Es geht u. a. um die schweren Arbeitsunfälle aus dem Jahre 1968 im Straßenverkehr und 2001 in der Medizintechnik. Und um kriminelle Amtsträger u. Ärzte, die sich auf das Ablehnen berechtigter Entschädigungsansprüche spezialisiert haben. Wobei die Sozialgerichte und Mitglieder der Renten- und Widerspruchsausschüsse mitmachen. 

 

Es ist stichhaltig gesichert (24.06.2013), die BGHW hat mit einer Prozesslüge versucht mich "Mundtot" und Verhandlungsunfähig zu machen. Dabei hat die BGHW das Sozialgericht als "Kriegsschauplatz" bezeichnet.

 

Ferner wurde mit einer Strafanzeige (02.09.2014) und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung, meine Internetseite - Unfallmann - von dem Justitia der BGHW angegriffen. Meine Internetseite ist aber keine Üble Nachrede und auch keine Verleumdung und so wurde das Ermittlungsverfahren am 26.05.2015 eingestellt.

 

Weil der Anzeigeerstatter in keinem Punkt der Wahrheitspflicht gefolgt ist, habe ich es am 23.02.2015 zu einer Strafanzeige kommen lassen, aber auch dieses Verfahren wurde eingestellt.  

 

"Wenn man noch mit erhobenem Haupt durch die Freie Hansestadt Bremen gehen will, sollte der Bürgermeister (SPD) jetzt handeln." 

 

Mit vielen Strafanzeigen ist zementiert, die Polizei und Staatsanwaltschaft Bremen will von meinem Fall - der auch über die Presse bekannt wurde - nichts wissen. Offenbar hat die Polizei und Staatsanwaltschaft die Tatsachen objektiviert, ein Ermittlungsverfahren wird das Ansehen der Freien Hansestadt Bremen und der Bundesrepublik Deutschland schädigen. 

 

 

Mit dieser Internetseite wird die aktuelle Situation dokumentiert und wie die scheinbar kriminellen Handlungen durchgeführt wurden. Dazu wird offensichtlich gemacht, "wem was anzulasten ist" in der Unfallsache 1968 und 2001.    

 

Ferner wird erkennbar, die scheinbar kriminelle Vereinigung sitzt in einer Zwickmühle, hat eine Grenze der Sachaufklärung gezogen und kann die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift bringen, weil die Beteiligten dabei kriminalisiert werden.  

 

Die folgenden Unterlagen sind der erste Beweis: 

 

12.000 € Sonderzahlung Akte bleibt zu 

Im Jahre 2014 hat die Presse in der Öffentlichkeit berichtet es wäre zu einer Unfallrentennachzahlung gekommen. Diese ist eine Falschmeldung. Es ist nämlich am 19.06.2014 und bis her zu keiner Unfallrentennachzahlung gekommen. Vielmehr war es eine Sonderzahlung, für die es auch keine Zinsen gibt.

 

Hätte die Beklagte es sachgerecht zu einer Unfallrente kommen lassen, hätte ich die Zinsen für 12 Jahre erhalten und einen Zinsbescheid. Damit wäre sogleich dokumentiert, dass ich von Anfang an durch die BGHW und den Gerichten um meine Unfallrente betrogen wurde.

 

Diese Sonderzahlung wird nun als "Schmiergeld" ableitbar. Mit dem die Beteiligten erreichen wollen, dass die Akte geschlossen bleibt und verhindert wird, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Weil dabei kriminelle Handlungen aufgedeckt werden für die sich die Beteiligten schon im Jahre 2009 nicht rechtfertigen wollten. Dazu im Einklang wurde eine Grenze der Sachaufklärung gezogen. Dieses ist mit den internen Unterlagen stichhaltig dokumentiert.

 

Wahre Niederschrift soll es nicht geben

Und mit dem Schreiben vom 13.03.2014 hat auch das Gericht nachvollziehbar erklärt, die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. 

  

Die Staatsanwaltschaft bleibt untätig 

Es ist bemerkenswert, in allen Strafanträgen wurden die Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Und in einer noch laufenden Strafanzeige ist die Akte seit einem Jahr nicht mehr für meine Akteneinsicht greifbar. Dazu wurde mir erklärt, ich müsste mir keine Sorgen, weil das Strafverfahren wohl eingestellt wird.

 

Offenbar hat die Staatsanwaltschaft Bremen erkannt, die Ermittlungsverfahren müssen eingestellt werden, weil das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland zu schützen ist.

 

So kann aber die Ordnung in Deutschland nicht wiederhergestellt werden

 

Schon mit dem Öffnen dieser Seite haben Sie mir geholfen, die Ordnung wiederherzustellen und der Eintrag in meinem Gästebuch wäre eine weitere Hilfe. 

 

Mit den auf meiner Webseite eingebrachten Unterlagen wird

nachvollziehbar, ich habe mein bestes gegeben und liege seit dem Jahre 2001 im Streit mit der BGHW. Und es geht um die sachgerechte Entschädigung der Gesundheitsschäden aus drei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen und einer möglichen Berufskrankheit in meinen Knieapparaten (BK 2102).

 

Insbesondere berichte ich über den schweren Verkehrsunfall "Autos wirbelten durch die Luft" vom 19.06.1968, bei dem mir ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere kam und meinem Beifahrer das Leben und meine Gesundheit gekostet hat. Insoweit habe ich noch Glück gehabt. 

 

Ferner berichte ich über meinen schweren Stromunfall vom 20.03.2001 in der Medizintechnik der zu einem schweren Herzschaden mit chronischem Vorhofflimmern geführt hat und mit Glück überlebt habe, aber durch Blutgerinnsel bin ich in meiner Gesundheit gefährdet.

 

 

Glück im "Kampf um Unfallrente" 

Im "Kampf um Unfallrente" bin ich scheinbar an eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM, dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen geraten. Insoweit wird auch nachvollziehbar, warum ich im Jahre 2009 mit meinem Fachanwalt vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert bin.

 

Mein Glück hält aber an, mir wurden nämlich am 27.05.2011 interne Unterlagen der BGHW vorgelegt, die ich niemals erhalten sollte. Und die Presse berichtet über meinen Fall.

 

Kriminellen das Handwerk legen

Mit den nun vorliegen Unterlagen kann einer scheinbar kriminellen Vereinigung das Handwerk gelegt werden, die sich auf das Ablehnen von Entschädigungsansprüchen der Versicherten seit vielen Jahren spezialisiert haben.

 

Sogleich ist die Ursache und das Motiv gesichert, warum seit dem Jahre 2009 meine > 50 Gerichtsverfahren zum scheiterten gebracht wurden. Und warum die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift gebracht werden soll.

 

Sammelklage gegen die BGHW

Dieses Glück ist viele Millionen Euro wert, dass ich nicht für mich alleine in Anspruch nehmen kann. Sondern alle Versicherten (Arbeitnehmer) in Deutschland können etwas davon haben, wenn es zu einer Sammelklage kommt.

 

Nun sitzen die Beteiligten in einer Zwickmühle. Wird nämlich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht, käme es nach 15 Jahren zu einer sachgerechten Entschädigung meiner Gesundheitsschäden von mehr als 100.000 Euro und ein Beteiligter könnte nach dem Strafgesetzbuch (§ 263 StGB) wegen Betrug mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft werden. Der Versuch ist Strafbar. Vor diesem Hintergrund wird klar warum die Beteiligten die Akte nicht mehr öffnen wollen. 

 

Und von dieser Sache will auch die Bremer Polizei nichts wissen und hat mich am  15.04.2015 vor dem Polizeihaus geschlagen, festgenommen und eingesperrt als ich neues über meinen Fall berichten wollte. 

 

Sozial- und Wirtschaftsbetrug

Die Wirtschaft (Arbeitgeber) hat hohe Beiträge für die soziale und gesetzliche Unfallversicherung der BGHW aufzubringen Kommt es - wie in meinem Fall - zu einem Arbeitsunfall, muss der festgestellte Gesundheitsschaden von der BGHW nach dem Sozialgesetzbuch (SGB) entschädigt werden. Und die Arbeitgeber müssen einen höheren Beitrag zahlen.

 

Schwere u. organisierte Kriminalität 

Die Berufsgenossenschaft und "ver.di" haben am 22.01.2014 eine "Hetze im Netz" gegen den "Unfallmann" gestartet u. wurde (14.07.2016) dem Bundeskriminalamt (BKA) gemeldet. Und wurde an das Landeskriminalamt Bremen weitergeleitet. 

 

Kriminelle Vereinigung ist am Wirken

 

100.000 Euro u. 10 Jahre Freiheitsstrafe 

In meinem Fall, ist mit den vorliegenden Akten gesichert, eine scheinbar kriminelle Vereinigung von personifizierten Amtsträgern der BGHW, BG ETEM und Sozialgericht Bremen handeln nicht nach Recht und Gesetz und verhindern die sachgerechte Entschädigung der Unfallfolgen und  so werden den Arbeitgebern Beiträge erspart. Dieses ist Betrug und wird nach dem Strafgesetzbuch (§ 263 StGB) mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahren bestraft.

Der Versuch ist Strafbar.

 

Meine Maximalansprüche ergeben sich aus einer sachgerechten Unfallrente von ca. 700 Euro im Monat und Nachzahlung von mehr als 100.000 Euro + Zinsen für 15 Jahre. Und fundieren auf Unfallfolgen aus meinem schweren Verkehrsunfall vom 19.06.1968 und sich seit dem Jahre 2000 wesentlich verschlimmert haben. So kam es auch zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust mit anschließender Arbeitslosigkeit.

 

Mediziner bestätigen Unfallfolgen 

Am 14.12.2001 habe ich bei der BGHW einen Verschlimmerungsantrag gestellt. Und sogleich habe ich am 31.01.2002 meinen Herzschaden (Vorhofflimmern) als Unfallfolge aus meinem Stromunfall vom 20.03.2001 zur Entschädigung angezeigt. Alle von der BGHW eingeschalteten Gutachter haben Unfallfolgen dokumentiert und mit Bescheid vom (27.04.2004) wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt. 

 

Kriminelle Vereinigung wurde tätig 

Eine Entschädigung für die festgestellten Gesundheitsschäden konnte ich bisher nicht erhalten. Weil nach meinen Anträgen vom 14.12.2001 und 31.01.2002 eine scheinbar kriminelle Vereinigung die Bearbeitung übernommen hat. Und sich wohl auf das Ablehnen berechtigter Ansprüche spezialisiert haben, 

 

Boss der BGHW scheinbar ein Krimineller 

Kaum zu glauben aber wahr, der Boss der BGHW (Dr. Günter H.) handelt nicht nach Recht und Gesetz und hat meine berechtigten Ansprüche, scheinbar mit Vorsatz und kriminellen Handlungen abgelehnt. Vor diesem Hintergrund wurde am 05.09.2003 ein Rentengutachten fälschlich angefertigt und am 03.05.2005  wurde ein Gerichtsgutachten fälschlich angefertigt.

 

18.12.2008 Prozessdelikt u. Falschurteile

Mit Vorspiegelung falscher Tatsachen und auf ungeklärtem Sachverhalt wurden meine berechtigten Ansprüche in der Verkehrsunfallsache (1968) und in der Stromunfallsache (2001) vor das Sozialgericht gezerrt und am 18.12.2009 vor dem Landessozialgericht abgeschmettert. 

 

Gescheitert vor dem Bundessozialgericht 

Vertrauensvoll habe ich mich an das Sozialgericht gewandt und bin im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht (BSG) - der höchsten Gerichtsbarkeit - mit Fachanwalt gescheitert.

 

Interne Unterlagen tauchen auf, wo ist

aber die Liste "gefährlicher Personen"

Tatsache ist, die Mediziner haben Unfallfolgen gesichert und die BGHW will sich die Entschädigung ersparen und war nur möglich, weil scheinbar eine kriminelle Vereinigung am Wirken ist. Dazu im Einklang konnte ich Unterlagen herbeischaffen, die ich auf keinem Fall erhalten sollte.

 

Die Beteiligten haben offenbar erkannt, meine Ermittlungen können zu einem Strafverfahren führen und haben mich in eine List "gefährlicher Personen" aufgenommen.  

Trio manipuliert Gerichtsgutachten 

Im Jahre 2005 hat das Trio (BGHW, BG ETEM und SG) mit fälschlich angefertigten Unterlagen in den Begutachtungsprozess bei dem Gerichtsgutachter Dr. Ka. eingegriffen. Wonach Dr. Ka. in seinem Gerichtsgutachten (03.05.2005) zu der Wertung kam, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern (VHF) zu leiden gehabt. Und wäre somit keine Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 20.03.2001.

Dieses Gutachten muss falsch sein und ist auch falsch, weil dem Gutachter fälschlich angefertigtes Beweismittel von der Beklagten und dem Gericht vorgelegt wurde. Ferner hat das Berufungsgericht in dem Urteil (18.12.2008) die Tatsache dokumentiert, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von VHF.

Kriminell eingefädelt.  

 

Prozessdelikt, Gericht ist angreifbar 

 

Vor diesem Hintergrund erklärte mir mein Anwalt, aufgrund der erkannten Fehler könnte ich den Fall neu aufrollen und die Beklagte (BGHW) u. Richter am Sozialgericht Bremen (SG) wegen Prozessdelikt angreifen. Damit wollte er aber nichts zutun haben und hat mich allein gelassen.  

Ich beantragte zum wiederholten Male Akteneinsicht die mir am 08.06.2009 zum letzten Male gewährt wurde. Dabei wurde der Verdacht zementiert, das Trio einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen ist am Wirken. Sogleich wurde nachvollziehbar, warum ich in den vielen Gerichtsverfahren gescheitert bin. 

 

Staatsanwaltschaft bestätigt in 44

Punkten Pflichtverletzungen. 

Der BGHW war schon durch meinem Anwalt bekannt geworden, dass  ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet habe und am 17.11.2009 konnte die Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigten.

 

Meine Sachaufklärung wurde verschärft

Es war bekannt, dass ich die Akten auf weitere Fehler und gesetzwidrige Handlungen überprüfe. Mein Sachbearbeiter Egon R. konnte mir den Akteninhalt bei der Akteneinsicht nicht erklären, weil ihm die Anwesenheit von der Geschäftsführung untersagt wurde. Ferner sollte ich auf keinem Fall die Rest/Handakte und auch später nicht das interne Schreiben vom 05.10.2009 in Kopie erhalten.

 

Gehorsamsverweigerung

Den Anweisungen der Geschäftsführung ist mein Sachbearbeiter Egon R. nicht gefolgt und hat erklärt, er wolle sein Gewissen erleichtern. Weil er ein Strafverfahren erwartet So wurde Gehorsamsverweigerung ableitbar und Egon R. wurde am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen.

 

Merkwürdiges Entgegenkommen

Ohne mein Verlangen wurden mir am 09.06.2009 die Behördenakten mit 2000 Blatt angeboten. Und mit dem Schreiben vom 22.06.2009 kostenlos in Kopie erhalten habe.

 

Damit haben die Amtsträger erreicht, dass ich nicht mehr in der Behörde zur Akteneinsicht erscheine und mir durch eine erneute Gehorsamsverweigerung von einem Mitarbeiter die Handakte vorgelegt wird, die ich nicht erhalten soll. 

 

Nun konnte ich aber in aller Ruhe die Behördenakten auf Manipulation und Fehler überprüfen. Und mit der Hilfe meines Anwalts und einem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 01.09.2009 wurde in der Stromunfallakte ein hinterhältiges Gerichtsverfahren nachvollziehbar.

 

Hinterhältiges Gerichtsverfahren

Warum Hinterhältig?

Weil die Beklagte und das Gericht fälschlich angefertigte Unterlagen in den Prozess eingebracht und dem Gerichtsgutachter vorgelegt haben, und unterdrückt haben, dass weiteres und fälschlich angefertigtes Beweismittel in den Prozess eingebracht wurde. Und im Sinne der Beklagten (BGHW) am 03.05.2005 zu einem unrichtigen Gerichtsgutachten geführt hat. Damit wurde Prozessbetrug einer kriminellen Vereinigung ableitbar.  

 

Dazu im Einklang hat das Sozialgericht mit einem Antwortschreiben dokumentiert, dass das Gericht von Amts wegen keine Kopie von dem Schriftsatz der Beklagten (28.02.2005) an den Kläger und seinen Prozessbevollmächtigten übersandt hat. Und so wurde der Prozessbetrug zementiert. In dieser Sache (Bl. 266) hat der Prozessbevollmächtigte des Klägers mit dem Schriftsatz vom 22.09.2008 bestimmte Fragen gestellt und die Manipulation aufgedeckt hätten. Diese Fragen hat das Gericht und die Beklagte auch nicht beantwortet.

 

Hausverbot und Redeverbot

Am 18.01.2010 habe ich rechtswidriges Hausverbot und die Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" erhalten. Und lässt ableiten die Amtsträger erwarten Gehorsamsverweigerung. 

 

Nur so konnten die Amtsträger auch ihr Vorhaben sicherstellen, dass die Behördenakte nicht in meinem Beisein und eines Sachbearbeiters geöffnet und die Manipulationen und Fehler dokumentieren, für die sich kein "Amtsträger" rechtfertigen will. 

  

Gewissenlose Mitarbeiter bei der BGHW!?

 

Am 18.01.2010 haben die Mitarbeiter "Redeverbot erhalten. In dem internen Schreiben vom 02.03.2011 ist gesichert, die Mitarbeiter sind befangen.

 

 

Wenn die Mitarbeiter dann noch gemeinsam auf dem Dach der BGHW lachen können - wie der Weser-Kurier (09.04.2014) bericht - dann wird Gewissenlosigkeit ableitbar.

 

Es gibt aber auch Menschen mit Gewissen die verlassen aber die Berufsgenossenschaft.

Wie auch Frau xxxy und wurde am 05.09.23016 im Fernsehen dokumentiert.

 

https://www.ndr.de/fernsehen/epg/import/Die-Tricks-der-Banken-und-Versicherungen-Angelockt-und-abgezockt,sendung551562.html

 

BGHW zieht Grenze der Sachaufklärung 

Mit der Behördenakte und internen Unterlagen der BGHW (Nov. 2009) ist ableitbar, die Grenze der Sachaufklärung wurde gezogen und die Gerichte machen mit. 

 

BGHW u. Gericht sitzen in der Sackgasse  

Am 14.04.2013 ist eine Mitarbeiterin aus dem Sekretariat der BGHW bei mir zu Hause aufgetaucht, hat interne Sachen ausgeplaudert und erklärt, ich könnte keine Unfallrente erhalten, weil die BGHW sich in einer Sackgasse befindet.

 

Mitarbeiter wissen nicht mehr weiter 

Dass die BGHW in einer Zwickmühle sitzt und die Sachbearbeiter nicht mehr wissen wie es weitergehen soll, wurde in den internen Unterlagen dokumentiert.

 

Sonderdezernat soll BV-Bremen helfen  

So hätte es im Sonderdezernat der BGHW Direktion-Mannheim bei einer Lagebesprechung zu meinem Fall aussehen können. Dazu ist es aber nicht gekommen.  

 

Wahrhaftig hat die scheinbar kriminellen Mitarbeiter der BV-Bremen von der Direktion-Mannheim am 13.04.2011 verlangt, dass sich ein Sonderdezernat um meinen und ähnlich gelagerte Fälle kümmert. Dem Wunsch ist die Direktion aber nicht gefolgt. Scheinbar will die Direktion will mit kriminellen Handlungen nichts zutun haben. 

 

Direktion liefert BV-Bremen ans Messer

Der Wunsch nach einem Sonderdezernat wurde abgelehnt. Unmittelbar danach habe ich von der Direktion mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die internen Unterlagen in Kopie erhalten. Und von der BV-Bremen auf keinem Fall erhalten sollte.

 

Mit diesen internen Unterlagen werden vorsätzliche Pflichtverletzungen der Beteiligten objektiviert und dokumentiert. Teile der internen Unterlagen wurden von der Kriminalpolizei Bremen gesichtet und als "starker Tobak" bewertet. Stasi-Manier und die Ähnlichkeiten wie im Fall "Gustl Mollath" und eine Irrenanstalt wurde ableitbar.

 

Behörde scheinbar eine Irrenanstalt

Nach dem was mir von der Verwaltung angetan wurde, erlaube ich mir die Verwaltung als Irrenanstalt zu bezeichnen. Offenbar ist die Verwaltung der BGHW auch zu einer Irrenanstalt geworden in der scheinbar kriminelle Amtsträger einsitzen. Und werden von einer Freiheitsstrafe bedroht.

 

So wird ableitbar, bei einem Mitarbeiter könnte die Sicherung durchknallen und ich muss mit Belästigungen rechnen wenn ich in der Behörde erscheine. Und die wahre Sach- und Rechtslage mündlich zur Niederschrift bringen möchte. Die Beteiligten wollen nämlich nicht, dass ich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringe.

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Dazu im Einklang hat mir die Geschäftsführer der BGHW, das Betreten der Verwaltung mit dem Schreiben vom 10.05.2013 untersagt und will meinen Besuch nur mit Polizeischutz zu lassen. Damit bin ich einverstanden und habe am 18.12.2015 um einen Besuchstermin unter Polizeischutz gebeten, aber bisher habe ich keinen Besuchstermin erhalten.

 

Akte wird mit allen Mitteln zugehalten

Verzweifelt versuchen die Beteiligten, dass die Akten verschlossen bleiben. Weil sie die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen wollen. Wegen rechtswidriger Handlungen (Betrug) können sie vom Gesetzgeber mit einer Freiheitsstrafe bis zehn Jahre bestraft werden.

 

Es liegt offenbar schwere und organisierte Kriminalität vor (StGB § 263). Und schon der Versuch ist strafbar. 

 

Es kam zur Erpressung u. Drohung 

Die Beklagte hatte nämlich in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 gedroht, wenn ich mich mit 12.000 Euro, also dem "Spatz in der Hand", nicht zufrieden gebe dann werde ich gar nichts bekommen.

 

12.000 Euro Schmiergeld, Akte bleibt zu 

 

Am 19.06.2014 hat das Gericht für eine Sonderzahlung über 12.000 Euro gesorgt. Es folgten Schreiben, aus dem Gericht und von der BGHW, mit dem Hinweis die Akte wird nicht mehr geöffnet. Weil ich die 12.000 Euro erhalten habe.

 

Schaden für alle Beteiligten 

Für Mercedes habe ich die Fahne immer hochgehalten. Aber das Ereignis in der mündlichen Verhandlung (19.06.2014hat zu einem Imageschaden geführt. Auch dieser Schaden sollte beseitigt werden.

 

Als ehrenamtlicher Richter der Arbeitgeber, war von Mercedes nämlich Dr. Detlef E. erschienen. Und hat im Sinne einer scheinbar kriminellen Vereinigung nachvollziehbar erklärt, ich soll auf meinen Anspruch verzichten und mich mit dem "Spatz in der Hand" zufrieden geben.

 

Möchte Mercedes den Imageschaden beseitigen und mit erhobenem Haupt durch die Freie Hansestadt Bremen gehen, 

wäre ein "Sprint" mit dem der Aufschrift "Gesponsert von Mercedes" dazu geeignet. Den ich zum Wohnmobil ausbauen und durch Europa fahren könnte.

 

Zum Kriminellen will ich nicht werden 

Dazu ist zu sagen: 

Hätte ich die Sache mit dem "Schmiergeld" mitgemacht, wäre ich zum Mitglied einer kriminellen Vereinigung geworden und dass will ich nicht werden.

 

Unrichtige Meldung durch die Presse 

Der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich über die "Sonderzahlung" von 12.000 Euro berichtet. Auch die Presse hat im Jahre 2014 über meine Erfolge berichtet, aber leider Unrichtig. Ich habe nämlich am 19.06.2014 und in dieser Sache bis dato keine Unfallrentennachzahlung erhalten. Sondern eine "Sonderzahlung" mit der die Behördenakte verschlossen wurde und dafür gibt es auch keine Zinsen.

 

Es besteht Verdunkelungsgefahr

Die Amtsträger haben nämlich alle Möglichkeiten die Beweise zu manipulieren und zu beseitigen, bevor die Ermittlungen eingeleitet werden. Und aktenkundig wurde mit der Verdunklung schon begonnen, dieses kann ich beweisen.  

 

Kein Besuchstermin  

Nach dem das letzte Hausverbot aufgehoben wurde, hätte ich die Möglichkeit gehabt, die Akte im Beisein eines Sachbearbeiters zu öffnen. Ich erhalte aber von den Amtsträgern keinen Besuchstermin. Und bestätigt dass die Akte nicht geöffnet werden soll und die Verdunklungsgefahr wird zementiert. 

 

Alle Fehler müssen beseitigt werden

Im Jahre 2009 bin ich dem Rat meines Anwalts gefolgt, weil ich die Ungerechtigkeit nicht ertragen kann. Ich habe auch von meiner Mutter (Kriegerwitwe) Wally Neumann und meinem Großvater Paul Eden gelernt, für gemachte Fehler muss man gerade stehen.

 

Anmerkung: 

Der Bruder meines Großvaters - Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden - ist an einem Arbeitsunfall gestorben und als Chirurg unsterblich geworden. mehr lesen 

 

In der Medizintechnik habe ich von 1984 bis 2001 nach dem ungeschriebenen Gesetz gearbeitet: Fehler werden vollständig beseitigt, sonst kann Schaden angerichtet werden.

 

 

Mein soziales Leben wurde zerstört und 

 

geht "vor die Hunde"

 

Durch den "Kampf um Unfallrente" wurde mein soziales Leben zerstört. Im MED. TECHN. NOTDIENST habe ich Medizinern und kranken Menschen im Außendienst geholfen.

 

 

 

Nun muss ich Behördenakten studieren sitze vor dem PC u. fertige Schriftsätze für die vielen Gerichtsverfahren an. Das Reisen, mit meinem selbst ausgebauten Wohnmobil, musste ich aufgeben, habe es einem freundlichen Afrikaner überlassen und wurde von einer Journalistin nach Afrika begleitet. Dazu hat sie mit vielen Bildern die schöne Story geschrieben "Tala, sein König und Ich".

 

Ordnung in Deutschland ist beseitigt

Mir wurde von der BGHW am 18.11.2009 angeraten ich soll mein Rentnerdasein zu genießen. Wie soll ich aber mein Rentnerdasein genießen, wenn erkannt wurde, dass die Ordnung in Deutschland beseitigt wurde und ich die Pflicht habe die Ordnung wiederherzustellen.

 

Ich werde weiterkämpfen, dass einer scheinbar kriminellen Vereinigung das Handwerk gelegt und die Ordnung wiederhergestellt wird, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht"

 

Die Akten können auch erst geschlossen werden, wenn alle Fehler beseitig und ich meine Maximalforderung von der BGHW erhalten habe. Weil ich wahrhaftig von Anfang an Recht habe. Und dazu muss natürlich die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommen.

 

Hausverbote und "Redeverbot" 

Scheinbar befürchteten die Amtsträger, dass ihre Mitarbeiter die gemachten Fehler ausplaudern, wenn ich mit ihnen Kontakt aufnehme und haben mit Verwaltungsentscheidung (18.01.2010) "Redeverbot" erteilt und ich habe gesetzwidrige Hausverbote erhalten, siehe die folgenden Unterlagen. 

Löschung: Falsches Gerichtsgutachten 

 

Es muss der Fehler beseitigt werden, dass das fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten (03.05.2005) weiterhin zur Urteilsfindung verwertet wird.  

 

 

Weil das Gutachten immer wieder vorgehalten und vom Gericht vollumfänglich zur Urteilsfindung verwertet wurde, ohne bisher dokumentiert zu haben, dass das Gutachten (03.05.2005) fälschlich angefertigt wurde.

So versucht die Datenschutzbeauftragte seit dem 07.10.2015, dass das am 03.05.2005 fälschlich angefertigte Gerichtsgutachten aus der Gerichtsakte entfernt wird. 

 

BGHW manipuliert Rentengutachten

 

Erfolgreich konnte ich auch in der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) die Manipulation aufdecken. Und der Fehler muss in dem Rentengutachten beseitigt werde.

 

Dazu liegt in der Verkehrsunfallsache (1968) das folgende Schreiben von dem Chefarzt Dr. Ze. vom 13.02.2011 vor. 

Und dokumentiert, die BGHW hat mit dem Zurückhalten von Unterlagen in den Begutachtungsprozess zum 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 eingegriffen.

Kriminell eingefädelt

 

Den Kriminellen dicht auf den Fersen

"Wem was anzulasten ist"

Mit der Auflistung vom 30.01.2011 (Stromunfall) u. vom 03.03.2011 (Verkehrsunfall) wurde den Amtsträgern klar gemacht ich habe sie durchschaut. Und meine Erfolge werden sie auch erkannt haben.

  

Strafvereitelung im Amt

Und schon kam der nächste Erfolg, ich habe nämlich mit dem Schreiben vom 27.05.2011 die Behördenakte aus der Hauptverwaltung-Mannheim in Kopie erhalten. Dabei sind u. a. die folgenden internen Schreiben aufgetaucht, die mir von der Bezirksverwaltung-Bremen bisher verweigert wurden. 

 

Mit diesen Unterlagen wird Strafvereitelung im Amt ableitbar und wie die Amtsträger gegen meine Person und einem Schwerbehinderten vorgehen wollen und auch vorgegangen sind, um sich nicht für ihre scheinbar kriminellen Handlungen rechtfertigen zu müssen. 

Kriminalpolizei kennt meinen Fall 

Teile der internen Unterlagen habe ich der Kriminalpolizei vorgelegt und haben den Verdacht gesetzwidriger Handlungen zementiert. Die nach dem Strafgesetzbuch § 263 [Betrug] mit einer Freiheitsstrafe bis 10 Jahre bestraft werden.

 

Die Kriminalpolizei erklärte mir das Unglaubliche, ich bin einer kriminellen Vereinigung im Sozial- und Wirtschaftssystem auf der Spur, die nicht zurückrudern werden, nach Stasi-Manier handelt und mich in eine Anstalt wegschließen will, siehe der Fall "Gustl Mollath".

 

Kein Ermittlungsverfahren eingeleitet

Vor diesem Hintergrund ist noch ungeklärt, warum die Staatsanwaltschaft Bremen zu der Aussage kommt, es würde kein Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung vorliegen und sich von der BGHW keine Akten vorlegen lässt. Offenbar liegt hier Strafvereitelung im Amt vor. Nur so wird auch erklärbar, dass sämtliche Strafanzeigen bei der Staatsanwaltschaft Bremen bisher erfolglos waren.

 

Bremer Polizei hat mich geschlagen

In einem weiteren Verfahren wird Strafvereitelung und Verdunklungsgefahr gesichtet, weil die Ermittlungsakte zur Akteneinsicht seit einem Jahr bei der Staatsanwaltschaft Bremen nicht greifbar ist.

 

Dazu wurde erklärt, ich müsste mir keine Sorgen machen, dass Verfahren wird wohl eingestellt. 

Das erwähnte Verfahren fundiert auf der Tatsache, dass ich von der Polizei am  15.04.2015  geschlagen festgenommen und eingesperrt wurde. Als ich über neuen Tatbestand in meiner Unfallsache und dem scheinbaren Sozial- und Wirtschaftsbetrug berichten wollte. 

 

 

"Stromunfall überlebt"

Im Jahre 2001 habe ich in der Medizintechnik einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat chronisches Vorhofflimmern (VHF) ausgelöst. Mein Stromunfall wurde mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt. Vor Gericht erklärt die BGHW am 04.04.2007 mein Stromunfall hätte eigentlich tödlich ausgehen müssen. Ich lebe aber noch u. die BGHW verweigert mit kriminellen Handlungen meinen Herzschaden zu entschädigen. 

 

Katalog rechtswidriger Handlungen:

 

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