtsgutachter weitergeleitet wurde, hat die Beklagte und das Gericht von Amts wegen nicht bekannt gemacht, also verheimlicht. Diese gesetzwidrigen Handlungen wurde auch in dem Berufungsverfahren von dem Richter Reinhard E. nicht offensichtlich gemacht.

 

Vielmehr noch hat die Beklagte (BGHW) in der Behördenakte mit einem Vermerk den Irrtum erregt, dass das weitere und fälschlich angefertigte Schreiben auf Blatt 266 nicht in den Gerichtsprozess eingebracht wird.

 

Offenbar handelt es sich hier bei um Prozessbetrug in einem besonders schweren Fall und wird nach dem Strafgesetzbuch (StGB) und § 263 [Betrug] mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft. Der Versuch ist strafbar.

 

Damit wird das Motiv nachvollziehbar, warum die scheinbaren Wiederholungstäter die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage mit allen Mittel verhindern.

 

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW seit dem Jahre 2010 und auch aktuell "Redeverbot" u. in einem Schreiben vom 08.05.2013 haben die Mitarbeiter erklärt, sie sind befangen und Fragen werden sie nur noch direkt und wahrheitsgemäß vor der Staatsanwaltschaft beantworten. Außerdem hatten sie schon im Jahre 2009 die Grenze der Sachaufklärung gezogen.

 

Mit dem Schreiben vom 11.11.2014 erregt die BGHW den Irrsinn, die Unfallfolgen wären vollständig abgeklungen. Obwohl die Mediziner der BGHW chronisches VHF als Unfallfolge bestätigt haben.

 

Mir wurden bis 2015 rechtswidrige Hausverbote erteilt. Danach habe ich am 18.12.2015  einen Antrag auf einen Besuchstermin gestellt und bis dato habe ich keinen Besuchstermin erhalten.  

 

Wie sich noch zeigen wird, sitzen die Wiederholungstäter immer noch bei der BGHW, BG ETEM und in dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen und verhindern mit krimineller Energie, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und zur Freiheitsstrafe führen kann.

 

Abrechnungsbetrüger bei der BGHW

Mit dem Hinweis auf den Bericht im Weser-Kurier vom 09.05.2016:

"Bremer Kassen gehen gegen Betrug vor", habe ich meiner Krankenkasse (hkk) erkennbar gemacht, der BGHW ist scheinbar Abrechnungsbetrug anzulasten.

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Wahrhaftig wurde nämlich mit dem Schreiben der BGHW vom 27.04.2004 ableitbar, die Mitarbeiter der BGHW sind scheinbar auch in der Stromunfallsache Abrechnungsbetrüger. Dazu im Einklang spiegelt die BGHW der hkk vor, es wäre am 20.03.2001 zu keinem Arbeitsunfall und zu keinem Gesundheitsschaden gekommen. Und hat den erregten Irrtum in dem Antwortschreiben vom 11.11.2014 aufrechterhalten.

 

Hetze im Netz

  

 

Im folgenden wird nachvollziehbar:

ver.di und die BGW stehen auf der Seite einer scheinbar kriminellen Vereinigung. Und haben im Jahre 2014 eine Hetze im Netz und ein Seminar in Berchtesgaden veranstaltet.

  

Mein Vorwurf, die BG sei scheinbar eine kriminelle Vereinigung, wird von mir aufrechterhalten, bis es widerspruchslos zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage gekommen ist.

Die BG will sich nicht rechtfertigen und kann sich auch nicht für die scheinbar kriminellen Handlungen rechtfertigen.

 

Mit einer Hetz-Kampagne im Netz versuchte sich die BG im Jahre 2014 zu wehren und hat dazu in Berchtesgaden Seminare veranstaltet.

 

Bundeskriminalamt (BKA) ist informiert 

 

Am 14.07.2016 wurde die Hetze dem BKA zur Strafanzeige gebracht.

 

Skrupelloser Boss der BGHW macht sich zum "Herr des Verfahrens"

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Mit dem persönlichen Schreiben vom 30.01.2012 wird nachvollziehbar, der Geschäftsführer der BGHW Dr. Günter H. und Boss einer scheinbar kriminellen Vereinigung hat sich zum "Herr des Verfahrens" gemacht. Dazu im Einklang hat der Boss in dem Schreiben entschieden, welche Unterlagen für das Gericht bei der Urteilsfindung von belang sind. Sogleich hat der Boss das Schreiben in einen Gerichtsprozess eingebracht und ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt.

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Dem Boss liegen die Presseberichte vor 

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

 

So geht mein Kampf gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung und ihrem Boss Dr. Günter H. weiter (22.05.2016). Der BGHW ist meine Internetseite bekannt.

Wahrhaftig hat die Zeitung auch über meinen Fall berichtet und dem Boss werden die folgenden Berichte bekannt sein.

 

 

Boss der BGHW hat mich bedroht

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Offenbar soll ich für meine begründeten Anschuldigungen nicht straffrei davon kommen und wurde mit dem internen Schreiben der BGHW vom 02.03.2011 und 05.04.2011 nachvollziehbar dokumentiert.

 

Und auf der Grundlage meiner Webseite wurde ich von einem scheinbar kriminellen Justitia, der noch seinem Boss folgt, mit der folgenden Strafanzeige (02.09.2014) angegriffen. Die Strafanzeige war nämlich gesetzwidrig und das Ermittlungsverfahren wurde mit dem folgenden Schreiben am 26.05.2015 eingestellt. Der Justitia ist offensichtlich nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Und ist ungestraft davon gekommen, weil die Staatsanwaltschaft Bremen diesen Skandal scheinbar im Dunkeln halten muss. 

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BGHW-Bremen wird zum Irrenhaus!? 

Fotos aus dem Film: "Einer flog über das Kuckucksnest"
Fotos aus dem Film: "Einer flog über das Kuckucksnest"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Medikamentenausgabe in der BGHW?

 

Scheinbar geht es in der Behörde der BGHW-Bremen wie in einem Irrenhaus zu. Möglicherweise gibt es in der Behörde auch schon eine Medikamentenausgabe. Und was die Beteiligten veranstalten ist Irrsinn. 

Dazu im Einklang erregten die Beteiligten mit dem Schreiben vom 11.11.2014 den Irrtum, die Unfallfolgen aus meinem Stromunfall vom 20.03.2001 wären vollständig abgeklungen. Obwohl die Mediziner der BGHW chronisches VHF als Unfallfolge bestätigt haben. 

 

Neues aus der Anstalt

 

Offenbar ist die Verwaltung der BGHW eine Irrenanstalt in der kriminelle Amtsträger einsitzen, die durch meine Sachaufklärung von einer Freiheitsstrafe bedroht werden.

 

 

So wird ableitbar, bei einem Mitarbeiter könnte die Sicherung durchknallen und ich muss mit Belästigungen rechnen wenn ich in der Behörde erscheine. Und die wahre Sach- und Rechtslage mündlich zur Niederschrift bringen möchte. Denn die Amtsträger wollen nicht, dass ich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringe.

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Vor diesem Hintergrund wird auch nachvollziehbar, warum mir der Geschäftsführer der BGHW, das Betreten der Verwaltung mit dem Schreiben vom 10.05.2013 untersagt und meinen Besuch nur mit Polizeischutz zu lassen will. Sogleich wird nachvollziehbar, warum auch ich am 18.12.2015 um einen Besuchstermin unter Polizeischutz gebeten habe und bisher nicht erhalten habe.

  

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Ich möchte in meiner Unfallsache aus dem Jahre 1968 keine Sonderzahlung und keine Sonderbehandlung von der Beklagten (BGHW) und dem Gericht. Ich möchte nur mein Recht und den berechtigten Anspruch nach dem SGB VII erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen. Wie in dem Film "Die Unbestechlichen" bin auch ich nicht mit einer "Sonderzahlung" bestechlich.

 

Bis zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage halte ich auch meinen Vorwurf aufrecht, dass es am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung zu einer filmreifen Verschwörung durch das Gericht und der Beklagten (BGHW) gekommen ist.

 

So war sich die Beklagte und das Gericht am 19.06.2014 darüber einig, die Behördenakte soll nicht mehr geöffnet werden. Und nur so konnte auch verhindert werden, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Und wenn ich mich mit dem "Spatz in der Hand", also einer "Sonderzahlung" von ca. 12 000 EUR nicht zufrieden gebe, dann würde ich überhaupt nichts bekommen.

 

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht]

 

Wer wird den aalglatten Boss festsetzen

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Wem wird es vollbringen, dass der aalglatte Boss und Vorsitzenden der BGHW Dr. Günter H. seiner gerechten Strafe zugeführt wird.  

Nur Kriminelle folgen ihrem Boss 

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Wegen seinem Gewissen ist der Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte Egon R. den Anweisungen der Geschäftsführung nicht mehr folgen und wurde sofort von meinem Fall abgezogen. So ist es auf Blatt 1446 ff vom 09.06.2009 nachvollziehbar dokumentiert. Das interne Schreiben (21.07.2009) bestätigt. Und Egon R. leidet unter Belastungsstörungen. 

 

Mitarbeiter der BGHW sind befangen

und erholen sich auf dem Dach.

  

Das Treppenhaus ist gut zu erkennen

 

Wird der skrupellose Boss der BGHW einen Tritt in den Hintern bekommen u. die Treppe hinunterfallen

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

 

Wer wird dem Vorsitzenden der BGHW (Dr. Günter H.) und Boss einer scheinbar kriminellen und mächtigen Vereinigung erklären:

Mit den kriminellen Handlungen ist es jetzt vorbei. Er möge bitte seinen Hut nehmen, in den Keller gehen und die Akten sortieren.

 

Weil nämlich die Ordnung in Bremen und Deutschland wieder hergestellt werden soll, damit die Versicherten auf dem Sozialgerichtsweg an ihre Unfallrente kommen können, ohne dass sie auf ihrem Weg von der Polizei geschlagen, festgenommen, eingesperrt und mit Strafe bedroht werden.

 

Mit dem internen Schreiben (02.03.2011) der BGHW ist gesichert, die Mitarbeiter in der Bremer-Behörde sind befangen und wer noch bereit ist, eine offenbar unrichtige Stellungnahme für das Bundesversicherungsamt (BVA) vorzubereiten.  

 

Sozialgericht ein "Kriegsschauplatz"

 

Am 24.06.2013 wurde mit einer Prozesslüge meine Verhandlungsfähigkeit von der BGHW angezweifelt und das Sozialgericht wurde als "Kriegsschauplatz" bezeichnet. 

 

Fehler im Pressebericht:

Bericht im Weser-Kurier vom 30.10.2014 ist unrichtig:

 

 

"Teilerfolg im Streit um Unfallrente"

 

"Erich Neumann erhält 12 000 Euro Nachzahlung und monatlich 100 Euro/Weitere Verfahren laufen"

 

Richtigstellung: 

Ich habe keine 12 000 Euro Nachzahlung(!) erhalten. Sondern eine Sonderzahlung, die als "Schmiergeld" ableitbar wurde und das Öffnen der Akten verhindert hat. Bei einer Nachzahlung hätte ich nämlich von der BGHW nach dem Gesetz und der Vorschrift Zinsen erhalten

 

Darum müsste der Bericht lauten:

 

"Sonderzahlung im Streit um Unfallrente" 

 

"Erich Neumann erhält von der BGHW monatlich 100 Euro Unfallrente und eine "Sonderzahlung" über 12 000 Euro. Dafür sollen die Akten nicht mehr geöffnet werden und wird einen Sozial- und Justizskandal im Dunkeln halten. Und mit einem Vergleich wurde vorgespiegelt, alles wäre abgegolten und die weitere Bearbeitung wird von der BGHW verweigert. 

 

 

 Bericht in der "taz" vom 05.11.2014 ist unrichtig: 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit"

 

Das Bremer Sozialgericht hat mir nämlich rückwirkend(!) keine Verletztenrente zugesprochen. Insoweit habe ich auch keine Zinsen erhalten, die es bei jeder Nachzahlung und nach der Vorschrift gibt. Vielmehr hat das Gericht in der mündlich Verhandlung (19.06.2014) dafür gesorgt, dass ich von der Beklagten eine "Sonderzahlung" ("Schmiergeld") erhalten habe. So haben die Beklagte (BGHW) und das Gericht in ihrem Sinne das Öffnen der vollständigen Akten und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindert. Nur so konnten auch die  Pflichtverletzungen der Beklagten und der Gerichte im Dunkeln bleiben, die zu einer Freiheitsstrafe führen können.

 

Mit dem Schreiben vom 21.07.2015 ist gesichert, die BGHW u. Gerichte wollen die Akte nicht mehr öffnen und haben einen Vergleich vorgespiegelt, der alles abgegolten hätte.   

 

In der Gerichtsverhandlung (19.06.2014) wurden mir also eine "Sonderzahlung" über 12 000 Euro angeboten, die ich angenommen habe, weil mir durch die Beklagte und dem Gericht gesagt wurde, sonst würde ich gar nichts bekommen.

 

Diese "Sonderzahlung" hat am Verhandlungstag (19.06.2014) dafür gesorgt, dass ein Skandal und die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kam.

 

Nach dem die 12 000 Euro auf meinem Konto eingegangen sind habe ich am 27.08.2014 erneut die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.  

 

Vor diesem Hintergrund, war es aus ermittlungstaktischen Gründen richtig, dass ich das Angebot angenommen habe. Sonst hätte ich keinen greifbaren Beweis für das gesetzwidrige Angebot mit den 12 000 Euro vorlegen können. 

 

Und die BGHW hätte mit dem Hinweis auf ihren Schriftsatz vom 24.06.2013 den Irrtum zementieren können, ich wäre nicht Verhandlungsbereit und auch nicht Verhandlungsfähig.

Und hätten mich damit "Mundtot" machen können.

 

Mit der Niederschrift über die mündliche Verhandlung vom 19.06.2014 ist gesichert: Die Akten wurden nicht vollständig geöffnet und die wahre Sach- und Rechtslage ist nicht zur Niederschrift gekommen. Nur so können die Beteiligten auch ihre scheinbar kriminellen Handlungen im Dunkeln halten.

 

Insoweit ist auch die Manipulation im Rentengutachten (05.09.2003) nicht zur Niederschrift gekommen und die Entschädigung der Unfallfolge im li. Knie verhindert.

So wurde auch die Tatsache im Dunkeln gehalten, die 12 000 Euro ist keine Rentennachzahlung mit Zinsen, sondern eine Sonderzahlung auf die es keine Zinsen gibt. 

 

Es wurde auch nicht verhandelt und auch nicht dokumentiert, welche Ansprüche mit der Sonderzahlung wahrhaftig abgegolten sein sollen. Weiter wurde auch nicht der Grund dokumentiert, warum es plötzlich zu einem angeblichen Vergleich gekommen ist, der alles abgegolten haben soll. Es wurde auch nicht verhandelt, dass die Akte nicht mehr für laufende und weitere Verfahren geöffnet wird.  

 

Renten- u. Gerichtsgutachten Manipuliert

Rentengutachten durch Manipulation am 05.09.2003 fälschlich angefertigt. 

Gerichtsgutachten durch Manipulation am 03.05.2005 fälschlich angefertigt.

 

Die Fehler wurde bisher nicht beseitigt.

 

Weil das falsche Gerichtsgutachten weiter vollumfänglich verwertet wird und erst in 30 Jahren gelöscht werden soll, habe ich am 16.07.2015 die Datenschutzbeauftragte zur Hilfe gerufen und erhalte freundliche Unterstützung.

 

Manipulation u. kein "rechtliches Gehör" 

Am 18.12.2008 wurde in den mündlichen Verhandlungen Manipulation vorgetragen. Das Gericht (Richter Reinhard E.) hatte dafür kein "rechtliches Gehör". Das Bundessozialgericht (BSG) in Kassel und die Staatsanwaltschaft Bremen auch nicht.

 

Richter Reinhard E. hält sich dumm 

und hat sich auch am 19.06.2007 keine Amtshilfe geholt. Und zementiert die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und ist mit dem Schreiben aus dem Sozialgericht vom 13.03.2014 nachvollziehbar bestätigt. 

  

BGHW macht den Bock zum Gärtner  

 

Haupttäter der kriminellen Vereinigung ist scheinbar Egon R. mein Sachbearbeiter und Prozessbevollmächtigte der BGHW.

 

 

Mit dem Aktenvermerk (21.07.2009) hat die Geschäftsführung der BGHW den Irrtum erregt, Egon R. würde meinen Fall nicht mehr bearbeiten und wäre aus Fürsorgegesichtspunkten von meinen Fall abgezogen.

 

Wahrhaftig hat Egon R. aber meinen Fall und die Akten weiterbearbeitet und wird von mir mit der Strom-Unfallakte wie folgt objektiviert und dokumentiert:

 

Auf Blatt 513/4, 515/6 und 517 vom 09.06.2009 ist gesichert, Egon R. hatte Probleme mit seinem Gewissen. Und ist auch nachvollziehbar, Egon R. wurde ja durch meine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bremen wegen Betrug von einer möglichen Freiheitsstrafe bedroht. Und gegen Egon R. lief mein Beschwerdeverfahren (Az.: 207/09) bei der BGHW-Hauptverwaltung in Mannheim.

 

Obwohl Egon R. am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen wurde, hat Egon R. das Beschwerdeverfahren selbst am 29.09.2009 abgearbeitet.

 

Auf dem internen Schreiben vom 05.10.2009 (Bl.1047) hat Egon R. nachvollziehbar dokumentiert:

 

Die am 18.09.2009 (Bl.599) von der Hauptverwaltung geforderte detaillierte(!) Stellungnahme zu meinen Anschuldigungen wird es nicht geben und hat sich auch nicht die Strom-Unfallakte Bl.241 bis 531 für seine Stellungnahme vorlegen lassen.

 

Das interne Schreiben vom 05.10.2009 sollte mir auf keinem Fall vorgelegt werden. Nur so war es der Geschäftsführung auch möglich, den scheinbaren Prozessbetrug und von Dr. Günter H., Egon Rief und Richter Heinz Ku. im Dunkeln zu halten. Mit Blatt 263, 264, 266, 270 und 470 werden nämlich die Prozessdelikte objektiviert und dokumentiert und mit Blatt 700 zementiert.

 

So hat die Geschäftsführung der BGHW, Egon R. wieder an die von ihm manipulierten Akten gelassen und haben den Bock zum Gärtner gemacht.

 

Und auf das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 sollte ich auf keinem Fall Zugriff haben. Durch meine Ermittlungsarbeit ist mir am 27.05.2011 aber der Zugriff gelungen und weitere interne Unterlagen wurden greifbar.

 

 

  

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft 

Es ist bemerkenswert, in den vielen Strafanträgen wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren eingeleitet, weil angeblich kein Anfangsverdacht vorliegen würde und obwohl mein Internetseite der Staatsanwaltschaft Bremen bekannt ist. 

 

Staatsanwalt bestätigt Pflichtverletzung 

Am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigt. 

 

Darauf hat die Geschäftsführung der BGHW ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe Hausverbot erhalten.

 

Auf dem Gerichtsweg kämpfe ich um mein Recht und konnte in mehr als 50 Gerichtsverfahren zementieren, ich bin einer kriminellen Vereinigung auf den Fersen, die nicht zurückrudern wird.

 

Im Jahre 2014, also am 27/29.08.214 habe ich erneut die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet 

 

Vor diesem Hintergrund habe ich am 18.09.2009 (Bl. 599) auch ein Beschwerdeverfahren Az. 207/09 ausgelöst.

 

Mit dem Auftauchen der internen Unterlagen (27.05.2011) wurde sogleich dokumentiert: Die personifizierten Beteiligten haben seit dem Jahre 2009 eine Grenze der Sachaufklärung gezogen und verhindern mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Die Kripo Bremen hat darin Stasi-Manieren erkannt. 

 

 

Dazu im Einklang folgen einige interne Unterlagen der BGHW, und die Zeitungen berichten. 

 

Stasi-Methoden und Redeverbot   

Offenbar bin ich einer kriminellen Vereinigung zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen (SG) auf die Schliche gekommen. Die von ihrem Boss am 18.01.2010 Redeverbot erhalten haben. 

 

 

Weil sich die Beteiligten vor einer Freiheitsstrafe wegen Betrug schützen wollen, können sie nicht mehr nach Recht und Gesetz handeln. Und wenden Stasi-Methoden an, damit ihre Pflichtverletzungen im Dunkeln bleiben.

Selbst das Gericht hat am 13.03.2014 dokumentiert, bei einer Mediation (Schlichtung) soll die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen. Und die BGHW hat am 07.06.2016 schriftlich angekündigt:  

 

"Es wird mir nicht gelingen durch ein persönliches Gespräch die bestehenden sachlichen Differenzen auszuräumen."

 

Seit dem 18.01.2010 lassen sich die Differenzen auch tatsächlich nicht mehr in einem persönlichen Gespräch ausräumen. Weil die Geschäftsleitung der BGHW ihren Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt hat.  

 

BGHW-Mitarbeiter haben "Redeverbot" 

Dazu im Einklang haben die Mitarbeiter der BGHW mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 "Redeverbot" erhalten und noch Wirkt. 

 

Kein Besuchstermin  

Dazu im Einklang erhalte ich auch keinen Besuchstermin. Siehe das Schreiben der BGHW vom 13.06.2016.

 

Seit der Entscheidung vom 18.01.2010 habe ich von der BGHW keinen Besuchstermin erhalten. Und lässt ableiten, ein persönliches Gespräch soll die bestehenden sachlichen Differenzen nicht ausräumen. Und die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht mündlich zur Niederschrift kommen Siehe mein Schreiben vom 13.06.2016. 

 

BGHW, interne Unterlagen ein Skandal

Mit internen Unterlagen der BGHW konnte ich wahrhaftig einen Sozial- und Justizskandal dokumentieren, den selbst die Kriminalpolizei nicht für möglich gehalten hat.

 

Im Jahre 2012 wurde ich von einem Kommissar gewarnt: 

Um ihr "Problem" zu lösen, wollen die Beteiligten unter einem falschen Vorwand die psychiatrische Untersuchung meiner Gesundheit vornehmen lassen. Und ich soll aufpassen, dass ich nicht wie im Fall "Gustl Mollath", weggeschlossen werde.

Die Beteiligten handeln nach Stasi-Methoden, werden nicht zurückrudern und haben Angst vor einer Freiheitsstrafe.

 

Dazu wurde mir angeraten, nicht in Bremer sondern in einem anderen Bundesland den Strafantrag zu stellen. Weil die Staatsanwaltschaft Bremen kein Ermittlungsverfahren einleiten wird. All dieses hat sich im weiteren Verlauf bestätigt und ist mit den folgenden internen Unterlagen zementiert. 

 

Justitia der BGHW hat mich angegriffen

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Auf der Grundlage meiner Webseite wurde ich am 02.09.2014, von dem Justitia der BGHW erfolglos mit einer Strafanzeige angegriffen.  

 

Das Sichten der folgenden Unterlagen lässt ableiten. Ich wurde von den Beteiligten angegriffen und sie wollen meine Ermittlungsarbeit bremsen. Dieses ist dem Anzeigeerstatter aber nicht gelungen und die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 eingestellt.   

Dabei hat sich der Justitia der BGHW aber Strafbar gemacht, weil er in der Strafanzeige in sämtlichen Punkten unwahre Behauptungen aufgestellt hat. Siehe dazu die folgenden Unterlagen (19.01.2015 u. 08.02.2015) mit meiner Gegendarstellung vor der Polizei.  

So hat der Justitia der BGHW u. a. vorgetäuscht, ich hätte aus der Luft gegriffen, dass die BGHW mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen hat. 

 

Der Justitia ist nicht der Wahrheitspflicht (§ 57 StPO) gefolgt. Die Staatsanwalt will die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und lässt den Antragsteller ungestraft davon kommen. 

 

Vor diesem Hintergrund und durch die vielen Strafanträge und meinem Strafantrag vom 29.08.2014 wird zementiert: Scheinbar hat die Staatsanwaltschaft Bremen den Auftrag einen Skandal zu unterdrücken und lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen.

 

 

 

Meine Internetseite erneut angegriffen

Mit dem Hinweis auf die erfolglose Strafanzeige der BGHW vom 02.09.2014, wurde am 27.07.2015 erneut meine Internetseite angegriffen. Nun wurde von einem Petent die Veröffentlichung von Schreiben auf meiner Internetseite bemängelt.

 

Der Name des Petent wurde mir nicht gesagt, so habe ich sämtliche personenbezogenen Daten in Form von Fotos, Namen, Adressen und Unterschriften auf meiner Internetseite gelöscht, weil ich eine Person bin, die nach Recht und Gesetz handelt. Und mit dem Schreiben vom 20.11.2015 haben sich die Mitarbeiter der Datenschutzbeauftragen, bei mir für die freundliche Zusammenarbeit bedankt.  

 

Wer die Wahrheit nicht kennt, ist nur ein Dummkopf. Wer sie aber kennt, und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher. (Bertolt Brecht)

 

 

Je stumpfer das Schwert der Gerechtigkeit wird, desto schärfer werden die Messer, und je feiger die Richter sind, desto frecher wird das Pack. (Jeremias Gottheit)   

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

                                                                                                           [Bertolt Brecht]   

  

 

Renten- u. Gerichtsgutachten Manipuliert

 

Rentengutachten durch Manipulation am 05.09.2003 fälschlich angefertigt. 

Gerichtsgutachten durch Manipulation am 03.05.2005 fälschlich angefertigt.

Die Fehler wurde bisher nicht beseitigt.

 

Weil das falsche Gerichtsgutachten weiter vollumfänglich verwertet wird und erst in 30 Jahren gelöscht werden soll, habe ich am 16.07.2015 die Datenschutzbeauftragte zur Hilfe gerufen und erhalte freundliche Unterstützung.

 

Manipulation u. kein "rechtliches Gehör" 

Am 18.12.2008 habe ich in den mündlichen Verhandlungen Manipulation vorgetragen. Die Urteile der Verkehrsunfall- und Stromunfallsache, sowie der Bericht der Beklagten über die Vertretung vor Gericht, dokumentieren: Für Manipulation hat das Gericht kein "rechtliches Gehör".  

 

Meine Arbeitsunfälle und Unfallfolgen

Im Jahre 1968 kam mir Erich Neumann, alias Unfallmann, als Fahrer dieses Autotransporters - der Firma E. H. Harms - ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit. Zeitung berichtet.

 

Mit viel Glück habe ich den Unfall überlebt mit Unfallfolgen am Kopf (SHT), li. Arm/Hand und li. Knie/Bein. Die Unfallfolgen haben sich verschlimmert und wurden nicht sachgerecht von meiner Berufsgenossenschaft (BGHW) entschädigt.

 

Im Jahre 1992 kam es zu einem weiteren Verkehrsunfall der als Arbeitsunfall anerkannt ist, mit einer Unfallfolge im re. Knie. Die Unfallfolge hat die BGHW bisher nicht entschädigt. 

   

Im Jahre 2001 habe ich in der Medizintechnik einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. Mein Stromunfall wurde mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt. Vor Gericht erklärt die BGHW am 04.04.2007 mein Stromunfall hätte eigentlich tödlich ausgehen müssen. Ich lebe aber noch u. die BGHW verweigert mit kriminellen Handlungen meinen Herzschaden zu entschädigen. 

 

Katalog rechtswidriger Handlungen:

 

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