Original Kaiser Idell Lampe "Kommisarleuchte" ist immer dabei
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Filmreife Bilder

 

 

Diese Sache wird noch bearbeitet (13.10.2016)

  

Verbreitung von Hass u. Hetze im Netz gegen unfallmann.de 

Zwischen Tat und Sanktion liegen häufig ganze Jahre: das Bremer Landgericht kommt mit der Bearbeitung der Fälle einfach nicht hinterher.  (Christina Kuhaupt)
Zwischen Tat und Sanktion liegen häufig ganze Jahre: das Bremer Landgericht kommt mit der Bearbeitung der Fälle einfach nicht hinterher. (Christina Kuhaupt)

 

Filmreife Bilder 

Teil 1 "Autos wirbelten durch die Luft"

Teil 2 "Kampf um Unfallrente"

Teil 3 "Gerechtigkeit als Herzenssache"

Teil 4 "Teilerfolg im Streit um Unfallrente"

Teil 5 "Schwert der Gerechtigkeit"

Teil 6 "Verschworene Gemeinschaft"

 

Kampf um Unfallrente schon vor 125 Jahren

 

 

Mein Kampf um Unfallrente seit 2001

 

Der unbeugsame "Michael Kohlhaas", welcher um sein Recht kämpfte, und die Novelle, wurde mir durch einen Sachverständigen bekannt.

 

Offenbar hat der Sachverständige erkannt, dass ich wie  "Michael Kohlhaas" im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam bin.

 

Es war ein besonderes Ereignis und für mich eine Ehre, dass ich im 3.Hausverbot mit der Verwaltungsentscheidung (10.05.2013) der BGHW als "Michael Kohlhaas" erkannt wurde und im Kampf um Gerechtigkeit unbeugsam ist.

 

Ich kämpfe aber nicht mit einem blutigem Schwert um die Gerechtigkeit sondern auf dem Gerichtsweg und "das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. 

 

Das Schwert der Gerechtigkeit 

 

  

 

Der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter am Landessozialgericht Bremen (LSG) Reinhard E. ruft die Beklagte an. Und sie besprechen das weitere Vorgehen gegen meine Person.

 

 

Mit der folgenden Gesprächsnotiz (07.05.2012) wurde sogleich in der Behördenakte der Irrtum erregt, ich sei eine gefährliche Person. 

 

 

 

Scheinbar wurde die Lunte von Justitia - Göttin der Gerechtigkeit - gerochen. Und hat erkannt, dass ich die vielen Gerichtsverfahren zu Recht betreibe und zog das Schwert der Gerechtigkeit.

 

 

 

 

 

Detektivische Bespitzelung

 

Zum Arbeitsplatzverlust ist noch zu sagen:

Meine unregelmäßige Arbeitsaufnahme, war der Anlass warum ich im Jahre 2000 von meiner letzten Arbeitgeberin detektivisch Bespitzelt wurde und hat das Arbeitsverhältnis Ende 2001 aufgelöst. Die BGHW und Gerichte bringen nicht zur Niederschrift, dass die Arbeitslosigkeit Ursache der Unfallfolge ist und verhindern, dass diese Tatsache bei der Entschädigung und MdE-Bewertung berücksichtigt wird.

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Meine Internetseite "unfallmann.de wurde am 22.01.2014 in Berchtesgaden zum Thema in einem Seminar der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW).

 

Offenbar wurde die Gewerkschaft ver.di und die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrt (BGW) getäuscht. Nur so konnte es zu dem folgenden Tatbestand kommen

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In einer Hetz-Kampagne wurde ich (Unfallmann) von der BG als "Hyäne des Systens" dargestellt, darauf habe ich das Bundeskriminalamt (BKA) eingeschaltet.

 

Und sich gerade mit "Hetze im Netz" beschäftigt. 

 

Am 27.07.2016 habe ich erfahren, meine Strafanzeige vom 14.07.2016 wurde weitergeleitet an die Abteilung:

 

Schwere u. organisierte Kriminalität (SO)

 

Die Kriminalität hat die Kripo-Bremen schon vor Jahren erkannt. Aber die Staatsanwaltschaft Bremen kann nichts erkennen.

  

Polizei täuscht Beleidigung vor

 

Ein Polizist schreit mich an:

 

"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen"  

 

und hat mich geschlagen, festgenommen u. eingesperrt.

 

In der Zelle habe ich Angst bekommen und an "Gustl Mollath" gedacht. So ist es am 15.04.2015 vor dem Polizeihaus Bremen geschehen, als ich dem Kontaktpolizisten (Kop) über Neuigkeiten in meinem Fall berichten wollte.

 

Danach habe ich im Juli 2015 einen Strafbefehl über 800,-EUR erhalten, wegen angeblicher Beleidigung. Ich soll nämlich zu dem Kontaktpolizisten "Arschloch" gesagt haben. 

 

 

 

Wie im Sozialskandal "Kevin" könnte es im Saal 218 auch in meinem Gerichtsprozess aussehen, wenn die hohen Amtsträger wegen Betrug im Sozialsystem vor Gericht stehen.  

So könnte es in dem Sonderdezernat bei der Lagebesprechung aussehen und von der BGHW (13.04.2011) für meinen angeblich hochwichtigen Fall gewünscht wurde. 

  

 

Mitarbeiter der BGHW erholen sich  

auf dem Dach der scheinbaren Irrenanstalt in der Falkenstr.

Das Haus der scheinbaren Irrenanstalt

 

Filmreife Bilder

 

Filmreife Bilder

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Die Unbestechlichen 

Ich möchte in meiner Unfallsache aus dem Jahre 1968 keine Sonderzahlung und keine Sonderbehandlung von der Beklagten (BGHW) und dem Gericht. Ich möchte nur mein Recht und den berechtigten Anspruch nach dem SGB VII erhalten und Pflichtgemäß die Ordnung in Deutschland wieder herstellen. Wie in dem Film "Die Unbestechlichen" bin auch ich nicht mit einer "Sonderzahlung" bestechlich.

 

Bis zur Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage halte ich auch meinen Vorwurf aufrecht, dass es am 19.06.2014 in der mündlichen Verhandlung zu einer filmreifen Verschwörung durch das Gericht und der Beklagten (BGHW) gekommen ist.

 

So war sich die Beklagte und das Gericht am 19.06.2014 darüber einig, die Behördenakte soll nicht mehr geöffnet werden. Und nur so konnte auch bis dato verhindert werden, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Und wenn ich mich mit dem "Spatz in der Hand", also einer "Sonderzahlung" von ca. 12 000 EUR nicht zufrieden gebe, dann würde ich überhaupt nichts bekommen. Darüber waren sich die Beklagte und das Gericht in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 einig.

 

 

"Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht"

[Bertolt Brecht]

 

 

So geht mein Kampf gegen eine kriminelle Vereinigung und ihrem Boss Dr. Günter Ha. weiter (22.05.2016).

 

Wahrhaftig hat die Zeitung auch über meinen Fall berichtet und wird dem Boss bekannt sein. 

 

Am 02.09.2014, also einige Tage nach meiner Strafanzeige 27/29.08.2014, hat die BGHW es bei der Staatsanwaltschaft Mannheim wegen einer angeblichen Straftat mit dem Delikt: Üble Nachrede und Verleumdung, gegen meine Person kommen lassen. Der Angriff war aber erfolglos.

 

Das Treppenhaus ist gut zu erkennen 

Wann wird der skrupellose Boss der BGHW einen Tritt in den Hintern bekommen, die Treppe hinunterfallen und im Keller landen? Werde ich noch erleben, dass die Beteiligten ihre gerechte Strafe erhalten? 

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

 

Wer wird dem Vorsitzenden der BGHW (Dr. Günter H.) und Boss einer scheinbar kriminellen und mächtigen Vereinigung erklären:

Mit den kriminellen Handlungen ist es jetzt vorbei. Er möge bitte seinen Hut nehmen, in den Keller gehen und die Akten sortieren.

 

Weil nämlich die Ordnung in Bremen und Deutschland wieder hergestellt werden soll, damit die Versicherten auf dem Sozialgerichtsweg an ihre Unfallrente kommen können, ohne dass sie auf ihrem Weg von der Polizei geschlagen, festgenommen, eingesperrt und mit Strafe bedroht werden.

 

Mit dem internen Schreiben (02.03.2011) der BGHW ist gesichert, die Mitarbeiter in der Bremer-Behörde sind befangen und wer noch bereit war, eine offenbar unrichtige Stellungnahme für das Bundesversicherungsamt (BVA) vorzubereiten.  

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Wer wird den aalglatten Boss festsetzen 

Wer wird es vollbringen, dass der aalglatte Boss und Vorsitzende der BGHW Dr. Günter H. seiner gerechten Strafe zugeführt wird.  

Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"
Foto aus dem Film: "Die Unbestechlichen"

Skrupelloser Boss der BGHW macht sich zum "Herr des Verfahrens"  

Mit dem persönlichen Schreiben vom 30.01.2012 wird nachvollziehbar, der Geschäftsführer der BGHW Dr. Günter H. und Boss einer scheinbar kriminellen Vereinigung hat sich zum "Herr des Verfahrens" gemacht.

 

Dazu im Einklang hat der Boss in dem Schreiben entschieden, welche Unterlagen für das Gericht bei der Urteilsfindung von belang sind. Sogleich hat der Boss das Schreiben in einen Gerichtsprozess eingebracht und ist nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt. Und der Richter Reinhard E. verweigert mir von Amts wegen eine Abschrift über den Vorgang zu übersenden.

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"NEPTUNE`S NAVY" 

Mein Erfolg lässt die Fantasie ableiten:

Im "Kampf um Gerechtigkeit" ist "Justitia" mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" an meiner seiner Seite.

 

Und zu meinem Schutz hat mein bester Freund ein "Seemann", zwei Schiffe von "NEPTUNE`S NAVY" in Bremen einlaufen lassen.  

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