II. Kapitel: Verkehrsunfall vom 19.06.1968

          Stromunfall vom 20.03.2001

 

III. Kapitel:

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Tatsache ist in meiner Verkehrsunfallsache:

Der BGHW ist seit 50 Jahren mein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge mit dem Röntgenbefund vom 10.12.1968 (Bl.62/Rs.) bekannt u. führt den  Gesundheitsschaden nicht im Bescheid auf.

 

Tatsache ist ferner, dass die BGHW die in meinem li. Knie von dem BG-Unfallarzt am 20.01.2003 festgestellte Retropatellararthrose (Teil-MdE 10%) bis dato nicht entschädigt hat. >Klick

 

Tatsache ist, dass die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten und sich damit sogleich eine mögliche Rentenerhöhung erspart hat. Diese Tatsache ist mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 dokumentiert.  

  

Tatsache ist, 34 Jahre nach meinem Verkehrsunfall und dem schweren Schädelhirntrauma (SHT), haben die Sachverständigen der BGHW meine Migräne mit Nebenerscheinungen (Migräne accompagnée) als Unfallfolge mit einer Teil-MdE 15% diagnostiziert. Die BGHW hat im Bescheid vom 12.09.2002 aber nur ein Symptom, nämlich "anfallsartige Kopfschmerzen" eingetragen und nicht die Diagnose Migräne accompagnée mit Nebenerscheinungen. Der Fehler wurde mit einer Stellungnahme aus dem BG-Gutachtenzentrum vom 17.11.2011 nachvollziehbar.

Dazu im Einklang wurde die Gesamt-MdE 25% auch nur auf 30% angehoben.

 

Tatsächlich wurde mir die Rentenerhöhung (5%) erst 12 Jahre später und ohne Zinsen am 19.06.2014 in einem exotischen Vergleich zugestanden, mit den Worten;

 

"wenn ich die Zinsen haben will, dann werde ich gar nichts bekommen."

 

Damit sollten sämtlich Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten sein.

 

Tatsache ist, die gravierenden Nebenerscheinungen der Migräne und der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe, hat die BGHW in keinem Bescheid als Unfallfolge eingetragen und somit auch nicht entschädigt.

 

Tatsächlich kam es am 05.11.2002 auch zu einem Treppensturz und durch die Nebenerscheinungen der Migräne ausgelöst wurde. Der Sturz hat im li. Sprunggelenk zu einem Gesundheitsschaden geführt und wurde von der BGHW nicht entschädigt.

Als Ablehnungsgrund hat die BGHW vorgetragen, Nebenerscheinungen wurden nicht mit Bescheid als Unfallfolge anerkannt.

 

Tatsache ist, die BGHW hat keine kosten für die Entschädigung eines Behandlungsfehlers gezahlt. Denn nach dem Kniescheibenabbruch wurde meinem li. Knie von der BG Unfallstation keiner besondere Behandlung angetan. Diese Tatsache hatte mein Anwalt mit dem Schriftsatz vom 22.12.2004 der BGHW u. dem Sozialgericht vorgetragen. >Klick

 

Tatsache ist, die BGHW will keine kosten für Haltegriffe zahlen, obwohl die Unfallärzte am 21.02.2008 dazu geraten haben. Und Muskelschwäche im li. Bein u. Arm/Hand mit Bescheid vom 28.05.1970 anerkannt sind. >Klick

 

Tatsache ist, die BGHW will sich nicht an den Kosten für ein E-Bike beteiligen, obwohl die Unfallärzte es am 30.05.2018 als Therapierad empfohlen haben und Muskelschwäche im li. Bein und li. Arm mit Bescheid vom 28.05.1970 als Unfallfolge von der BGHW anerkannt sind. >Klick 

 

Bei meinem Einsatz im Med. Techn. Notdienst kam es am 17.09.1992 bei einem Verkehrsunfall zu einem re. Knieaufprall und hat 1994 in meinem re. Knie zu einer Retropatellararthrose geführt.

 

 

Meine Tätigkeit wurde oft im Knien ausgeführt u. Berufskrankheit in meinen Knieapparaten wurde vermutet. Sachgerecht hat die Gewerbeärztin meine Gesundheitsschäden aber dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und 17.09.1992 angelastet. Aber die BGHW will nicht zahlen.

 

 

Stromunfall vom 20.03.2001: 

 

Dokumentierte Tatsachen in meiner Stromunfallsache:

 

 

Die BGHW hat meinen Stromunfall vor 14 Jahren als Arbeitsunfall mit Bescheid vom 27.04.2004 anerkannt, aber überhaupt keinen Gesundheitsschaden eingetragen >(§ 8 SGB VII).

 

Mein Herzschaden - chronisches Vorhofflimmern - hat die BGHW nicht entschädigt und wurde tatsächlich von allen Sachverständigen der BGHW am 15.11.2002 und 27.10.2003 als Unfallfolge mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit objektiviert und dokumentiert.

 

Die BGHW will nicht zahlen und hat sich dazu von dem Mitarbeiter einer anderen Berufsgenossenschaft in Köln (BG ETEM) das Beweismittel vom 29.08.2003 und 18.11.2004 anfertigen und vorlegen lassen. Und in den Sozialgerichtsverfahren mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 in Kopie eingebracht.

 

Dieser raffiniert eingefädelte Vorgang, konnte erst nachdem rechtskräftigem Urteil vom 18.12.2008 als Prozessdelikt, mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 und 07.09.2009, objektiviert und dokumentiert werden.

 

Nun war auch das Sozialgericht Bremen in Prozessdelikt verwickelt. Und eine Freiheitsstrafe  stand im Raum.

 

Gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 und vorliegender Akte, konnte ein besonders schwerer Fall und geschickt eingefädelter Betrug objektiviert und dokumentiert werden. >Klick

 

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III. Kapitel:

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