Das Gerichtsgutachten von Dr. K. (03.04.2005) wurde manipuliert und basiert auf fälschlich von der BGHW & BG ETEM angefertigtem Beweismittel.



Und der Richter E. betreibt keine restlose Sachaufklärung und schaltet auch keine Staatsanwaltschaft ein und will auch nicht befangen sein.

In diesem Justizzentrum wurden mit der Unterstützung der Gerichte, Gerichtsverfahren mit fälschlich von der BGHW & BG ETEM angefertigten Beweismitteln geführt. 

 

Und weil die Gerichte keine Sachaufklärung betreiben kommt es zu Falschurteilen im Sinne der Beklagten (BGHW). Mit dem folgenden Beweismittel ist das "merkwürdige Handeln" der Amtsträger nachvollziehbar dokumentiert.

 

Und die Gerichte haben auch für Manipulationsvorwürfe kein rechtliches Gehör und haben meine Manipulationsvorwürfe in dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) ignoriert.

 

 

 

 

Hier einige Blattnummern der fälschlich angefertigten Unterlagen: 

Bl. 138-139; 263; 264; 266; 270; 480 usw.

 

 

Das Gerichtsgutachten von Dr. med. K. wurde in der 1. Instanz durch das SG Richter K. von Amts wegen angefertigt. Und war zu  der unrichtigen Wertung gekommen,  mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.  


In der 2. Instanz wurde dem Richter E. glaubhaft gemacht und so steht es in dem ausgefertigtem Urteil (18.12.2008), bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmenr. Damit war das Gerichtsgutachten nicht mehr verwertbar aber davon will der Richter E. nichts wissen und folgt vollumfänglich dem doch offensichtlich fälschlich angefertigten Gerichtsgutachten von Dr. med. K. vom 03.05.2005. 

Zu einer MdE-Bewertung wurde der Gutachter nicht beauftragt und scheint eine Taktik der BG zu sein. Und so hat die BG auch behauptet, das Gutachten sei wertlos, weil der Gutachter keine MdE bewertung vorgelegt habe.

 

 

 

Der nächste Begutachtungsauftrag an Prof. Dr. S. in Hamburg...

Nach dem Begutachtungsauftrag hat die BG ein weiteres Beweismittel mit Bl.174 vorgelegt und den Irrtum erregt es wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Stromunfall. Wie dass spätere Schreiben auf Bl. 266 zementiert hat.

Und auf dem Bl. 266 hat der Sachbearbeiter den Irrtum erregt, dass das weitere Schreiben auf Bl. 266 nicht in ded Sozialgerichtsprozess eingebracht wird. Wahrhaftig hat die Beklagte (BG) aber mit dem Schriftsatz auf Bl. 270 in den Prozess eingebracht und das Gericht hat den Schriftsatz nicht von Amts wegen an meinen Prozessbevollmächtigten weiter geleitet. So konnte es es nach dem rechtskräftigem Urteil (18.12.2008) auf Bl.700 dokumentiert werden.

Es folgt das Gutachten von Prof. Dr. S. aus Hamburg, eingegangen in Bremen am 27.10.2003.


Es folgt die Beweisanordnung für Dr. med. K. und das Gerichtsgutachten

Es folgt das Gerichtsgutachten (03.05.2005) dem nicht gefolgt werden kann. weil dem Sachverstädigen von der Beklagten und dem Gericht, unwahres und fäschlich angefertigtes Beweismittel mit den Blattnummern 138-139; 174; 263; 264; 266; 270 vorgelegt wurde. Und ihm auch nicht die Gerichtsbekannte Tatsache bekannt gemacht wurde, dass ich bis zum Unfalltag frei von VHF war. Und in dem rechtskräftigem Berufungsurteil (18.12.2008) dokumentiert ist.

Es folgt das Urteil aus dem Sozialgericht (10.10.2006) dem nicht zu folgen war...

Es folgt der Bericht aus dem "Universitäres Herzzentrum Hamburg gGmbh" der Sachverständigen und dem Gericht zu Punkt 6. unwissenheit Bescheinigt.


 

So konnte ich dem Gericht glaubhaft machen, dass ich bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern (VHF) war. Wie das ausgefertigte Berufungsurteil (18.12.2008) auch richtig dokumentiert.

 

Damit war natürlich das Gerichtsgutachten wertlos geworden, weil der Gutachter unrichtig davon ausgegangen ist mein Vorhofflimmern hätte schon vor dem Unfalltag eingesetzt. Siehe unter Punkt 18. im Berufungsurteil (18.12.2008) auf der Seite -10-.

 

 



Es folgt das rechtskräftige Berufungsurteil vom 18.12.2008 und am 05.05.2009 ausgefertigt wurde. Dem ebenfalls nicht gefolgt werden kann. Und erstmalig die "Gerichtsbekannte Tatsache" dokumentiert hat, dass ich bis zum Unfalltag frei von VHF war. Sogleich war damit auch das Gerichtsgutachten überholt aber davon will die Beklagte und das Gericht nichts wissen.

Und so hat das Gericht und die Beklagte auch nicht die Tatsache offensichtlich gemacht, dass mein verspäteter Arzbesuch eine Unfallfolge ist und durch den Sachverständigen Dr. med. Zsch. am (08.04.2009) dokumentiert werden konnte.

Unter Punkt 18. ist der ausschlaggebende Fehler dokumentiert, dass das Gericht nicht erkannt hat, dass die Tatsache von wichtigkeit ist, dass ich bis zum Unfalltag frei von VHF war. So wie es in der Fachlektüre nachvollziehbar dokumentiert ist.