Kein rechtliches Gehör erhalten

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (22.09.2008) wurde nachvollziehbar dokumentiert, mein Anwalt und ich wir haben nicht erkannt, dass die Beklagte (BGHW) dem Gericht das spätere Schreiben vom 18.11.2004 (Blatt 266) vorgelegt hat.

Denn der Schriftsatz vom (Bl.270) mit der Anlage des späteren Schreibens vom 18.11.2004 (Bl.266) hat das Gericht nicht von Amts wegen an den Kläger in Kopie übersandt.

 

Und so konnte in Prozess auch nicht erkannt werden, dass das SG Bremen und die Beklagte in "bandenmäßiger" Zusammenarbeit in den Gutachtenprozess bei Dr. med. Kallmayer mit neuem und Irrtum erregenden Beweismittel, eingegriffen haben. Und so ist das Gutachten vom 03.05.2005 zu dem falschen Ergebnis gekommen, mein Herz habe schon vor dem Stromunfall unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt.

 

Bemerkenswert ist sogleich, dass die Beklagte in der Behördenakte mit einem Vermerk auf Blatt 266 den Irrtum erregt hat, dass weitere Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) soll nicht in den Gerichtsprozess eingebracht werden. 

 

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist dokumentiert, dem Gericht wurde Manipulation in der Stromunfallsache vorgetragen, jedoch im Urteil (18.12.2008) findet sich davon nichts wieder. Und so hatte das Gericht dafür auch kein "rechtliches Gehör".

 

Mit dem folgenden Extra-Blatt ist der Geschehensablauf dokumentiert.

 

Mit dem folgenden Bericht (05.01.2009) ist dokumentiert, dem Gericht wurde Manipulation in der Verkehrsunfallsache vorgetragen, jedoch im Urteil (18.12.2008) findet sich davon nichts wieder. Und so hatte das Gericht dafür auch kein "rechtliches Gehör".

 

Mit dem folgenden Chefarztbericht (20119) ist das Zurückhalten von Beweismittel und somit die Manipulation objektiviert und dokumentiert. Und somit ist auch der Geschehensablauf gesichert.