Kommentare: 663
  • #663

    WernerE (Mittwoch, 14 November 2018 11:56)

    Beitrag zu # 660 Horst Ansorge

    In Bayern sind die Gerichte dem Justizministerium und die Sozialgerichte dem Sozialministerium untergeordnet.

  • #662

    Athena (Sonntag, 11 November 2018 10:38)

    Petition schon unterschrieben?

    "Strafbarkeit von Rechtsbeugung wiederherstellen, Bürgergerichte einführen !"

    https://www.change.org/p/strafbarkeit-von-rechtsbeugung-wiederherstellen-b%C3%BCrgergerichte-einf%C3%BChren

  • #661

    Athena (Sonntag, 11 November 2018 06:55)

    Richter sind unabhänigig, wird mir auch immer wieder gesagt. Doch sie sind an das Recht und Gesetz gebunden. Leider legen sie das mitunter so aus, das es für sie stimmt. Es gibt leider zu viele Lücken und Auslegungsmöglichkeiten. Ich habe auch Datenschutzverstöße festgestellt, das interessiert das Gericht aber nicht. Beschwerde wird auf sehr merkwürdige Weise abgelehnt. Aber ich gebe nicht auf. Dass Richter auch in einem Datenschutzrechtsfreien Raum handeln dürfen, auch das darf nicht sein.

  • #660

    Hors Ansorge (Samstag, 10 November 2018 19:49)

    Erich vom Sozialgericht Bremen wurde ich unter dem 26.10.2018 wie folgt informiert: Richterinnen und Richter sind in Deutschland unabhängig - sie unterliegen keinen Anordnungen von Vorgesetzten. Auch der Präsident des LSG kann diese Richter nicht anweisen, bestimmte Verfahren in einer bestimmten Weise zu bearbeiten.

  • #659

    Ansorge Horst (Samstag, 10 November 2018 12:57)

    Erich, gib mir bitte Informationen her bezüglich der Berichte
    der Süddeutschen Zeitung.

    Per E`Mail sende ich Dir meine Mitteilung an die BG BAU, Berlin, zu.

    Mit Gruss: Horst

  • #658

    Ansorge Horst (Samstag, 10 November 2018 12:54)

    Erich, es gibt bei den Bremer Sozialgerichten nicht nur einen Fall Neumann, sondern auch einen Fall Ansorge. Seit 30 Jahren werde ich von der BG BAU falsch informiert und mit Hilfe der Sozialgerichte um die Dauerrente betrogen. Mein Verfahren umfaßt jetzt 16 Bände. Nach Teileinsicht stellte ich fest, dass die Aktenführung mangelhaft ist.

  • #657

    Athena (Samstag, 10 November 2018 08:48)

    Und, was hatdeine Aktion wirkliich gebracht? Eine Änderung außer Aufmerksamkeit?

    Ich schlage vor: Brandbrief an den Minister für Arbeit und Soziales mit Unterschriften von Betroffenen und Unterstützern. Außerdem einen Flash-Mob. Mit Presse Wer mitmachen möchte, könnte sich bei dir melden. Meine Telefonnr. kennst du ja.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob
    https://de.wikipedia.org/wiki/Brandbrief (nicht als Drohung)

  • #656

    Athena (Freitag, 09 November 2018 04:28)

    Erich:
    Wenn gemeinsam, dann müßte man auch gemeinsam die Mittel und Methoden, die im Kampf gegen die Missstände eingesetzt werden sollen reflektieren. Ich wäre (zumindest noch) gegen Mitteln und Methoden, die letztendlich selbstschädigend sind, aber auch gegen Gewalt und Straftaten gegen andere.

  • #655

    Erich Neumann alias unfallmann (Mittwoch, 07 November 2018 10:14)



    "Athena
    (Mittwoch, 07 November 2018 08:20)
    Gemeinsam sind wir stark, aber nicht allein..."

    Dazu ist zu sagen:
    Auf der Bremer Montagsdemo (05.11.2018) habe ich über die Untätigkeit der BGHW berichtet und dass die BGHW schon am 05.10.2009 selbst dokumentiert hat, ihre Untätigkeit könnte einen "Amoklauf" auslösen.

    Eine Person kam auf mich zu und erklärte:
    "Zu einem "Amoklauf" darf es nicht kommen, aber ein besonderes Ereignis muss her, wonach die Polizei zur Aufklärung der wahren Sach- und Rechtslage gezwungen wird."

    Es wird in Kürze zu einem unangekündigten Ereignis bei der BGHW in Bremen kommen und die Polizei - "Mein Freund und Helfer" wird anwesend sein und danach wird sich auch etwas ändern. Der Termin für das Ereignis ist mir bekannt.

  • #654

    Athena (Mittwoch, 07 November 2018 08:20)

    Gemeinsam sind wir stark, aber nicht allein. Solange es der Fall ist, dass jeder für sich und speziell in seiner Weise kämpft, kreist er/sie wie die Motte ums Licht, ohne das sich wirklich was ändert.

  • #653

    Athena (Mittwoch, 07 November 2018 07:58)

    H. Göke beim BMAS: Kenne ich auch, habe mit ihm keine guten Erfahrungen gemacht.

  • #652

    WernerE (Montag, 05 November 2018 22:25)

    Es ist ein Fall "Berufsgenossenschaften" und da wiederum die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Aufsicht (Bundesversicherungsamt = BVA) und Berufsgenossenschaften in Verbindung mit der Judikativen.

    Hallo Mazi,

    Gut erkannt, ein System das man gegenwärtig nicht angreifen kann.
    Aufgedeckt wurde das System durch "ans Tageslicht und Süddeutsche Zeitung" bereits.

    Das weitreichende System beinhaltet kompakte Insider wie z.b. der H. Göke beim BMAS
    jener Mensch verhindert alle gesetzlichen Verbesserungen im SGB VII.

  • #651

    Athena (Montag, 05 November 2018 12:42)

    Vergiss es, denn du erreichst garnichts.

  • #650

    Mazi (Mittwoch, 31 Oktober 2018 15:19)

    Das kann man ja alles sehen wie man will. Aber eines ist klar geworden. Es handelt sich um keinen Einzelfall und es ist insbesondedre kein Fall "Neumann".

    Es ist ein Fall "Berufsgenossenschaften" und da wiederum die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Aufsicht (Bundesversicherungsamt = BVA) und Berufsgenossenschaften in Verbindung mit der Judikativen.

    Gäbe es eine Aufsicht, hätte die Aufsicht über die Berufsgenossenschaften eine ihr ursprüngliche angedachte Effizienz, könnte Herr Neuman schon lange nichts mehr hier berichten. Würden die Richter nach § 103 Sozialgerichtsgesetz agieren, wäre das Thema auch schon lange beendet.

    Man mag die Analysen, die Folgerungen von Herrn Neumann sehen wie man will, aber die in Kopie für jederman ersichtlich und nachvollziehbar vorgelegten Schreiben sind unabhängig von dessen Bewertung Skandal genug.

    Wenn der Gesetzgeber, die Parlamente sich einen Weg im Umgang mit Unfallverletzten ausdenken, ein Gesetz beschließen, die Berufsgenossenschaften mit einem Auftrag versehen, die Ordnungsmäßigkeit von einer Aufsicht (BVA) überwachen lassen, solche Skandale/Handlungen bekannt werden, dann müssen die Frage aufgeworfen werden.
    1. Was macht die Aufsicht überhaupt / ist sie effizient? Weshalb ist sie nicht effizient?
    2. Was hat die Aufsicht unternommen, derartige Vorkommnisse zu unterbinden? Weshalb hat sie nichts unternommen?
    3. Weshalb reagieren die Parlamente nicht, wenn ihnen bekannt wird, dass die von ihnen eingerichtete Aufsicht nicht funktioniert?

    Was ich persönlich am bedauernstwertesten halte ist die Tatsache, dass jeder - ich betone jeder - von einem vergleichbaren Vorfall betroffen werden kann. In solchen kritischen Fällen muss man sich auf soziale Systeme verlassen und verlassen können.

    Wir haben die Gesetze, wir haben das Grundgesetz, das Exekutive und Judikative an Gesetz und Recht bindet. Aber wir haben auch leider die Tatsache, dass sich der Gesetzgeber, die Parlamente nicht darum kümmern, ob denn die erlassenen Gesetze auch tatsächlich beachtet/eingehalten werden.

    Es spricht in der Tat Bände, dass die Bundesrepublik Deutschland als einziges Land auf dem Globus die Ächtung der Korruption nicht ratifiziert hat. Man muss nicht lange überlegen, ob man den vorliegenden Fall in diese Schublade einsortieren muss/kann. Die Frage ist, wie ist der Weg in die Rechtsstaatlichkeit zurück und wer hat den Weg zu beschreiten?

    Nach meinem Dafürhalten haben keinem Richter vollständige Verwaltungsakten seiner Urteilsfindung vorgelegen. Wenn also Rechtsakte (Gerichtsurteile) nach § 44 Verwaltungsverfahrensgesetz nichtig sind, dann kann Herr Neumann sich auf keines der Urteile berufen. Erst Recht kann sich keiner der Akteure der Berufsgenossenschaft auf ein rechtsstaatliches Urteil eines Gerichts in der Bundesrepublik Deutschland berufen.

    Aus dieser Sicht ist der Weg also frei, ein Gericht über den "Fall Neumann" befinden/urteilen zu lassen. Die Klage wurde nachweislich ordnungsgemäß eingereicht. Es wäre also die Sache der mit der Dienstaufsicht beauftragten Präsidenten der Gerichte die Richter nach § 26 Deutsches Richtergesetz aufzufordern, Ihre Amtsgeschäfte nach Gesetz und Recht durchzuführen.

    Zugeben, ein radikaler Vorschlag. Aber es ist eine Frage dessen, ob wir für das Grundgesetz eintreten, es verteidigen wollen.

    Es ist mir bekannt, dass eine Gruppe von Bürgern die Gültigkeit und damit die Verbindlichkeit des Grundgesetzes bestreitet. Es liegt mir aber fern, ausgerechnet solche Personen an den entscheidenden Positionen zu wissen, die das Grundgesetz de facto bekämpfen.

    Wir haben also hier keinen Fall "Neumann" zu beurteilen, sondern wir können uns von der Rechtsstaatlichkeit in der Bundesrepublik anhand der dieses Falls/anhand der 'Schriftstücke eine eigene Meinung bilden.

  • #649

    udo (Freitag, 19 Oktober 2018 17:02)

    Hallo Erich, wir kennen uns auch schon paar Tage und wenn man dein Gästebuch so liest du deine Beiträge gut ab für deinen langen Atem. Bei dem ganzen fällt mir nur dieses Zitat von dem irischen Dichter ein George Bernard Shaw geschrieben hatte der normalsterbliche, muss für seine Fehler büßen, bei Ärzten und Richtern, müssen die anderen Büßen. Ich wünsche dir noch weiterhin viel Kraft für dein Kampf um die Gerechtigkeit lieben Gruß Udo aus Hamburg

  • #648

    WernerE (Donnerstag, 11 Oktober 2018 14:43)

    durch einen Oberstaatsanwalt aufgedeckt:
    Der RiLSG Dr. Kainz München, hatte so vermutet die Staatsanwaltschaft München zum Zeitpunkt der dienstlichen Stellungnahme einen "geistigen Blackout".
    Dieser Blackout bewirke das just in dem Moment dem Richter nicht einviel, dass er selbst bei einer gerichtlichen Besprechung nach den Gründen der Befangenheit des medizinischen Gutachters Dr. med. Uwe Glatzmaier, gefragt hatte.
    Der geistige Blackout ein bewährtes Mittel um nicht zur Rechenschaft für sein Handeln gezogen zu werden.
    Somit ist die bayrische Staatsanwaltschaft in ihrem Handeln gerechtfertigt.

    Der Richter sollte, aus meiner Sicht, zum Amtsarzt gehen und sich untersuchen lassen, nicht dass das der Anfang der Demenz Erkrankung gewesen ist!

    Mir kann man übrigens auch nichts anlasten, ich habe gerade einen geistigen Blackout und schreibe mir nur den Frust von der Seele.

    Danke das ich das machen darf.

  • #647

    WernerE (Mittwoch, 10 Oktober 2018 13:23)

    Danke Erich für Deine rücksichtslose Aufarbeitung Deiner Geschichte.
    Rücksichtslos im Sinne der Wahrheit Bilder und Namen der Beteiligten zu veröffentlichen.
    Ich mache das auch so, es werden Ross und Reiter direkt genannt.
    Versteckules Spielen gibt es nicht, wer beteiligt ist soll dazu stehen und er/sie soll auch gesehen werden.

    Gruß aus dem bayrischen Lande in dem die staatsanwaltschaftlichen und sozialgerichtlichen Uhren "in die falsche Richtung" laufen
    Werner

  • #646

    sixxpack (Samstag, 06 Oktober 2018 15:49)

    Gruß von den Seefahrern aus Bremen. Weiterhin viel Erfolg....

  • #645

    Bigfoot (Dienstag, 25 September 2018 20:17)

    Hallo Unfallmann, die Athena geht einem ja echt auf die Nerven ...

  • #644

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 23 September 2018 19:53)

    Hallo Gäste,
    nun wurde ich von Athena bedroht und werde keine weiteren Beiträge mehr von Athena freischalten.

  • #643

    Athena (Sonntag, 23 September 2018 19:37)

    Meine Gegendarstellung hast du nun auch gelöschst, diffamierst mich weiter. War keine gute Idee von mir. Wirst du noch merken. Ich habe alles, aber auch alles gesichert, auch deine sämtlichen früheren und älteren Webseiten sowie Gästebuch. Beweise, wie du vorgehst, wie du diffamierst, habe ich genug. Auch, wie du uns Unfallopfer schadest. So nicht mit mir. Ungestraft kommst du so ganz sicher nicht mehr davon.

  • #642

    Gerald (Sonntag, 23 September 2018 18:59)

    Toll, Ihre Beiträge Herr Neumann

  • #641

    Athena (Sonntag, 23 September 2018 18:57)

    Athena (Samstag, 22 September 2018 10:10) "Hallo Athena, bitte lege selbst eine Webseite an, mit dem Namen "Eule", den du dafür schon ausgesucht hast. Auf deiner Webseite "Eule", kannst du vortragen welcher Fehler die Versicherten im "Kampf um Unfallrente" machen. In meinem Gästebuch wäre dann wieder Platz für meine Gäste. "
    Ja, Erich, ist doch jetzt alles gesagt zu dir, lasse mich nicht diffamieren, eine Gegendarstellung und Widerspruch, die ist doch auch erfolgt. So lange du diese hier nicht löscht, ist alles okay. Ich werde im Übrigen ein Buch schreiben. Du wirst (natürlich anonymisiert) als Beispiel darin vorkommen, wie man es nicht machen sollte, was einem eher schadet als nützt. Echt, du bist ein gutes Beispiel. Und noch dazu öffentlich. Danke dir dafür.

  • #640

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 23 September 2018 14:56)

    Hallo Gäste,
    die Antwort auf die Frage, ob mein Stromunfall vom 20.03.2001 als Arbeitsunfall anerkannt ist, wurde von der BGHW mit dem Bescheid vom 27.04.2004 und Widerspruchsbescheid vom 26.05.2004 mit ja beantwortet. Und wurde für "die Klasse aus Bremen" unter - Y 06.09.2018 Einzelheiten zur mündlichen Verhandlung - nachvollziehbar dokumentiert.

  • #639

    Erich Neumann alias unfallmann (Samstag, 22 September 2018 09:51)

    Hallo Athena,
    bitte lege selbst eine Webseite an, mit dem Namen "Eule", den du dafür schon ausgesucht hast. Auf deiner Webseite "Eule", kannst du vortragen welcher Fehler die Versicherten im "Kampf um Unfallrente" machen. In meinem Gästebuch wäre dann wieder Platz für meine Gäste.

  • #638

    Michel (Samstag, 22 September 2018 09:40)

    Einzigartig, Ihre Seite, Herr Neumann, weiter so!
    Die Kommentare von Athena, die finde ich aber auch interessant.

  • #637

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 18 September 2018 08:54)

    !ACHTUNG! !ACHTUNG!
    Hallo Gäste,
    die Eintragungen von "Athena" sind von einem Gast der möchte, dass meine Webseite geschlossen wird. Siehe die Eintragungen #638 und 641.


  • #636

    Erich Neumann alias unfallmann (Dienstag, 18 September 2018 07:13)

    Hallo Gäste,
    in dem Beitrag vom 11.09.2018, #638 hat Athena erklärt, meine Webseite soll geschlossen werden. Vor diesem Hintergrund habe ich natürlich die folgenden Einträge von Athena getilgt. Denn offenbar arbeitet Athena daran, dass meine Seite geschlossen wird. Und setzt meine Person und Webseite ins schlechte Licht.
    Dabei wird Athena von "Hans", "Telare" und "Ein Krieger" unterstützt.

  • #635

    Alyassin (Donnerstag, 13 September 2018 13:05)

    Sicherheit Mann

  • #634

    Erich Neumann alias unfallmann (Donnerstag, 13 September 2018 08:05)

    Hallo Gäste ,
    die vorliegenden Unterlagen bestätigen meine Glaubwürdigkeit ist nicht anzuzweifeln.
    So war auch die Strafanzeige der BGHW am 02.09.2014 mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung erfolglos.

    Die Eintragung am 11.09.2018 (#638) mit dem Wunsch von Athena, "dass meine Seite bald geschlossen wird", war auch ein Wunsch der BGHW und zeigt auf welcher Seite "Athena" kämpft. Und schon im "Forum für Unfallopfer" getilgt wurde.

    Athena hat mir selbst gesagt, die Eintragung von Hans am 30.08.2018 (# 539) ist von ihrem Ehemann mit dem Vornamen Hans und ein Studium absolviert hat.

    Und wenn ich den Namen "Hans" höre, dann denke ich sogleich an den Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter Hans, welcher in meinem Fall und Prozessdelikt verwickelt ist.

  • #633

    Ein Kritiker (Dienstag, 11 September 2018 10:13)

    Danke Athena, für die konstruktiven Beiträge hier!
    In diesem Zusammenhang möchte ich meinen Beitrag von Februar 2017 gerne wiederholen, da sich meine bereits damals geäußerte Meinung immer wieder bestätigt:
    "Hallo Herr Neumann,
    ich denke, Sie nehmen sich selbst zu wichtig. Bei der ganzen Sache geht es Ihnen doch in Wahrheit gar nicht um Gerechtigkeit, sondern nur um Sie selbst und ihr Ego. Unfallmann deckt dies auf, Unfallmann deckt das auf usw. Alles Quatsch! In meinen Augen sind Sie ein selbstverliebter egozentrischer Narziss, der in seiner Geltungssucht längst seine eigene Kritikfähigkeit eingebüßt hat. Geltungsdrang ist wie eine Droge, die ständig eine höhere Dosierung benötigt, um noch zu wirken. Das kann man an Ihrer Seite mit dem selbstgebastelten Logo und Ihren Ausführungen, die immer abstruser werden, gut ablesen. Stellen Sie sich doch mal die Frage, was wäre, wenn Sie das, was Sie angeblich wünschen - nämlich Unfallrente - tatsächlich erhalten würden. Nach anfänglicher Euphorie würden Sie anfangen, das Haar in der Suppe zu suchen. Weil Sie nämlich nicht aufhören können, und sei es noch so unsinnig, weiterzumachen."

  • #632

    Athena (Montag, 10 September 2018 14:27)

    Sehr geehrter Herr Telare

    Danke für den Hinweis der Formulierung des Gutachtens. Ein deutlicher Beweis entgegen der vorgebrachten Argumente des Herrn Neumann.

    "Mit so jmd dann zu diskutieren und zu versuchen, ihm den Inhalt begreiflich zu machen, ist zwecklos." (Telare)

    Ich stimme Ihnen zu, wird mir immer deutlicher, dass Herr Neumann sich in seiner Sache festgebissen hat und nicht gerade effektive Mittel nutzt. Auch nicht einsehen kann, dass der Zug für ihn abgefahren ist. Wenn ich Herr Neumann wäre würde ich mich den Rest meines Lebens erfolgversprechenderen Aufgaben zuwenden, oder aber einfach den Rest meines Lebens genießen und denken: Fu...Rechtssystem! Wohl auch mit dem Wissen: Recht haben ist das Eine, Recht haben das Andere.

    Es gibt aber noch einen anderen Grund, warum ich hier "diskutiere": Es gibt durchaus auch Betroffene, so zum Beispiel Mazi, die die Argumentation des Herrn Neumann unterstützen und Herrn Neumanns spezielle Eigenart noch fördern.

    Im Übrigen habe ich nichts persönlich gegen Herrn Neumann, wir beide haben oft telefoniert. In Teilen habe ich sogar Mitgefühl mit ihm, denn die BG trickst auch ganz schön und setzt mehr auf Unwissenheit, ermittelt oft nicht ausreichend etc. statt aufzuklären oder leicht nachvollziehbare Entscheidungen und Bescheide zu erstellen. Das ist auch wohl so gewollt, damit so wenig wie möglich Entschädigungskosten entstehen.

    Möglicherweise (ich persönlich halte es für möglich) ist Herr Neumann auch ein Opfer einer Misere und anderer kritischer Probleme im Rahmen des verwaltungsrechtlichen und sozialrechtlichen Verfahrens geworden. Allerdings ist Herr Neumann letztendlich machtlos, weil die BGen eben sehr genau wissen, wie sie ihre Ermessensspielräume etc. nutzen können, ohne dass die eigentliche Absicht, die dahinter steckt, nämlich des Sparens zu Lasten der Verunfallten, offensichtlilch an die Oberfläche dringt, dringen kann! Hinzu kommt ein Machtgefälle, dass ich persönlich kritisch sehe.

    Dass die BGen auch entsprechende richterliche und gutachterliche Unterstützung bei ihrem Vorgehen erhalten, daran zweifle ich auch nicht. Meine dies aber nicht generell, Ausnahmen gibt es sicherlich, aber auch Indizien für meine weniger gute Meinung.

    Dies ist auch ein Motor meiner offenen Diskussion und Darstellung meiner Auffassung.
    Wie Sie schon bemerkt haben müssten, Herr Telare, kritisiere ich also nicht nur Herrn Neumann! Ich habe nichts persönlich gegen ihn!

    Einer meiner Wünsche gilt dem Errichten unabhängigen Beratungsstellen für jene Menschen, die während der Arbeit oder auf dem Wege zur Arbeit einen Unfall erlitten haben. Das würde wenigstens ein bisschen weiterhelfen. Die Gesetze, auch das SGB 7, sind so komplex und eben auch in Teilen auslegbar, sodass es einfach zu viel verlangt ist, diese als Betroffener alle zu verstehen.

  • #631

    Erich Neumann alias unfallmann (Montag, 10 September 2018 14:09)

    "Kinderstube der Bösen"
    Anhand der Internen und weiteren vorliegenden Unterlagen werde ich demnächst dokumentieren, auf welchem Niveau "die Bösen" agieren, dass kellertief unter einer guten Kinderstube liegt und sich "die Bösen" selbst immer tiefer ihr eigenes Grab schaufeln.

    Insoweit können die internen Unterlagen schon unter dem 05.10.2009 gesichtet werden.

  • #630

    Telare (Montag, 10 September 2018 11:10)

    Sehr geehrte Athena!

    Unter Zitat von Seite 11 unten des Gutachtens der BG vom 27.10.2003 ist seitens des Gutachters formuliert:
    "Anhand der vorliegenden Unterlagen und des sehr spät diagnostizierten Vorhofflimmerns kann aber ein Beweis für den unsächlichen Zusammenhang nicht erbracht werden"

    Das dies wie vieles Andere in unauflösbarem Widerspruch zu Herrn Neumanns Behauptung "Obwohl die Gutachter der BGHW mein Vorhofflimmern schon am 15.11.2002 und auch später am 27.10.2003 eindeutig als Unfallfolge dokumentiert hatten" steht, ist selbst für einen Laien einfach erkennbar.

    Dies zeigt wie andere, schon genannte Beispiele auf, dass Herr Neumann aus welchen Gründen auch immer - dazu habe ich zwar eine Meinung aber mit Rücksicht auf Herrn Neumann äußere ich diese nicht - nicht in der Lage ist, Texte inhatllich korrekt zu begreifen und den Inhalt dann sinnvoll umzusetzen.
    Stattdessen verschwendet er lieber Lebenszeit und Geld, agiert auf einen Niveau, dass kellertief unter Kinderstube ist und schaufelt sich unbelehrbar selber immer tiefer sein Grab.

    Mit so jmd dann zu diskutieren und zu versuchen, ihm den Inhalt begreiflich zu machen, ist zwecklos.
    Denn entweder ist dies schon krankhaft oder aber derjenige hat derart auf sturr geschaltet, dass keine Chance auf Einsicht - auch in eigene Fehler - besteht.
    Genauso zwecklos ist aus diesen Gründen, sich darüber zu echaufieren.

    Hacken Sie die hier gemachte Erfahrung als genau dies ab - als Erfahrung zu Fake-News.
    Und nehmen Sie den wichtigsten Inhalt daraus fürs Leben mit - egal wie eindeutig etwas klingt, was jmd behauptet, immer erst die Fakten checken.
    Denn nicht immer ist alleine der "Böse" der, von dem wir gerne hätten, dass er es ist nur weil es uns in dem Kram oder ins Weltbild paßt.

  • #629

    Athena (Montag, 10 September 2018 10:29)

    Schönen Tag noch, ich hoffe, die Fakten sind nun klar!

  • #628

    Athena (Montag, 10 September 2018)

    Erich Kommentar 626

    "Freundliche Grüße auch an Hans. Und wird Hans immer noch glauben, dass ich ein armer Irrer bin, wenn er erkannt hat, wer die "böse Bande" ist?

    Da musst du Hans selbst fragen, nicht mich! Hans hat aber ein Studium absolviert, ist auch kein Dummer, so viel kann ich dir sagen, mehr zu seinem Kommentar auch nicht! Im Übrigen hat er - wenn du seinen Kommentar genau liest - eine Überlegung angestellt und nicht behauptet. Jedenfallls kann ich nichts anderes aus seinem Kommentar lesen. Nicht das, was du wieder heraus liest, lieber Erich.

  • #627

    Athena (Montag, 10 September 2018 10:16)

    Erich, du schreibst auf der Webseite:
    https://unfallmann.jimdo.com/y-19-06-2007-amtshilfe-nicht-angenommen/

    "Damit dürfte auch der Besucher Telare, der sich in meinem Gästebuch u. a. am 09.09.2018 #615 gemeldet hat. Sowie die Besucherin Athena, etwas dazu gelernt haben."

    Aha, lieber Erich, wir, Telare und ich, gehören nicht zu der "bösen Bande", aber zu den unwissenden, oder soll ich sagen zu den "Dummen"?

    Erich, ich habe tatsächlich dazu gelernt. Mir stellt sich der tatsächliche Sachverhalt zunehmend durch deine Veröffentlichung immer besser, aber anders als du es dir wünschst, dar.

    Und eines ist auch klar: Die "Unabhängigkeit" der Richter ist nicht angreifbar, auch der Ermessensspielraum der BGen, u.a. bei "atypischen Fällen."

  • #626

    Erich Neumann alias unfallmann (Montag, 10 September 2018 10:16)

    Hallo Athena, unter dem 19.06.2007 wird ersichtlich, wer zu der "bösen Bande" gehört". Freundliche Grüße auch an Hans. Und wird Hans immer noch glauben, dass ich ein armer Irrer bin, wenn er erkannt hat, wer die "böse Bande" ist?

  • #625

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:48)

    Erich, du schreibst unter:
    https://unfallmann.jimdo.com/y-06-09-2018-einzelheiten-zur-m%C3%BCndlichen-verhandlung/

    "Darauf hat die Beklagte (BGHW) meinen Stromunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt. Und war nach Recht- und Gesetz (§ 8 SGB VII) nur möglich, weil sämtliche Tatbestandsmerkmale des Arbeitsunfalls vorlagen.

    Stimmt, lieber Erich, ist auch korrekt so.

    "Jedoch in dem Bescheid vom 27.04.2004 hat die Beklagte (BGHW) nicht einmal aufgeführt welcher Gesundheitsschaden als Tatbestandsmerkmal des Arbeitsunfalls eingetreten ist. "

    Dazu ist zu sagen, lieber Erich:

    Weil der Gesundheitsschaden"Vorhofflimmern" als Ursache im Hinblick auf den tatsächlich stattgefundenen Arbeitsunfall aus der Sicht deiner BG und des SG / LSG - was sagt das BSG dazu ? - nicht (!) mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" nachgewiesen werden konnte, weder von dir selbst noch durch Ärzte, Gutachter.! Daher die Ablehnung von Leistungen! Aber nicht Ablehnung des Arbeitsunfalles!

    "So kann ich auch keine Ansprüche stellen.."

    Richtig

    " ...und die BGHW bereichert sich an meinen möglichen Entschädigungsansprüchen aus der Vergangenheit und für die Zukunft. Denn das als Unfallfolge gesicherte Vorhofflimmern gefährdet meine Gesundheit."

    Mit einer derartigen Aussage gefährdest deine Glaubhaftigkeit und riskierst...."

  • #624

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:26)

    Korrektur:

    "Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass der Stromunfall unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist."

    Muss heissen:
    1.
    "Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass DAS VORHOFFLIMMERN unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist.

    2.
    (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 201 nicht mehr.)
    Muss heissen: (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 2001 nicht mehr.)

  • #623

    Athena (Montag, 10 September 2018 09:10)

    Erich
    Doch wohl als ein „atypischer Fall“ klassifiziert? (Mein Kommentar Nr. 614)

    Danke, Erich, für das zunehmende Einstellen von Unterlagen, Dokumenten, Gutachten usw. Dadurch kommt man dem tatsächlichen Sachverhalt immer näher.

    Ein Gutachten per Telefon? Hast du dich geweigert, dich persönlich begutachten zu lassen, dafür viel geschrieben, Unterlagen dem Gutachter zugesandt? Jedenfalls merkwürdig!

    Zum kardiologischen Gutachten deiner BG:

    Seite 5 des kardiologischen Gutachtens :

    „Die telefonisch erhobenen und in diversen Briefen bestätigten anamnestischen Angaben beschreiben den Zeitpunkt erstmaliger Beschwerden unmittelbar nach dem Stromunfall. Der Patient ist nach seinen eigenen Angaben nicht früher zum Arzt gegangen, da er die Beschwerden nicht unmittelbar aufs Herz bezogen habe. Offenbar war der Leidesdruck durch die Beschwerden anfangs nicht stark genug, um den Hausarzt aufzusuchen. " (persönliche Angaben!)

    Antwort zu Frage 2 deiner BG im Gutachten:

    "Dass es sich bei dem Unfallereignis (Stromschlag am 26.03.1) um die wesentliche Ursache des jetzt chronischen Vorhofflimmern handelt, ist nach unserer Einschätzung sehr wahrscheinlich. Jedoch nicht mit letzter Sicherheit zu beweisen (!) Eine Manifestation des Vorhofflimmerns wäre auch ohne den Stromschlag im alltäglichen Leben möglich (!), typische Risiken fehlen jedoch."
    --------
    Vorhofflimmern, Erich, kann auch ohne erkennbare Ursache auftreten. Generell steigt das Risiko mit dem Alter. (Riskofaktor: höheres Alter, ein junger Spund warst du 201 nicht mehr.) siehe:
    https://www.vorhofflimmern.de/content/wo-liegt-die-ursache-fuer-vorhofflimmern-und-wie-ist-der-verlauf
    Die weiteren Gutachten kommen nicht zu dem von dir behaupteten Ergebnis. Sonst wäre die Klage zu deinen Gunsten ausgefallen!

    Wie ich schon vermutete: Zu deinem Stromunfall: Der kann wohl als "ATYPISCHER FALL" klassifiziert werden.
    Schließlich ist das Vorhofflimmern - entsprechend dem Tag der tatsächlich gestellten Diagnose erst 7 Monate nach dem Stromunfall bestätigt worden. D. h., vorher nicht, bzw. genauer, unmittelbar nach dem Stromunfall wurde das Vorhofflimmern nicht "objektiviert". Daher "zementiert", - um auch mal mit deinen häufig verwendeten Worten zu sprechen - , dieser ärztlich diagnositzierte Tag des Vorhofflimmerns nicht, dass der Stromunfall unmittelbar nach dem Stromunfall eingetreten ist. Es gibt also keinen sicheren Zeitpunkt der Diagnose, weder unmittelbar nach dem Stromunfall (das ist wie gesagt die med. Regel), noch wenige Stunden und Tage danach, aus welchen Gründen auch immer. Aber 7 Monate später! Leider hast du dich erst viel später in die medizinische Behandlung begeben. Das ist wohl das Dilemma.

    Siehe hierzu meinen Kommentar und Präventionstipps.

    Du führst uns an der Nase herum, Erich, forderst wohl Menschen auf, die mit dir in Kontakt kommen, deine Webseite zu besuchen und dir dort einen Kommentar ins Gästebuch zu schreiben, damit der Anschein erweckt wird, dass es eine Anzahl von Menschen gibt, die dich verstehen. So auch die Schulklasse, die die kürzliche mündliche Verhandlung besucht haben. Auch die kennen aber nicht den gesamten Hintergrund und dich, deine Art und Weise des Vorbringens, Angriffs und Verteidigens. Werden da auch nicht durchblicken.

    Erich, mich narrst du nicht mehr. Und wenn du nun mich auch noch angreifst, dann verscherzt du es auch mit mir. Oder gehöre ich aus deiner Sicht inzwischen auch zu der „bösen Bande“, weil ich dir nur zum Teil, aber nicht vollständig zustimme?

  • #622

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 16:06)

    #621
    "Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen."
    Dazu ist zu sagen:
    Aber bitte schön nach der Reihe, ich habe nämlich zuerst von der Möglichkeit und der erforderlichen Wahrscheinlich gesprochen, dazu fehlt die Antwort.

    Zum Vollbeweis muss ich mir keine weiteren Gedanken machen, so wird es auch bleiben. Denn die BGHW und ihre Mediziner konnten keine andere Ursache als meinen Arbeitsunfall vom 20.03.2001 als Auslöser für mein Vorhofflimmern ausfindig machen.

  • #621

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 12:57)

    "Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen." So du Erich. Folge deinem Begehren hiermit:

    Typisch für dich, Erich, du liest nicht alles, nur das, was du lesen bzw. herauslesen willst.
    Nimm zur Kenntnis: Es gibt einen Unterschied zwischen "erforderliche Wahrscheinlichkeit" zum Vollbeweis der Tatsachen - d.h, zweifelsfrei, d.h. eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit.

  • #620

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 12:22)

    In den Gutachten von Dr. med. Siebels vom 15.11.2002 und Prof. Dr. med. Spiller vom 27.10.2003 wurde der Ursachenzusammenhang zwischen meinem Stromunfall und dem Vorhofflimmern mit der "erforderlichen Wahrscheinlichkeit" dokumentiert und nicht nur die Möglichkeit.
    Also schön bei der Wahrheit bleiben und den Fehler auch im Gästebuch eingestehen.


    "Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt."
    Beweise, Erich, fehlen bislang, jedenfalls hier auf deiner öffentlichen Webseite.

    Mein Hinweis:
    Die Beweismittel sind auf meiner Webseite unter dem Datum 18.03.2003 zu sichten

  • #619

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:57)

    Erich

    "Und die BGHW hat dem "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" (BG ETEM) meinen Stromunfall gemeldet (siehe 18.03.2003). Dabei wurde auch der Unfallablauf dokumentiert."
    Vollständig?
    Unfallmeldung und Ermittlung sind nicht identisch!

    "Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt."

    Beweise, Erich, fehlen bislang, jedenfalls hier auf deiner öffentlichen Webseite.

    Wünsche dir einen ruhigen Sonntag,
    Gruss von Athena

  • #618

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:48)

    Erich
    "Anmerkung:
    Kein Sachverständige hat angezweifelt, dass mein Stromschlag Vorhofflimmern auslösen konnte."

    Es wurde dir auch mitgeteilt, auch vom Gericht, dass allein die Möglichkeit nicht ausreicht. Jedenfalls sind die Sachverständigen letztendlich zu einem für dich nicht günstigen Ergebnis gelangt. Nachweislich! Damit kannst du dich aber nicht abfinden und legst alles so aus, wie du es gerne gehabt hättest. Wohl auch in Unkenntnis Kausalitäts- und Beweisgrundsätze der gesetzlichen Unfallversicherung.

    Es bestand eben gerade nicht eine so hohe Wahrscheinlichkeit, dass es keine Zweifel mehr gegeben hätte. Die "erforderlichen Wahrscheinlichkeit" gilt aber nur für die Beurteilung des ursächlichen Zusammenhangs selbst, nicht! für die Frage des Nachweises der in die Abwägung einfließenden anspruchsbegründenden und anspruchshindernden Tatsachen, für die der Vollbeweis erforderlich ist. (Laut "Kausalitäts- und Beweisgrundsätze der gesetzlichen Unfallversicherung" veröffentlicht vonder DGUV)
    Hinweis: Vollbeweis der Tatsachen - zweifelsfrei, d.h. eine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit.

    U.a. Ob dein Herz bis zum Unfalltag frei von Herzflimmern war oder nicht, das spielt letztendlich nicht wirklich eine Rolle. Du hättest dieses theoretisch auch später, zu dem zum ersten Mal festgestellten Zeitpunkt der Diagnose - 7 Monate nach dem Unfall - also unabhängig von dem Stromschlag bekommen können. Als eine Möglichkeit, die den Zweifel begründet.

    Und der Vorwurf des Prozessdeliktes, auch des bandenmäßigen, Erich, Erich, denk mal endlich hierüber nach! Vernünftig und nicht so emotional!

  • #617

    Erich Neumann alias unfallmann (Sonntag, 09 September 2018 11:37)


    Zum Stromunfall ist zu sagen:
    Alle kardiologischen Gutachter der BGHW haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit dokumentiert (15.11.2002 und 27.10.2003). Im Rahmen der Gesetzmäßigkeit hätte die BGHW diese Wertung sofort im Bescheid vom 27.04.2004 übernehmen müssen. Und kann nur mit vollem Beweis einer anderen Ursache abgelehnt werden.

    Erst im Gerichtsverfahren und durch einen "Trick" wurde ein fehlerhaftes Gerichtsgutachten (03.05.2005) angefertigt. Und war nur durch die Zusammenarbeit der Beklagten (BGHW) und dem Richter am SG Bremen möglich (Prozessdelikt). Und so ist der Gerichtsgutachter zu der fehlerhaften Wertung gekommen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

    Wonach das LSG Bremen in dem Urteil vom 18.12.2008 festgestellt hat, mein Herz war bis zum Unfalltag (20.03.2001) frei von Vorhofflimmern.

    Ich muss nun erreichen, dass die BGHW oder das Gericht, mein Vorhofflimmern als Unfallfolge bestätigt, aber dieses ist mir und meinem damaligen Anwalt Dr. jur. Peter G. noch nicht gelungen. Weil eben die Gerichte und die Beklagte (BGHW) merkwürdig gut Zusammenarbeiten.

    Meine vielen Klagen haben dazu geführt, dass die Beteiligten alle "Tricksereien" zum Ablehnen meiner Ansprüche anwenden mussten. Und nun für die allgemeine Öffentlichkeit und den Versicherten auf meiner Webseite nachvollziehbar werden und sich darauf einstellen können. Die Sache geht weiter und neue "Tricksereien" werden dabei aufgedeckt.

    Anmerkung:
    Kein Sachverständige hat angezweifelt, dass mein Stromschlag Vorhofflimmern auslösen konnte. Und die BGHW hat dem "Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle" (BG ETEM) meinen Stromunfall gemeldet (siehe 18.03.2003). Dabei wurde auch der Unfallablauf dokumentiert. Achtung! Die BGHW (vormals GroLa BG) hat dazu schon fehlerhafte Unterlagen vorgelegt.

  • #616

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 11:08)

    Guten Tag, Telare

    Ob die Ermittlungen der BG wie vorgeschrieben stattgefunden haben - bezüglich der Stromstärke und der Symptome kurz danach, das bezweifle ich. Der Technische Aufsichtsdienst der Präventionsabteilung, wie umfangreich hat dieser tatsächlich ermittelt?

    Hat der Technische Aufsichtsdienst so umfangreich ermittelt, wie es erforderlich gewesen wäre? Wo ist der Bericht? Hat den Herr Neumann in Kopie? Und wurde Herr Neumann in einem Gespräch zwischen der damals zuständigen BG befragt, wie es ihm nach dem Stromschlag ergangen ist?

    Das sind einige Fragen, die sich mir stellen. Auch aufgrund eigener Erfahrung der speziellen (zu meinen Lasten eingeschränkten) Ermittlungstätigkeit meiner BG, die längst nicht alles Nötige diesbezüglich veranlasst hat, so dass ich die Hauptarbeit der Ermittlung selbst leisten musste.

    Vielleicht war es bei Herrn Neumann ähnlich? Wie sind seine Erfahrungen mit der Ermittlungstätigkeit der BG? Die kenne ich bislang noch nicht. Dazu könnte er selbst etwas zwecks Aufklärung schreiben. Hinzu kommt: Männer wollen keine Memme sein, jedenfalls werden sie entsprechend erzogen. So nach dem Motto: "Indianer kennen keinen Schmerz." (Nicht alle! Aber viele insbesondere der älteren Generation.)

    Ihrer Auffassung bezüglich der "speziellen" Art und Weise der Herangehensweise des Herrn Neumann stimme ich zu. Hoffe, dass diese nicht zum Vorbild für andere Unfallopfer wird.

  • #615

    Telare (Sonntag, 09 September 2018 10:34)

    Sehr geehrte Athena!

    Herr Neumann hat neben dem von Ihnen genannten Umstand noch 2 weitere Beweisprobleme:

    1) Um Vorhofflimmern auszulösen, hätte der Stromschlag eine gewisse Mindeststärke haben müssen. Wäre dem nicht so, würde jede Mensch, der schon einmal an der Steckdose oder sonstwo einen gewischt bekommen hat, Vorhofflimmern bekommen.
    Die Stromstärke, die dafür nötig ist führt zu weiteren Symptomen.

    Zum Beispiel zur Muskelkontraktur der Hände - der berühmte Weidezaun, von dem man nicht mehr loslassen kann und bei dem man ggf. dazu noch mit zittert. Oder zum Schlag, der einen von der Stromquelle wegstößt.

    Ich empfehle dazu, sich mal mit Elektrikern zu unterhalten, wie ein derartiger Stromschlag sich auswirkt.
    Da Herr Neumann Medizintechniker ist, sind ihm entsprechende Inhalte auch bekannt.

    Ein derartiges Geschehen ist von Herrn Neumann in all den Jahren nie berichtet oder gar nachgewiesen worden.

    Auch hat er nie nachgewiesen, dass die Stromstärke beim Stromschlag die für die Auslösung eines Vorhofflimmerns notwendige Stromstärke hatte.

    Damit mangelt es ihm wenigstens an einem Primärbefund aus dem sich dann im Weiteren ableiten ließe, dass der Stromschlag relevante Stromstärke hatte.

    2) Wenn ein Mensch durch einen Stromschlag ausgelöst ein Vorhofflimmern kommt, dann hat der normale, durchschnittliche Mensch sofort danach bestimmte Symptome.
    Durch den nicht mehr korrekten Blutfluss auf Grund des nicht mehr richtig schlagenden Herzens und den Umstand, dass der Körper dieses schlagartig erfährt und damit auch keine Zeit hatte sich daran wie auch immer anzupassen, wird es dem Mensch dann mindestens schwindelig bis hin zur Bewusstlosigkeit, er hat ggf. Brustschmerzen etc.

    Auch dies bezüglich empfehle ich, sich dazu in Internet mal zu informieren, welche Symptome die schlagartige Erstmanifestation eines Vorhofflimmerns hat.

    Auch dazu ist festzustellen, dass Herr Neumann in all den Jahren weder entsprechendes direkt nach dem Stromschlag berichtet geschweige denn nachgewiesen hat. Zumindest soweit ich seine chaotischen und von ihm zensierten Berichte gesehen habe.

    Davon ausgehend, dass Herr Neumann kein Supermensch sondern eben ein durchschnittlicher Mensch ist, mangelt es ihm auch aus diesem Grund an einer Primärsymptomatik nach dem Ereignis.

    Damit spricht das Primärbild nach dem Stromschlag gegen eine relevante Stärke des Stromschlags und gegen nach dem Stromschlag ausgelöstes Vorhofflimmern.

    Statt entsprechendes zu entkräften bzw. zu beweisen, versteigt sich Herr Neumann in unglaubwürdige Inhalte und wüstes Beleidigen und macht dabei genau das, was er anderen vorwirft: Er verstößt eklatant gegen rudimentäre Regeln der Kinderstube und Gesetz. Und macht dabei sich und seine Sache unglaubwürdig.
    Auch wenn auch ich zu denen gehöre, die im Kampf mit den Versicherungen liege, so muss ich mit Bedauern feststellen, dass Herr Neumann damit nicht besser ist als die Versicherungsvertreter, die uns Unfallgeschädigten Steine in den Weg legen.
    Und ich bleibe dabei, er schadet dabei der Sache der Unfallopfer.





  • #614

    Athena (Sonntag, 09 September 2018 09:26)

    MAZI
    Zum Stromunfall des Herrn Neumann:

    Hätte Herr Neumann eine Verfassungsbeschwetde beim Bundesverfassungsgericht gegen das BSG-Urteil eingereicht, dann hätte es, sofern es die Klage angenommen hätte, meiner Prognose nach, der BGHW recht gegeben. Warum meiner Meinung nach?

    Hier liegt nämlich wohl aus der Sicht der BGHW ein sogenannter “A-typischer“ Fall vor. Eben kein eindeutiger, denn dann hätten das Vorhofflimmern kurz nach dem Stromunfall auftreten müssen, So überwiegend die bisherigen med. Erkenntnisse. Dass das Vorhofflimmern kurz nach dem Stromunfall auftrat, konnte
    nicht nachgewiesen werden.
    Herr Neumann ist am nächsten Tag (leider!) wieder gleich arbeiten gegangen. Der Arzt hat erst nach 7 Monaten das Vorhoflimmern festgestellt bzw. die Diagnose stellen können.. So kann man leider zum “A-typischen“ Fall werden, - zu Freuden der BG, die Leistungen einsparen will.

    Bei derartigen “A-typischen“' (“ Zwitter-Fällen“ ) hat die BG ein, wenn auch begrenzten, Ermessensspielraum. Sie kann das Vorhofflimmern als unfallabhängige Erkrankung anerkennen oder als nicht-unfallabhängige. Denn mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit konnte die Ursache nicht festgestellt werden und da sind sich die Mehrheit der Gutachter einig. Es ist aber auch nicht ausgeschlossen, dass die Erkrankung durch den Stromschlag ausgelöst wurde. Und das SG / LSG hat sich denen und der BGHW angeschlossen.

    Was kann man präventiv daraus lernen? Sich krankschreiben und sich beim Arzt abchecken
    zu lassen, d.h., sich sofort!' in Behandlung zu begeben, nicht abwarten! Nicht zu Arbeit zu gehen. Auch bei sogenannten Bagatellfällen, die sich ggf. später doch als schwerwiegender darstellen können!

    Wenn ich Sachbearbeiterin der BGHW bzw. die Geschäftsführung gewesen wäre, dann hätte Herrr Neumann die Anerkennung der Berufskrankheit - Vorhofflimmern - erhalten.