"Korbmenschen"

In der Medizintechnik habe ich Menschen kennengelernt und mit medizinischen Hilfsmitteln versorgt, die im Krieg und im Berufsleben durch Arbeitsunfälle zu "Korbmenschen" wurden. Und es waren Versicherte der Berufsgenossenschaft dabei, die nur noch "zur Decke" schauen konnten und nicht mehr in der Lage waren ihr Recht vor Gericht einzuklagen. 

 

Siehe dazu den Eintrag vom "Mazi" in meinem Gästebuch vom 28.05.2018 #438. 

 

Anmerkung:

Soldaten der Bundeswehr sind bei einer Berufsgenossenschaft versichert. >Klick

 

So hat auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Eden als Lazarettarzt über "Korbmenschen" berichtet und ist selbst an einem Arbeitsunfall verstorben. 

 

BGHW erklärt SG zum "Nebenkriegsschauplatz" 

Und wie auf einem "Kriegsschauplatz" muss der Verletzte vor dem Sozialgericht Bremen kämpfen, wenn er von der BGHW seine Unfallrente haben möchte. Und so ist es mit der vorliegenden Akte und dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 24.06.2013 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

Was sind "Korbmenschen" ? >Klick

 

Korbmenschen Interview 2010 >Klick 

"Wo es so richtig ballert"

 

Zur Erinnerung: „Nie wieder Krieg!“

[the-babyshambler.com] (…) Zur Zeit kursiert ein Video auf youtube: hier schildert ein ehemaliger Wehrmachtsangehöriger, welche Menschen ein Krieg hinterlässt. Es wurde 65 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges aufgenommen und er erzählt von einem Besuch in einem Kriegsversehrtenheim aus 1950, erklärt was Korbmenschen sind: „Unter der Decke war ein Strick bzw. Kette und unten war so wie ein Korb und da war der Corpus drin. Keine Arme. Keine Beine. Manchmal nur ein Plastikgesicht. Total Verbrennungen. Kein Sprechen manche.“ – „Am Anfang kamen noch Mutter, Vater, Frau, manchmal noch Geschwister. Und jetzt kannste darauf warten, bis keiner mehr kommt.“ Und während dem alten Hasen eine Träne über die Wange rinnt schiebt er nach: „Das ist Krieg. Und das soll man diesen Idioten allen sagen!“

 Ein Korbmensch nach der Versorgung mit Prothesen. 

"Todd: The Enduring Life of a Quad Amputee Veteran"

Der seit zehn Jahren tätige Fotograf Federico Borella ist weltweit anerkannt. In dieser Serie stellt er einen Veteran vor, der in Afghanistan beide Beine und beide Arme verloren hat und jetzt mit Prothesen lebt.

 

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>Weser-Kurier

 

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Mein Großonkel, Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ist der Schwiegersohn von Dr. Otto Schott dem Firmengründer der Glaswerke Schott u. Genossen in Jena und Schwesterfirma Carl Zeiss.

 

Meine Familie und ich, können nicht ertragen, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen eingetragen zum Amokläufer abgestempelt und bis 2015 Hausverbot erhalten habe.

  

"Als Chirurg unsterblich geworden" >Klick

 

Wikipedia >Klick

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen?" >Klick 

  

"Korbmenschen" in "Geheimlazaretten"