Ich kämpfe um Wahrheit & Gerechtigkeit:

 

Mein Ausweis hat wahrhaftig die Nr.: N 007 

 

Ich bin aber nicht

James Bond der 007, ich habe auch keine Waffe und keine "Lizenz zum Töten".

 

 

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit" ist meine Waffe. In der Medizintechnik ist es ein ungeschriebenes Gesetz, die Fehler vollständig zu beseitigen, weil es um Menschenleben geht. Und seit dem Jahre 2001 arbeite ich daran die Fehler in meiner Behördenakte der BGHW zu beseitigen, weil sie bei mir zu Gesundheitsstörungen führen.

 

 

Mein Berufsleben/Erwerbsfähigkeit:

 

Berufstätig war ich bis Dez. 2001 und zwar als gelernter Tischler/Parkettleger; Berufskraftfahrer; Fernsehtechniker und die letzten 16 Jahre in der Firma Reha-Team-Medizintechnik (vormals, Ernst Richter Medizintechnik Bremen).

 

 

 

Am 19.06.1968 kam es zu meinem schweren Arbeitsunfall mit einem Autotransporter und aufgrund der mit Bescheid (1970) anerkannten Unfallfolgen konnte ich meinen Beruf als gelernter Tischler/Parkettleger und Kraftfahrer nicht mehr ausüben. Und es wurde eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25% festgestellt.

 

 
 
 
 
 
Dazu im Einklang hat mir mein damaliger Chef der Firma E. H. Harms (jetzt BLG LOGISTICS), am 14.Juli 1969 bescheinigt, als Kraftfahrer war ich nicht mehr einsatzfähig.
 
Und konnte auch nicht mehr als Tischler arbeiten. 
23 Sept. 1972, Bericht im Weser-Kurier
23 Sept. 1972, Bericht im Weser-Kurier

Darauf habe ich 1973 im Berufsförderungswerk Friedehorst mit Gesellenbrief meine Ausbildung zum Fernsehtechniker erfolgreich abgeschlossen.

 

Und war 10 Jahre, bei der Firma "Fernsehmeister Peter Horn", als Fernsehtechniker beschäftigt.




 








1984 bin ich in die Medizintechnik eingestiegen.

 

 

Und seit 1984 bis ende 2001 war ich in der Firma Ernst Richter-Medizintechnik (später Reha-Team Bremen) beschäftigt.

 

Die mit Bescheid als Unfallfolge (1968) anerkannten "anfallsartigen Kopfschmerzen", hatten sich weiter verschlimmert und haben zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme geführt.

 

Diese Unregelmäßigkeit meiner Arbeitsaufnahme ist Unfallfolge und die Ursache, dass die Firma Reha-Team eine gesetzwidrige Bespitzelung ausgelöst hat. Und zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt hat.

 

So wurde ich als anerkannter Schwerbehinderter mit einem Rentenverkürzungsschaden in die Altersrente gedrängt.

 

Wer für diesen finanziellen Schaden aufkommen muss - die Firma Reha-Team oder die BG - sollte vor Gericht geklärt werden.

 

Aber auch die Gerichte und der Richter Reinhard E. am LSG hat sich nicht das von der Firma Reha-Team angebotene Beweismittel vorlegen lassen und lehnt meine Klage ab. 

 

Dazu ist zu sagen:

 

Auf der folgenden Gesprächsnotiz (03.03.2004) ist die Aussage der Firma Reh-Team dokumentiert, ich hätte nach einem Firmenwagen verlangt und wäre der Grund für meinen Arbeitsplatzverlust. Und dazu im Einklang könnte Beweismittel vorgelegt werden.

 

Tatsächlich hat die Firma Reha-Team aber im Sinne der BG ein Falschaussage gemacht. Und die Firma Reha-Team legt mir nicht das angebotene Beweismittel vor. Die BG kommt nicht ihrer Aufklärungspflicht nach und verweigert sogleich die Beweismittel anzufordern.

 

So erspart sich die BGHW die finanziellen Kosten für die Unterstützung zur Teilhabe am Arbeitsleben mit der "Lüge":

 

"Ich hätte meinen Arbeitsplatz verloren, wegen dem Verlangen nach einen Firmenwagen."

 

 

 Blatt 676 und 677

Wahrhaftig habe und musste ich auch keinen Firmenwagen verlangen, weil mir die Firma Richter diesen schon überlassen hat und in meiner Entlohnung eingebunden war.

 

So ist es auch mit der folgende Bescheinigung (03.01.2001) der Firma Ernst Richter nachvollziehbar bestätigt. Und mein Arbeitsvertrag mit der Firma Ernst Richter wurde bei der Firmenübergabe (1990) von der Firma Reha-Team übernommen. 

 


 

 

Bei meiner Arbeit in der Medizintechnik, kam es am 20.03.2001 zu einem Stromschlag mitten ins Herz u. ist von der BG als Arbeitsunfall mit Bescheid (27.04.2004) anerkannt. 

 

Dazu ist zu ist zu sagen:

 

Ein Ereignis kann nur (§ 8 SGB VII) mit Bescheid als Arbeitsunfall anerkannt werden, wenn es zu einem Gesundheitsschaden gekommen ist.

 

Ferner ist zu sagen:

 

Erst 7 Monate nach dem Stromunfall konnte bei erster klinischer Untersuchung mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) mit EKG-Ableitung, als Gesundheitsschaden dokumentiert werden. 

 

Weiter ist zu sagen:

 

Mit einer Stellungnahme  08.04.2009 des Sachverständigen Dr. med. Zs., ist nachvollziehbar dokumentiert, das verspätete Aufdecken meines VHF ist unfallfolge. 

 

Nach dem erkannt wurde, mein VHF ist nicht mehr zu beseitigen und die Ärzte dokumentiert haben (24.01.2002) mein Stromunfall ist als Auslöser für mein VHF zu diskutieren, habe ich der BG meinen Arbeitunfall und den Gesundheitsschaden VHF zur Entschädigung angezeigt.

 

Darauf haben die von der BG eingeschalteten medizinischen Sachverständigen, Dr. med. S. und Prof. Dr. med. Sp, den Ursachenzusammenhang zwischen meinem VHF und dem Stromunfall vom 20.03.2001 erkannt u. der BG angeraten mein VHF als Unfallfolge zu bejahen.

 

Die BG ist ihren medizinischen Sachverständigen nicht gefolgt und hat sich von dem Verwaltungsangestellten (Dr. Ing. Jens J.) der in Köln ansässigen BG FE, eine Stellungnahme (29.08.2003, Bl.174) nach ihren wünschen anfertigen lassen und keinen Ursachenzusammenhang zwischen einem Stromunfall und Herzrhythmusstörung (HRS) erkennen kann. Weil der Verwaltungsangestellte (Dr. Ing. J.) davon ausgegangen ist, 10 Monate nach einem Stromschlag kam es zur ersten(!) Herzrhythmusstörung.

 

Diese Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) hat mit meinem individuellen Unfallablauf, bis auf das Datum (20.03.2001) keine Gemeinsamkeiten. Täuscht aber vor, die Stellungnahme würde auf meinen Stromunfall vom 20.03.2001 basieren und diese Täuschung wurde mit dem nachträglichen Eintragen meines Namens (Erich Neumann) abgerundet. Damit war der Irrtum perfekt, dass die Stellungnahme auf Bl. 174, auf meinen konkreten Fall fundieren würde. Und durchgängig erregt die Beklagte in den Gerichtsverfahren (20.08.2008, Bl.480) den Irrtum, dieser Wertung sei zu folgen.

 

In gemeinsamer Arbeit haben die zwei BGen und das Sozial- und Landessozialgericht Bremen den Irrtum aufrechterhalten, der Stellungnahme des Verwaltungsangestellten (Dr. Ing. J.) vom 29.08.2003 (Bl.174) sei zu folgen, weil die Wertung auf meinen individuellen Stromunfall (20.03.2001) und individuellen  Unfallablauf basieren würde.

 

Und mit einer fälschlich angefertigten Gesprächsnotiz vom 18.11.2004 (Bl.263) und einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) hat die kriminelle Vereinigung der Sache den letzten Schliff gegeben und den Irrtum erregt:

 

Die Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) sei das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der GroLa BG (jetzt BGHW) zu meinem konkreten und individuellen Unfallablauf.

 

Und diesen erregten Irrtum, hält die BGHW (vormals GroLa BG) mit dem Bescheid vom 18.12.2009 (Bl.751/2) aufrecht.

 

 

 

 

 

Mit dem Gutachten des Sachverständigen Dr. med. Dipl.-Ing. B. L. vom 21.07.2008 (Bl.467/8) in Verbindung mit dem Urteil aus SG Bremen vom 10.10.2006 (S 18 U 94/04) wurde ableitbar:

 

"Der Vorsitzende Richter am Sozialgericht Bremen, Herr K., ist ein Dummkopf oder Verbrecher, weil er nicht die wahre Sach-und Rechtslage erforscht und dokumentiert hat."