Meine Vorteile hat die BGHW unterdrückt 

Klagehäufigkeit mit einem Klick 

Mit den folgenden Schreiben (01.10.2011 u. 14.10.2011) wurde von der BGHW der Irrtum erregt, meine Klagen werden mir keine Vorteile einbringen. Auf Bl. 1099 wurde von der BGHW wörtlich vorgetragen:

 

"Es ist auch unter vollständiger Würdigung und Berücksichtigung Ihrer aktuell dargestellten Sichtweise weiterhin nicht erkennbar, dass ihnen durch weiteres Verwaltungshandeln der Berufsgenossenschaft zukünftig relevante rechtliche oder wirtschaftliche Vorteile entstehen könnten." 

Wahrhaftig konnte ich aber rechtliche und wirtschaftliche Vorteile im Jahre 2014 erkämpfen und wird im folgenden dokumentiert.

Außergewöhnliche Teilerfolge

hat mir einer krimineller Vergleich in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 vor dem SG eingebracht.

 

 Und darüber haben auch die Zeitungen berichtet.

 

 

Wahrhaftig konnte ich relevante rechtliche & wirtschaftliche Vorteile erstreiten. Wie die folgende Auflistung bestätigt.

 

Es kam am 19.06.2014 zu einer mündlichen Verhandlung. Und der ehrenamtliche Richter Herr Dr. Detlef E..., der ein Buch mit dem Titel geschrieben hat:

"Einflüsse der Produktion auf Unfall- und Qualitätsvariablen" hat mir gesagt, "mit dem Spatz in der Hand soll ich mich zufrieden geben". 

 

Herr Dr. Detlef E... hat im Mercedes-Benz AG/Werk Bremen unter einem guten Stern gearbeitet und erhalten was ihm zusteht und hat sich bestimmt nicht mit dem Spatz in der Hand zufrieden gegeben. Dass mir der ehrenamtliche Richter aber sagt, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben, ist eine Gemeinheit die ich nicht ertragen kann. Und die Fahne von Mercedes steht für mich auf Halbmast.

 

18.12.2008: "Anfallsartige Kopfschmerzen" wurden als                              Unfallfolge bestätigt.

 

07.09.2009: Prozessdelikt mit Bl.700 (Stromunfall) dokumentiert.

 

13.02.2011: Es wurde dokumentiert, die BGHW hat das                            Rentengutachten (05.02.2003) durch das                              Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

27.05.2011: Ich konnte wichtiges internes Beweismittel                            (Geheimunterlagen) der BGHW herbeischaffen.

 

15.04.2013: Das erste Hausverbot vom 18.01.2010 wurde                        aufgehoben

 

19.06.2014Auch das letzte Hausverbot vom 10.05.2013                          wurde aufgehoben.

 

19.06.2014: Die BGHW hat mir eine Unfallrente                                        zugesprochen, rückwirkend ab 2002. 

 

19.06.2014: 12000,- EUR "Sonderzahlung" erhalten, womit                        die "kriminellen Amtsträger" das Verschließen                        der Akte erreichen wollten.

 

02.09.2014: Bandenbetrug in der Berufsgenossenschaft von                      der Staatsanwaltschaft nicht angezweifelt.

 

19.03.2015: Untätigkeitsklage (S 29 U 122/14) gewonnen.

 

27.03.2015: Seit (28.11.2007) läuft ein Verfahren zur (BK                          2102) bei der BG BAU & BGHW & BG ETEM. Im                      Vergleich wurde nun die BG ETEM als zuständig                      festgestellt (S 29 U 32/16). 

 

Schachmatt

 

23.06.2015: Schachmatt, das Berufungsgericht öffnet erneut                    die Akte und hat zu einer Differenzzahlung über                      1400,- EUR geführt. Für die BGHW & Gericht ist 

                   damit ist die Aktion mit dem Vergleich vom                            19.06.2014 geplatzt.