Kommentare: 347
  • #347

    Der Beobachter (Freitag, 12 Januar 2018 17:03)

    Mutiger unfallmann!
    Hab mal durch Ihre Information geblättert. Ist ja der reinste Wahnsinn, was man Ihnen seit mehr als 10 Jahren angetan hat. Die Verantwortlichen wissen genau was die Ihnen angetan haben! Eine wahrhaft bösartiges und feige Gesellschaft. Und die wissen genau das sie etwas gesetzloses tun.
    Ich Glaube kaum das es jemand in einem Bananenstaat gibt, der es Schaft wieder
    Recht und Ordnung herzustellen.
    Ich wünsche dazu das nötige Wunder, vielleicht durch eine neue und faire Regierung.

  • #346

    Nicole (Mittwoch, 03 Januar 2018 01:51)

    Geb nicht auf!!!
    Hab Dich lieb!!

  • #345

    Athena (Donnerstag, 28 Dezember 2017 11:48)

    Gratuliere dir und wünsche die ein weiteres erfolgreiches Jahr 2018

  • #344

    Horst Ansorge (Donnerstag, 28 Dezember 2017 11:19)

    Lieber Erich,

    ich freue mich mit Dir, dass das Amtsgericht Bremen für Dich eine ehrliche Entscheidung getroffen hat.

    Es hat sich m. E. gezeigt, dass der Bremer Staatsanwaltschaft nicht zu trauen ist. Auch ich habe festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft nicht bereit ist, gegen die im Lande Bremen tätige "staatlich geschützte organisierte Kriminalität" vorzugehen.

    Nach wie vor leugnet die BG BAU meine HWS-Unfallschäden und die Bremer Sozialgerichte sowie das LSG Niedersachsen - Bremen urteilen nur auf der Basis beratungsärztlicher Befunde zu Gunsten der Beklagten. Rechtliches Gehör wurde permanent versagt. Alle Richter bestätigten mir auf Anfrage, dass sie keine medizinische Sachkunde besitzen; sie
    fällten Urteile mit Sachverhalten, zu denen ich mich nicht äußern konnte. Auch die Berichterstatterin des LSG behauptete am 18.12.2017 , dass mein plötzlicher Hörschaden unfallunabhängig entstanden sei. Auch diese Richterin hat gelogen, denn der von der BG beauftragte HNO-Arzt Dr. Kluger bestätigte nach dem 3. Schleudertrauma 1987:

    "Im HNO-Bereich liegen keine Krankheitserscheinungen unabhängig vom Unfall vor."

    Fazit: Eine objektive Schadensbeurteilung findet bei den Bremer Sozialgerichten nicht statt.

  • #343

    Der Läufer (Sonntag, 24 Dezember 2017 18:25)

    Hallo! Ich wünsche Ihnen alles Gute! Möge 2018 Ihr Jahr werden! - Der Läufer -

  • #342

    W. Ernst (Samstag, 23 Dezember 2017 18:14)

    Hallo Erich,

    Danke für Deinen unermüdlichen Kampf für die Gerechtigkeit.

    Ich beglückwünsche Dich auch, dass Du jetzt vor der Strafkammer "frei" gesprochen wurdest. Es zweigt sich, dass man sich nicht alles gefallen lassen muß.
    Hoffe die Staatsanwaltschaft unternimmt jetzt gegen die Polizei auch etwas.

    Hoffe für Dich auch, dass die beiden BG`s mit ihren Verantwortlichen auch noch bestraft werden, für ihre Machenschaften und Betrügereien.

    Vor allem wünsche ich Dir viel Kraft, Gesundheit, Lebensfreude und jetzt ein schönes, erfülltes Weihnachtsfest und ein erfolgverwöhntes, neues Jahr.

    Herzliche Grüße aus Bayrisch-Schwaben
    Werner

  • #341

    Erich Neumann alias unfallmann (Mittwoch, 20 Dezember 2017 21:26)

    Hallo Gäste!
    Erst wenn mir etwas Schriftliches vorliegt, möchte ich über Neues berichten.

    Wie groß die Interesse ist - Neues zu erfahren - wird an den Eintragung im Gästebuch erkennbar.

    MfG
    Erich Neumann alias unfallmann
    "Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd." (Buffalo Bill)

  • #340

    Paul (Mittwoch, 20 Dezember 2017 16:25)

    Hallo Herr neumann,
    Wann wird man sich die Information der Ergebnisse Ihrer Gerichtsverhandlung vom 14.12.2017 ansehen können?

  • #339

    HEPN (Dienstag, 19 Dezember 2017 08:00)

    Hallo Unfallmann.
    Was ist denn am 14.12.17 beim Termin vor dem Strafgericht in Bremen heraus gekommen.
    Hat es endlich mal wieder ein ehrliches, positives Ergebnis gegeben?
    Und was haben die "11 eingeladen Zeugen" zu sagenden gehabt?

  • #338

    Michael Mahndorf (Sonntag, 17 Dezember 2017 17:53)

    Hallo Erich,
    wie ist deine Verhandlung gelaufen?

  • #337

    Manfred Zimmer (Sonntag, 17 Dezember 2017 13:24)

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    der Termin vor dem Strafrichter am 14.12.2017 ist nun vorbei und die Gemüter haben sich hoffentlich beruhigt. Deshalb melde ich mich jetzt erst um Neues zu erfahren.

    Die Staatsanwaltschaft Bremen hatte bekanntlich, wie auf der Internetseite allgemein zu erfahren ist, schweres Geschütz aufgefahren. Sie hatte 11 Zeugen, darunter 10 im aktiven Polizeidienst stehende Beamte benannt. Wie ich den dortigen Dokumenten zu entnehmen ist, haben alle Polizeibeamte angegeben, die Wahrheit anzugeben - aber die Angaben der Polizeibeamten schließen sich gegenseitig aus.

    Wie hat die Staatsanwaltschaft diesen Widerspruch gegenüber dem Richter erläutert und was hat der Richter von den Aussagen der geladenen Zeugen gehalten?

    Wegen der allgemeinen Brisanz, nicht zuletzt wegen der Verhältnismäßigkeit der Polizeigewalt, der aufgezeigten Freiheitsberaubung, Verstoß gegen das Grundrecht des Bürgers und der weiteren strafrechtlichen Verfolgung der jetzt bekannten Amtspersonen, erscheint mir der Fall mehr als interessant.

    Für eine kurze Rückantwort wäre ich dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Manfred Zimmer

  • #336

    Athena (Freitag, 15 Dezember 2017 15:01)

    Hllo Erich,
    wie ist die Verhandlung gelaufen? Mich interessiert das brennend.
    Gruß von Athena

  • #335

    Westhoff (Freitag, 15 Dezember 2017 14:45)

    Hallo Unfallmann,
    ich hoffe das Ihre Verhandlung mit einem Freispruch abgeschlossen wurde.

  • #334

    ingi (Mittwoch, 13 Dezember 2017 22:54)

    Hallo Unfallmann!

    Ich finde Dein Bericht vom 2.11.2017 an das Amtsgericht Bremen ist glaubwürdig. Deswegen wünsche ich Dir für die Verhandlung am 14.12.2017 ein faires und unabhängiges Gericht, welches sich in die Sache vertieft, Dich hört und eine gerechte Entscheidung ausspricht.

    Gruß Ingi

  • #333

    ingi (Mittwoch, 08 November 2017 19:07)

    Hallo Horst Ansorge!
    Es ist normal, dass die meisten RA gegen einen Richter keinen Befangenheitsantrag stellen. Denn diese Anwälte würden bei einem solchen Vorgang sich selbst schaden. Müssten doch diese RA für sich befürchten, dass an diesem Gericht wo sie den Befangenheitsantrag gegen einen Richter gestellt haben, es kaum noch die Möglichkeit gibt ein Verfahren zu gewinnen.

    Dem Betroffenen ist aber die Möglichkeit gegeben selbst einen Befangenheitsantrag gegen einen Richter zu stellen.

    Nur werden zu 90 % diese Befangenheitsanträge gegen einen Richter im LSG-Verfahren durch Beschluss zurückgewiesen. Sieht man sich dadurch in seinem Recht aus Art. 103 Abs. 1 GG verletzt, bleibt noch die Möglichkeit den negativen Beschluss durch eine Verfassungsbeschwerde prüfen zu lassen. Denn einer Überprüfung eines Ablehnungsantrags oder eines Befangenheitsgesuchs gegen einen Richter durch das Bundessozialgericht steht ( ich bitte es zu prüfen ) gemäß § 202 SGG i. V.m. § 557 Abs. 2 ZPO die Sperrwirkung entgegen.

  • #332

    Horst Ansorge (Mittwoch, 08 November 2017 10:31)

    Erich ich musste leider erfahren, dass "gute Anwälte" sehr schwer zu finden sind; sie sind in der Regel von Richtern / Gerichten abhängig. Legen sich Anwälte zu sehr ins Zeug, besteht die Gefahr, dass ihnen die Zulassung entzogen wird. Meine Anwälte wurden von Bremer Sozialrichtern angerufen und bearbeitet. Mein RA Dr. K. erklärte mir, dass er keinen Befangenheits-
    antrag stellen werde, weil er sich mit diesem nicht anlegen wolle.
    Ich habe unter dem 02.11.2017 dem Senator für Justiz und Verfassung mitgeteilt, dass der Bremer Staat das mafiose Verhalten der Gesetzlichen Unfallversicherung schützt und dadurch die freiheitliche demokratische Grundordnung beeinträchtigt und gegebenenfalls beseitigt wird.
    Das LSG Niedersachsen-Bremen habe ich am 06.11.17 aufgefordert, die gegen die verfassungsmäßige Ordnung verstoßenden Richter im Wege der Richteranklage aus dem Amt zu entfernen. Du weißt, wen ich meine.

  • #331

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 07 November 2017 09:18)

    Hallo 10,000 Euro Mann,
    einen guten Anwalt kann ich gebrauchen. Ich würde gerne wissen wo ich Sie finde.

    Erich Neumann alias unfallmann
    "Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd." (Buffalo Bill)

  • #330

    10,000 Euro Mann (Dienstag, 07 November 2017 01:08)

    Habe einen sehr guten Anwalt der sie vertreten würde. Sie wissen wo sie mich finden �

  • #329

    Diana (Montag, 06 November 2017 21:12)

    Wie kann es sein, dass Ihnen von den Rechtsverdrehern das Leben noch schwerer gemacht wird, als es ohnehin wegen Ihres Unfalles ist?
    Eine der ärgsten Aussagen von "Rechtssprechern":
    "Richter sind auch nur Menschen und können Fehler machen".
    Das ist zwar menschlich und unvermeidbar, solange der Richter diesen Fehler korrigiert.
    Korrigiert der Richter seinen Fehler jedoch nicht und lastet den Fehler noch dazu seinem Schutzbefohlenen an, dann betreibt dieser Richter abscheulichen Amts- und Machtmissbrauch.
    Auf Ihrer Homepage nennen Sie Rechts- und Gutachter-Personen nicht mit vollem Namen. Diese Personen, weil öffentliche, dürfen Sie aber meines Wissens mit vollem Namen nennen. Nur bei Privatpersonen gilt das nicht.
    Weil Sie alles was möglich ist tun um zu Ihrem Recht zu kommen, weil Sie sich nicht unterkriegen lassen, weil Sie Ihren Leidensweg, der zum Großteil von Rechtsverdrehern verursacht ist der Öffentlichkeit bekannt machen, gebührt Ihnen großer Respekt!
    Ich wünsche Ihnen, dass Ihnen Schadenswiedergutmachung zuteil wird.

  • #328

    Athena (Sonntag, 05 November 2017 10:37)

    Hallo Herr Ansorge,

    mein Verfahren geht derzeit den üblichen Verfahrensweg beim Sozialgericht, aber inzwischen befürchte ich (Indizien), dass es mir so ergehen kann wie Ihnen, Herrn Neumann und vielen anderen Unfallopfern bzw. jenen Klägern anderer SGB-Rechtsgebiete, die nicht über finanzielle Mittel verfügen, um einen engagierten und wirklich fachkundigen Anwalt in Anspruch zu nehmen: Rechtliches Gehör nicht wirklich zu gewähren, d.h., dass auch andere Verfahrensweisen, die nicht als fair zu bezeichnen sind, zu unseren Lasten favorisiert werden. Dies unter dem Deckmantel von geänderten Sozialgerichtsparagrafen, die dazu dienen sollen, die Gerichte "zu entlasten". (Womit sich allerdings auch "gute" Anwälte herumschlagen müssen, entsprechend aber ihren Einsatz von der Höhe des Honorars abhängig machen. Finanziell Schwache haben das Nachsehen.)

    Unter mehreren Paragrafen des SGG in kommentierten Fassungen ist zu lesen, dass Änderungen eingeführt wurden, um das SGG bzw. Gerichte zu entlasten und Gerichtsverfahren zu beschleunigen. (Wer das nicht glauben will nehme bitte eine Kommentierung zum SGG zur Hand und lese nach. ) Wie kann man ein Verfahren beschleunigen? Indem man u.a. Anträge auf Stellungnahmen und Erklärungen einfach ignoriert oder sie nicht für "sachdienlich" hält bzw. als solche disqualifiziert und Beschwerden nicht zulässt bzw. Zulassungskriterien mittels verschiedenster Methoden verwässert und damit eine Zulassung zur Berufung und Revision erschwert.

    Die BRD - ein fairer sozialer Rechtsstaat? Nein, meine ich, jedenfalls sind im Mindesten erhebliche Zweifel durchaus begründet.

  • #327

    Ansorge, Horst (Mittwoch, 25 Oktober 2017 19:40)

    Guten Tag Erich,
    am 23.10.17 hatte ich beim SG Bremen einen Termin wegen Kostentragung der unfallbedingten Hörgeräte. Der Richter "M" lehnte die Übernahme zu Lasten der BG BAU ab und bezog sich in der Begründung auf die "Königsteiner Empfehlung" , die für Berufskrankheiten von Leistungserbringern angewandt wird. Das nach der BG BAU Satzung die Beklagte verpflichtet ist, mit allen gesetzlichen Mitteln durch Arbeitsunfall geschädigte Mitglieder medizinisch wie beruflich die Gesundheit und die Leistungsfähigkeit wieder herzustellen, beachtete der Vorsitzende nicht. Die Königsteiner Empfehlung hatte der Richter in der mündlichen Verhandlung nicht erwähnt; ich konnte dazu keine Stellung nehmen und wurde überrumpelt. Rechtliches Gehör wurde nicht gewährt, was ich von den
    Bremer Sozialgerichten leider seit 30 Jahren ertragen mußte.

  • #326

    Suche (Mittwoch, 18 Oktober 2017 20:00)

    Alles gute für den Dezember-Termin ...
    HEPN

  • #325

    Athena (Mittwoch, 18 Oktober 2017 14:03)

    Hallo Telare

    Phantasie in allen Ehren, wenn Sie denn kreativ, konstruktiv und wohlmeinend ist. Das aber kann ich bei Ihrer Art der Fantasie nicht erkennen. Und Fakten sind mir näher als Fantasie, den letztere muss sich nicht bewahrheiten, schürt aber Vorurteile.

    Lesen kann ich seit ich 5 Jahre alt bin. Aber ich behaupte nicht, dass ich immer alles bzw. gleich verstehe. Mehrmals lesen, besonders schwierige und nicht eindeutige Sachverhalte bzw. Texte und diese in den richtigen Kontext setzen, das ist meine Devise.

    PS: Wenn Sie soviel Fantasie haben, die sich bewahrheiten könnte, Ihrer Meinung nach, dann schreiben Sie doch besser Sciene Ficton Bücher oder Märchen, da werden Sie sicher Ihre Anhänger finden.

    Weitere Diskussionen mit Ihnen erspare ich mir. Sei denn, Sie teilen wohlmeinende Anregungen und Erfahrungen mit. Aber es gilt auch zu bedenken: Dies ist ein Gästebuch, kein Forum.

    Athena



  • #324

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 17 Oktober 2017 19:35)

    Meldung von der Spitze (Amtsgericht Bremen):

    Die Aussagen von Telare sind Falschmeldungen.
    Und nur die Aussagen von Ingi und Athena sind richtig.

    Erich Neumann alias unfallmann

    "Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd." (Buffalo Bill)

  • #323

    ingi (Dienstag, 17 Oktober 2017 14:37)

    In der Sache zu Beitrag 321 würde ich mich Athena anschließen. Zu dem Beitrag 320 von Telare würde ich davon ausgehen, dass Telare hinsichtlich seines Vortrags ungerechtfertigt zum Nachteil von Herrn Neumann Rechtsberatung betreibt, sollte sich Talare nicht in die Gruppe eines Rechtsanwalts einstufen lassen.
    Zu Beitrag 322 (von Talare ) würde ich davon ausgehen, dass in dem Schreiben des Amtsgericht Bremen vom 26.9.2017 an Erich Neumann, davon die Rede ist; Im verbundenen Verfahren 87 Cs 693 Js 366699/15 wird der Angeklagte darauf hingewiesen, dass sein Einspruch gegen den Strafbefehlt vom 6.7.2015 verworfen werden muss, wenn er unentschuldigt zur Hauptverhandlung nicht erscheint und auch nicht durch einen bevollmächtigten Verteidiger vertreten ist.
    Was für mich bedeutet, dass ein Einspruch gegen den Strafbefehl vom 6.7.2015 nur dann verworfen werden kann, wenn Herr Naumann an der Hauptverhandlung selbst nicht teilnimmt und Herr Naumann sich dann in der Hauptverhandlung durch einen Bevollmächtigten ( dies kann auch die Ehefrau sein ? ) nicht vertreten lässt.
    Deswegen schließe ich mich den Ausführungen von Athena an und wünsche mir gleich wie Athena. Talare halten Sie sich doch mit Ihren Vorurteilen etwas zurück. Diese machen Sie nämlich nicht sympathisch. Und wie das Verfahren ausgehen wird, dass können Sie allenfalls nur fantasieren, aber wissen tun Sie es nicht.
    Gruß Ingi

  • #322

    Telare (Dienstag, 17 Oktober 2017 07:18)

    @ Beitrag #321

    Ihre Antwort zeigt auf, dass mein Hinweis nicht unberechtigt ist.

    Zitat aus dem von Herrn Neumann geposteten Schreiben vom 26.09.2017:
    "darauf hingewiesen, dass sein Einspruch gegen den Haftbefehl verworfen werden muss, wenn er ... nicht durch einen bevollmächtigten Verteidiger vertreten ist."

    Zwei Ratschläge fürs Leben:
    1.) Nicht richtig Lesen können schadet. Einen Satz und dessen tatsächlichen Inhalt nicht bis zum Ende zu lesen schadet noch mehr.
    2) Sofern ich tatsächlich fanatsiere, nun als Jule Verne von der Mondlandung schrieb, hielt man es für Phantasie ... und wurde dann zur Realität.
    Und ohne Phantasie würde die Menschheit vllt immer noch denken, dass die Erde eine Scheibe ist.

    Ich persönlich bevorzuge es, nicht unter beide Punkte zu fallen.
    Wie Sie es halten, bleibt Ihrer Einstellung überlassen.

  • #321

    Athena (Sonntag, 15 Oktober 2017 19:15)

    Herr Telare,Di
    hat Herr Neumann Sie um Ihre Meinung gebeten? Ist wohl nicht so. Ich erlaube mir, Sie zu berichtigen

    Anwaltszwang ist grundsätzlich nur bei mittelschwerer und schwerer Kriminalität verpflichtend. Und ich denke, das Gericht hätte Herrn Neumann bereits mitgeteilt, ob in seinem Fall Anwaltspflicht besteht oder nicht. Die Ladung enthält keinen Hinweis auf Anwaltspflicht. Und in Übrigen: Halten Sie sich doch mit Ihren Vorurteilen etwas zurück. Diese machen Sie nämlich nicht sympathisch. Und wie das Verfahren ausgehen wird, dass können Sie allenfalls fantasieren, aber wissen tun Sie es nicht.

    Athena

  • #320

    Telare (Samstag, 14 Oktober 2017 12:52)

    Sehr geehrter Herr Neumann,

    davon ausgehend, dass Ihnen nicht aufgefallen ist, dass beim Gerichtstermin Anwaltspflicht besteht, weise ich Sie auf meines Wissens nach relevante Umstände hin:

    1) Es besteht Anwaltpflicht.
    Werden Sie nicht durch einen Anwalt vertreten, ergeht Versäumnisurteil zu Ihren Lasten.

    2) Der Umstand, dass Sie nicht rechtsschutzversichert sind, ändert daran Nichts.

    3) Finden Sie keinen Anwalt, der Sie auf eigene Kosten vertritt, ändert dies daran Nichts.

    4) Ggf. besteht die Möglichkeit eines sog. Not-Anwalts.
    Diese Möglichkeit besteht soweit mir bekannt allerdings schon grundsätzlich nur, wenn Sie nachweisen können, dass Sie sich rechtzeitig - also sofort nach Erhalt der Ladung - und ausreichend intensiv um eine anwaltliche Vertretung bemüht haben.
    Soweit mir entsprechende Urteile bekannt sind, heißt dies, Sie müssen konkret nachweisen, dass Sie bei etwa 20 - 30 Anwälten verbindlich nachgefragt haben, ob diese Ihre Vertretung zu Ihren Lasten übernehmen würden.

    5) Naürlich gibt es die Möglichkeit der PKH.
    Auf Grund Ihrer Vermögensverhältnisse gehe ich allerdings nicht davon aus, dass bei Ihnen auch nur ansatzweise dazu eine Möglichkeit besteht.
    Abgesehen davon muss eine in der juristischen Wirklichkeit bestehende Chance bestehen, das Verfahren zu gewinnen. Auch diese Möglichkeit sehe ich bei Ihnen nicht.

  • #319

    Die zwei aus Niedersachsen ( Bremen HBF ) (Dienstag, 10 Oktober 2017 23:37)

    Wünschen Herr Neumann alles gute auf seinen weiteren Weg

  • #318

    Athena (Samstag, 07 Oktober 2017 14:43)

    Und dann noch ein aktuelles Video. Das müsste doch betroffen machen, wenn man denn empathiefähig ist.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/markt/Unfallversicherung-Streit-nach-Todesfall-,markt11580.html

    Ausnahmen? Nein, ganz sicher nicht. Ich kann mir gut vorstellen, lieber Erich, wie es in dir in all den Jahren des Kampfes um Gerechtigkeit aussieht. Und nun noch die Strafanzeige gegen dich, deren sich viele PKs und ein KHK angeschlossen hat. Mensch, wo leben wir denn eigentlich? Wo bleibt die Empathie?



  • #317

    Athena (Samstag, 07 Oktober 2017 13:41)

    Hallo bremernachbar

    Was soll der Link zur Psychotherapie? Eine indiirekte Beleidigung?
    Wie unten gesagt; schau dir mal unvoreingenommen das Video an:

    http://www.ra-sehn.de/viodeobeitraege-sozialrecht/videobeitraege-zum-thema-unfallversicherung/index.html

  • #316

    Athena (Samstag, 07 Oktober 2017 13:37)

    Paranoia-Gefängnis?

    Dann bitte mal hier die Dokumentation in Ruhe anschauen, unvireingenommen.

    http://www.ra-sehn.de/viodeobeitraege-sozialrecht/videobeitraege-zum-thema-unfallversicherung/index.html

  • #315

    bremernachbar (Freitag, 06 Oktober 2017 12:04)

    Wenn das Leben ein Furz ist, dann möchte ich es bitte ohne Geruch!

  • #314

    bremernachbar (Freitag, 06 Oktober 2017 11:58)

    Das ist prima Realsatire, weiter so. Schon mal darüber nachgedacht, aus dem Paranoia-Gefängnis auszubrechen?

  • #313

    Athena (Sonntag, 01 Oktober 2017 08:44)

    Schneider, Egon - Richter a.D. am Oberlandesgericht Köln

    "Die Justiz in Deutschland befindet sich nicht in einer Krise. Den Zustand, in der die Justiz sich befindet, eine Krise zu nennen, wäre eine Beschönigung. Es würde nämlich bedeuten, daß die gegenwärtigen Zustände die Ausnahme wären. Doch der Wahnsinn, den die der Justiz ausgelieferten Menschen in unserer Gesellschaft täglich in deutschen Gerichtssälen erleben müssen und für den sie als Steuerzahler sogar noch bezahlen müssen, ist Alltag - und leider nicht die Ausnahme. Das ist nicht die unqualifizierte Meinung von uns Redakteuren. Das ist die Meinung erfahrener Insider, von Richtern und ehemaligen Richtern, von renommierten Strafverteidigern, allgemein von Juristen, deren Gewissen noch funktioniert und die diese Zustände bitter beklagen."

    "Selbst wenn er (der Richter) grobe und gröbste Fehler begeht, ist er für die Folgen nicht verantwortlich. Dafür sorgt § 839 Abs. 2 S. 1 BGB und die schützende weite Auslegung dieser Vorschrift durch die Judikatur."

    "Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist."


    Blüm, Norbert

    "Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube."
    "Eher trifft der Blitz einen Menschen, als ein Richter Konsequenzen aus Fehlern zieht."


    Und von de Talleyrand, Charles Maurice[(Französischer Staatsmann und Minister Napoléons)

    "Die Justiz ist eine Hure der Politik."

    http://de.wikimannia.org/Justiz_(Zitate)




  • #312

    Athena (Sonntag, 01 Oktober 2017 08:24)

    Frank Fahsel ist Richter im Ruhestand und war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart. Als er im Ruhestand ist, gibt er über den Zustand der deutschen Justiz folgende Einschätzung ab:

    "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staats­anwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Eckel vor "meines­gleichen". "

    Wie so oft wird Kritik an der Justiz aus den eigenen Reihen erst dann geübt, wenn der Kritiker sicher vor negativen Auswirkungen auf ihn selbst ist. Damit zeigt sich die Korruptheit der Justiz. Versucht sie doch jeden zu vernichten, der "ihre" Kreise stört.

    http://de.wikimannia.org/Frank_Fahsel

  • #311

    schmidt (Samstag, 30 September 2017 14:37)

    zuschauer fon der brücke

  • #310

    Horst Ansorge (Donnerstag, 28 September 2017 11:24)

    Erich, Norbert Blüm hat ein Buch veröffentlicht:
    "Einspruch wider die Willkür" ; interessant zu lesen, wie korrupt unsere
    Justiz dort beschrieben wird.

    Tschüss: Horst

  • #309

    Horst Ansorge (Donnerstag, 28 September 2017 11:11)

    Erich, ich habe Dir eine Ausfertigung meiner heutigen Mitteilung an
    den Deutschen Bundestag, Berlin, zur Kenntnis übersandt.

    Tschüss: Horst

  • #308

    W. Ernst (Samstag, 16 September 2017 19:06)

    Hallo Erich,

    Deine Geschichte ist auch auf XING zu lesen, mit Link.
    Hoffe es bringt Dir mehr Zuspruch.

    W. Ernst von Beruf ETM aus Mering
    Ein Verunfallter und B-Kranker der es auch mit der BG ETEM zu tun hat.
    Deren Verhalten - man kann es hier auch Lesen- Skandalös zu berichten ist.

  • #307

    Alarmanlagenmann (Mittwoch, 13 September 2017 16:50)

    Viel Glück wünscht Alarmanlagen-Mann

  • #306

    Die Dame vom Bahnhof (Dienstag, 12 September 2017 19:55)

    Viel Erfolg und nicht unterkriegen lassen!

  • #305

    Ansorge , Horst (Sonntag, 10 September 2017 18:41)

    Erich, ich habe gestern dem Bundesvorsitzenden der der Senioren Union, Prof. Dr. Wulff, auf einer Veranstaltung in Bremerhaven gesagt, dass er sich darum kümmern müsse, dass die Richterwillkür Bremer Sozialrichter endlich unterbleibt. Ich habe ihm gesagt, dass ich seit 30 Jahren um Recht und Gerechtigkeit kämpfe, und dass ich der Meinung bin, dass es Bremer Sozial-richter gibt, die Unfallgeschädigte belügen und betrügen. Prof. Dr. Wulff hat mir geraten, noch einmal eine Eingabe bei den Petitionsausschüssen zu machen.

  • #304

    Die Wasserpfeife (Mittwoch, 06 September 2017 00:10)

    Die Gerechtigkeit wird siegen !!!

  • #303

    Kampfanzug Alpha (Dienstag, 05 September 2017 11:47)

    Viel Erfolg

  • #302

    Kampfanzug Bravo (Dienstag, 05 September 2017 11:45)

    Viel Erfolg

  • #301

    Kampfanzug (Dienstag, 05 September 2017 11:42)

    Viel Erfolg

  • #300

    Horst Ansorge (Sonntag, 03 September 2017 13:45)

    Lieber Erich,

    mir geht es genauso wie Dir; ich werden bis zu meinem letzten Atemzug kämpfen und Gerechtigkeit einfordern. Ich führe schon seit 30 Jahren gegen den korrupten Staat ( BG BAU, Bremer Sozialgerichte, Staatsanwaltschaften) verfahren, weil ich permanent um zustehende Leistungen betrogen wurde.

    Du mußt leider wissen, der "Lange Arm der Versicherungswirtschaft" reicht sehr, sehr weit. Weshalb wohl ???? Die Staatsanwaltschaften sind fremdbestimmt. Radio Bremen gewährt mir als öffentlich rechtliche Anstalt keinen Termin für die Berichterstattung.

    Berufsgenossenschaften unterliegen keinerlei Kontrolle, verfügen über hohe Geldmittel und können jedermann sponsern, die für sie günstige Gutachten und Urteile produzieren. Leider halten sich auch einige Bremer Sozialrichter nicht mehr an Recht und Gesetz ; sie urteilen ohne im Besitz medizinischer Sachkunde zu sein und dürfen ungeniert lügen, was in mehreren Verfahren in diesem Jahr geschehen ist.

  • #299

    Erich Neumann alias unfallmann (Samstag, 02 September 2017 18:06)

    Hallo Eduard K.
    wenn es nur ein einfacher Skandal wäre, dann hätte ich wohl einen Teilerfolg gehabt. Aber hier ist das Sozial- und Landessozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt und die Beteiligten sind personifiziert. Die Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot" und kriminelle Gedanken, denn sie befürchten, ich könnte mit einer Waffe in der Verwaltung erscheinen. Nein ich werde meine Ansprüche auf dem Gerichtsweg einklagen und die Menschen bedauern die in einer Verwaltung arbeiten und nicht die Wahrheit sagen dürfen. Es müssen auch Menschen sein die sich für gesetzwidrige Handlungen bezahlen lassen.
    Die Presse war informiert aber nicht anwesend. Und scheinbar ist für die Politik noch nicht die "Zeit für Gerechtigkeit" gekommen. Ich werde meine Kräfte sammeln und am SG weiter machen auch wenn ich dort verlieren werde. Ich sterbe lieber im "Kampf um Gerechtigkeit" und möchte den feigen Beteiligten noch lange in die Augen sehen.
    Bis ein Richter kommt der auch ein Richter ist und die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt.
    MfG
    Erich Neumann alias unfallmann

    "Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd." (Buffalo Bill)

  • #298

    Eduard K. (Samstag, 02 September 2017 16:21)

    Hallo Erich, das Du in 17 Verfahren verloren hast ist ein Skandal. War die Presse wenigstens anwesend und wird darüber berichten? Wann wirst Du offensichtlich machen welches Verfahren jetzt noch zum Ziel führen kann? Und wieviele Klageverfahren laufen vor dem SG und LSG jetzt noch oder ist mit den 17 Klagen alles erledigt (im Sinne der BGHW)?