I. Kapitel: Unglaublich aber wahr

 

II. Kapitel

Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick

 

III. Kapitel:

Weitere Merkwürdigkeiten >Klick

 

BGHW will nicht zahlen und täuscht etwas vor

Im Jahre 2001 kam es zu einem Verschlimmerungsantrag, denn die Gesundheitsschäden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hatten sich verschlechtert. Dabei habe ich die Akte studiert und konnte die ersten Täuschungen der BGHW zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils erkennen. >Klick

 

Sogleich habe ich der BGHW die Entschädigung eines schweren Herzschadens aus meinem Stromunfall vom 20.03.2001 angezeigt. Den Stromunfall hat die BGHW als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt, aber keinen Gesundheitsschaden eingetragen.

 

Auch in dieser Sache wurden die Pflichtverletzungen und Täuschungen und Schwindeleien der BGHW zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils aufgedeckt. >Klick 

 

BGHW und Sozialgericht unterdrücken die Wahrheit

Dieser Fall ist ein unglaublicher Sozialskandal und so brisant, dass die wahre Sach- und Rechtslage von keinem Beteiligten zur Niederschrift gebracht wird. 

Die Beteiligten sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem und sind nicht nur in Deutschland sondern auch in Vietnam tätig.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch (§ 263 Betrug) werden die Beteiligten als kriminelle Vereinigung erkannt und werden nicht zurückrudern, weil ihnen eine Freiheitsstrafe droht. So hat es mir ein Kriminalbeamter erklärt, von dem mir die Visitenkarte vorliegt und interne Unterlagen der BGHW gesichtet hat.

 

Eine Rentennachzahlung von bald 100.000,- € wird möglich, aber die BGHW und das Sozialgericht Bremen haben keinen Raum für eine sachgerechte Nachzahlung und befinden sich in einer Zwickmühle. Wird die Nachzahlung nach Recht und Gesetz mit Zinsbescheid durchgeführt, wäre damit dokumentiert, dass die BGHW über 12 Jahre etwas vorgetäuscht hat.

 

19.06.2014

Ich wurde bedroht u. musste auf mein Recht verzichten 

Am 19.06.2014 haben die Beteiligten in der mündlichen Verhandlung verlangt, ich soll auf mein Recht der Zinsen verzichten, ansonsten würde ich keine Rente erhalten. Ich fühlte mich in meiner Existenz bedroht und habe nicht widersprochen. Zu meiner Überraschung kam es am 19.06.2014 zu der wörtlichen Niederschrift:

 

"Damit sind sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalls vom 19.06.1968 abgegolten."

 

Mit dem Hinweis es wäre alles abgegolten, verweigert nun die BGHW und das Sozialgericht Bremen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. >Klick 

Sämtliche Gesundheitsschäden aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 konnte die BGHW überhaupt nicht abgegolten haben. Denn bestimmte Gesundheitsschäden hat die BGHW noch nicht einmal im Bescheid übernommen.

 

Das Sozialgericht Bremen und die BGHW haben am 19.06.2014 erkannt, mir steht seit dem Jahre 2002 eine Rentennachzahlung zu. Die Nachzahlung sollte ich aber nur erhalten, wenn ich auf mein Recht der Zinsen verzichte. Durch das Zurückhalten der Rente wurde ich in meiner Existenz schon seit 12 Jahren bedroht. Und weil ich nun auch noch auf die Zinsen verzichten soll, wird zementiert, hier liegt Rechtsbeugung vor. Die Rentennachzahlung ohne Zinsen ist auf meinem Konto eingegangen. 

BGHW, gesetzliche Unfallversicherung will nicht zahlen

Mit Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils wurden meine, von den Medizinern der BGHW selbst festgestellten Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und 20.03.2001 nicht im Bescheid übernommen. Die Täuschungen werden seit 50 Jahren mit einer bestimmten Energie und der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen mit fehlerhaften Urteilen aufrechterhalten.

 

 

Staatliche Willkür gesichtet 

Mit den vorliegenden Unterlagen ist gesichert, die zuständige BGHW will nicht zahlen. Die  BGHW, die BG ETEM und das Sozialgericht Bremen (SG) arbeiten zusammen , fertigten im Sinne der BGHW fehlerhafte Unterlagen und Falschurteile an.

 

 

22.11.2012

Ich wurde zum "Verbrecherjäger"

In den Urteilen vom 22.11.2012 ist dokumentiert, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, wird es zur Wiederaufnahme meiner Verfahren kommen.

Ich konnte die internen Unterlagen der BGHW herbeischaffen, durchleuchte die Akten wie ein "Verbrecherjäger" und habe viele Pflichtverletzungen aufgedeckt. Nur darum erlaube ich mir zu behaupten, in bestimmten Behörden gibt es die Parole:

"Täuschen, Tarnen und Verpissen".

 

08.11.2018

Aufdecken u. Beseitigen von Fehlern ist mein Beruf

"Kein Bild kein Ton ich komme schon"

Als Fernsehtechniker habe ich die Ausdauer der Fehlersuche gelernt. In der Medizintechnik habe ich nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet, dass die Fehler an den medizinischen Geräten vollständig aufgedeckt und beseitigt werden. Diesem Gesetz und dem Grundgesetz Artikel 20 (4) folge ich bei der Bearbeitung der Akte.

 

Die Akte wird geschlossen, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur widerspruchslosen Niederschrift gekommen ist und die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernt wurden. Wie die Generalstaatsanwaltschaft Bremen es mit Bescheid vom 17.11.2009 angesagt hat. 

 

Die Beteiligten haben der BGHW Hauptverwaltung am 17./28.11.2009 per E-Mail offensichtlich gemacht:

 

"Wir wollen nicht kriminalisiert werden, und es hat sich eine Bedrohungslage eingestellt, weil wir die Aufklärung begrenzt haben. Und befürchten einen "Amoklauf" wenn die Begrenzung der Aufklärung erkannt wird."

 

Die Beteiligten sind unberechenbar und haben wohl erkannt, vom Gesetzgeber werden sie mit einer Freiheitsstrafe bedroht.

 

Dazu im Einklang hat die Kriminalpolizei Bremen die internen Unterlagen der BGHW vom 05.10.2009 gesichtet und erklärt, die Beteiligten werden niemals Zurückrudern, weil eine kriminelle Vereinigung am Wirken ist und eine Freiheitsstrafe von 10 Jahren im Raum steht.

 

Insoweit habe ich auch Angst um meine Gesundheit wenn ich die Behörde betrete. Und darum habe ich am 08.11.2018 um 12 Uhr mittags die Polizei Bremen mit meiner amerikanischen Polizeisirene herbeirufen. 

 

Täuschungen sind objektiviert und dokumentiert

Die Täuschungen und Pflichtverletzungen der Beteiligten sind so umfangreich, dass ich auf meiner Startseite nur Teile bringen kann. Mit einer Verlinkung geht es ins Detail.

 

Nach 50 Jahren u. meinem Verschlimmerungsantrag im Jahre 2001, hat sich heraus kristallisiert, mit Pflichtverletzungen und Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils wurden meine Anträge auf eine Entschädigung von den Mitarbeitern der BGHW (vormals GroLa BG) und Gerichte abgearbeitet. Alles zum Vorteil der BGHW & Arbeitgeber und meinem Nachteil.

 

Unglaublich aber wahr

Gesundheitsschäden, welche die Mediziner der BGHW schon vor 50 Jahren als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit dem Röntgenbefund vom 12.10.1968  objektiviert und dokumentiert haben, konnten durch Täuschungen, Pflichtverletzungen u. dem Zurückhalten von Beweismittel bis dato nicht Entschädigt werden. Dazu im Einklang wurde in dem Chefarztbericht (13.02.2011) dokumentiert:

 

13.02.2011

"Im Auftrag der GroLa BG (jetzt BGHW) vom 28.04.2003 erstellten wir ein Rentengutachten am 05.09.2003 in dem wir zu dem Ergebnis kamen, dass die vorliegende Retropatellararthrose links eine Unfall unabhängige krankhafte Veränderung darstellt (vgl. Blatt 618 bis 619).

Hier zu ist zu sagen, dass zum damaligen Zeitpunkt Blatt Nr. 62 und damit der Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 in dem eine Patellafraktur als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert wurde, von der BG nicht vorgelegt wurde und damit auch in unserem Gutachten keine Beachtung finden konnte.

 

Aus jetziger Sicht und unter Kenntnis der Röntgenaufnahme und des Röntgenbefundes von Dr. Godt vom 12.10.1968, unserer Bewertung korrigiert und der Einschätzung von Herrn Dr. Klein (siehe Blatt 555 und 561) gefolgt werden. Dieser ist zu dem Fazit gekommen, dass die Retropatellararthrose als mittelbare Unfallfolge anzusehen ist.

Seiner Einschätzung nach führe dies zu einer Teil MdE 10/100. Aus den o.g. Gründen schließen wir uns dieser Ansicht an: die unfallbedingte Teil-MdE bezüglich der Retropatellararthrose beträgt 10 von 100." 

 

Unglaublich aber wahr 

Im Jahre 2002, also 34 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 haben die Mediziner der BGHW meine Migräne mit Begleiterscheinungen, eine sogenannte "Migraine accompagnée", als Unfallfolge diagnostiziert. >Klick 

 

Täuschung zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils hat die BGHW mit dem Bescheid vom 12.09.2002 vorgenommen und als Unfallfolge keine "Migraine accompagnée" sondern nur "Anfallsartige Kopfschmerzen" anerkannt.

 

Anfallsartige Kopfschmerzen" ist nur ein Symptom der diagnostizierten "Migraine accompagnée". Insoweit wurden auch nicht die gravierenden Nebenerscheinungen entschädigt.

 

Diese Täuschung wurde mit dem Bescheid der BGHW (vormals GroLa BG) vom 04.01.2007 aufrechterhalten.

Und die Stellungnahme aus dem Gutachtenzentrum der BG in Hamburg vom 17.11.2011 hat die Täuschung objektiviert und dokumentiert. 

 

Unglaublich aber wahr 

Der BGHW habe ich gemeldet, wegen Unfallfolgen, die zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme geführt haben, ist es Ende 2001 zum Verlust meines Arbeitsplatzes gekommen und habe um eine Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben gebeten. Ohne den Grund für meinen Arbeitsplatzverlust zu objektivieren, wurde die Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben mit dem Schreiben vom 03.03.2004 abgelehnt mit der Täuschung, meinen Arbeitsplatz hätte ich nicht durch Unfallfolgen verloren. >Klick

 

Unglaublich aber wahr

Am 05.11.2002 kam es zu einem Treppensturz und durch die Nebenerscheinungen (Tunnelblick)  der Migräne ausgelöst wurde. Der Sturz hat im li. Sprunggelenk zu einem Gesundheitsschaden geführt und wurde von der BGHW nicht entschädigt.

Als Ablehnungsgrund hat die BGHW vorgetragen, mit Bescheid wurden nur "anfallsartige Kopfschmerzen" anerkannt und keine Nebenerscheinungen. Durch die Täuschung, die Nebenerscheinungen wären keine Unfallfolge, erlangt die BGHW Vermögensvorteile.

 

Unglaublich aber wahr  

Gesundheitsschäden, welche die Mediziner der BGHW schon vor 50 Jahren als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit dem Röntgenbefund vom 12.10.1968 in meinem li. Knie objektiviert und dokumentiert haben, konnten durch Täuschungen und dem Zurückhalten von Beweismittel bis dato nicht Entschädigt werden. Dazu im Einklang liegt der Chefarztbericht vom 13.02.2011 vor. 

 

Nun will sich die BGHW nicht an den Kosten für ein E-Bike beteiligen, obwohl der Unfallarzt in seinem Bericht vom 30.05.2018 das E-Bike als Therapierad empfohlen hat und Muskelschwäche im li. Bein und li. Arm mit Bescheid vom 28.05.1970 als Unfallfolge von der BGHW anerkannt sind. >Klick 

 

Die Täuschung zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils hat die BGHW mit dem Gutachten von Dr. Dirk I. vom 15.06.2005 vorgenommen. Dieses Gutachten ist aber mit dem Chefarztbericht von Dr. Z. vom 13.02.2011 überholt.

 

 

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Unglaublich aber wahr 

Obwohl alle Mediziner der BGHW den inneren Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen erkannt und mein chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 objektiviert und in den Gutachten vom 15.11.2002 und 27.10.2003 dokumentiert haben. Ist die BGHW diesen Gutachten nicht gefolgt und hat mit Bescheid vom 27.04.2004 meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt, aber einen Gesundheitsschaden auf der Grundlage einer allgemeinen Auskunft vom 29.08.2003 abgelehnt und sich nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt. Dem nicht genug wurde die Stellungnahme von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln Dr. Ing. Jens J. angefertigt und hat mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 vorgetäuscht: Die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG). Wahrhaftig hat es aber keinen Begutachtungsauftrag gegeben.

 

Und wenn es diesen Auftrag gegeben hat, dann ist das angebliche Gutachten vom 29.08.2003 nicht verwertbar, siehe § 200 SGB VII 200.

 

Unglaublich geschickt wurden Täuschungen eingefädelt 

Täuschung zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils hat die BGHW in Zusammenarbeit mit dem Mitarbeiter einer anderen Berufsgenossenschaft in Köln (BG ETEM) Herrn Dr. Ing. Jens J. und dem Sozialgericht Bremen eingefädelt.

Die BGHW (vormals GroLa BG) hat sich von dem Mitarbeiter der BG ETEM Dr. Ing Jens J. die allgemeine Stellungnahme vom 29.08.2003 mit der folgenden Wertung vorlegen lassen.  Und nachträglich wurden meine persönlichen Daten eingetragen.

 

29.08.2003

"Zur Anerkennung eines Unfalls mit elektrischer Körperdurchströmung muss ein enger Zeitrahmen zwischen dem Unfallzeitpunkt und den angezeigten Beschwerden vorliegen. Da bei dem Versicherten über einen Zeitraum von zehn Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen wird, ist ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben."

 

Unglaublich aber wahr

Zur weiteren Täuschung wurde von dem Mitarbeiter Dr. Ing. Jens J. das Antwortschreiben vom 18.11.2004 angefertigt und Egon R. - mein Bearbeiter und Prozessbevollmächtigte bei der BGHW (vormals GroLa BG) - hat davon eine Durchschrift erhalten

 

18.11.2004

"Sehr geehrter Herr Neumann,

seitens der Großhandels- u. Lagerei- Berufsgenossenschaft (GroLa BG) wurde unsere Berufsgenossen zur Begutachtung Ihres Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt.

 

In meiner Stellungnahme vom 29.08.2003 habe ich darauf hingewiesen, dass auf Grund der mir zu diesem Zeitpunkt vorgelegten Akten, kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte.

 

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht im gleichen Fall für zwei Auftraggeber tätig werde. Eine erneute Beauftragung müsste wiederum durch die GroLa BG erfolgen. Ich bitte Sie deshalb, sich an Ihre zuständige Berufsgenossenschaft bzw. an das Sozialgericht zu wenden, bei dem der Fall verhandelt wird."

 

Unglaublich aber wahr 

Mit dem folgenden Vermerk hat Egon R. in der Akte vorgetäuscht, dass das Antwortschreiben vom 18.11.2004 nicht im Gerichtverfahren verwertet wird:

 

18.11.2004 

"Kopie an SG nicht erforderlich (keine inhaltliche Aussage, Bl.263)

 

Unglaublich aber wahr 

Mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 wurde das Antwortschreiben (18.11.2004) aber doch von Egon R. und Dr. Günter H. in das Gerichtsverfahren eingebracht. Und damit wurde sogleich in den damals laufenden Begutachtungsprozess bei Dr. Ka. eingegriffen.

 

Dass die Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 neues Beweismittel in den Begutachtungsprozess eingebracht hat konnte von meinem Anwalt und mir nicht erkannt werden. Denn das Sozialgericht hat den Schriftsatz (28.02.2005) nicht von Amts wegen an meinen Anwalt in Kopie übersandt.

Insoweit ist dem Sozialgericht Bremen auch Prozessdelikt anzulasten. >Klick

 

Unglaublich aber wahr 

Ohne eine Sachverständigen einzuschalten hat das Sozialgericht Bremen in dem Urteil vom 10.10.2006 als Ablehnungsgrund behauptet: Mit einem EKG-Gerät könnte in einem Notarztwagen kein sicherer Nachweis erbracht werden ob Vorhofflimmern vorliegt. In der Medizintechnik kannte ich mich aus und habe sofort die Täuschung zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils in dem Urteil erkannt. Mit dem Gutachten aus dem Universitären Herzzentrums Hamburg vom 21.07.2008 wurde die Täuschung nachvollziehbar bestätigt. 

 

Unglaublich aber wahr

Das Landessozialgericht Bremen (Richter Reinhard E.) will scheinbar von der Wahrheit nichts wissen und hat am 19.06.2007 nicht die Amtshilfe von dem Arbeitsmediziner Dr. med. Wolfgang Zs. aus dem Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM in Köln angenommen und erkannt hat, in meinem Fall muss Amtshilfe geleistet werden. >Klick

 

Unglaublich aber wahr  

Weitere Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteils konnten erst nach dem rechtskräftigem und fehlerhaften Urteil vom 18.12.2008 von meinem Anwalt und mir mit den Antwortschreiben der BG ETEM vom 07.05.2009 und dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 und 07.09.2009 objektiviert und dokumentiert werden.

 

Unglaublich aber wahr 

Die Täuschung wurde sogar mit einem Bescheid der BGHW vom 18.12.2009 aufrecht erhalten und das Sozial- Und Landessozialgericht Bremen (Richter Reinhard E.) hat den Bescheid nicht aufheben lassen.

 

 

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Keiner will als Krimineller erkannt werden

Wie die Beteiligten vorgehen damit sie nicht als Kriminelle erkannt werden ist so umfangreich, dass ich auf meiner Startseite nur Teile bringen kann.

Mit einer Verlinkung geht es ins Detail.

 

 

Aufdecken u. Beseitigen der Fehler ist mein Beruf

"Kein Bild kein Ton ich komme schon"

Als Fernsehtechniker habe ich die Fehlersuche gelernt. In der Medizintechnik ist das vollständige Beseitigen der Fehler ein ungeschriebenes Gesetz.

Diesem Gesetz und dem Grundgesetz Artikel 20 (4) folge ich bei der Bearbeitung meiner Akte.

 

Die Beteiligten sind unberechenbar und ich habe Angst um meine Gesundheit wenn ich die Behörde betreten muss. Und darum habe ich am 08.11.2018 um 12 Uhr mittags die Polizei Bremen mit meiner amerikanischen Polizeisirene herbeirufen.

 

18.12.2008

Nach den rechtskräftigen Urteilen

konnte mit dem vorliegenden Beweismittel in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache die Beweislage für Täuschungen zum Zwecke der Erlangung eines Vermögensvorteil objektiviert und dokumentiert werden.

 

26.08.2009

Ermittlungsverfahren, Tatvorwurf: Betrug

Weil die Beweise für Pflichtverletzungen vorlagen hatte ich am 26.08.2009 bei der Staatsanwaltschaft Bremen am (Az.: 140 Js 48585/09) ein Ermittlungsverfahren gegen den Prozessbevollmächtigten der BGHW und Bearbeiter meiner Akte Egon R. u.a. angestrengt, mit dem Tatvorwurf Betrug.

 

Am 17.11.2009 kam es zu einem Bescheid und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigte 44 Pflichtverletzungen. Dazu wurde erklärt, die für mich nachteiligen (fehlerhaften) Schriftstücke müsste die BGHW entfernen. Die BGHW entfernt aber keine für mich nachteiligen und fehlerhaften Schriftstücke und hat in einer Stellungnahme vom 26.07.2010 behauptet, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen.

 

01.09.2009

07.09.2009

Sozialgericht in Prozessdelikt verwickelt

Mit einem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 und 07.09.2009 konnte mein Anwalt Prozessdelikt objektivieren und dokumentieren. Und das Sozialgericht Bremen ist wegen Prozessdelikt angreifbar.

 

15.09.2009

Beschwerdeverfahren Az.: E 207/09

Am 15.09.2009 habe ich bei der Hauptverwaltung der BGHW in Mannheim ein Beschwerdeverfahren gegen den Prozessbevollmächtigten der BGHW und Bearbeiter meiner Akte, Herrn Egon R. ausgelöst. 

 

05.10.2009

Aufgenommen in die "Liste gefährlicher Personen" 

Das Beschwerdeverfahren (Az.: 207/09) gegen seine Person, hat Egon R. mit dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 selbst abgearbeitet und der Hauptverwaltung wurde u. a. gemeldet:

 

05.10.2009 

"Es erscheint erforderlich sich nicht in Anschuldigungen des Versicherten zu verlieren.

 

Dass man sich nun völlig zurückzieht, ist nicht zu raten. Ferner bleibt Herr Neumann in jeder Form unberechenbar, wenn er feststellt, dass nichts weiter passieren sollte."

 

Von unserer Seite werden wir Herrn Neumann in die Liste der "gefährlichen Personen" aufnehmen und überlegen, ihm schriftlich untersagen, die Verwaltung zu betreten. Denn es ist nicht vorhersehbar, wie Herr Neumann künftig reagiert. Um einer möglichen Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen, halten wir das Vorgehen auch für gerechtfertigt." 

 

Begrenzung der Aufklärung erzeugt Bedrohungslage

 Vor diesem Hintergrund wird klar, die Geschäftsführung der BGHW hat sich von der (vollständigen) Aufklärung zurückgezogen durch die Begrenzung der Aufklärung wurde eine Bedrohungslage aufgebaut.

 

Beteiligte wollen nicht als Kriminelle erkannt werden 

Für Manipulationen, Pflichtverletzungen und Täuschungen haben die Beteiligten kein rechtliches Gehör und haben nach dem rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 die Aufklärung mit allen Mitteln und bis dato begrenzt. Und der St.Gf. Herr Michael R. der BGHW Bremen hat per E-Mail der BGHW Hauptverwaltung in Mannheim gemeldet:

 

17.11.2009

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. [...].

Der Rest des Schreibens ist sicherlich dazu geneigt, den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."

 

28.11.2009

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u. a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn Rief u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden."

 

Anmerkung: Es geht weiter und die Zeitungen berichten.

 

Dazu muss gesagt werden:

Nachdem die BGHW erkannt hat, dass ich gegen ihren Mitarbeiter Egon R. u.a. ein Ermittlungsverfahren wegen Betrug angestrengt habe, hat der Geschäftsführer (Bernd T.) mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 den Bearbeitern meiner Akte, jedes persönliche Gespräche mit mir untersagt ("Redeverbot"). Dieses "Redeverbot" wurde bis dato nicht aufgehoben. Und Besuchstermine habe ich von der BGHW auch keine erhalten.

 

13.03.2014

Sozialgericht will von der Wahrheit nichts wissen

Die gezogene Grenze der Aufklärung konnte ich überschreiten und nun versuchen die Beteiligten und auch das Sozialgericht Bremen mit allen Mitteln zu verhindern, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Dazu im Einklang gibt es ein Schreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 13.03.2014 und die angesagte Mediation (Schlichtung) abgesagt hat, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

 

Mit dem Schriftsatz vom 15.02.2018 hat die BGHW dem Landessozialgericht (LSG) deutlich gemacht, die sozialgerichtliche Meditation kommt für BGHW weiter in Betracht. Jedoch das LSG (Richter Reinhard E.) verweigert die Mediation mit dem Schreiben vom 15.02.2018

 

29.04.2016

Bedrohungslage ist der Geschäftsführung bekannt

Durch die Begrenzung der Aufklärung ist es zu einer Bedrohungslage kommen und darunter leiden natürlich die Mitarbeiter. Die Bedrohungslage besteht seit 10 Jahren. Statt die Bedrohungslage zu beseitigen, haben die Mitarbeiter von dem Bedrohungsmanagementteam mit dem Aktenvermerk vom 29.04.2016 die Anweisung erhalten, es soll mit Bumerangsätzen reagiert werden, also keine Aufklärung.

 

08.11.2018, "12 Uhr mittags"

der Ruf nach rechtlichem Gehör mit einer Polizeisirene

Am 08.11.2018 um "12 Uhr mittags" habe ich es in dem Gebäude der BGHW zu einem einmaligen Ereignis kommen lassen und keine Straftat war. Ich wollte mir nämlich mit einer Sirene - im Beisein der Polizei - rechtliches Gehör und ein persönliches Gespräch mit einem Mitarbeiter der BGHW verschaffen. 

 

Es kamen nahezu 100 Mitarbeiter und die Polizei wurde gerufen. Als Erich Neumann alias unfallmann.de konnte ich mich vorstellen. Zu einem persönlichen Gespräch in der Sache ist es leider nicht gekommen.

 

So konnte ich meinen Widerspruch gegen den Bescheid der BGHW vom 29.08.2018 nicht zur mündlichen Niederschrift vortragen. Darauf habe ich aber einen Rechtsanspruch.

 

Dieses Recht habe ich nicht erhalten, dieses Recht kann ich auch nicht erhalten, weil ich aktenkundig seit dem Jahre 2010 keinen Besuchstermin erhalte habe. >Klick

  

"Groß Feuer im Sozialsystem entfacht"

Personen, die zum Zwecke der Erlangung und Aufrechterhaltung eines Vermögensvorteils für die BGHW Täuschungen vorgenommen haben, finden sich in dem Fotoalbum  Vietnam und Deutschland wieder.

 

Zu den Personen, die in meinen Fall verwickelt sind ist zu sagen: Dr. Ing. Jens J. ist ein Mitarbeiter der BG ETEM in Köln u. hat nach den Wünschen der BGHW und ihrem Geschäftsführer Dr. Günter H. und dem Vorsitzenden Dr. jur. Udo S., fehlerhafte Unterlagen zum Vorteil der BGHW angefertigt. Diese Unterlagen wurden von der BGHW im Verwaltungs- und Gerichtsverfahren verwertet. Und es wurde Prozessdelikt ableitbar. >Klick 

 

Dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen wird ebenfalls Prozessdelikt angelastet. Die Gerichte haben nämlich zum Vorteil der BGHW keine vollständige Aufklärung betrieben. Dazu im Einklang wurden fehlerhafte Gutachten und Urteile angefertigt. Womit sich die BGHW bis dato an meiner möglichen finanziellen Entschädigung bereichert, weil auch das Berufungsgericht (Richter Reinhard E.) die wahre Sach- u. Rechtslage nicht in dem Urteil vom 18.12.2008 zur vollständigen Niederschrift gebracht hat.

 

Persönliche Gespräche mit mir wurden Untersagt

Den Mitarbeitern der BGHW hat die Geschäftsführung der BGHW (Bernd T.) seit dem 18.01.2010 persönliche Gespräche mit mir untersagt ("Redeverbot"). Insoweit kann und darf mir auch kein Sachbearbeiter den Geschehensablauf in der Akte erklären.

 

Scheinbar liegt Rechtsbeugung vor

Mit den Verwaltungsentscheidungen der BGHW erhalte ich sogleich Rechtsbelehrungen mit dem Hinweis: Ich könnte meinen Widerspruch in der Verwaltung mündlich zur Niederschrift bringen. Aktenkundig wurde mir dieses Recht aber seit dem 18.01.2010 verweigert. Insoweit erhalte ich auch keinen Besuchstermin und Rechtsbeugung wird ableitbar.

 

17.12.2015

Aufklärende "Schreiben der BGHW" gibt es nicht

Die Generalstaatsanwaltschaft Bremen hat mit Bescheid vom 17.11.2009, 44 Pflichtverletzungen zur Tatsache gemacht. Und es sei die Aufgabe der BGHW die fehlerhaften Unterlagen aus der Akte zu entfernen.

 

Die BGHW entfernt aber keine fehlerhaften Unterlagen. Und erregte in dem Schreiben vom 26.07.2010 den Irrtum, es gibt keine Pflichtverletzungen. Und die Stellungnahme der BG ETEM (Dr. Ing. Jens J.) vom 29.08.2003 hätte für die Urteilsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz. Und die Anschuldigung der Manipulation wurde zurückgewiesen. Dazu wurde erklärt:

 

26.07.2010

Aus den "Schreiben der BGHW" in diesem Zusammenhang war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, das es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme (29.08.2003) handelt. 

 

Dem folgte u. a. das Antwortschreiben vom 17.12.2015 von Dr. Günter H. und dokumentiert, "Schreiben der BGHW" welche zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar gemacht haben, dass es sich um eine allgemeine Auskunft handelt und nicht um eine individuelle Stellungnahme (29.08.2003) handelt, existieren nicht.

 

17.12.2015

Dr. Günter H. u. Sven K. erregen Irrtümer 

Tatsächlich wurde die Stellungnahme von Dr. Ing. Jens J. vom 29.08.2003 nämlich zum Tatbestand bei der Urteilsfindung. Wie das Urteil vom 18.12.2008 in der Sache L 14 U 199/06 bestätigt. Und so wurden Dr. Günter H. und Sven K. als unglaubwürdige Mitarbeiter der BGHW erkannt. >Klick

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, auch der Bescheid vom 18.12.2009 wurde von der BGHW fehlerhaft erlassen um die wahre Sach- und Rechtlage zu vertuschen.

 

Freiheitsstrafe steht im Raum

 

Schon in den internen Unterlagen vom 17/28.11.2009 haben die Beteiligten dokumentiert: 

 

Sie wollen nicht kriminalisiert werden und sich nicht in der Presse rechtfertigen. Aktenkundig wird die Begrenzung aufrechterhalten. Und wird nur erklärbar, wenn eine Freiheitsstrafe im Raum steht.

 

28.12.2018

Tatvorwurf: Strafvereitlung im Amt 

Mit dem Hinweis auf den Bescheid der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 17.11.2009 zum Az. 3 Zs 298/09 und dem weiteren Vorgehen der BGHW wurde Strafvereitelung im Amt zementiert. Dazu habe ich am 28.12.2018 einen Strafantrag gestellt. >Klick

 

 

Fehlerhafte Urteile IM NAMEN DES VOLKES

Mit den vorliegenden Unterlagen ist gesichert, die zuständige BGHW will nicht zahlen. Die  BGHW, die BG ETEM und das Sozialgericht Bremen (SG) arbeiten zusammen , fertigten im Sinne der BGHW fehlerhafte Unterlagen und Falschurteile an.

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit mit der BGHW BV-Bremen um die Anerkennung meiner Unfallfolgen, wie sie von den Medizinern der BGHW festgestellt wurden und eine finanzielle Entschädigung möglich machen.

 

Die Entschädigung konnte die BGHW bis dato nur durch rechtswidrige Handlungen verhindern. Dabei wurde die BGHW von dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) in Köln unterstützt. Insoweit bin ich auch mit meinem Anwalt im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert.

 

Danach haben wir die Akten studiert und konnten Prozessdelikt, Manipulation und Pflichtverletzungen objektivieren und dokumentieren, für den sich kein Beteiligter rechtfertigen will. Und mein Anwalt sagte, ich könnte nun das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte mein Anwalt nichts zu tun haben. So habe ich ohne Anwalt weitergemacht und die Generalstaatsanwaltschaft Bremen bestätigt am 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen. >Klick

  

Begrenzung der Aufklärung erzeugt Bedrohungslage

Mit der Akte und den internen Unterlagen ist seit dem Jahre 2009 gesichert, die BGHW verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage, will sich nicht rechtfertigen und eine Grenze der Aufklärung wurde gezogen. Genau an dieser Grenze kommt es zur Bedrohungslage. Und könnte durch die vollständige und widerspruchlosen Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage beseitigt werden. >Klick

 

Am 29.04.2016 wurde mit einem Aktenvermerk durch das Bedrohungsmanagementteam die Bedrohungslage bestätigt. Die Mitarbeiter wurden aufgefordert sich Bumerangsätze zu überlegen, die natürlich zu keiner Aufklärung führen und die Bedrohungslage aufrecht erhält.

 

Sonderdezernat für meinen Fall und ähnliche Fälle 

In der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache habe ich im Jahre 2011 dokumentiert, wem was anzulasten ist. Jedoch die Beteiligten wollen keine Pflichtverletzungen erkennen. Und haben in den internen Unterlagen (E-Mail vom 13.04.2011) dokumentiert für meinen, Fall der als hochwichtig eingestuft wurde und ähnliche Fälle, soll ein Dezernat eingerichtet werden.

 

Sozialgericht Bremen wurde zum "Kriegsschauplatz"

BGHW hat das Sozialgericht am 24.06.2013 zum "Nebenkriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert. Mit einer Prozesslüge sollte ich vom Landessozialgericht zum Schweigen gebracht werden. 

 

Sozialgericht und BGHW wurden lahm gelegt 

Dazu wurde am 24.06.2013 von der BGHW eingestanden meine Klagen haben das Sozialgericht und die Verwaltung der BGHW lahm gelegt. 

 

"Feuer in unserem Sozialsystem"

Der Kampf um Gerechtigkeit hat zu einem "Großfeuer im Sozialsystem" geführt, wird jemand Löschen? Oder brennt das "System" bis auf die Mauern runter u. muss wie "Harms am Wall" neu aufgebaut werden?

 

 

Sozialgericht Bremen verweigert die Aufklärung

Mit dem Schreiben (13.03.2014) der Güterichterin Dr. Sabine S. wurde nachvollziehbar, das Sozialgericht Bremen wird das "Feuer im Sozialsystem" nicht löschen und hat die schon angesagten Mediationen (Schlichtung) verweigert. Weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen soll.

 

Unterstützung erhalte ich aus dem Internet

Die Beteiligten haben erkannt, seit dem Jahre 2013 hole ich mir die Hilfe von außen mit meiner Webseite. >Klick

Dazu habe ich die Pflichtverletzungen der Beteiligten, die internen Unterlagen der BGHW (die ich niemals erhalten sollte) und meine Akte der allgemeinen Öffentlichkeit offensichtlich gemacht.

 

Strafanzeige der BGHW gießt Öl in das Feuer

Um nicht ihr Gesicht zu verlieren musste die BGHW auf meine Webseite reagieren. Und am 02.09.2014 hat der Justitia der BGHW darauf reagiert, mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. 

 

Die Strafanzeige war erfolglos, wurde am 26.05.2015 von der Staatsanwaltschaft Bremen eingestellt und hat Öl in das Feuer gegossen. >Klick

 

"Fehlerteufel" bei ver.di greift meine Webseite an

Prof. Dr. Stephan B. erklärte als Geschäftsführer der Berufsgenossenschaft für Gesundheit und Wohlfahrtspflege (BGW) mit seinem Schreiben vom 20.10.2015, bei der Gewerkschaft ver.di ist ein "Fehlerteufel" am Wirken und hätte meine Person als "Hyäne des Systems" verhetzt. Eine Gegendarstellung wurde von der BGW und ver.di nicht im Internet vorgenommen. So wurde die "Hetze im Netz" auch nicht wirklich beseitigt.

 

Begrenzung der Aufklärung erzeugt Bedrohungslage

Die BGHW verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und hat schon im Jahre 2009 in den internen Unterlagen dokumentiert, es wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Und durch diese Begrenzung kommt es zu einer Bedrohungslage. Und kann nur durch die vollständige und widerspruchlosen Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage beseitigt werden. >Klick

 

Bedrohungsmanagementteam hält Bedrohung aufrecht 

Mit dem Aktenvermerk vom 29.04.2016 wurde bekannt, dass das Bedrohungsmanagementteam den Mitarbeitern erklärt hat wie vorzugehen ist. Meine Schreiben sollen mit Bumerangsätzen beantwortet werden und keine Aufklärung bringen. So wurde die Bedrohungslage nicht beseitigt sondern aufrechterhalten .>Klick

 

Schwieriger Umgang mit der Wahrheit 

Meine Aussage kann nicht wirklich angezweifelt werden

Meinen Angaben kommt ein höheres Maß an Glaubhaftigkeit zu, als einem Polizeibeamten. Dazu im Einklang wurde ein Strafverfahren vor dem Amtsgericht Bremen mit dem Tatvorwurf: Körperverletzung, Beamtenbeleidigung und falscher Verdächtigung am 14.12.2017 eingestellt.

 

Mitarbeiter der BGHW haben "Redeverbot"  

Die Geschäftsführung der BGHW (Bernd T.) hat mir seit dem 18.01.2010 rechtswidrige Hausverbote erteilt und den Mitarbeitern wurden sogleich persönliche Gespräch mit mir in der Verwaltung untersagt ("Redeverbot").

Die Hausverbote wurden auf dem sozialen Gerichtsweg beseitigt aber das "Redeverbot" hat noch Wirkung. >Klick

 

Seit dem Jahre 2010 kein (rechtliche) Gehör erhalten

Mit der Verwaltungsentscheidung vom 18.01.2010 wird nachvollziehbar, eine weitere Aufklärung soll es nicht geben und den Mitarbeitern der BGHW wurden sogleich persönliche Gespräch mit mir in der Verwaltung untersagt. Und ich habe auch keinen Besuchstermin erhalten.   

 

08.11.2018: "12 Uhr mittags"

Mit Polizeisirene (rechtliches) Gehör verschafft >Klick

 

Weil ich von der BGHW keinen Besuchstermin mehr erhalten habe, wurde mir auch seit dem 18.01.2010 das Recht auf eine mündliche Niederschrift in der Verwaltung versagt und Rechtsbeugung wird ableitbar.

 

Durchgängig habe ich um einen Besuchstermin gebeten aber nicht erhalten. So bin ich am 08.11.2018 mit einer Polizeisirene in der Verwaltung aufgetreten und wollte mir damit Gehör verschaffen und Dinge in meiner Unfallsache nach Recht und Gesetz mit einer mündlichen Niederschrift erledigen. Die Beteiligten wollen dieses aber verhindern und ich habe begründete Angst bei dem Betreten der Behörde um meine Gesundheit. So war es auch in meinem Sinne, dass die Polizei erscheint.

 

Nach dem Einschalten der Polizeisirene kamen Mitarbeiter der BGHW und die Polizei. Leider wollte die Polizei mich bei der Erledigung meiner Unfallsache in der Verwaltung nicht begleiten und ist mit dem Arbeitsbericht der Polizei vom 08.11.2018 bestätigt.

 

Dazu ist zu sagen:

Die BGHW hat vor der Polizei und in einer eidesstattlichen Versicherung vom 22.11.2018 unterdrück, dass es ein Wunsch der BGHW war, dass die Polizei mich begleitet, wie die Verwaltungsentscheidungen der BGHW zum Hausverbot vom 09.03.2012 u. 10.05.2013 bestätigen. 

Die BGHW hat auch unterdrückt, dass mir zu unrecht Hausverbote erteilt wurden. >Klick  

 

Ferner hat die BGHW unterdrück, dass es bei der BGHW eine "Liste gefährlicher Personen" gibt, in die ich aufgenommen wurde, wie das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 bestätigt. Und die Mitarbeiter der BGHW haben schon im Jahre 2009 dokumentiert, dass sie nicht kriminalisiert werden wollen, eine Grenze der Aufklärung gezogen haben, sich nicht in der Presse rechtfertigen wollen und dass ich seit dem 24.09.2014 ein besonderes Hausrecht habe.

 

Mit den internen Unterlagen wird nachvollziehbar, der BGHW ist anzulasten, dass sie durch die Begrenzung der Aufklärung, eine Bedrohungslage geschaffen hat.  

 

Die BGHW erregte den Irrtum, mein Besuch in der Verwaltung wäre ein rein privater Zweck gewesen. Denn wahrhaftig hatte ich mit meinem Schreiben vom 08.11.2018 schon dokumentiert, wie der Besuch in der Verwaltung ablaufen wird und dass ich unter Polizeischutz einen Widerspruch gegen den Bescheid der BGHW vom 29.10.2018 mündlich zur Niederschrift bringen wollte.

 

Gerne hätte ich die eid. Versicherung (22.11.2018) der Beteiligten mit meiner Webseite der allgemeinen  Öffentlichkeit offensichtlich gemacht. Es wurde mir aber durch die externen Anwälte der BGHW untersagt.

 

Die Sache mit der Sirene und Polizeischutz ist eine Besonderheit. Dem steht aber die Willkür und Raffinesse der BGHW und Gerichte gegenüber und seit 50 Jahren verhindern, dass ein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe in einem Bescheid der BGHW oder in einem Urteil als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 aufgeführt wird. Und diese Tatsache ist aktenkundig und allen Beteiligten mit dem Röntgenbefund von Dr. Godt vom 12.10.1968 (Bl. 62/Rs.) bekannt. >Klick 

 

Die Ordnung in Deutschland wurde beseitigt

Schon vor vielen Jahren sagte mir ein Mitarbeiter der BGHW, wenn ich glauben würde, dass die Staatsanwaltschaft einschreiten und die wahre Sach- und Rechtslage zur vollständigen Niederschrift bringen würde, dann hätte ich nicht alle Tassen im Schrank.

 

Im Bescheid (17.11.2009) konnte der Generalstaatsanwalt in allen 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigen, will aber keine gesetzwidrige Handlung erkennen und hat die BGHW nicht aufgefordert, die fehlerhaften und für mich nachteiligen Unterlagen aus der Akte zu entfernen.

 

Damit wurde zum Vorteil der BGHW verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kam. Und dazu im Einklang hat die BGHW am 26.07.2010 den Irrtum erregt, es gäbe überhaupt keine Pflichtverletzungen.

  

Fehlersuche mit der Kommissarleuchte war erfolgreich 

Mit dieser Webseite und meiner vorliegenden Akte sowie internen Unterlagen der BGHW, wird nun Welt weit und auch in Vietnam nachvollziehbar: 

 

Die BGHW, die BG ETEM, das Sozialgericht- und Landessozialgericht Bremen haben die Ordnung in Deutschland und im Sozialsystem beseitigt. Und der Staatsanwaltschaft oder Generalstaatsanwaltschaft Bremen ist Strafvereitelung im Amt anzulasten.

 

Auf meiner Webseite wird nachvollziehbar, mit welchen rechtswidrigen Mitteln die Beteiligten vorgehen, damit die zuständige BGHW nicht zahlen muss. Und für finanzielle Einsparungen das Bundesverdienstkreuz erhält. >Klick

 

Die Einsparung ist (nur) zum Vorteil der Arbeitgeber.

So wurde mir auch am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich von dem SG Bremen angeraten, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zu frieden geben, sonst werde ich von der Beklagten (BGHW) gar nichts bekommen.

 

 

II. Kapitel:

Verkehrsunfall vom 19.06.1968

Stromunfall vom 20.03.2001 >Klick

 

III. Kapitel:

Weitere Merkwürdigkeiten >Klick