Kommentare: 653
  • #653

    Athena (Mittwoch, 19 September 2018 07:14)

    PS: Hatte vergessen zu schreiben: Du darfst als Nutzungsberechtigter auch keine falschen Tatsachen behaupten. Auch nicht im Hinblick auf meine Person.

  • #652

    Athena (Mittwoch, 19 September 2018 06:48)

    Erich, leider markierst du mit rotem Stift in Dokumenten nur das, was du nur lesen und verstehen willst. Es fehlt bei dir die Differenzierung. Die ist aber für den Leser, den Gast wichtig.

    Dies fehlende Differenzierung betrifft auch deinen Eintrag: „20.06.2018 Wichtige Information zum Datenschutz“. Hierzu ist zu sagen:

    Die Sachbearbeiterin Frau E.des BfDI (Bundesdatenschutzbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit) schrieb dir Folgendes in ihrem Schreiben vom 20.06.18 auf Seite 1:

    „Zunächst möchte ich Sie darauf hinweisen, dass ich im Rahmen meiner Zuständigkeit lediglich die Einhaltung datenschutzrechtlicher Regelungen bewerten kann. Vor diesem Hintergrund kann ich nicht bewerten, ob Unterlagen, wie beispielsweise Schreiben oder Bescheide der BGHW sowie gerichtliche Entscheidungen veröffentlicht werden können. Ich kann lediglich dazu Stellung nehmen, ob die Veröffentlichung auf Ihrer Webseite gegen datenschutzrechtliche Regelungen verstößt. „

    Und sie schrieb auf der letzten Seite:
    „Soweit die BGHW vorträgt, dass es auf Ihrer Webseite zu „Schmähkritik“ oder zu „Hassaufrufen“ oder „Vergleichen mit organisierter Kriminalität“ gekommen sei, betreffen diese Äußerungen keine datenschutzrechtlichen Fragen. Aus diesem Grunde bewerte ich diese Äußerungen nicht.“

    Warum gehst du darauf nicht ein? Machst dir darüber keine Gedanken? Diese Aussagen sind doch, will man differenziert aufklären, auch wichtig, bzw. weisen dich auf etwas hin!

    Die BGHW als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ mag zwar nach dem Urhebergesetz keine Urheberrechte an den „behördlichen“ Dokumenten besitzen. Jedenfalls ist dies auch die Auffassung von Frau E., dass die BGHW kein Urheberrecht an den Dokumenten besitzt. Auch das Gericht besitzt nicht das Urheberrecht an den „amtlichen“ Dokumenten, die es erstellt hat.

    Die Frage aber ist: Wer hat die Nutzungsrechte an den erstellten „amtlichen“ und „behördlichen“ Dokumenten? Die Antwort lautet wohl logischerweise: Die BGHW, das Gericht und du, Erich.

    Ob das Nutzungsrecht aber so weit geht, dass die Nutzungsberechtigten „behördliche“ und „amtliche“ Dokumente im Internet ohne Einwilligung einer Partei veröffentlichen dürfen, das kann ich mir nicht vorstellen.

    Stell dir mal vor, Erich, die BGHW würde zu deinem Fall die Dokumente, ohne dich um Einwilligung zu bitten, im Internet veröffentlichen und gar noch die Inhalte der Dokumente auf die Weise, die du bevorzugst, kommentieren? Wie würdest du reagieren?
    Jedenfalls ist sicher:

    Du Erich, als Nutzungsberechtigter der „amtlichen“ oder „behördlichen“ Dokumente muss bei Veröffentlichung im jeden Fall beachten, dass du die „behördlichen“ und „amtlichen“ Dokumente nicht veränderst (Notizen einfügst, rot markierst) oder missbräuchlich dazu verwendest, um dem Ruf und dem Ansehen der erstellenden und auch nutzungsberechtigten Partei zu schaden. Eine Anprangerung, Diffamierung mittels Kommentare muss sich niemand gefallen lassen. Sachliche Kritik, sachliche Hinweise auf Missstände, das ist okay.

    Der „behördliche“ oder „amtliche“ Dokumentenersteller und Nutzungsberechtigte hat dem zur Folge durchaus das Recht, das Einstellen der Dokumente im Internet auf jeden Fall dann zu verbieten, wenn die Einstellung zu dem Zweck erfolgt, das Ansehen oder den Ruf des Dokumentenerstellers und auch Nutzungsberechtigten zu gefährden oder zu schädigen. Eine Prangerwirkung, z.B. mittels eines rufschädigenden Kommentars, ist ganz sicher nicht erlaubt.

    Auf die Veröffentlichung von Emails oder Fotos bin ich hierbei nicht eingegangen.

  • #651

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 09:00)

    Erich,
    Achtung, du diffamierst immer wieder. Ändere, diffamiere nicht, reflektiere, was du schreibst, erkenne auch deine Fehler, kläre echt auf, ----
    dann ist nichts gegen eine Webseite von dir einzwenden!

    Denke auch an die Unfallopfer. Wenn du so weitermachst, auch bezogen auf deine über 60 Klagen, viele auf der Grundlage § 44 SGB erwirkt (was wird der Gesetzgeber zukünftig ändern wollen?), dann schadest allen anderen indirekt auch. Denk drüber nach. Willst du das wirklich auch indirekt Unfallopfern schaden?

  • #650

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 18 September 2018 08:54)

    !ACHTUNG! !ACHTUNG!
    Hallo Gäste,
    die Eintragungen von "Athena" sind von einem Gast der möchte, dass meine Webseite geschlossen wird. Siehe die Eintragungen #638 und 641.


  • #649

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:54)

    Deine Impressumseite, Erich

    "Für den Inhalt der Behördenunterlagen ist ausschließlich die Behörde verantwortlich."

    Schreibst du auf deiner Impressumseite.

    Richtig! Daher und mein Hinweis:
    Du musst die Behörde aber fragen, d.h., deren Einwilligung holen, ob du die Unterlagen veröffentlichen darfst.

    -------------------
    "Soll in meinem Gästebuch - aus einem nachvollziehbaren Grund - die Eintragung entfernt werden, werde ich die Eintragung entfernen. Und den Grund ggf. auf meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit erklären. "

    Unverständlich! Die entfernte Eintragung entfernen?




    https://unfallmann.jimdo.com/about/

  • #648

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:22)

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:00)
    #641 Erich Neumann alias unfallmann
    Es gibt ein Recht auf Gegendarstellung und Widerspruch und zwar auf der Seite auf der Falsches verbreitet wird. Auch das interessiert Herrn Neumann nicht.

    Mir geht es um die Wahrheit und nichts als Wahrheit. Diese aber interessiert Herrn Neumann nicht. Stattdessen diffamiert er mich - und andere - in seiner gewohnten Art und Weise. Damit bin ich nicht einverstanden.

  • #647

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:18)

    Es gibt ein Recht auf Gegendarstellung und Widerspruch und zwar auf der Seite auf dem Falsches verbreitet wird.

  • #646

    Athena (Dienstag, 18 September 2018)

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:00)
    #641 Erich Neumann alias unfallmann

    Widerspruch:

    Mir geht es um die Wahrheit und nichts als Wahrheit. Diese aber interessiert Herrn Neumann nicht. Stattdessen diffamiert er mich - und andere - in seiner gewohnten Art und Weise. Damit bin ich nicht einverstanden.

  • #645

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:15)

    Athena (Samstag, 15 September 2018 17:46)
    Besser einmal mehr hinschauen, als zu wenig!
    Großes Foto einer Pistole, ein bereits zündendelndes Pulverfass, das mit Namen gekennzeichnet wurde. An oberster Stelle die BGHW, auf letzter Ebene die Sozialgericht, in der Mitte Herr Neumann usw., u.a. das Video mit dem Titel "Hunde wollt ihr ewig leben?" Oder ein Panzer, davor ein Soldat, , alles Symbole, die man so oder auch anders auslegen kann. Herr Neumann spielt mit diesen bildhaften Symbolen. Was geht in dem Kopf des Herrn Neumann tatsächlich vor? Wie ernst der Hintergrund der Symbole tatsächlich ist, ob einem Angst und Bange werden kann, oder ob er sich verfolgt fühlt oder nicht, das weiss nur Herr Neumann allein.

  • #644

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:14)

    Athena (Samstag, 15 September 2018 08:03) Kommentar 639 des Herrn Erich Neumann

    Gegendarstellung und Tatsachen

    "Unfallmann", der sich interessanter Weise nicht als Unfallopfer bezeichnet, „begutachtet“ seinen Arbeitsunfall auf eine ganz spezielle Weise, die ich, nachdem ich mir die Mühe gemacht und mir seine mehr und mehr veröffentlichten Dokumente angesehen habe, nicht mehr! gutheißen kann.

    1. Fakt ist: Ich kämpfe nicht auf Seiten der BGHW und bin auch keine Sachbearbeiterin der BGHW, was Herr Neumann in seinem Kommentar 639 gern suggerieren möchte. Ich bin ein „Unfallopfer“, habe es jedoch geschafft, die Anerkennung der Berufserkrankung zu erhalten. (Von einigen sozialrechtlichen Problemen – wie bereits bekannt - abgesehen.)
    Ich stehe auf Seiten der Unfallopfer. Jedoch nicht auf Seiten jener, die - wie der "Unfallmann" Erich Neumann -nachweislich Wahrheiten verfälschen und in Teilen Halbwahrheiten äußern. Dies noch dazu in einer unfairen Art und Weise, d.h. diese gekoppelt mit Diffamierungen öffentlich noch verbreitend. Ich kämpfe in der Tat für Gerechtigkeit und Fairness.

    2. Fakt ist: Nicht die "Strafanzeige der BGHW am 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung" wurde eingestellt, sondern die Ermittlung. Es wurde gegen Unfallmann“ Erich Neumann wegen Übler Nachrede und Verleumdung ermittelt. Und die Ermittlung wurde nach Paragraf 153 StPO - nachweislich hier selbst von Herrn Neumann veröffentlicht – am 26.05.2015 wegen „Übler Nachrede und Verleumdung gegen Personen des politischen Lebens“ eingestellt

    https://unfallmann.jimdo.com/x-02-09-2014-verleumdung-strafantrag-der-bghw-erfolglos/ (siehe letztes veröffentlichtes Dokument der Seite. Dass die BGHW zu den „Personen des politischen Lebens“ gehören soll, das ist mir neu. Ich könnte mir denken, dass hier möglicherweise entweder von Herrn Neumann oder von der Staatsanwaltschaft ein Irrtum vorliegt. )

    Genaugenommen ist § 153 StPO kein Freispruch. D. h.: Bei absoluter Feststellung fehlender Schuld findet § 153 StPO keine Anwendung! Hat aber Vorteile:
    Eine Einstellung nach § 153 StPO hat zwar den Nachteil, dass diese keine! Einstellung wegen Nichterweislichkeit! ist, sie bietet aber den Vorteil, dass im Bundeszentralregister oder Führungszeugnis keine Eintragung erfolgt. Und Weiters: Das „Besondere“ dieser Einstellung liegt zudem darin, dass der Anzeigeerstatter kein Beschwerderecht hat.“
    Der "Verfahrens"-Einstellung nach § 153 StPO muss der Angeschuldigte zustimmen. Die Zustimmung wird in der Regel vom Anwalt für Strafrecht dem „Angeschuldigten“ bzw. seinem Mandanten angeraten. Denn bei Nichtzustimmung besteht die Gefahr, das Verfahren weiter geht. Und das mag wohl nicht im Sinne von „Unfallmann“ Erich Neumann gewesen sein. Dabei sei darauf hingewiesen: Mehrere Verfahrenseinstellung nach § 153 StPO – das geht auf Dauer nicht gut.

    3. Fakt ist: Mein Ehemann ist nicht Vorsitzender der BGHW Herrn Dr. Günter Hans, was der „Unfallmann“ Erich Neumann gern suggerieren möchte. Mein Ehemann hat genauso wenig wie ich mit der BGHW zu tun. Nicht im Geringsten!

    4. Fakt ist: Ich wurde nicht aus dem Unfallforum „getilgt“.

  • #643

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:13)

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:00)
    #641 Erich Neumann alias unfallmann

    Widerspruch:

    Mir geht es um die Wahrheit und nichts als Wahrheit. Diese aber interessiert Herrn Neumann nicht. Stattdessen diffamiert er mich - und andere - in seiner gewohnten Art und Weise. Damit bin ich nicht einverstanden.

  • #642

    Athena (Dienstag, 18 September 2018 08:13)

    5. Fakt ist:
    Ich bin inzwischen tatsächlich der Auffassung, dass die Webseite vom „Unfallmann“ Erich Neumann gesperrt werden sollte, nicht, weil ich auf Seiten der BGHW kämpfe, sondern weil „Unfallmann“ Erich Neumann nicht in der Lage zu sein scheint, seine öffentlichen Diffamierungen, seine Verfälschungen der Wahrheit und seine Halbwahrheiten zu erkennen und nicht realitätsangemessen seine Webseite überprüft noch korrigiert. Und weil ich – u.a. -- tatsächlich inzwischen auch befürchte, dass seine Website ein schlechtes Licht auf alle Unfallopfer werfen könnte oder gar einige „inspirieren“ könnte, Herrn Neumann nachzueifern., da alles Rechtens zu sein scheint., was er – losgelöst von allen Regeln – behauptend schreibt, wie er sich verhält.

    6. Fakt ist:
    Ich habe „Unfallmann“ Erich Neumann mehrmals telefonisch auf schädliche Inhalte seiner Website hingewiesen. Die Webseite von ihm wurde vor einiger Zeit nachweislich gesperrt. Die ihm schriftlich mitgeteilten Auflagen seitens der BGHW wurden mir persönlich von Herrn Neumann zugesandt. Diese Auflagen der BGHW waren ihm von seinem Provider Jimdo zugesandt worden. Er sollte , schädliche, diffamierende und beleidigende Inhalte, Dokumente etc. löschen. Die Auflagen hatte er zunächst erfüllt, auch auf meine Empfehlung hin. Später hat er dann doch wieder schädliche Inhalte bzw. seine Halbwahrheiten, verfälschte Wahrheiten, Diffmierungen veröffentlicht.

    7. Fakt ist:
    Ich habe anfänglich „Unfallmann“ Erich Neumann vertraut. Ich habe ihm deshalb seine von mir runtergeladene Webpräsenz zugesandt, damit er diese – allerdings korrigiert – neu aufspielen kann. Herr Neumann hatte sich keine Kopie angefertigt. Er hätte alle Inhalte neu in seine Webpräsenz einpflegen müssen. Er bat mich deshalb um die von mir runter geladene Kopie seiner Webpräsents. Ich habe ihm seinen Wunsch erfüllt, weil ich ihm Arbeit ersparen wollte. Das würde ich jedoch nicht mehr tun.

    8. Fakt ist: Ich habe mehrere Versionen seiner Webpräsenz runtergeladen. Zunächst waren sie als Sicherheitsdatei für Herrn Neumann gedacht. Nun werden diese verschiedenen Versionen von mir zu meiner Sicherheit aufbewahrt.

    9. Fakt ist: Aus dem Fall „Unfallmann“ Erich Neumann habe ich gelernt.

    10. Fakt ist Ich distanziere mich nun vom „Unfallmann“ Erich Neu

  • #641

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 18 September 2018 07:13)

    Hallo Gäste,
    in dem Beitrag vom 11.09.2018, #638 hat Athena erklärt, meine Webseite soll geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund habe ich natürlich die folgenden Einträge von Athena getilgt. Denn offenbar arbeitet Athena daran, dass meine Seite geschlossen wird. Und setzt meine Person und Webseite ins schlechte Licht.
    Dabei wird Athena von "Hans", "Telare" und "Ein Krieger" unterstützt.

  • #640

    Alyassin (Donnerstag, 13 September 2018 13:05)

    Sicherheit Mann

  • #639

    Erich Neumann alias unfallmann (Donnerstag, 13 September 2018 08:05)

    Hallo Gäste ,
    die vorliegenden Unterlagen bestätigen meine Glaubwürdigkeit ist nicht anzuzweifeln.
    So war auch die Strafanzeige der BGHW am 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung erfolglos.

    Die Eintragung am 11.09.2018 (#638) mit dem Wunsch von Athena, "dass meine Seite bald geschlossen wird", war auch ein Wunsch der BGHW und zeigt auf welcher Seite "Athena" kämpft. Und schon im "Forum für Unfallopfer" getilgt wurde.

    Athena hat mir selbst gesagt, die Eintragung von Hans am 30.08.2018 (# 539) ist von ihrem Ehemann mit dem Vornamen Hans und ein Studium absolviert hat.

    Und wenn ich den Namen "Hans" höre, dann denke ich sogleich an den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter Hans, welcher in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt ist.

  • #638

    Athena (Dienstag, 11 September 2018 15:50)

    „Im Gästebuch wurde meine Glaubwürdigkeit von Athena am 30.08.2018 (#551) angezweifelt, weil ich darüber berichte, dass die gesamte Sozialgerichtsbarkeit, einschl. der Aufsichtsbehörde der Berufsgenossenschaften, also das Bundesversicherungsamt (BVA), versagt hat. Dieses ist ja mein Thema und seit dem 02.08.2011 liegt der Beweis vor, das BVA betreibt keine Aufklärung.“
    https://unfallmann.jimdo.com/

    Völlig daneben, was du als Grund schreibst. Ich hoffe nun, dass deine Seite bald geschlossen wird, weil du dich in eine faustdicke Psychose hineinmanövrierst bzw. gar bereits heineinmanövriert hast. Ehrlich davon bin ich nun überzeugt.

    Keinen Kommentar ab nun mehr von mir!

  • #637

    Athena (Dienstag, 11 September 2018 15:28)

    "Über den Inhalt der Unterlagen sollte in meinem Gästebuch diskutiert werden und nicht über die Fotos.

    Die Fotos sind nur ein Hinweis über den Inhalt.
    (> Gästebuch -Athena 11.09.2018, #635).
    "Die Bösen" werden die Unterlagen und den Inhalt auf keinem Fall diskutieren. Sogleich kommt die Frage auf, wo bleiben die Kommentare von "Telare" und "Ein Kritiker"?
    Wo bleibt der Kommentar von "Hans", der angeblich (#539 und #628) ein Studium absolviert haben soll?

    https://unfallmann.jimdo.com/x-05-10-2009-geheimunterlagen-kinderstube-der-b%C3%B6sen/

    ???
    Völlig unverständlich auf o.g. Seite von dir vorgetragen.
    Es macht tatsächlich keinen Sinn, weitere Beiträge hier ins Gästebuch an dich gerichtet zu schreiben, denn du driftest - siehe oben - völlig ab.

  • #636

    Ein Kritiker (Dienstag, 11 September 2018 10:13)

    Danke Athena, für die konstruktiven Beiträge hier!
    In diesem Zusammenhang möchte ich meinen Beitrag von Februar 2017 gerne wiederholen, da sich meine bereits damals geäußerte Meinung immer wieder bestätigt:
    "Hallo Herr Neumann,
    ich denke, Sie nehmen sich selbst zu wichtig. Bei der ganzen Sache geht es Ihnen doch in Wahrheit gar nicht um Gerechtigkeit, sondern nur um Sie selbst und ihr Ego. Unfallmann deckt dies auf, Unfallmann deckt das auf usw. Alles Quatsch! In meinen Augen sind Sie ein selbstverliebter egozentrischer Narziss, der in seiner Geltungssucht längst seine eigene Kritikfähigkeit eingebüßt hat. Geltungsdrang ist wie eine Droge, die ständig eine höhere Dosierung benötigt, um noch zu wirken. Das kann man an Ihrer Seite mit dem selbstgebastelten Logo und Ihren Ausführungen, die immer abstruser werden, gut ablesen. Stellen Sie sich doch mal die Frage, was wäre, wenn Sie das, was Sie angeblich wünschen - nämlich Unfallrente - tatsächlich erhalten würden. Nach anfänglicher Euphorie würden Sie anfangen, das Haar in der Suppe zu suchen. Weil Sie nämlich nicht aufhören können, und sei es noch so unsinnig, weiterzumachen."

  • #635

    Athena (Dienstag, 11 September 2018 09:16)

    Zu der Webseite https://unfallmann.jimdo.com/x-05-10-2009-geheimunterlagen-kinderstube-der-b%C3%B6sen/:

    Das Foto mit der Pistole und das Foto mit der Gefängniszelle, als auch dein folgender Satz ist nicht angemessen: "Die Bösen" haben meine Bestrafung im Visier“.

    Willst du strafen oder meinst du „Die Bösen“ dich? Gutgemeint weise ich dich darauf hin, dass hier eine Deutung erfolgen kann, die dir echt schadet. Ich an deiner Stelle würde diese mögliche Deutung vermeiden und eine Löschung vornehmen.

  • #634

    Athena (Dienstag, 11 September 2018 09:15)

    Erich
    Erst jetzt registriere ich, nachdem du mehr Unterlagen in deine Webseite eingestellt hast, dass der Stromunfall nicht sofort, nachdem dieser geschehen ist, von dir oder dem Arbeitgeber gemeldet wurde. Erst Monate später, nachdem du Herzbeschwerden hattest.
    Du hättest, sofort, nachdem du eine „gewischt“ bekommen hast, alles Nötige veranlassen sollen, damit überhaupt geeignete und beweisfördernde Ermittlungen hätten stattfinden können. So war deine BG auf deine eigenen und späten Beschreibungen allein angewiesen.

    Oder hat der Kunde Monate danach bestätigt, dass du eine „gewischt“ bekommen hast? Und wie konnte es überhaupt zu dem Unfall kommen? Wie nachgewiesen werden, dass der Strom etc. tatsächlich die Stärke hatte, um ein Herzflimmern auszulösen? Mir stellen sich viele Fragen. Auch zum Unfallhergang, wie es dazu kommen konnte? Bezüglich der Frage, ob die Reparatur sachgerecht durchgeführt wurde oder nicht, und ob bei nicht sachgerechter Durchführung deshalb der Arbeitgeber von dir nicht benachrichtigt wurde? Könnte ja auch sein. Als andere die Möglichkeit, die du für die verspätete Mitteilung angegeben hast.

    Außerdem könnte jeder Arbeitnehmer der mit Stromleitungen etc. zu tun hat, theoretisch nach Monaten einen Stromunfall melden, ob der nun tatsächlich geschehen ist oder nicht. Dabei will ich dir keineswegs unterstellen, dass der Stromunfall nicht sattgefunden hat. Aber eben auch nicht das Gegenteil, denn Beweise dafür – siehe zu oben – gibt es scheinbar nicht. Lediglich nur deine eigenen Angaben.

    Was lernen wir daraus? Besser sofort - ohne zu zögern - nach dem Unfall, d.h, noch vor Ort alles Nötige zu veranlassen, damit der Unfall , die Ursache für den Unfall als auch die Ursachen für die Folgen möglicher Gesundheitsschäden geklärt und gesichert werden können.

    In deinem Fall hättest du sofort alles liegen und stehen zu lassen müssen, sofort den Arbeitgeber anrufen müssen, versuchen, den Betriebsarzt per Telefon zu erreichen, Kollegen hinzurufen, die den Unfall bzw. den Unfallhergang hätten dokumentieren können usw. Dich nicht vom Ort zu entfernen ist klar, weil du bei Kunden warst, die auch ggf. geschützt werden müssen. Außerdem den Personalrat oder Betriebsrat verständigen, sofern im Betrieb vorhanden. Ggf. sich mindestens 3 Tage krankschreiben zu lassen, denn dann muss der Arbeitgeber den Unfall der BG melden. Und nötige medizinische Untersuchungen können veranlasst werden.

    Nicht hilfreich ist: Wieder zur Arbeit gehen, so tun, als sei nichts geschehen, nicht drüber reden, nicht erst Monate später zum Arzt gehen, weil nun Symptome diagnostiziert wurden, die auf einen Arbeitsunfall zurückzuführen sein könnten. Nicht zwingend müssen!

    Dass Prof. Dr. med. S. deinen Stromunfall als Arbeitsunfall eingeschätzt hat und deine BG dieser Einschätzung gefolgt ist, da hast du wirklich Glück gehabt, denn dass der Stromunfall passiert ist, diese Einschätzung basiert allein auf deine Monate späten Aussagen.

    Sollte ich mich irren, dann kannst du mich ja berichtigen. Mich interessieren aber nur Fakten, die nachweisbar sind und nicht Interpretationen deinerseits. Bei deiner chaotisch anmutenden Webseite blickt man schwer durch. Kann daher sein, dass etwas von mir übersehen wurde.

  • #633

    Athena (Montag, 10 September 2018 14:33)

    Wieder mal ne Korrektur :-(, weil ich meine Gedanken nicht erst vorschreibe.

    "Wohl auch mit dem Wissen: Recht haben ist das Eine, Recht haben das Andere."

    Muss heissen: "Recht haben ist das eine, Recht bekommen das Andere."

  • #632

    Athena (Montag, 10 September 2018 14:27)

    Sehr geehrter Herr Telare

    Danke für den Hinweis der Formulierung des Gutachtens. Ein deutlicher Beweis entgegen der vorgebrachten Argumente des Herrn Neumann.

    "Mit so jmd dann zu diskutieren und zu versuchen, ihm den Inhalt begreiflich zu machen, ist zwecklos." (Telare)

    Ich stimme Ihnen zu, wird mir immer deutlicher, dass Herr Neumann sich in seiner Sache festgebissen hat und nicht gerade effektive Mittel nutzt. Auch nicht einsehen kann, dass der Zug für ihn abgefahren ist. Wenn ich Herr Neumann wäre würde ich mich den Rest meines Lebens erfolgversprechenderen Aufgaben zuwenden, oder aber einfach den Rest meines Lebens genießen und denken: Fu...Rechtssystem! Wohl auch mit dem Wissen: Recht haben ist das Eine, Recht haben das Andere.

    Es gibt aber noch einen anderen Grund, warum ich hier "diskutiere": Es gibt durchaus auch Betroffene, so zum Beispiel Mazi, die die Argumentation des Herrn Neumann unterstützen und Herrn Neumanns spezielle Eigenart noch fördern.

    Im Übrigen habe ich nichts persönlich gegen Herrn Neumann, wir beide haben oft telefoniert. In Teilen habe ich sogar Mitgefühl mit ihm, denn die BG trickst auch ganz schön und setzt mehr auf Unwissenheit, ermittelt oft nicht ausreichend etc. statt aufzuklären oder leicht nachvollziehbare Entscheidungen und Bescheide zu erstellen. Das ist auch wohl so gewollt, damit so wenig wie möglich Entschädigungskosten entstehen.

    Möglicherweise (ich persönlich halte es für möglich) ist Herr Neumann auch ein Opfer einer Misere und anderer kritischer Probleme im Rahmen des verwaltungsrechtlichen und sozialrechtlichen Verfahrens geworden. Allerdings ist Herr Neumann letztendlich machtlos, weil die BGen eben sehr genau wissen, wie sie ihre Ermessensspielräume etc. nutzen können, ohne dass die eigentliche Absicht, die dahinter steckt, nämlich des Sparens zu Lasten der Verunfallten, offensichtlilch an die Oberfläche dringt, dringen kann! Hinzu kommt ein Machtgefälle, dass ich persönlich kritisch sehe.

    Dass die BGen auch entsprechende richterliche und gutachterliche Unterstützung bei ihrem Vorgehen erhalten, daran zweifle ich auch nicht. Meine dies aber nicht generell, Ausnahmen gibt es sicherlich, aber auch Indizien für meine weniger gute Meinung.

    Dies ist auch ein Motor meiner offenen Diskussion und Darstellung meiner Auffassung.
    Wie Sie schon bemerkt haben müssten, Herr Telare, kritisiere ich also nicht nur Herrn Neumann! Ich habe nichts persönlich gegen ihn!

    Einer meiner Wünsche gilt dem Errichten unabhängigen Beratungsstellen für jene Menschen, die während der Arbeit oder auf dem Wege zur Arbeit einen Unfall erlitten haben. Das würde wenigstens ein bisschen weiterhelfen. Die Gesetze, auch das SGB 7, sind so komplex und eben auch in Teilen auslegbar, sodass es einfach zu viel verlangt ist, diese als Betroffener alle zu verstehen.

  • #631

    Erich Neumann alias unfallmann (Montag, 10 September 2018 14:09)

    "Kinderstube der Bösen"
    Anhand der Internen und weiteren vorliegenden Unterlagen werde ich demnächst dokumentieren, auf welchem Niveau "die Bösen" agieren, dass kellertief unter einer guten Kinderstube liegt und sich "die Bösen" selbst immer tiefer ihr eigenes Grab schaufeln.

    Insoweit können die internen Unterlagen schon unter dem 05.10.2009 gesichtet werden.

  • #630

    Telare (Montag, 10 September 2018 11:10)

    Sehr geehrte Athena!

    Unter Zitat von Seite 11 unten des Gutachtens der BG vom 27.10.2003 ist seitens des Gutachters formuliert:
    "Anhand der vorliegenden Unterlagen und des sehr spät diagnostizierten Vorhofflimmerns kann aber ein Beweis für den unsächlichen Zusammenhang nicht erbracht werden"

    Das dies wie vieles Andere in unauflösbarem Widerspruch zu Herrn Neumanns Behauptung "Obwohl die Gutachter der BGHW mein Vorhofflimmern schon am 15.11.2002 und auch später am 27.10.2003 eindeutig als Unfallfolge dokumentiert hatten" steht, ist selbst für einen Laien einfach erkennbar.

    Dies zeigt wie andere, schon genannte Beispiele auf, dass Herr Neumann aus welchen Gründen auch immer - dazu habe ich zwar eine Meinung aber mit Rücksicht auf Herrn Neumann äußere ich diese nicht - nicht in der Lage ist, Texte inhatllich korrekt zu begreifen und den Inhalt dann sinnvoll umzusetzen.
    Stattdessen verschwendet er lieber Lebenszeit und Geld, agiert auf einen Niveau, dass kellertief unter Kinderstube ist und schaufelt sich unbelehrbar selber immer tiefer sein Grab.

    Mit so jmd dann zu diskutieren und zu versuchen, ihm den Inhalt begreiflich zu machen, ist zwecklos.
    Denn entweder ist dies schon krankhaft oder aber derjenige hat derart auf sturr geschaltet, dass keine Chance auf Einsicht - auch in eigene Fehler - besteht.
    Genauso zwecklos ist aus diesen Gründen, sich darüber zu echaufieren.

    Hacken Sie die hier gemachte Erfahrung als genau dies ab - als Erfahrung zu Fake-News.
    Und nehmen Sie den wichtigsten Inhalt daraus fürs Leben mit - egal wie eindeutig etwas klingt, was jmd behauptet, immer erst die Fakten checken.
    Denn nicht immer ist alleine der "Böse" der, von dem wir gerne hätten, dass er es ist nur weil es uns in dem Kram oder ins Weltbild paßt.

  • #629

    Athena (Montag, 10 September 2018 10:29)

    Schönen Tag noch, ich hoffe, die Fakten sind nun klar!

  • #628

    Athena (Montag, 10 September 2018)

    Erich Kommentar 626

    "Freundliche Grüße auch an Hans. Und wird Hans immer noch glauben, dass ich ein armer Irrer bin, wenn er erkannt hat, wer die "böse Bande" ist?

    Da musst du Hans selbst fragen, nicht mich! Hans hat aber ein Studium absolviert, ist auch kein Dummer, so viel kann ich dir sagen, mehr zu seinem Kommentar auch nicht! Im Übrigen hat er - wenn du seinen Kommentar genau liest - eine Überlegung angestellt und nicht behauptet. Jedenfallls kann ich nichts anderes aus seinem Kommentar lesen. Nicht das, was du wieder heraus liest, lieber Erich.

  • #627

    Athena (Montag, 10 September 2018 10:16)

    Erich, du schreibst auf der Webseite:
    https://unfallmann.jimdo.com/y-19-06-2007-amtshilfe-nicht-angenommen/

    "Damit dürfte auch der Besucher Telare, der sich in meinem Gästebuch u. a. am 09.09.2018 #615 gemeldet hat. Sowie die Besucherin Athena, etwas dazu gelernt haben."

    Aha, lieber Erich, wir, Telare und ich, gehören nicht zu der "bösen Bande", aber zu den unwissenden, oder soll ich sagen zu den "Dummen"?

    Erich, ich habe tatsächlich dazu gelernt. Mir stellt sich der tatsächliche Sachverhalt zunehmend durch deine Veröffentlichung immer besser, aber anders als du es dir wünschst, dar.

    Und eines ist auch klar: Die "Unabhängigkeit" der Richter ist nicht angreifbar, auch der Ermessensspielraum der BGen, u.a. bei "atypischen Fällen."

  • #626

    Erich Neumann alias unfallmann (Montag, 10 September 2018 10:16)

    Hallo Athena, unter dem 19.06.2007 wird ersichtlich, wer zu der "bösen Bande" gehört". Freundliche Grüße auch an Hans. Und wird Hans immer noch glauben, dass ich ein armer Irrer bin, wenn er erkannt hat, wer die "böse Bande" ist?

  • #625

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:48)

    Erich, du schreibst unter:
    https://unfallmann.jimdo.com/y-06-09-2018-einzelheiten-zur-m%C3%BCndlichen-verhandlung/

    "Darauf hat die Beklagte (BGHW) meinen Stromunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt. Und war nach Recht- und Gesetz (§ 8 SGB VII) nur möglich, weil sämtliche Tatbestandsmerkmale des Arbeitsunfalls vorlagen.

    Stimmt, lieber Erich, ist auch korrekt so.

    "Jedoch in dem Bescheid vom 27.04.2004 hat die Beklagte (BGHW) nicht einmal aufgeführt welcher Gesundheitsschaden als Tatbestandsmerkmal des Arbeitsunfalls eingetreten ist. "

    Dazu ist zu sagen, lieber Erich:

    Weil der Gesundheitsschaden"Vorhofflimmern" als Ursache im Hinblick auf den tatsächlich stattgefundenen Arbeitsunfall aus der Sicht deiner BG und des SG / LSG - was sagt das BSG dazu ? - nicht (!) mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" nachgewiesen werden konnte, weder von dir selbst noch durch Ärzte, Gutachter.! Daher die Ablehnung von Leistungen! Aber nicht Ablehnung des Arbeitsunfalles!

    "So kann ich auch keine Ansprüche stellen.."

    Richtig

    " ...und die BGHW bereichert sich an meinen möglichen Entschädigungsansprüchen aus der Vergangenheit und für die Zukunft. Denn das als Unfallfolge gesicherte Vorhofflimmern gefährdet meine Gesundheit."

    Mit einer derartigen Aussage gefährdest deine Glaubhaftigkeit und riskierst...."

  • #624

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:26)

    Korrektur:

    "Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass der Stromunfall unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist."

    Muss heissen:
    1.
    "Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass DAS VORHOFFLIMMERN unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist.

    2.
    (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 201 nicht mehr.)
    Muss heissen: (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 2001 nicht mehr.)

  • #623

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:10)

    Erich
    Doch wohl als ein „atypischer Fall“ klassifiziert? (Mein Kommentar Nr. 614)

    Danke, Erich, für das zunehmende Einstellen von Unterlagen, Dokumenten, Gutachten usw. Dadurch kommt man dem tatsächlichen Sachverhalt immer näher.

    Ein Gutachten per Telefon? Hast du dich geweigert, dich persönlich begutachten zu lassen, dafür viel geschrieben, Unterlagen dem Gutachter zugesandt? Jedenfalls merkwürdig!

    Zum kardiologischen Gutachten deiner BG:

    Seite 5 des kardiologischen Gutachtens :

    „Die telefonisch erhobenen und in diversen Briefen bestätigten anamnestischen Angaben beschreiben den Zeitpunkt erstmaliger Beschwerden unmittelbar nach dem Stromunfall. Der Patient ist nach seinen eigenen Angaben nicht früher zum Arzt gegangen, da er die Beschwerden nicht unmittelbar aufs Herz bezogen habe. Offenbar war der Leidesdruck durch die Beschwerden anfangs nicht stark genug, um den Hausarzt aufzusuchen. " (persönliche Angaben!)

    Antwort zu Frage 2 deiner BG im Gutachten:

    "Dass es sich bei dem Unfallereignis (Stromschlag am 26.03.1) um die wesentliche Ursache des jetzt chronischen Vorhofflimmern handelt, ist nach unserer Einschätzung sehr wahrscheinlich. Jedoch nicht mit letzter Sicherheit zu beweisen (!) Eine Manifestation des Vorhofflimmerns wäre auch ohne den Stromschlag im alltäglichen Leben möglich (!), typische Risiken fehlen jedoch."
    --------
    Vorhofflimmern, Erich, kann auch ohne erkennbare Ursache auftreten. Generell steigt das Risiko mit dem Alter. (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 201 nicht mehr.) siehe:
    https://www.vorhofflimmern.de/content/wo-liegt-die-ursache-fuer-vorhofflimmern-und-wie-ist-der-verlauf
    Die weiteren Gutachten kommen nicht zu dem von dir behaupteten Ergebnis. Sonst wäre die Klage zu deinen Gunsten ausgefallen!

    Wie ich schon vermutete: Zu deinem Stromunfall: Der kann wohl als "ATYPISCHER FALL" klassifiziert werden.
    Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass der Stromunfall unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist. Es gibt also keinen sicheren Zeitpunkt der Diagnose, weder unmittelbar nach dem Stromunfall (das ist wie gesagt die med. Regel), noch wenige Stunden und Tage danach, aus welchen Gründen auch immer. Aber 7 Monate später! Leider hast du dich erst viel später in die medizinische Behandlung begeben. Das ist wohl das Dilemma.

    Siehe hierzu meinen Kommentar und Präventionstipps.

    Du führst uns an der Nase herum, Erich, forderst wohl Menschen auf, die mit dir in Kontakt kommen, deine Webseite zu besuchen und dir dort einen Kommentar ins Gästebuch zu schreiben, damit der Anschein erweckt wird, dass es eine Anzahl von Menschen gibt, die dich verstehen. So auch die Schulklasse, die die kürzliche mündliche Verhandlung besucht haben. Auch die kennen aber nicht den gesamten Hintergrund und dich, deine Art und Weise des Vorbringens, Angriffs und Verteidigens. Werden da auch nicht durchblicken.

    Erich, mich narrst du nicht mehr. Und wenn du nun mich auch noch angreifst, dann verscherzt du es auch mit mir. Oder gehöre ich aus deiner Sicht inzwischen auch zu der „bösen Bande“, weil ich dir nur zum Teil, aber nicht vollständig zustimme?

  • #622

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 16:06)

    #621
    "Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen."
    Dazu ist zu sagen:
    Aber bitte schön nach der Reihe, ich habe nämlich zuerst von der Möglichkeit und der erforderlichen Wahrscheinlich gesprochen, dazu fehlt die Antwort.

    Zum Vollbeweis muss ich mir keine weiteren Gedanken machen, so wird es auch bleiben. Denn die BGHW und ihre Mediziner konnten keine andere Ursache als meinen Arbeitsunfall vom 20.03.2001 als Auslöser für mein Vorhofflimmern ausfindig machen.

  • #621

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 12:57)

    "Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen." So du Erich. Folge deinem Begehren hiermit:

    Typisch für dich, Erich, du liest nicht alles, nur das, was du lesen bzw. herauslesen willst.
    Nimm zur Kenntnis: Es gibt einen Unterschied zwischen "erforderliche Wahrscheinlichkeit" zum Vollbeweis der Tatsachen - d.h, zweifelsfrei, d.h. eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit.

  • #620

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 12:22)

    In den Gutachten von Dr. med. Siebels vom 15.11.2002 und Prof. Dr. med. Spiller vom 27.10.2003 wurde der Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall und dem Vorhofflimmern mit der "erforderlichen Wahrscheinlichkeit" dokumentiert und nicht nur die Möglichkeit.
    Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen.


    "Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt."
    Beweise, Erich, fehlen bislang, jedenfalls hier auf deiner öffentlichen Webseite.

    Mein Hinweis:
    Die Beweismittel sind auf meiner Webseite unter dem Datum 18.03.2003 zu sichten

  • #619

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:57)

    Erich

    "Und die BGHW hat dem "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" (BG ETEM) meinen Stromunfall gemeldet (siehe 18.03.2003). Dabei wurde auch der Unfallablauf dokumentiert."
    Vollständig?
    Unfallmeldung und Ermittlung sind nicht identisch!

    "Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt."

    Beweise, Erich, fehlen bislang, jedenfalls hier auf deiner öffentlichen Webseite.

    Wünsche dir einen ruhigen Sonntag,
    Gruss von Athena

  • #618

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:48)

    Erich
    "Anmerkung:
    Kein Sachverständige hat angezweifelt, dass mein Stromschlag Vorhofflimmern auslösen konnte."

    Es wurde dir auch mitgeteilt, auch vom Gericht, dass allein die Möglichkeit nicht ausreicht. Jedenfalls sind die Sachverständigen letztendlich zu einem für dich nicht günstigen Ergebnis gelangt. Nachweislich! Damit kannst du dich aber nicht abfinden und legst alles so aus, wie du es gerne gehabt hättest. Wohl auch in Unkenntnis Kausalitäts- und Beweisgrundsätze der gesetzlichen Unfallversicherung.

    Es bestand eben gerade nicht eine so hohe Wahrscheinlichkeit, dass es keine Zweifel mehr gegeben hätte. Die "erforderlichen Wahrscheinlichkeit" gilt aber nur für die Beurteilung des ursächlichen Zusammenhangs selbst, nicht! für die Frage des Nachweises der in die Abwägung einfließenden anspruchsbegründenden und anspruchshindernden Tatsachen, für die der Vollbeweis erforderlich ist. (Laut "Kausalitäts- und Beweisgrundsätze der gesetzlichen Unfallversicherung" veröffentlicht vonder DGUV)
    Hinweis: Vollbeweis der Tatsachen - zweifelsfrei, d.h. eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit.

    U.a. Ob dein Herz bis zum Unfalltag frei von Herzflimmern war oder nicht, das spielt letztendlich nicht wirklich eine Rolle. Du hättest dieses theoretisch auch später, zu dem zum ersten Mal festgestellten Zeitpunkt der Diagnose - 7 Monate nach dem Unfall - also unabhängig von dem Stromschlag bekommen können. Als eine Möglichkeit, die den Zweifel begründet.

    Und der Vorwurf des Prozessdeliktes, auch des bandenmäßigen, Erich, Erich, denk mal endlich hierüber nach! Vernünftig und nicht so emotional!

  • #617

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 11:37)


    Zum Stromunfall ist zu sagen:
    Alle kardiologischen Gutachter der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit dokumentiert (15.11.2002 und 27.10.2003). Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit hätte die BGHW diese Wertung sofort im Bescheid vom 27.04.2004 übernehmen müssen. Und kann nur mit vollem Beweis einer anderen Ursache abgelehnt werden.

    Erst im Gerichtsverfahren und durch einen "Trick" wurde ein fehlerhaftes Gerichtsgutachten (03.05.2005) angefertigt. Und war nur durch die Zusammenarbeit der Beklagten (BGHW) und dem Richter am SG Bremen möglich (Prozessdelikt). Und so ist der Gerichtsgutachter zu der fehlerhaften Wertung gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

    Wonach das LSG Bremen in dem Urteil vom 18.12.2008 festgestellt hat, mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern.

    Ich muss nun erreichen, dass die BGHW oder das Gericht, mein Vorhofflimmern als Unfallfolge bestätigt, aber dieses ist mir und meinem damaligen Anwalt Dr. jur. Peter G. noch nicht gelungen. Weil eben die Gerichte und die Beklagte (BGHW) merkwürdig gut Zusammenarbeiten.

    Meine vielen Klagen haben dazu geführt, dass die Beteiligten alle "Tricksereien" zum Ablehnen meiner Ansprüche anwenden mussten. Und nun für die allgemeine Öffentlichkeit und den Versicherten auf meiner Webseite nachvollziehbar werden und sich darauf einstellen können. Die Sache geht weiter und neue "Tricksereien" werden dabei aufgedeckt.

    Anmerkung:
    Kein Sachverständige hat angezweifelt, dass mein Stromschlag Vorhofflimmern auslösen konnte. Und die BGHW hat dem "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" (BG ETEM) meinen Stromunfall gemeldet (siehe 18.03.2003). Dabei wurde auch der Unfallablauf dokumentiert. Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt.

  • #616

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:08)

    Guten Tag, Telare

    Ob die Ermittlungen der BG wie vorgeschrieben stattgefunden haben - bezüglich der Stromstärke und der Symptome kurz danach, das bezweifle ich. Der Technische Aufsichtsdienst der Präventionsabteilung, wie umfangreich hat dieser tatsächlich ermittelt?

    Hat der Technische Aufsichtsdienst so umfangreich ermittelt, wie es erforderlich gewesen wäre? Wo ist der Bericht? Hat den Herr Neumann in Kopie? Und wurde Herr Neumann in einem Gespräch zwischen der damals zuständigen BG befragt, wie es ihm nach dem Stromschlag ergangen ist?

    Das sind einige Fragen, die sich mir stellen. Auch aufgrund eigener Erfahrung der speziellen (zu meinen Lasten eingeschränkten) Ermittlungstätigkeit meiner BG, die längst nicht alles Nötige diesbezüglich veranlasst hat, so dass ich die Hauptarbeit der Ermittlung selbst leisten musste.

    Vielleicht war es bei Herrn Neumann ähnlich? Wie sind seine Erfahrungen mit der Ermittlungstätigkeit der BG? Die kenne ich bislang noch nicht. Dazu könnte er selbst etwas zwecks Aufklärung schreiben. Hinzu kommt: Männer wollen keine Memme sein, jedenfalls werden sie entsprechend erzogen. So nach dem Motto: "Indianer kennen keinen Schmerz." (Nicht alle! Aber viele insbesondere der älteren Generation.)

    Ihrer Auffassung bezüglich der "speziellen" Art und Weise der Herangehensweise des Herrn Neumann stimme ich zu. Hoffe, dass diese nicht zum Vorbild für andere Unfallopfer wird.

  • #615

    Telare (Sonntag, 09 September 2018 10:34)

    Sehr geehrte Athena!

    Herr Neumann hat neben dem von Ihnen genannten Umstand noch 2 weitere Beweisprobleme:

    1) Um Vorhofflimmern auszulösen, hätte der Stromschlag eine gewisse Mindeststärke haben müssen. Wäre dem nicht so, würde jede Mensch, der schon einmal an der Steckdose oder sonstwo einen gewischt bekommen hat, Vorhofflimmern bekommen.
    Die Stromstärke, die dafür nötig ist führt zu weiteren Symptomen.

    Zum Beispiel zur Muskelkontraktur der Hände - der berühmte Weidezaun, von dem man nicht mehr loslassen kann und bei dem man ggf. dazu noch mit zittert. Oder zum Schlag, der einen von der Stromquelle wegstößt.

    Ich empfehle dazu, sich mal mit Elektrikern zu unterhalten, wie ein derartiger Stromschlag sich auswirkt.
    Da Herr Neumann Medizintechniker ist, sind ihm entsprechende Inhalte auch bekannt.

    Ein derartiges Geschehen ist von Herrn Neumann in all den Jahren nie berichtet oder gar nachgewiesen worden.

    Auch hat er nie nachgewiesen, dass die Stromstärke beim Stromschlag die für die Auslösung eines Vorhofflimmerns notwendige Stromstärke hatte.

    Damit mangelt es ihm wenigstens an einem Primärbefund aus dem sich dann im Weiteren ableiten ließe, dass der Stromschlag relevante Stromstärke hatte.

    2) Wenn ein Mensch durch einen Stromschlag ausgelöst ein Vorhofflimmern kommt, dann hat der normale, durchschnittliche Mensch sofort danach bestimmte Symptome.
    Durch den nicht mehr korrekten Blutfluss auf Grund des nicht mehr richtig schlagenden Herzens und den Umstand, dass der Körper dieses schlagartig erfährt und damit auch keine Zeit hatte sich daran wie auch immer anzupassen, wird es dem Mensch dann mindestens schwindelig bis hin zur Bewusstlosigkeit, er hat ggf. Brustschmerzen etc.

    Auch dies bezüglich empfehle ich, sich dazu in Internet mal zu informieren, welche Symptome die schlagartige Erstmanifestation eines Vorhofflimmerns hat.

    Auch dazu ist festzustellen, dass Herr Neumann in all den Jahren weder entsprechendes direkt nach dem Stromschlag berichtet geschweige denn nachgewiesen hat. Zumindest soweit ich seine chaotischen und von ihm zensierten Berichte gesehen habe.

    Davon ausgehend, dass Herr Neumann kein Supermensch sondern eben ein durchschnittlicher Mensch ist, mangelt es ihm auch aus diesem Grund an einer Primärsymptomatik nach dem Ereignis.

    Damit spricht das Primärbild nach dem Stromschlag gegen eine relevante Stärke des Stromschlags und gegen nach dem Stromschlag ausgelöstes Vorhofflimmern.

    Statt entsprechendes zu entkräften bzw. zu beweisen, versteigt sich Herr Neumann in unglaubwürdige Inhalte und wüstes Beleidigen und macht dabei genau das, was er anderen vorwirft: Er verstößt eklatant gegen rudimentäre Regeln der Kinderstube und Gesetz. Und macht dabei sich und seine Sache unglaubwürdig.
    Auch wenn auch ich zu denen gehöre, die im Kampf mit den Versicherungen liege, so muss ich mit Bedauern feststellen, dass Herr Neumann damit nicht besser ist als die Versicherungsvertreter, die uns Unfallgeschädigten Steine in den Weg legen.
    Und ich bleibe dabei, er schadet dabei der Sache der Unfallopfer.





  • #614

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 09:26)

    MAZI
    Zum Stromunfall des Herrn Neumann:

    Hätte Herr Neumann eine Verfassungsbeschwetde beim Bundesverfassungsgericht gegen das BSG-Urteil eingereicht, dann hätte es, sofern es die Klage angenommen hätte, meiner Prognose nach, der BGHW recht gegeben. Warum meiner Meinung nach?

    Hier liegt nämlich wohl aus der Sicht der BGHW ein sogenannter “A-typischer“ Fall vor. Eben kein eindeutiger, denn dann hätten das Vorhofflimmern kurz nach dem Stromunfall auftreten müssen, So überwiegend die bisherigen med. Erkenntnisse. Dass das Vorhofflimmern kurz nach dem Stromunfall auftrat, konnte
    nicht nachgewiesen werden.
    Herr Neumann ist am nächsten Tag (leider!) wieder gleich arbeiten gegangen. Der Arzt hat erst nach 7 Monaten das Vorhoflimmern festgestellt bzw. die Diagnose stellen können.. So kann man leider zum “A-typischen“ Fall werden, - zu Freuden der BG, die Leistungen einsparen will.

    Bei derartigen “A-typischen“' (“ Zwitter-Fällen“ ) hat die BG ein, wenn auch begrenzten, Ermessensspielraum. Sie kann das Vorhofflimmern als unfallabhängige Erkrankung anerkennen oder als nicht-unfallabhängige. Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit konnte die Ursache nicht festgestellt werden und da sind sich die Mehrheit der Gutachter einig. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass die Erkrankung durch den Stromschlag ausgelöst wurde. Und das SG / LSG hat sich denen und der BGHW angeschlossen.

    Was kann man präventiv daraus lernen? Sich krankschreiben und sich beim Arzt abchecken
    zu lassen, d.h., sich sofort!' in Behandlung zu begeben, nicht abwarten! Nicht zu Arbeit zu gehen. Auch bei sogenannten Bagatellfällen, die sich ggf. später doch als schwerwiegender darstellen können!

    Wenn ich Sachbearbeiterin der BGHW bzw. die Geschäftsführung gewesen wäre, dann hätte Herrr Neumann die Anerkennung der Berufskrankheit - Vorhofflimmern - erhalten.

  • #613

    Athena (Samstag, 08 September 2018 10:25)

    Mazi Ihr Kommentar 606
    Ich mische mich ein, weil Sie behaupten, dass es wüst durcheinander geht, was Sie auch immer im Detail damit meinen, und Sie bemüht seien, Struktur reinzubringen.

    Sie werden sicher verstanden, Ihre Auffassung, aber die wiederholt sich immer wieder. Sie schieben diese immer wieder mit permanenten Nachdruck nach vorn. Warum? Es kommt leider von Ihnen nichts Neues. Neue oder erweiternde Gedankengänge.

    Im Übrigen gibt es nicht nur das SGB und das Grundgesetz, die für ein Gerichtsverfahren von Bedeutung sind. Sich mit andere wesentlichen Gesetzen und mit deren querverbindenden zu beschäftigen, das macht Sinn, z. B. mit SGG, ZPO, zum sozialrechtlichen Datenschutz usw. Je nach Problemlage und Klageart. Und darin sind auch nicht nur die Rechte der Richter niedergeschriebenen, sondern auch die der Beteiligten des Klageverfahrens, wenn auch nicht immer eindeutig, sondern auslegbar. Letzteres ist ein Problem.

    Also kurz, wir haben auch Rechte, die wir einfordern dürfen.

    Und ich möchte Ihnen nochmals ans Herz legen: Lesen Sie die gesamten! Akten von Herrn Neumann, bevor Sie mit Gewissheit Behauptungen aufstellen. Denn das können Sie bisher nicht, mit Sicherheit zu behaupten. Wenn Sie aber weiterhin mit Ihrer Art der Gewissheit behaupten, dann setzen Sie sich selbst die Krone der Krone der Richter auf, der Sie nicht sind. Eine Meinung haben ja, die entweder in die eine oder andere Richtung tendierend. Aber mehr auch nicht. Jedenfalls ist das meine Meinung, Auffassung. Und ich bin lieber mehr als zu wenig skeptisch, prüfe lieber vor einer endgültigen Aussage. Meist jedenfalls, Fehler und Irrtümer inbegriffen.

  • #612

    Athena (Samstag, 08 September 2018 09:32)

    PS Erich
    Sehe gerade, das Mazi die gleiche Frage gestellt hat.
    Die Ableitung von Mazi, dass deine Internetpräsentation nicht so schlecht sein kann, weil du die Akte vom BVA kostenlos erhalten hast, leuchtet mir nicht ein. Ich könnte einige Gründe spekulativ aufzählen, warum sie dies so bei dir handhaben. Das heisst jetzt nicht, dass
    deine Webseite schlecht ist. Was ich aber in Teilen an dieser nicht so gut finde und warum, , das habe ich dir mehrmals mitgeteilt. Und ich könnte spekulieren, dass, wenn das BVA deine Webseite kennt, sich auf deinen Stil eingestellt hat und daher nicht sicher ist, ob du die gesamte BVA-Akte erhalten hast.

  • #611

    Athena (Samstag, 08 September 2018 09:13)

    Erich # 605
    Welche Akte meinst du? Die BVA Akte zusammen mit der BG-Verwaltungsakte, die dem BVA vorgelegen hat? Im Übrigen sehe ich zunächst gern vor Ort in die Akte, lasse mir bestätigen, dass diese mir vollständig vorliegt, dann möchte ich das kopiert bekommen, was ich noch nicht habe. Dies Verfahren handhabe ich so aus gutem Grund. Frage: Kannst du sicher sein, dass die dir zugesandte auch wirklich vollständig ist?

  • #610

    Athena (Samstag, 08 September 2018 09:01)

    Mazi # 604
    Danke für den Tipp! Werde ich ausprobieren.

  • #609

    erich Neumann alias unfallmann (Samstag, 08 September 2018 07:53)

    "Die Klasse aus Bremen", die bei meiner Verhandlung (06.09.2018) anwesend war, hat mir "Absolut viel Glück" gewünscht, dafür bedanke ich mich.
    Dazu ist zu sagen:
    Vor Gericht benötigt man kein Glück sondern Gerechtigkeit und einen Richter der "das Schwert der Gerechtigkeit" zieht. Genau diesen Richter wünsche ich mir, aber Richter Reinhard E. kann es nicht sein, weil er in Prozessdelikt verwickelt ist.

    Wenn mir das ausgefertigte Urteil vorliegt möchte ich es gerne der Klasse in Kopie vorlegen und bitte um die Adresse.

  • #608

    Die Klasse aus Bremen (Samstag, 08 September 2018 00:05)

    Absolut viel Glück

  • #607

    Mazi (Freitag, 07 September 2018 19:41)

    #605
    Eine vollständige Verwaltungsakte?

    Die Verwaltungsakte des BVA stellt sich als Gesamtakte, bestehend aus mehreren Teilen dar. Haben Sie wirklich die Gesamtakte oder eine Teilakte erhalten?

    Die Tatsache, dass Sie die Akte kostenlos erhalten haben, weist m.E. darauf hin, dass Ihre Internetpräsentation auch dort aufmerksam verfolgt wird. Also kann Ihre Präsentation nicht so schlecht sein.

  • #606

    Mazi (Freitag, 07 September 2018 19:37)

    Sehr geehrter Herr Neumann,
    es geht ja etwas wüst durcheinander. Deshalb möchte ich mich um Struktur bemühen.

    Kein Unfallverletzter hat Anspruch bei einem Sozialgericht etwas zu verlangen oder einzufordern. Bei einem Sozialgericht kann lediglich eingeklagt werden, dass eine Behörde, hier die BG, das Gesetz und Recht nicht richtig angewendet hat.

    Was ein Unfallverletzter einfordern kann und darf, steht im Gesetz, hier im SGB. Wenn dieses Gesetz die zu erwartende Leistung nicht richtig abbildet, dann muss sich ein Unfallverletzter an die Parlamentarier, die das Gesetz geschaffen haben bzw. Gesetze beschließen dürfen, wenden.

    Wenn ich das richtig beurteile, sind Ihre Beanstandungen nicht gegenüber den Parlamentarierern, sondern gegenüber der BG. Sie wendet aus unterschiedlichsten Gründen das Gesetz nicht richtig an und "manipuliert" durch Vorlage unvollständiger Verwaltungsakten die Entscheidung der Richter der Sozialgerichtsbarkeit.

    Die Exekutive hat die Gesetze zu achten. Richtern ist es vorbehalten die Verwaltungsentscheidungen der Behörde, hier der BG, auf deren Rechtsstaatlichkeit zu kontrollieren. So gibt es das Grundgesetz in Art. 20 Abs. 3 vor.

    Keine Exekutive ist berechtigt von der Vorgabe des Gesetzes abzuweichen. Das dem nicht so ist, das haben die Richter zu kontrollieren. Wenn Richter eine unvollständige Verwaltungsakte vorliegen haben, können sie nicht anführen, sich in ihrer Entscheidungsfindung geirrt zu haben. Sie sind dann schlechthin nicht in der Lage anzugeben, dass sie die Verwaltungsentscheidungen der BG kontrolliert zu haben.

    Das ist bei Ihnen offensichtlich und der Fall.

    Keine Exekutvie kann Ihnen, Herr Neumann, Ihr Recht verwehren. Die Judikative, sprich die Richter am Sozialgericht, sind ebenfalls dazu nicht befugt.

    In Ihrem Fall ist es offensichtlich, dass die Exekutive, die BG, das Gesetz nicht korrekt angewendet hat. Dagegen haben Sie eine oder mehrere Klagen eingereicht. Ich möchte bei dieser Konstellation die Prognose wagen, dass es nicht die letzte sein wird. Es sei denn, dem Leiter des Sozialgerichts wird es zu bunt und er fordert die Richter nach § 26 Abs. 2 Deutsches Richtergesetz zur ordnungsgemäßen Amtsführung auf.

    Dadurch, dass die BG den Gerichten offensichtlich nicht die vollständige Verwaltungsakte mit allen bisherigen wesentlichen sachbezogenen Geschehnisse vorlegt, kann kein Richter nach § 103 SGG angeben, den Sachverhalt von Amts wegen erforscht zu haben. Dazu gehört auch die Entscheidung eines Richters, dass ein Dokument der Verwaltungsakte für seine Entscheidungsfindung irrelevant sei. In dieser Entscheidung darf er auch irren.

    Die Tatsache ist jedoch, dass er eine solche Entscheidung nie gefällt haben kann, weil die BG ihm eine Verwaltungsakte nach der Definition des Bundesministeriums des Innern nicht vorlegte. In der Folge kann der Richter auch kein Urteil auf Basis des Grundgesetzes unter Achtung von Gesetz und Recht gesprochen haben.

    Sie haben gewiss die Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichts 72/2018 gelesen und festgestellt, dass das Bundesverfassungsgericht die richterliche Entscheidungen des Bundessozialgericht wegen dessen irrtümlicher Rechtssicht aufheben musste. Das Bundesverfassungsgericht sah sich nun schon mehrfach genötigt, das Grundgesetz der Sozialgerichtsbarkeit in der Bundesrepublik Deutschland mehrfach auszulegen und deren Urteile aufzuheben.

    Offensichtlich ist es so, dass Sozialgericht, Landessozialgericht und selbst das Bundessozialgericht ein mehr als einseitiges Denken an den Tag legen. Lassen Sie sich nicht verschrecken und fordern Sie Ihre Rechte ein.

    Zugegeben ist es schwierig, wenn in einem "Close Shop"-Betrieb in einvernehmlicher Zusammenarbeit die Sozialgerichte die Verwaltungsentscheidungen der Berufsgenossenschaft bestätigen und Sie "im Kreis rumlaufen lassen". Das gehört sich in einem Rechtsstaat nicht.

    Ich habe aufgenommen, dass man sich in Bremen kennt und zusammensteht. Vorallem in den Behörden. Sie berichteten sogar von einem mehr als delikaten Ansinnen der Staatsanwaltschaft Ende letzten Jahres. Das mag einerseits schön sein, hat aber mit Rechtsstaatlichkeit nichts zu tun. Bei kritischer Überlegung ist sogar die Frage aufzuwerfen, ob die Sozialgerichtsbarkeit die Regelungen des Rechtsstaats missbraucht.

    In der Hoffnung, dass auch Bremen bisher den Austritt aus dem Rechtsstaat nicht erklärt hat, wünsche ich Ihnen, dass Sie einen Richter am Sozialgericht finden, der nach Gesetz und Recht, statt pragmatisch im Sinne der Freundschaften urteilt.

    Ich bin zuversichtlich, dass auch das Sozialgericht über ehrliche und unabhängige Richter verfügt. Immer bei den gleichen Richtern zu "landen", hat bestimmt nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.

  • #605

    Erich Neumann alias unfallmann (Freitag, 07 September 2018 18:55)

    Ich habe bei dem BVA um Akteneinsicht gebeten, darauf wurde mir die Akte in Kopie kostenlos übersandt.

  • #604

    Mazi (Freitag, 07 September 2018 17:08)

    #602
    Die Forderung des BVA ist mir bekannt. Das ist übrigens ein Wunsch und keine Forderung. Das soll nur zu Abschreckung dienen. Sie beschreiben dies ausführlich.

    Verlangen Sie die Akteneinsicht nach § 29 Abs. 3 Satz 2 Verwaltungsverfahrensgesetz bei einer Ihnen genehmen Behörde. Dann sind Sie die Kosten für den Aufpasser des BVA los. Der freut sich und will nur seinen Schlaf optimieren. Das bringt ihm laut Behörde 500 € ein.

    Also den Antrag auf Akteneinsicht bei einer anderen Behörde als dem BVA stellen. Das sollte unkompliziert sein. Nicht alle Behörden sind so bissig wie man dies zuweilen liest.