Vernichtendes Urteil über Bremer Amtsträger

Weser-Kurier vom Freitag den 13.10.2017. 

 

 

"Wilder Westen" im Bremer-Sozialsystem

Siehe den Bericht im Weser-Kurier vom 08.10.2017. 

 Foto der Sieger.

Die Stadt Bremen und die 9 Themen:

 

Die Stadt Bremen, 9 Themen und die Filme:

 

Die Stadt Bremen, 9 Themen und die Fotos:

Bei dem "Fotomarathon" wurden Fotos zum Thema "Kampf um Gerechtigkeit" vorgelegt. Die 9 folgenden Fotos habe ich aufgegriffen, weil sie eine Verbindung zu meinem "Kampf um Gerechtigkeit" und den "Wilden Westen" im Sozialsystem herstellen.

Die Stadt Bremen, Film, Foto und mein Fall:

 

Der große Bluff ist nur kurz, die Banane wird nämlich weich. "Der große Bluff" ist die "Sonderzahlung" von 12000,- EUR womit die Banditen am 19.06.2014 einen Vergleich (Schlichtung) vorgespiegelt haben. Und damit verhindern die Banditen seit drei Jahren eine Gefängnisstrafe. 

Im "Kampf um Unfallrente" sind die Banditen am 31.08.2017 aus Hamburg und München angereist. Und haben mich um 12 Uhr Mittags in allen 17 Klagen vor dem Sozialgericht Bremen umgehauen. Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter hat die Entscheidungen getroffen. 

 

Bremen ist das kleinste Bundesland und die Bremer leben "IN EINEM WILDEN LAND".

Das wilde Land ist mitten in der City, denn hier sind die Gerichte und wurden von den Banditen zum Kriegsschauplatz gemacht. Mit einem Schuss aus dem Hinterhalt wurde meine Person & Webseite angegriffen.

Als "Kapitän der Landstraße" war ich auf dem "HIGHWAY TO HELL" mit einem Autotransporter unterwegs. Am 19.06.1968 kam mir ein alkoholisierter "Kapitän der Landstraße" in die Quere und kostete meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit. Und die Weser wurde für meinen Arbeitskollegen zum Fluss ohne Wiederkehr.

 

Die Toten-Unfallopfer sind begraben, der erbarmungslose "Kampf um Gerechtigkeit" geht vor dem Sozialgericht Bremen weiter. Den Mitarbeitern der BGHW wurde "Redeverbot" erteilt und so kann es auch "Im Westen nichts Neues" geben.

 

 

Der Schatz im Silbersee ist kein Goldring, sondern das "Schwert der Gerechtigkeit" von Justitia. Die Polizei-Bremen sollte nach dem Schwert tauchen. Denn wenn das Schwert wieder auftaucht, könnte Justitia zuschlagen.

Das EL DORADO ist für Banditen ist Bremen und GOLDEN CITY. Die Bürger werden mit kleinen Kupferblechstücken beruhigt und stellen sich dafür auch an. Der Roland von Bremen kann nicht helfen weil er aus Stein ist. Und die Senatoren sind nicht Parteilos. John Wayne, Garry Cooper, 007 oder einer wie "Michael Kohlhaas" muss her. 

"Spiel mir das Lied vom Tod", wenn ich über die Brücke gehe, es könnte ja mein Tod sein. Ich höre nämlich zum Leben gerne die Musik von Ennio Morricone. Es wäre aber schön, wenn ich noch erleben könnte, dass die Banditen vor ein Bremer Strafgericht kommen und sich für ihre Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen.   

 

"DAS WAR DER WILDE WESTEN" in Amerika. Aber in Deutschland und in Bremen kam es zum Neuanfang. Und die Zeitungen berichten seit dem Jahre 1968 darüber.  

Die Richter wollen die wahre- Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen und könnte dazu führen, dass ich als Unschuldiger im Gefängnis lande. 

 

  

Steht auf, wenn ihr Gerechtigkeit wollt   

 

Es ist "Zwölf Uhr mittags": Wie in dem Western "High Noon" kämpft ein Mann für das Gesetz und wird von Bremen und den Senatoren allein gelassen. 

 

 

Leider steht auch Frau Anja Stahmann die Senatorin für Soziales nicht auf. 

Hört, hört:

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse  

 

In Tombstone ist der Teufel los

 

Im Jahr 1958 hat der Film bekannt gemacht:

 

"In Tombstone ist der Teufel los"

 

Dazu im Einklang wurde mit dem Schreiben (26.10.2015) der BGW dokumentiert:

In Berlin - bei der Gewerkschaft ver. di - sitzt ein "Fehlerteufel". Und ver.di hat meinen "Kampf um Gerechtigkeit" in Bremen, mit einer "Hetze im Netz", weltweit in den Dreck gezogen.

 

 

Wie die Reise durch das Strafgesetzbuch, ist das Lesen meiner Behördenakten, bei der Reise ist "Wilder Westen inclusive". Und die Beteiligten erwarten eine Gefängnisstrafe.

 

  

 

 

Die Kriminellen befinden sich in einem "Teufelskreis" und in Bremen toben die Banditen wie im "Wilden Westen". 

Im Sozialsystem von Bremen tobt der Teufel. Und in Berlin, bei der Gewerkschaft ver.di, ist ein Fehlerteufel am Wirken. 

Nach 16 Jahren "Kampf um Unfallrente" sitzen die Beteiligten nun in einer "Zwickmühle" und erwarten eine Gefängnisstrafe wegen Prozessbetrug und Manipulation.   

 

Am 14.12.2017 soll ich vor dem Strafrichter erscheinen aber nicht die Täter. 

 

Gesetzlose am Sozialgericht Bremen

Vor dem Sozialgericht Bremen muss ich gegen Comancheros (Gesetzlose) antreten. 

 

Wie in dem Film High Noon kommt es zum Duell zwischen Männern die sich spinnefeind sind. Der eine bin ich und habe mir die Gerechtigkeit zur Herzenssache gemacht. Die Anderen sind der scheinbare "blitze Blanke" aber gesetzlose Prozessbevollmächtigte der Beklagten (BGHW) Herr Norbert B. und die gesetzlosen Richter am Sozialgericht Bremen.

 

Auf den Tag genau am 19.06.2014 und 46 Jahre nach meinem Arbeitsunfall von 19.06.1968, der ein Todesopfer gefordert hat, kam es in der mündlichen Verhandlung zu einer "Sonderzahlung" über 12000,- EUR, mit dem die kriminelle Bande einen Vergleich vorgespiegelt haben um sich vor einer Gefängnisstrafe zu retten. 

 

Seit dem ist zementiert, ich muss gegen eine kriminelle Bande antreten und werde mein zustehendes Recht an diesem Verhandlungstag nicht erhalten.

Mehr dazu unter dem 04.08.2014 und (17.11.2011). 

 

Gazetten berichten über meinen Kampf. 

 

"Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein verdammt schnelles Pferd." [Buffalo Bill]  

 

 

 

Sozialgericht in Betrug verwickelt

 

 

 

Meine Webseite ist der Aufruf gegen Willkür & Betrug 

 

Unter der "Kommissarleuchte" wird die Aufklärung betrieben. 

Ein Schrank mit 6000 Blatt Unfall- und Geheimakten kann mit einem Klick geöffnet werden, die ersten Beweismittel werden sichtbar und dokumentieren Bandenbetrug im Sozialsystem. Nachdem ich die Prozesse am 18.12.2008 in allen Instanzen verloren habe, hat mein Anwalt am 07.09.2009  Prozessdelikt aufgedeckt und wollte meinen Fall nicht mehr bearbeiten. Darauf hat die Geschäftsführung der BGHW hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010 Redeverbot" erteilt und hält weiteres Beweismittel zurück. 

Das Sozial.- und Landessozialgericht Bremen und die BG ETEM sind in meinem Fall verwickelt. Und weitere Berufsgenossenschaften treten in Erscheinung.

 

Immer wieder wird mit den Akten bestätigt, eine scheinbar kriminelle Vereinigung verhindert mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Und haben dafür auch am 19.06.2014 12000,- EUR gezahlt.

Es steht nämlich eine Gefängnisstrafe bis 10 Jahre im Raum.

 

The Alamo

 

Wie in Alamo werde ich weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht." 

 

 

 

Auf dem High Way ist die Hölle los.

 

Die Fahrt endete für meinen Arbeitskollegen am 19.06.1968 tödlich.