Mein Ziel und die Teilerfolge  

Im "Kampf um Gerechtigkeit" möchte ich die wahre Sach und Rechtslage erfolgreich zur Niederschrift bringen. Ich bin nicht James Bond der 007, ich habe keine Liezens zum Töten, ich habe auch keine Waffe.

Meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit".

 

Den Sinn für Gerechtigkeit habe ich aus meinem Elternhaus

Als Tischler habe ich gelernt "geht nicht gibt es nicht".

Die Ausdauer der detektivischen Fehlersuche, habe ich als Fernsehtechniker gelernt und die restlose Fehlerbeseitigung war bei meiner Tätigkeit in der Medizintechnik ein ungeschriebenes Gesetz, weil es um Menschenleben geht.

Um dieses Leben zu erhalten hat auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden gekämpft und ist an einem Arbeitsunfall verstorben, aber als Chirurg unsterblich geworden. 

 

Im Kampf um die Gerechtigkeit habe ich meine besten Rentenjahre verloren, ich werde weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Sonst könnte ich nicht mehr in den Spiegel schauen.  

 

Im Kern geht es um die Entschädigung meiner schweren Gesundheitsschäden aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen, dem Verkehrsunfall (19.06.1968) und Stromunfall (20.03.2001) in der Medizintechnik. Die Entschädigungen wurde und wird weiterhin durch Sozialbetrüger verhindert die bei der BGHW und im Sozialgericht Bremen beschäftigt sind und der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

 

Weil ich den Sozialbetrügern auf die Schliche gekommen bin, wurde ich als "gefährliche Person" behandelt. Und konnte mit dem Bescheid (17.11.2009) der Generalstaatsanwaltschaft Bremen in 44 Punkten Pflichtverletzungen dokumentieren. 

 

Als Sozialbetrüger sind die Amtsträger der BGHW in Bremen erkannt und halten in Mannheim die Hauptverwaltung der BGHW über meinen Fall auf dem laufenden, dazu folgendes:  

 

Mit den vorliegenden internen Unterlagen der BGHW ist gesichert, schon am 05.10.2009 hat die Geschäftsführung der BV-Bremen der HV-Mannheim in einem drei Seiten Schreiben gemeldet: Ich wurde in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und wie sie das "Problem" mit mir beseitigen werden. Damit ist gesichert, die Geschäftsführung der BGHW ist Mitglied einer Bande Sozialbetrüger. Ein Kriminalbeamter hat dazu erklärt, wie im Fall "Gust Mollath" wollen die Beteiligten ihr "Problem" mit mir lösen. Dass es so etwas in Deutschland gibt hätte er niemals gedacht, dass sind Stasi-Manieren, die Beteiligten werden niemals Zurückrudern und eine Gefängnisstrafe bis 10 Jahren steht im Raum. 

 

Am 17.11.2009 wurde der HV-Mannheim gemeldet:

 

"Herr Neumann ist zwischenzeitlich weiterhin aktiv. Der Widerspruch, den er eingelegt hat , betrifft einen Bescheid von uns nach § 44 SGB X, um den wir uns kümmern werden.

 

Der Rest des Schreibens ist sicherlich dazu geneigt, den Mann jetzt mal seine Grenzen aufzuzeigen. Ich sehe nicht mehr ein, dass wir uns kriminalisieren lassen sollten."

 

Am 28.11.2009 wurde der HV-Mannheim gemeldet:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn Egon R. u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde.

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden." 

 

Mehr zu den erwähnten wichtigen Unterlagen. 

 

Am 18.01.2010 hat die BGHW mir ein erstes rechtswidriges Hausverbot erteilt und ihre Mitarbeiter haben "Redeverbot" erhalten und noch am Wirken ist.

 

Am 26.07.2010 hat die BV-Mannheim in einer Stellungnahme behauptet es würden keine Pflichtverletzungen vorliegen. Und dazu wurde von der BGHW wörtlich vorgetragen:

 

"Auch nach nochmaliger Prüfung kommen wir zu dem Ergebnis, dass die BGHW die gebotene Sorgfalt in Ihren Vorgängen beachtet hat."

   

Meine dokumentierten Teilerfolge im Verkehrsunfall und Stromunfall bestätigen ich bin im Recht und bei der Fehlersuche auf dem richtigen Weg. 

 

Unfallversicherung ist eine gute Sache 

Die gesetzliche Unfallversicherung der Berufsgenossenschaften ist wahrhaftig eine gute Sache, aber nur wenn die Mitarbeiter nach Recht u. Gesetz handeln.

 

 

BGHW beschäftigt Sozialbetrüger

In meinen beiden Fällen sind die Mitarbeiter der BGHW im 

Verwaltungsverfahren nicht dem Gesetz gefolgt und wurden als Wiederholungstäter und Sozialbetrüger erkannt, die der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen.

 

Ereignis als Arbeitsunfall anerkannt

Gemäß § 8 SGB VII wurden meine Arbeitsunfälle anerkannt.

 

Dazu ist zu sagen:

Nach Recht und Gesetz wird ein Ereignis (Unfall) als Arbeitsunfall nur anerkannt wenn ein Gesundheitsschaden oder Tod eingetreten ist.

 

Die Feststellung und der Betrug

Bei der Feststellung der Unfallfolgen mit Bescheid sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit an die Gutachten gebunden. Hiervon ist die BGHW abgewichen und hat die von den Medizinern als Unfallfolge diagnostizierten Gesundheitsschäden nicht im Bescheid zur Feststellung gebracht. So verschafft sich die BGHW rechtswidrige  Vermögensvorteile und Betrug wird ableitbar. 

Mit einem Klick geht es weiter.

 

 

*

 

2 Arbeitsunfälle, 2 kriminelle Geschichten 

 

Wie E. H. Harms, kann auch ich sagen:

„Ich habe im Leben viel Glück gehabt, aber das verpflichtet auch“.

 

 

Am 19.06.1968 beginnt meine erste Geschichte mit einer Fahrt in den Tod. Dazu ist zu sagen: 

 

Mit viel Glück überlebte ich den schweren Arbeitsunfall und daraus resultierende Ansprüche habe ich bei der BGHW (vormals GroLa BG) geltend gemacht. 

 

Im Verwaltungsverfahren hat die BGHW schon im Jahre 1968 nicht nach Recht und Gesetz gehandelt. So musste ich den Sozialgerichtsweg einschlagen. Es hat sich ergeben, im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen antreten.  

 

Was ist seit dem 19.06.1968 geschehen? 

Als Fahrer eines Autotransporters wurde ich am 19.06.1968 in einen schweren Unfall verwickelt. Über den Hergang des Verkehrsunfalles kann ich keinerlei Angaben machen.

 

"Autos wirbelten durch die Luft" 

Wie der Unfall abgelaufen sein soll, habe ich dem folgenden Zeitungsbericht "Autos wirbelten durch die Luft" entnommen. Bei diesem Verkehrsunfall kam mir ein alkoholisierter LKW-Fahrer in die Quere und hat meinem Arbeitskollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet.

 

Weil ich als Tischler/Parkettleger und Kraftfahrer nicht mehr einsetzbar war, wurde ich zum Fernsehtechniker umgeschult. Und habe eine Unfallrente erhalten mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) von 25%. Die Rente habe ich 1975 auszahlen lassen, wird aber weiter gezahlt wenn sich die Unfallfolgen verschlimmern. Die Unfallfolgen hatten sich verschlimmert und haben Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust in der Medizintechnik geführt. 

 

Zeitungen berichten über meinen "Kampf um Unfallrente".

 

"Rentenklauer" u. Betrug ist im Spiel 

Aufgrund meiner Radialislähmung (li. Fallhand) die auf dem neurologischen Fachgebiet liegt, wurde mir eine Unfallrente mit einer MdE 25% zugesprochen und damit hat sich die BGHW schon im Jahre 1970 einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

Denn die BGHW will auf dem chirurgischen Fachgebiet kein MdE erkennen. Dazu im Einklang hat die BGHW den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe nicht bei der Feststellung in dem Bescheid (28.05.1970) aufgenommen. Ferner wurde meine Muskelschwäche im li. Arm/Hand und li. Bein mit keiner MdE beziffert. 

Es ist auch gesichert, dass der Unfallarzt Dr. Friedmar Da. mit dem Spitznamen "Rentenklauer" und die Mitarbeiter der BGHW in den Begutachtungsaufträgen den Irrtum erregt haben:

 

"Unfallfolgen auf chirurgischem Fachgebiet liegen nicht vor."

 

Das es erfolgreich zum Betrug gekommen ist, konnte mit dem Chefarztbrief vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert werden und wurde der Staatsanwaltschaft vorgelegt.

 

Jedoch die Staatsanwaltschaft Bremen bringt die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift. Seit dem Jahre 2004 ist auch die Mitarbeiterin und ärztl. Berat. der BGHW Frau Dr. med. Ute H. in meinen Fall verwickelt, es wurde mir gesagt, sie habe sich den Spitznamen "Rentenklauerrin" verdient. Und in der BG-Unfallstation wollen die Ärzte den Namen von Frau Dr. med. Ute H. nicht mehr hören.

 

Die Mediziner der BGHW haben als Unfallfolge eine Migraine accompagnée diagnostiziert. Bei der Feststellung im Bescheid (12.09.2002) hat die BGHW "Anfallsartige Kopfschmerzen" eingetragen und nicht die Diagnose.

 

So hat die BGHW auch nur "Schmerzen am Kopf" entschädigt und die MdE nur von 25% auf 30% angehoben. Die Entschädigung meiner Migraine accompagnée mit all seinen Nebenerscheinungen hat sich die BGHW damit erspart und somit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

Und so wurde auch mein Treppensturz (05.11.2002 ) nicht als Folgeunfall anerkannt.

 

 

 

* 

 

Die zweite kriminelle Geschichte

Am 20.03.2001 begann meine zweite Geschichte, ich erlitt nämlich in der Medizintechnik einen Stromschlag, 220 Volt, mitten ins HerzIch habe diesen Stromunfall überlebt und hätte nach dem Vortrag der BGHW (04.04.2007) tödlich sein müssen.  

 

Die Mediziner der BGHW haben am 15.11.2002 und 27.10.2003 chronisches Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden diagnostiziert. Gemäß dem Gesetz (§ 8 SGB VII) hat die BGHW meinen Stromunfall als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom 27.04.2004 festgestellt. Bei der Feststellung hat die BGHW aber keinen Gesundheitsschaden aufgeführt. Und so erspart sich die BGHW die Entschädigung meines schweren Herzschadens und verschafft sich einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

Im Verwaltungsverfahren hat die BGHW nicht nach Recht und Gesetz gehandelt. So musste ich den Sozialgerichtsweg einschlagen. Danach hat sich ergeben, im "Kampf um Unfallrente" muss ich gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten (BGHW) und der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen antreten.

 

Ein Kampf an zwei Fronten

Vor diesem Hintergrund wird klar, ich musste mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. an zwei Fronten gegen eine mächtige kriminelle Vereinigung antreten.

Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar und die Staatsanwaltschaft Bremen hat kein förmliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

 

Kampf um Unfallrenten, die Niederlage 

Mein "Kampf um Unfallrente" landete vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und mit den rechtskräftigen Urteilen vom 18.12.2008 (Verkehrsunfall) und 18.12.2008 (Stromunfall) bin ich mit meinem Anwalt auch vor dem Bundessozialgericht gescheitert. Dieses konnte aber nicht mit rechten Dingen zugehen.

 

Prozessbetrug dokumentiert 

So hat mein damaliger Anwalt Dr. jur. Peter G. die Akten studiert und wir konnten in der Stromunfallsache am 07.09.2009 Prozessdelikt dokumentieren und hat mir angeraten: Ich könnte nun das Gericht wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er (Dr. jur. P. G.) nichts zu tun haben. Und so habe ich ohne Anwalt weitergemacht.

 

Staatsanwaltschaft eingeschaltet  

Ich habe die Staatsanwaltschaft zur Hilfe eingeschaltet und am 17.11.2009 konnte die Generalstaatsanwaltschaft in 44 Punkten Pflichtverletzungen bestätigten. Die BGHW will aber keine Pflichtverletzungen erkennen und beseitigt auch nicht die unrichtigen Unterlagen aus der Behördenakte. So erhält sich die BGHW die rechtswidrig verschafften Vermögensvorteile. 

 

Im Jahre 2009 war ich als Faktensammler so erfolgreich, dass die BGHW mich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen hat. Und am 18.01.2010 hat die BGHW ihren Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt und ich habe "Hausverbote" erhalten.

 

Ich wurde zum "Verbrecherjäger" 

Dass es zum Wiederaufnahmeverfahren (WA) kommt, ist mein Wunsch und dazu habe ich einen Anwalt eingeschaltet der bereit war das SG wegen Prozessdelikt anzugreifen.

 

Meine WA-Klage wurde am 12.07.2011 bei dem LSG eingereicht. Und dem in Prozessdelikt verwickelten Richter Reinhard E. vorgelegt und hat in seinem Urteil (22.11.2012) erklärt, es wird nur zur Wiederaufnahme der Verfahren kommen wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. 

So bin ich zum "Verbrecherjäger" geworden und muss dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird. 

 

Staatsanwalt: Strafvereitelung im Amt

Sofort habe ich am 22.11.2012 auch erneut die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet damit es unter dem Az.:150 AR 63481/12, zum Ermittlungsverfahren kommt. 

Jedoch am 19.11.2013 wurde mit Bescheid erklärt, die Staatsanwaltschaft sehe keinen Anlass auf meine Anzeige hin ein förmliches Ermittlungsverfahren einzuleiten.

Nach dem Sichten meiner vorgelegten Unterlagen, war aber nach Recht und Gesetz, ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.  

 

Merkwürdig ist sogleich, am 04.03.2013 hat mein Anwalt die Ermittlungsakte von der Staatsanwaltschaft Bremen zur Einsicht angefordert aber nicht erhalten. Und hat darauf mit den Worten reagiert: "Die Staatsanwaltschaft will nicht, dass wir die Ermittlungsakte einsehen." Und Strafvereitelung im Amt wurde zementiert.

 

Am 02.09.2014 hat die BGHW ein Strafverfahren gegen meine Person mit dem Hinweis auf meine Webseite angestrengt. Das Ermittlungsverfahren wurde am 26.05.2015 eingestellt (Az.: 693 Js 68097/14). Merkwürdig ist sogleich, dass die Staatsanwaltschaft übersah, dass der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist. Und erhärtet den Verdacht, hier liegt Strafvereitelung im Amt vor.

 

Weil der Anzeigeerstatter (BGHW) nicht seiner Wahrheitspflicht gefolgt ist, habe ich am 23.02.2015 eine Strafanzeige gegen den Anzeigeerstatter angestrengt, mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung/Verleumdung.

Das Ermittlungsverfahren wurde am 21.05.2015 eingestellt (Az.:693 Js 10616/15). Und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. 

 

Ich muss vor ein Strafgericht erscheinen

Als ich am 15.04.2015 einem Polizeibeamten neuen Tatbestand melden wollte wurde ich mit den Worten angeschrien: "Hauen Sie ab ich will von Ihrer Scheiße nichts wissen". Danach habe ich eine Faustschlag auf meine Brust erhalten wurde festgenommen und eingesperrt. Nun muss ich am 14.12.2017 vor einem Strafrichter erscheinen. 

 

Das Motiv: Tumult ist zu verhindern 

Die höchsten Amtsträger im Sozialsystem sind in dem schon  am 07.09.2009 gesichteten Prozessbetrug verwickelt. Die Staatsanwaltschaft bringt den Betrug nicht zur Niederschrift und wird nur erklärbar, wenn die Staatsanwaltschaft Bremen erkannt hat:

 

"Es wird zum Tumult kommen, wenn sich die höchsten Amtsträger im Sozialsystem vor einem Strafgericht wegen Prozessbetrug rechtfertigen müssen."

 

 

Webseite berichtet über Sozialskandal 

Der Datenschutz sowie die Staatsanwaltschaft Bremen haben meine Webseite überprüft und ist keine üble Nachrede und keine Verleumdung.

 

 

Mein Ziel 

  

Mit Verwaltungsakt (10.05.2013) hat die BGHW mich zu "Michael Kohlhaas" gemacht u. mir Hausverbot erteilt.

 

Das Sozialgericht hat den Text auf meiner Webseite überprüft und mit Urteil (19.06.2014) festgestellt, die Voraussetzungen für den Erlass eines Hausverbotes lagen nicht vor, dazu wurde wörtlich erläutert:

 

"Die zitierte Aussage mag zwar eine Anspiegelung auf die Novelle "Michael Kohlhaas" von Heinrich von Kleist und die hierin dargestellte Selbstjustiz enthalten, ihr lässt sich aber nicht entnehmen, dass der Kläger tatsächlich die Absicht verfolgt, Gewalt gegen Behördenmitarbeiter anzuwenden, einen "Amoklauf" plant oder Übergriffe aufgrund eines Kontrollverlustes für Möglich erachtet. Im Kontext der Internetseite des Klägers, welche sich ausschließlich einer gezielt übersteigerten Darstellung des "Kampfes um die Unfallrente" widmet, entsteht vielmehr der Eindruck, dass es sich bei der zierten Aussage lediglich um eine Außendarstellung dienende verbale Überspitzung handelt."

 

"Das Schwert der Gerechtigkeit"    

 

Im "Kampf um Unfallrente" habe ich keine Gewaltfantasien und meine Waffe ist das "Schwert der Gerechtigkeit".

 

 

Die Behörden sind gelähmt

Meine Sache läuft seit dem Jahre 2001 und die BGHW hat am 25.10.2012 erkannt, das Sozialgericht Bremen und die Verwaltung wurden lahm gelegt und die BGHW hat das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" gemacht.

Die BGHW verwertet meine Internetseite zum vorspiegeln einer Bedrohung und musste mein 3. Hausverbot am 19.06.2014 aufheben.

 

Die Richter am Sozialgericht, der Senator für Justiz, die Polizei, das Amtsgericht Bremen u. Hamburg, die Staatsanwaltschaft Bremen und das Bundeskriminalamt kennen meine Internetseite und damit auch meine Vorhaltungen (07.07.2017).

 

Und in den 17 Klagen vor dem Landessozialgericht am 31.08.2017 wurde nachvollziehbar, der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzende Richter Reinhard E. ist scheinbar zurückgetreten. Und nun hat der Berichterstatter und Richter Herr Michael D. die Regie übernommen. Dazu im Einklang liegt das Schreiben vom 27.09.2017 vor. 

Der Berichterstatter/Richter Michael D. ist aber wie Richter Reinhard E. seit vielen Jahren in meinem Fall und damit in Prozessdelikt verwickelt. 

  

Regiebuch für Psychothriller   

Fachleute haben meine Internetseite schon als Regiebuch für einen mehrteiligen Psychothriller - Unfallmann - erkannt.

 

Grundgesetz Art.20

Die Ordnung in Deutschland wurde im Sozialsystem beseitigt und gemäß dem Grundgesetz Art. 20 muss ich die Ordnung wiederherstellen, jedoch von den Behörden erhalte ich keine Unterstützung.

  

BGHW handelt nicht nach Recht & Gesetz Leider bin ich an die Mitarbeiter u. Geschäftsführung der BGHW geraten, die nicht nach Recht u. Gesetz handeln. Und die Ermittlungen eingestellt haben, als erkannt wurde es kommt zur Unfallrente. Auf ungeklärtem Sachverhalt haben die BGHW und der Rentenausschuss ihre Entscheidungen getroffen. So konnte sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen und hat für die Einsparungen auch noch das Bundesverdienstkreuz erhalten. 

 

Staatsanwalt sieht 44 Pflichtverletzungen

Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigt in 44 Punkten Pflichtverletzungen (17.11.2009). Und das Beseitigen der fehlerhaften Unterlagen wäre die Aufgabe der BGHW. 

 

BGHW sieht keine Pflichtverletzungen

Die BGHW behauptet (26.07.2010) es gibt überhaupt keine Pflichtverletzung und beseitigt auch keine fehlerhaften Unterlagen.

 

"Wem was anzulasten ist"

Darauf habe ich am 30.01.2011 und 03.03.2011 mit vielen Seiten die Pflichtverletzungen offensichtlich gemacht und "Wem was anzulasten ist". 

 

BG besitzt "Liste gefährlicher Personen" 

Als die Beteiligten im Sozialsystem bemerkt haben, dass ich ihnen auf die Schliche gekommen bin, wurde ich von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und von der BG-Wohlfahrt (BGW) und der Gewerkschaft (ver.di) wurde ich im Internet weltweit als "Hyäne des Systems" beschimpft.

 

Strafanzeige gegen meine Person 

Und mit dem Hinweis auf diese Webseite hat die BGHW am 02.09.2014 gegen meine Person ein Ermittlungsverfahren eingeleitet mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt.  

 

Staatsanwalt sollte "Flagge zeigen"

Der Anzeigeerstatter, der seine Wahrheitspflicht am 02.09.2014 verletzt hat, wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht verfolgt. So wurde Strafvereitelung im Amt zementiert. Und auf welcher Seite die Staatsanwaltschaft Bremen wirklich steht, ist noch ungeklärt (11.09.2017). Aber bei Prozessdelikt sollte die Staatsanwaltschaft "Flagge zeigen" und tätig werden. 

 

Prozessdelikt das Ende der Fahnenstange

Den folgenden Sozialgerichtsverfahren konnte die BGHW gelassen entgegen sehen. Denn als Beklagte war sie nicht mehr für die Aufklärung zuständig, sondern das Sozialgericht.

 

Es hat sich gezeigt, dass die Beklagte davon ausgehen konnte, die Richter werden keine (vollständige) Aufklärung betreiben. Sondern die Beklagte mit allen Mitteln und mit Prozessdelikt unterstützen, damit sich die Beklagte den rechtswidrig verschafften Vermögensvorteil erhalten kann.

 

Amtshilfe nicht angenommen

Amtshilfe: Die Beklagte und das Gericht haben sich dumm gehalten und in dem Prozess nicht zugelassen, dass mein verspäteter Arztbesuch durch einen medizinischen  Sachverständigen als Unfallfolge dokumentiert wurde. 

 

Die Kriminellen sind zu weit gegangen  

In meinem Fall ist gesichert, die Beteiligten - einschl. der Richter am Sozialgericht Bremen - haben nicht nach Recht und Gesetz gehandelt und sind zu weit gegangen und nun steht eine Gefängnisstrafe im Raum. 

 

Prozessbetrug im Sozialsystem

Scheinbar kann meine Sache nicht mehr vor dem Sozialgericht Bremen verhandelt werden, dass haben die unzähligen Verfahren vor dem Sozial- u. Landessozialgericht Bremen bis vor das Bundessozialgericht (BSG) gezeigt und mit merkwürdigen Gerichtswahrheiten eingestellt wurden.

 

Die Sache muss vor ein Strafgericht 

Offenbar muss meine Sache vor dem Strafgericht in Bremen verhandelt werden und die personifizierten Amtsträger der BGHW, der BG ETEM und Richter am Sozialgericht Bremen könnten auf der Anklagebank sitzen und müssen sich für Prozessbetrug rechtfertigen. Dieses wird natürlich zu einem Tumult und Menschenauflauf führen und das Ansehen der Bundesrepublik Deutschland schädigen.

 

Gefängnisstrafe steht im Raum 

Meine Internetseite ist kein Ratgeber für Behörde und Gericht, sondern dokumentiert Prozessbetrug im Sozialsystem und wirft die Frage auf, wie soll es weitergehen?

 

Tumult und Menschenauflauf 

Werden die Beteiligten nun einlenken, oder wird es so weit kommen, dass die personifizierten Richter aus dem Sozialgericht und die Amtsträger der BGHW sich vor dem Strafgericht in Bremen (Saal 218) verantworten müssen? Wobei das Beweismittel vorliegt, dass die Beteiligten nicht ihrer prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt sind.

 

Haupttäter bekam schlechtes Gewissen 

Der Beteiligte (Herr Egon R.) hatte am 09.06.2009 ein persönliches Verfahren erwartet und wollte sich ein besseres Gewissen machen.

Damals war Herr Egon R. der Prozessbevollmächtigte der Beklagten (BGHW) und wurde mit den vorliegenden Behördenakten als Haupttäter erkannt. 

 

Abtrünniger Mitarbeiter wurde abgezogen

Die Geschäftsführung der BGHW hat den abtrünnigen Mitarbeiter Herrn Egon R. am 21.07.2009 von meinem Fall abgezogen. Als "Blitze Blank" stellt sich der nächste Bevollmächtigte vor und spiegelt am 19.06.2014, zusammen mit dem Gericht, einen Vergleich vor der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und wollen damit das öffnen der Akten und die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern.

 

Die prozessuale Wahrheitspflicht

 

 „Eigentlich sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass vor Gericht nicht gelogen wird. Die Praxis und mein Fall lehrt anderes. Führt die Unwahrheit dazu, dass ein Prozess gewonnen wird und die Gegenseite deswegen Nachteile erleidet, und zwar insbesondere finanzieller Art, kann das einen Straftatbestand erfüllen mit der Folge einer Gefängnisstrafe."   

Die Täter sind personifiziert und es sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem. Mit allen Mitteln verhindern sie, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt. Es steht nämlich eine Gefängnisstrafe im Raum. Jedoch die Staatsanwaltschaft bleibt untätig.

 

BG hat eine "Liste gefährlicher Personen" 

Mit dem internen Schreiben (05.10.2009) ist gesichert, es gibt bei der BGHW eine "Liste gefährlicher Personen". Scheinbar werden darin "Verbrecherjäger" aufgenommen, die wie ich, die "Täter" hinter Gitter bringen können. 

 

Mein Leben "geht vor die Hunde" 

Seit dem Jahre 2001 hat sich mein Leben verändert, im "Kampf um Unfallrente" wurde nämlich klar, ich bin an eine scheinbar kriminelle Vereinigung geraten und im Sozialsystem die Ordnung beseitigt haben. 

 

Ich benötige Unterstützung  

 

Wie ein Löwe werde ich weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Damit die Ordnung in Deutschland wiederhergestellt wird. 

 

Dazu benötige ich aber die Unterstützung anderer Unfallopfer, der Öffentlichkeit, der Polizei und Presse, die über meinen Fall seit dem Jahre 1968 und letztmalig im Jahre 2014 berichtet hat. Sonst werden die Beteiligten auch die nächsten 125 Jahre weiter schalten und walten wie sie wollen (Willkür). 

 

Die Presse berichtet 

Mit meiner Webseite möchte ich der allgemeinen Öffentlichkeit deutlich machen, ohne Anwalt muss ich gegen eine mächtige und scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten und dem Sozialgericht Bremen antreten.  

 

Der Teufelskreis

Falsche Verwaltungsentscheidungen und Urteile bestätigen, die Beteiligten kommen aus dem "Teufelskreis" nicht mehr raus. Und ich werde als anerkannter Schwerbehinderter (Unfallfolge) zum Leidtragenden gemacht.

 

Der "Kampf um Unfallrente" ist im Sozialsystem zum "Teufelskreis" geworden, die Beteiligten haben die Ordnung in Deutschland beseitigt.

 

Dazu ist zu sagen:

Interne Unterlagen der BGHW tauchten im Jahre 2011 auf und dokumentieren: Die Beteiligten wollen nicht kriminalisiert werden und hatten schon im Jahre 2009 die Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Am 07.09.2009 konnte ich mit meinem Anwalt Prozessdelikt dokumentieren. Und mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 ist gesichert, danach wurde ich von der BGHW in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen.

 

Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt Herrn Dr. jur. Peter G. vor dem Bundessozialgericht gescheitert. Danach konnten wir Prozessdelikt dokumentieren (07.09.2009) und mein Anwalt hat gesagt, ich könnte das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er (Dr. jur. P. G.) nichts zutun haben.

 

Betrug der Staatsanwaltschaft gemeldet

Ich konnte den scheinbaren Prozessbetrug nicht ertragen und habe ohne Anwalt weitergemacht. Dazu habe ich den Senator für Justiz und Verfassung (31.09.2009) u. Staatsanwaltschaft Bremen um Hilfe gebeten.

 

Die Generalstaatsanwaltschaft bestätigte am 17.11.2009 in 44 Punkten Pflichtverletzungen und erklärt sogleich:

 

"Allein die aktenführende BGHW ist für das Entfernen der nachteiligen Schriftstücke zuständig." 

 

Für mich nachteilige Schriftstücke haben die Mitarbeiter der BGHW aber nicht aus den Akten entfernt. Und in der Stellungnahme (26.07.2010) hat der scheinbar kriminelle Mitarbeiter die Unwahrheit behauptet, es gibt keine Pflichtverletzungen.

 

So soll und kann es nicht weitergehen

Die scheinbar kriminellen Beteiligten haben erkannt, ich bin ihnen dicht auf den Fersen und haben am 28.11.2009 der BGHW-Hauptverwaltung-Mannheim per E-Mail signalisiert:

 

"Herr Neumann hat sich gemeldet und uns u.a. Unterlagen zugesandt aus denen hervor geht, dass gegen unseren Mitarbeiter Herrn Egon R. u.a. ein Ermittlungsverfahren angestrengt wurde. 

 

Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u. E. beendet werden."

 

Hausverbote und Redeverbot   

 

Die Geschäftsleitung hat ihren Mitarbeitern am 18.01.2010  "Redeverbot" erteilt und ich habe sogleich rechtswidrige Hausverbote erhalten und zementiert:

 

Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen.

 

Mediation sollte komplexen Fall beenden

Mit der Gesprächsnotiz (01.09.2010) ist gesichert die Beklagte (BGHW) wusste nicht mehr wie es in meinem komplexen Fall weitergehen soll und wünschte eine Mediation(Schlichtung). Das Gericht lässt keine Mediation zu und mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit wurden meine 7 Klagen abgelehnt. Die Presse hat darüber berichtet (18.11.2010). 

 

Die Kriminalpolizei Bremen,

konnte schon in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 erkennen, die Beteiligten gehen mit "Stasi-Manier" vor um die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage zu verhindern. So wird auch nachvollziehbar, warum mein Anwalt mit dieser Sache nichts mehr zutun haben wollte.

 

Für die gemachten Pflichtverletzungen will sich das Sozialgericht und die Beklagte (BGHW) nicht rechtfertigen. So wurde auch in dem Beschwerdeverfahren vor dem BVAmt (Aufsichtsbehörde) die detaillierte Stellungnahme verweigert.

 

Die Beteiligten erwarten eine Gefängnisstrafe und werden nicht zurückrudern und wollen mich zum schweigen bringen.

 

Ich soll "Mundtot" gemacht werden

So hat es mir die Kriminalpolizei (Kripo) mit dem Hinweis auf den Fall "Gustl Mollath" erklärt. Und auf meine Gesundheit soll ich aufpassen.

 

Meine Gesundheit ist in Gefahr

schon am 24.06.2013 hat die BGHW nachvollziehbar dokumentiert, ich soll Verhandlungsunfähig gemacht werden.

 

Polizeibeamter schlägt zu

Am 15.04.2015 - als ich etwas von meiner Sache berichten wollte - habe ich von einem Polizeibeamten einen Schlag auf mein unfallgeschädigtes Herz erhalten. So wurde ich unfähig gemacht über meinen Fall zu berichten. 

 

In dieser Sache kommt zur Hauptverwaltung vor dem Strafgericht Bremen am 14.12.2017 um 09:00.

Zur Hauptverhandlung sind 11 Polizeibeamte geladen.

 

Ich lebe noch  

Foto aus einem FernsehKrimi
Foto aus einem FernsehKrimi

Der Chefarzt Dr. med. H. G. Ze. hat mit seinem Schreiben vom 13.02.2011 nachvollziehbar dokumentiert, das Rentengutachten vom 05.09.2003 wurde mit dem Zurückhalten von Beweismittel von der BGHW manipuliert.

In einer mündlichen Verhandlung fragte mich der Vorsitzende Richter Reinhard E., wie ich an dieses Schreiben gekommen bin und an die BGHW (vormals GroLa BG) gerichtet war.

 

Chefarzt dokumentiert Betrug

Es war wohl etwas besonderes wenn so ein Beweismittel in die Hände eines Klägers kommt. Es war auch etwas besonderes, dass die Manipulation noch nach 8 Jahren durch den Chefarzt dokumentiert wurde. Denn der Chefarzt war der Meinung die Sache hätte sich erledigt oder ich wäre zwischenzeitlich verstorben. 

 

Ich wurde zum "Verbrecherjäger"

Die Wiederaufnahme meiner Verfahren will der Richter Reinhard E. nur bejahen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. So wurde ich durch den Richter Reinhard E. am 12.11.2012 zum "Verbrecherjäger" gemacht. Am selben Tag habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen eingeschaltet.

 

Keine Hilfe von der Staatsanwaltschaft

Ich musste also die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen und die Staatsanwaltschaft davon überzeugen hier sind Kriminelle am Wirken. Aber wie soll ich dass hinbekommen wenn das Gericht und die Verwaltung die Grenze der Aufklärung gezogen haben und ich aus der Staatsanwaltschaft keine Unterstützung erhalte.

 

Mediation, dass ist der Durchbruch

Im Jahre 2013 konnte ich der Staatsanwältin vermelden, es soll nun zur Mediation kommen, darauf wurde mir gesagt:

 

"Mediation, dass ist der Durchbruch." 

 

Mit dem Hinweis auf die von der Beklagten schon am 01.09.2010 gewünschten Mediation wurde auch diese angesagte Mediation vom Sozialgericht Bremen verhindert. Und wieder konnte die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommen. 

 

Bisher habe ich von der Staatsanwaltschaft Bremen keine Unterstützung erhalten und die Ermittlungen zu meinem Strafantrag (22.11.2012) wurden am 19.11.2013 eingestellt.

Scheinbar soll in diesem Sozialskandal nicht ermittelt werden und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar.

 

Die Sache ging vor das Sozialgericht (SG) Bremen. Und der Mitarbeiter der BG ETEM hat am 18.11.2004 (Bl.266) der BGHW ein weiteres Schreiben übersandt und die Unwahrheit behauptet, seine Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall. Diesen Begutachtungsauftrag hat es aber niemals gegeben, siehe Schreiben (07.05.2009).

 

Die Beklagte (BGHW) hat das Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht und das SG hat das Schreiben sofort aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Dabei ist die Beklagte (BGHW) nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt und das SG hat den Schriftsatz vom 28.0.2005 (Bl.270) nicht an meinen Prozessbevollmächtigten von Amts wegen weitergeleitet.

 

Ohne wissen des Klägers, hat das SG und die Beklagte dem Gerichtsgutachter vorgespiegelt, der Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei zu folgen, weil es das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall sei. 

 

Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt - Herrn Dr. jur. Peter G. - vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert. Wir haben die Akten studiert und konnten erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) das keine Revision zugelassen hat, den Prozessbetrug mit dem Antwortschreiben aus dem SG vom 07.09.2009 dokumentieren. Wahrhaftig ist die Beklagte (BGHW) und das Gericht nicht der prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt. 

 

Kriminelle Profis sind am Wirken 

Mit raffinierter, krimineller Energie sind die Beteiligten vorgegangen. Die internen Schreiben und weitere Unterlagen in den Behördenakten zementieren, hier sind Spezialisten der Beklagten (BGHW), der BG ETEM und dem SG.- und LSG Bremen am Wirken und mein Fall ist kein Einzelfall. 

 

Wiederholungstäter sind gesichtet  

In meiner Verkehrsunfallsache (AU-1968) konnten ebenfalls rechtswidrigen Handlungen dokumentiert werden, mit dem sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft hat.

 

So hat der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. am 29.01.2003 (Bl.560) in meinem li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

 

Einen (rechtswidrigen) Vermögensvorteil konnte sich die BGHW nur noch mit einem fälschlich angefertigtem Rentengutachten verschaffen. Dazu hat die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten. Und so konnte meine RPA im li. Knie in dem Rentengutachten von Dr. Z./S vom 05.09.2003 nicht mehr als Unfallfolge bestätigt werden.

 

Obwohl ich der BGHW mit meinem Widerspruch (14.10.2003) den ausschlaggebenden Fehler mitgeteilt habe, wurde das fälschlich angefertigte Rentengutachten (05.09.2003) wurde zum Ablehnen meiner möglichen Rente in dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 verwertet.  

 

So ging auch diese Sache vor das gleiche Gericht und wieder hat das SG keine Aufklärung betrieben. Und das LSG behauptet in dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) die Unwahrheit, das SG habe den Sachverhalt mit einem Gerichtsgutachten vom 15.06.2005 von Amts wegen aufgeklärt. Wahrhaftig hat aber die Beklagte (BGHW) das Gutachten - wie im Verwaltungsverfahren - nach ihren Wünschen anfertigen lassen. 

 

Nach dem das Rentengutachten am 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde und meine mögliche Rente verhindert hat, wurde sieben Jahre später mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 (Bl.2058/9) nachvollziehbar dokumentieren, mit der Unterstützung aus dem SG und LSG Bremen konnte sich die Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen. Und die Beklagte und die Gerichte sind nicht ihrer prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt.

 

Gemeinsam sorgen die Beteiligten nun dafür, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

Falschurteile im Namen des Volkes

Der Prozessbetrug in der Stromunfallsache war unglaublich raffiniert eingefädelt und nur mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht möglich. Mein Anwalt sagte mir, ich könnte nun das Sozialgericht (SG) wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er (Dr. jur. P. G.) nichts zutun haben. Und auch gegenüber der Presse hat mein Anwalt keine Aussage mehr gemacht, die seit dem Jahre 2010 über meinen Fall berichtet. 

Die Sache ging vor das Sozialgericht (SG) Bremen. Und der Mitarbeiter der BG ETEM hat am 18.11.2004 (Bl.266) der BGHW ein weiteres Schreiben übersandt und die Unwahrheit behauptet, seine Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall. Diesen Begutachtungsauftrag hat es aber niemals gegeben, siehe Schreiben (07.05.2009).

 

Die Beklagte (BGHW) hat das Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) mit dem Schriftsatz vom 28.02.2005 (Bl.270) in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht und das SG hat das Schreiben sofort aufgegriffen und an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. Dabei ist die Beklagte (BGHW) nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt und das SG hat den Schriftsatz vom 28.0.2005 (Bl.270) nicht an meinen Prozessbevollmächtigten von Amts wegen weitergeleitet.

 

Ohne wissen des Klägers, hat das SG und die Beklagte dem Gerichtsgutachter vorgespiegelt, der Wertung in der Stellungnahme vom 29.08.2003 sei zu folgen, weil es das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag zu meinem individuellen Fall sei. 

 

Im Jahre 2009 bin ich mit meinem Anwalt - Herrn Dr. jur. Peter G. - vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert. Wir haben die Akten studiert und konnten erst nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) das keine Revision zugelassen hat, den Prozessbetrug mit dem Antwortschreiben aus dem SG vom 07.09.2009 dokumentieren. Wahrhaftig ist die Beklagte (BGHW) und das Gericht nicht der prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt. 

 

Kriminelle Profis sind am Wirken 

Mit raffinierter, krimineller Energie sind die Beteiligten vorgegangen. Die internen Schreiben und weitere Unterlagen in den Behördenakten zementieren, hier sind Spezialisten der Beklagten (BGHW), der BG ETEM und dem SG.- und LSG Bremen am Wirken und mein Fall ist kein Einzelfall. 

 

Wiederholungstäter sind gesichtet  

In meiner Verkehrsunfallsache (AU-1968) konnten ebenfalls rechtswidrigen Handlungen dokumentiert werden, mit dem sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft hat.

 

So hat der BG-Unfallarzt Herr Dr. med. K. am 29.01.2003 (Bl.560) in meinem li. Knie eine Retropatellararthrose (RPA) mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% als Unfallfolge aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 dokumentiert.

 

Einen (rechtswidrigen) Vermögensvorteil konnte sich die BGHW nur noch mit einem fälschlich angefertigtem Rentengutachten verschaffen. Dazu hat die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten. Und so konnte meine RPA im li. Knie in dem Rentengutachten von Dr. Z./S vom 05.09.2003 nicht mehr als Unfallfolge bestätigt werden.

 

Obwohl ich der BGHW mit meinem Widerspruch (14.10.2003) den ausschlaggebenden Fehler mitgeteilt habe, wurde das fälschlich angefertigte Rentengutachten (05.09.2003) wurde zum Ablehnen meiner möglichen Rente in dem Widerspruchsbescheid vom 07.11.2003 verwertet.  

 

So ging auch diese Sache vor das gleiche Gericht und wieder hat das SG keine Aufklärung betrieben. Und das LSG behauptet in dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) die Unwahrheit, das SG habe den Sachverhalt mit einem Gerichtsgutachten vom 15.06.2005 von Amts wegen aufgeklärt. Wahrhaftig hat aber die Beklagte (BGHW) das Gutachten - wie im Verwaltungsverfahren - nach ihren Wünschen anfertigen lassen. 

 

Nach dem das Rentengutachten am 05.09.2003 durch das Zurückhalten von Beweismittel fälschlich angefertigt wurde und meine mögliche Rente verhindert hat, wurde sieben Jahre später mit dem Chefarztbericht vom 13.02.2011 (Bl.2058/9) nachvollziehbar dokumentieren, mit der Unterstützung aus dem SG und LSG Bremen konnte sich die Beklagte (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen. Und die Beklagte und die Gerichte sind nicht ihrer prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt.

 

Gemeinsam sorgen die Beteiligten nun dafür, dass die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt.

 

Falschurteile im Namen des Volkes

Der Prozessbetrug in der Stromunfallsache war unglaublich raffiniert eingefädelt und nur mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht möglich. Mein Anwalt sagte mir, ich könnte nun das Sozialgericht (SG) wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit wollte er (Dr. jur. P. G.) nichts zutun haben. Und auch gegenüber der Presse hat mein Anwalt keine Aussage mehr gemacht, die seit dem Jahre 2010 über meinen Fall berichtet. 

Kampf gegen kriminelle Vereinigung

Ohne Anwalt muss ich gegen eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der Beklagten (BGHW) antreten. Meine Beschwerdeverfahren sind und waren erfolglos. Die Beteiligten haben nämlich in den vorliegenden internen Unterlage schon am 05.10.2009 dokumentiert, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben. Sie wollen nicht kriminalisiert werden, sich nicht in der Presse und Fernsehen rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen.

Von der BGHW wurde ich in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen, habe rechtswidrige Hausverbote erhalten und die Mitarbeiter der BGHW haben seit 18.01.2010 "Redeverbot.

 

Dass die Beteiligten etwas zu verbergen haben und nicht mehr nach Recht und Gesetz handeln können, wird mit den falschen Verwaltungsentscheidungen und Falschurteilen zementiert. Und so verstricken sich die Beteiligten immer tiefer. Mit einer Sonderzahlung über 12.000,- Euro haben die Beteiligten vorgetäuscht es sei in der mündlichen Verhandlungen am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen. Damit wollte die BGHW und das Sozialgericht erreichen, dass die Akte für immer geschlossen bleibt, die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift kommt und sich die Beteiligten nicht für Pflichtverletzungen rechtfertigen müssen.

 

Sie wollen nicht ins Gefängnis

Die Beteiligten wollen das Öffnen der Akten und das Aufdecken ihrer strafbarer Handlungen für immer verhindern.

 

Dazu haben die Beteiligten bei der mündlichen Verhandlung vor dem Sozialgericht Bremen am 19.06.2014 einen Vergleich vorgespiegelt, der sämtliche Ansprüche aus meinen Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. 

 

Das Vorhaben ist gescheitert, die Akte wurde erneut geöffnet und führte zum Wiederaufnahmeverfahren  27.07.2017 in der Sache S 29 U 87/17 WA.

 

Die Niederschrift der vollständigen wahren Sach- und Rechtslage soll scheinbar weiterhin nicht in einer mündlichen Verhandlung zur Niederschrift kommen. Dazu im Einklang hat das Gericht in der Sache (S 29 U 87/17 WA) angekündigt:

 

"In dem Wiederaufnahmeverfahren soll nach § 105 SGG ohne mündliche Verhandlung durch Gerichtsbescheid entschieden werden, weil der Sachverhalt geklärt ist."

 

Wenn es zudem Gerichtsbescheid kommt wird sich zeigen, ob das Gericht wahrhaftig auch das rechtswidrige Vorgehen der Beteiligten geklärt hat, mit dem sich die Beklagte seit dem Bescheid vom 12.09.2002 einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte u. weiterhin verschafft.

 

Am 14.9.2017 kam es ohne mündliche Verhandlung zu einem Gerichtsbescheid mit dem nicht nachvollziehbarem Vortrag:

 

"Es wird festgestellt, dass der Rechtsstreit durch gerichtlichen Vergleich vom 19.06.2014 beendet worden ist" 

 

Dagegen habe ich am 21.09.2017 die Berufung eingelegt. 

 

Festnahmen bis jetzt verhindert.

Weil Bremen vor einem Sozialskandal geschützt werden soll.

Ein Kriminalbeamter - der meinen Fall und das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 kennt - hat erklärt:

Obwohl eine verfolgbare Straftat begangen wurde, wird die Staatsanwaltschaft Bremen jedes Ermittlungsverfahren  einstellen und damit auch jede Festnahme verhindern.

 

Die Kriminalpolizei hat die Warnung ausgesprochen:

Ich soll auf meine Gesundheit aufpassen, die Beteiligten haben eine Gefängnisstrafe von 10 Jahren zu erwarten und werden niemals zurückrudern. Dieses wäre auch die Verjährungsfrist. Und wie im Fall von "Gustl Mollath" soll ich "Mundtot" gemacht werden. Die Handlungen der Beteiligten lassen "Stasi-Manier" erkennen. 

 

Sieben Klagen vom SG abgelehnt 

Das Sozialgericht Bremen hat am 15.10.2010 meine 7 Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit abgelehnt und dabei nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift gebracht. Darüber hat die Presse am 18.10.2010 berichtet.

 

Siebzehn Klagen vor dem LSG eingestellt 

Sieben Jahre später wurden auch meine 17 Kagen am 31.08.2017 vor dem Landessozialgericht Bremen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit eingestellt, die keine Revision zugelassen haben. Die Verhandlungen hat der Richter (Berichterstatter) Herr Michael D. im 14 Senat durchgeführt.

 

Der Vorsitzende im 14 Seat ist der Richter Reinhard E. und ist wahrhaftig in Prozessdelikt verwickelt u. hat am 22.11.2012 erklärt: Zur Wiederaufnahme meiner Verfahren wird es nur kommen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich wurde also schon im Jahre 2012 durch das Gericht zum "Verbrecherjäger" gemacht und werde alles versuchen den Auftrag zu erledigen. 

 

Am 25.06.2015 hat das Sozialgericht Bremen "Im Namen des Volkes" bekannt gemacht:

 

"Die Aufdeckung von Straftaten ist dem Strafverfahren vorbehalten und daher nicht Sache der Sozialgerichte."

 

Dazu erklärte ein Jurist: 

 

Wird in einem Sozialgerichtsverfahren Manipulation und Prozessdelikt erkannt u. angezeigt, muss das Sozialgericht den wahren Sachverhalt aufklären und ggf. die Staatsanwaltschaft einschalten. Ansonsten hätte der Kläger kein "rechtliches Gehör" bekommen und das Gericht wäre wegen Strafvereitelung im Amt angreifbar.

 

*

Ich bin fest entschlossen, die Umstände zu klären warum viele Unfallopfer keine sachgerechte Entschädigung erhalten. Meine Hartnäckigkeit bringt mich in Gefahr und stößt an finanzielle Grenzen und einen Anwalt kann ich mir nicht leisten.

 

Seit dem 13.09.2017 ist dem Landesvorsitzenden des SoVD Herrn Joachim Wittrien mein Fall bekannt und es könnte sich ergeben, dass ich Hilfe aus dem SoVD erhalte, jedoch glauben kann ich daran nicht. Weil keiner gegen das Sozialgericht antreten will.

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich im Streit mit der BGHW um eine sachgerechte Entschädigung meiner Gesundheitsschäden aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen.

 

Am 25.04.2008 (Bl.1250 AU-1968) hat die BGHW bestätigt:

 

"An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden."  

 

Jedoch die Geschäftsführung der BGHW folgt nicht dieser Gesetzmäßigkeit und die Einschätzungen der Gutachter wurden im Bescheid nicht übernommen.

 

Versicherungsbetrug im großen Stil

Zum ablehnen meiner berechtigten Ansprüche fertigten sich die Mitarbeiter der gesetzlichen Unfallversicherungen (BGHW & BG ETEM) untereinander falsche Beweismittel an. Diese Beweismittel wurden für Verwaltungsentscheidungen verwertet. Die Mitarbeiter haben weiteres Beweismittel fälschlich angefertigt und in den Gerichtsprozess zur Urteilsfindung eingebracht und das Sozialgericht Bremen (28.02.2005) und die Beklagte (BGHW) haben diesen Vorgang im Dunkeln gehalten und hat zu einem Urteil geführt mit dem sich die Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteile verschaffen konnte.

 

Eine kriminelle Vereinigung wurde ableitbar, dem auch personifizierte Richter am Sozial- und Landessozialgericht Bremen angehören. Nun verweigern die Beteiligten die Niederschrift der wahre Sach- und Rechtslage, denn sie haben nach dem Strafgesetzbuch wegen Betrug eine Freiheitsstrafe zu erwarten.

 

Natürlich wollen die Beteiligten nicht kriminalisiert werden und sich auch nicht in der Presse rechtfertigen. Und haben in internen Unterlagen dokumentiert, wie sie gegen meine Person vorgehen, damit sie nicht als kriminelle erkannt werden

 

Seit dem Jahre 2010 hat die Geschäftsführung der BGHW - die in Betrug verwickelt ist - ihren Mitarbeitern "Redeverbot" erteilt. Und wie im Krimi haben mir die Mitarbeiter danach interne Unterlagen zugespielt die ich niemals erhalten sollte und dokumentieren:

 

"Die Geschäftsführung der BGHW hat die rechtswidrigen Handlungen mit Vorsatz getan."

 

Seit dem Jahre 2010 liegen auch die Presseberichte vor und weil es scheinbar Kriminelle sind, werden sich die Beteiligten auch nicht in der Presse und im Fernsehen rechtfertigen.

Die Beteiligten erwarten eine Freiheitsstrafe wegen Betrug. Und haben am 05.10.2009 dokumentiert, eine detaillierte Stellungnahme zu meinem Vorbringen wird es nicht geben.

 

Schriftlich verweigerte das Sozialgericht Bremen am 13.03.2014 die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und hat eine angesagte Mediation (Schlichtung) abgesagt, weil dort die wahre Sach und Rechtslage zur Niederschrift gekommen wäre.

 

Das Auskunftsverweigerungsrecht (§ 55 StPO) erlaubt den Beteiligten keine weitere Aufklärung zu betreiben, weil sie sich dabei selber belasten würden. Und die Mitarbeiter welche die Auskünfte geben könnten haben "Redeverbot". Insoweit hat ein Mitarbeiter am 08.05.2013 nachvollziehbar dokumentiert:

 

"Wir werden Ihnen gegenüber keine weitere Stellungnahme mehr abgeben u. uns ggf. direkt vor der Staatsanwaltschaft äußern." 

 

Darauf habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen mit meinem Schreiben vom 13.05.2013 gebeten, sich von dem Mitarbeiter der BGHW eine Stellungnahme zu meinem Vorbringen vorlegen zu lassen. Die Staatsanwaltschaft hat sich aber keine Stellungnahme vorlegen lassen. Und Strafvereitelung im Amt wurde ableitbar, weil die Staatsanwaltschaft Bremen die Niederschrift der wahre Sach- und Rechtslage unterdrückt.

 

Die Beteiligten leiden unter der Angst, ich könnte unberechenbar werden und mit einer Waffe in der Verwaltung erscheinen, wenn ich erkennen würde, dass die Grenze der Aufklärung gezogen und die Ermittlungen eingestellt wurden.

 

Wahrhaftig hat die Geschäftsführung auch am 18.01.2010 die Ermittlungen in der Verwaltung einstellen lassen. Dazu haben die Mitarbeiter der BGHW "Redeverbot" erhalten und mir wurden ungerechtfertigte Hausverbote erteilt. Und der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. hat mich am 03.07.2012 auf Waffen durchsuchen lassen.

 

Und der Versicherungsbetrug geht weiter, weil die Staatsanwaltschaft Bremen keinen Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennen kann (will).

 

Ohne eine weiteren Begründung gibt es eine Verfügung der Staatsanwaltschaft Bremen vom 19.06.2017 mit dem Text:

 

"Es erscheint eine Begutachtung im Hinblick auf die Schuldfähigkeit des Angeschuldigten angezeigt."

 

Dazu hat mir ein Sachverständiger erklärt, die Verfügung ohne weitere Begründung erinnert an den Fall "Gustl Mollath" scheinbar soll ich Verhandlungsunfähig und Mundtot gemacht werden.

 

Gericht verliert Glaubwürdigkeit

Am 15.04.2015 wurde ich von einem Polizeibeamten geschlagen, festgenommen und eingesperrt und nun hat der Polizeibeamte scheinbar eine Gedächtnislücke. 

 

Am 02.08.2017 hat das Landessozialgericht Bremen (LSG) angekündigt (so ist es auch gekommen), der Senat beabsichtigt die Berufung in 17 Verfahren dem Berichterstatter zu übertragen. Und lässt ableiten, der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard E. möchte nicht in der Öffentlichkeit erscheinen und die Sache soll auf ungeklärtem Sachverhalt von seinem Berichterstatter erledigt werden.

Am 25.08.2017 hat mich die Mitarbeiterin und ärztliche Beraterin der BGHW - Frau Dr. med. Ute H. - angerufen u. verlangt, ich soll sofort meine Internetseite ändern, sonst würde ich von ihr und einem Richter am SG gewaltigen Ärger bekommen. 

 

Ich werde und kann meine Internetseite aber nicht im Sinne von Frau Dr. med. Ute H. und einem Richter am SG/LSG ändern. Und wird wie folgt begründet.

 

Am 31. August 2017 kam es zu den angekündigten Verhandlungen vor dem LSG Bremen. Mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit habe ich sämtliche Verfahren verloren und haben keine Revision zugelassen. 

 

Kriminellen dicht auf den Fersen 

Ich habe der Staatsanwaltschaft Bremen den Anruf von Frau Dr. med. Ute H. gemeldet.

Damit die Staatsanwaltschaft und allgemeine Öffentlichkeit den Anfangsverdacht einer strafbaren Handlung erkennt, habe ich die Handlungen von Frau Dr. med. Ute H. und weiteren Beteiligten auf meiner Internetseite am 02.09.2017 nachvollziehbar dokumentiert. Ich muss nämlich dafür sorgen, dass die Staatsanwaltschaft tätig wird.

 

 

Bei der Verhandlung am 31.08.2017 habe ich meinen folgenden Schriftsatz (31.08.2017)  L 14 U 186/15 für alle Verfahren vorgelegt. Der Berichterstatter hat aber keine Akte zur Sachaufklärung geöffnet und wird als Mitglied einer kriminellen Vereinigung ableitbar.

 

So kam die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift und der Versicherungsbetrug im Sozialsystem geht weiter. 

Bei der Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage hätten sämtliche Verwaltungsentscheidungen und Gerichtsurteile seit dem 27.04.2004 revidiert werden müssen, weil sie auf der Grundlage einer allgemeinen Stellungnahme der BG ETEM vom 29.08.2003 (Bl.174) fundieren und zum Ablehnen meiner Ansprüche fälschlich angefertigt wurde. Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen konnte. Manipulation und Prozessdelikt wären zur Niederschrift gekommen, für die sich die BGHW; BG ETEM und das Gericht zu verantworten hat. Und nach Recht und Gesetz hätte der Richter bzw. Berichterstatter die Staatsanwaltschaft Bremen einschalten müssen.

Dabei wäre auch aufgedeckt worden, dass das Gericht dem Sachverständigen Dr. med. Wolfgang Z. aus dem Wege gegangen ist und mit seinem Gutachten(08.04.2009) erkennbar gemacht hätte:

 

"Der verspätet Arztbesuch ist bei Vorhofflimmern eine Unfallfolge und diese Tatsache darf nicht zum ablehnen meiner Ansprüche verwertet werden." 

 

Die BGHW und das Gericht haben also zu Unrecht, meine Ansprüche mit dem Hinweis auf den verspäteten Arztbesuch und der verspäteten Diagnose, abgelehnt.

 

 

* 

 

Y-Kollektiv

 

Am 19.08.2017 war bei Radio Bremen "Tag der offenen Tür." Dabei habe ich den Mitarbeitern und dem Intendanten von Radio Bremen, Herrn Jan M. meinen Fall geschildert und mit dem Zeitungsbericht "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" unterlegt. Die Zuhörer kamen zu dem Ergebnis, es wäre eine Horrorgeschichte und der Herr Intendant will meine Internetseite öffnen und die Sache soll an das Y-Kollektiv weitergeleitet werden u. sich um spektakuläre Fälle kümmert. 

 

Schon durch die Klagehäufung wird mein Fall spektakulär und ist ein Indiz, dass die Richter am Sozialgericht nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringen. Tatsächlich ist das Sozialgericht Bremen nämlich in Prozessdelikt verwickelt. Und hat zur Klagehäufung geführt wie sie bisher noch nie vorgekommen ist, sowohl die Verwaltung als auch die Gerichte "lahm legen". So hat es die Beklagte (BGHW) selbst am 25.10.2012 geschrieben.

 

 

"Made in Germany hat einen guten Ruf."

Wir wollen, dass das so bleibt." Angela Merkel

 

 

Sozialgericht Bremen hat einen schlechten Ruf.

Wir wollen nicht, dass das so bleibt." Erich Neumann, alias unfallmann  

 

 

"Zwölf Uhr mittags" 

 

Es ist "Zwölf Uhr mittags": Wie in dem Western "High Noon" kämpft ein Mann für das Gesetz und wird von der Stadt allein gelassen. 

 

Hört, hört:

 

Steht auf, wenn ihr Gerechtigkeit wollt  

15.Juli 2015: Die Mitglieder des neuen Bremer Senats: (v. l. n. r. ) Senator Martin Günthner, Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, Senatorin Anja Stahmann, Bürgermeisterin Karoline Linnert, Bürgermeister Dr. Carsten Sieling, Senator Ulrich Mäurer, Senatorin Dr. Claudia Bogedan und Senator Dr. Joachim Lohse  

 

Kriminelle Vereinigung im Sozialsystem

Geht der Senat und die allgemeine Öffentlichkeit sowie die Staatsanwaltschaft Bremen darauf nicht ein, wird ableitbar Bremen hat kapituliert und der Staatsanwaltschaft Bremen ist Strafvereitelung im Amt anzulasten.

 

Die CDU in Bremen kennt meine Webseite und fragte mich am 16.08.2017, ob ich der CDU ein Deal anbieten wolle. Nein ich möchte kein Deal anbieten, sondern ich bitte den Bremer Senat und alle Parteien, die Ordnung in Deutschland - gemäß dem Grundgesetz (Art. 20) - wiederherzustellen. Nun will die CDU die Sache mit Herrn Klaus Möhle (SPD) besprechen. 

 

Sozialgericht in Prozessdelikt verwickelt 

 

 

  

Mit einem freundlichen Handschlag konnte ich mein Flugblatt am 21.08.2017 den Senatoren für Justiz, Wirtschaft und Inneres zur Kenntnisnahme überreichen. Und seit vielen Jahren über die rechtswidrigen Handlungen im Sozialsystem informiert wurden, so auch am 07.07.2017

 

 

 

Herr Martin Schulz & Bürgermeister Dr. Carsten Sieling sind aufgestanden und haben auf dem Marktplatz Bremen (21.08.2017) "Zeit für mehr Gerechtigkeit" proklamiert".

 

Die Politiker nehmen sich für den "Kampf um Gerechtigkeit" aber keine Zeit. So waren sie auch nicht bei meinen 17 Klageverfahren (31.08.2017) anwesend. 

 

Dort sollten sich nämlich die Sozialrichter und die Beklagte BGHW für Prozessdelikt und Ungerechtigkeiten im Sozialsystem verantworten. 

 

Schwarzer Tag für das Sozialsystem 

 

 

Zeit für mehr Gerechtigkeit 

Der Weser-Kurier berichtet am 25.09.2017.

"Ein Schlag für die SPD: Enttäuschung zeichnete sich am Wahlabend auf den Gesichtern ab, als die erste Hochrechnung in der Ständigen Vertretung übertragen wurde."

 

Und diese Enttäuschung zeichnete sich auch in meinem Gesicht ab, als ich am 31.08.2017 die 17 Klagen mit einer merkwürdigen Gerichtswahrheit vor dem Sozialgericht Bremen verloren habe.

 

 

 

Sozial.- Justiz.- und Wirtschaftsskandal

BG erklärt das SG zum "Kriegsschauplatz"

Mit drei Schriftsätzen (24.06.2013) hat die BGHW das SG zum "Nebenkriegsschauplatz" erklärt, nur darum zeige ich das Bild mit der mächtigen Kriegsmaschine, dazu fällt mir ein.

 

Wann wird das Morden ein Ende nehmen?

Lese dazu die Feldpostbriefe und Tagebucheinträge von meinem Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden (Lazarettarzt) geb. 22.Aug. 1883, gestorben mit 42 Jahren  am 13.02.1925 an einem Arbeitsunfall.

 

Das Schwert der Gerechtigkeit

Dem Gegner wurde durch die Zeitung bekannt:

Sollten meine 17 Klagen (31.08.2017) auf dem Gerichtsweg erfolglos sein, werde ich mit dem "Schwert der Gerechtigkeit" weiterkämpfen, auch wenn mein Leben dabei "vor die Hunde geht". Im Kampf hat auch mein Vater Erich Neumann sein Leben verloren (26.09.1942).

 

Die 17 Klagen (Angriffswellen) habe und konnte ich am 31.08.2017 nicht gewinnen, weil ich gegen eine kriminelle Vereinigung zwischen der Beklagten und dem LSG antreten musste. Und die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur Niederschrift bringen will.

 

* 

Unfallversicherung ist eine gute Sache!  

Nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 - der kein Einzelfall ist - war die BGHW eine gute Sache. Denn aufgrund meiner Unfallfolgen konnte ich in meinem erlernten Beruf als Tischler und Berufskraftfahrer nicht mehr ausüben und wurde zum Radio u. Fernsehtechniker umgeschult. Bis zum Jahre 1987 habe ich in der Fernsehbranche gearbeitet und danach in der Medizintechnik. 

 

Die Unfallfolgen hatten sich verschlimmert, führten zur einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme und lösten eine gesetzwidrige Bespitzelung aus. So hat es meine damalige Arbeitgeberin in einer Abmahnung am 23.08.2000 dokumentiert. Wonach ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz verloren habe.

 

Danach war alles anders, denn die BGHW verweigert die Ursache für meinen Arbeitsplatzverlust zu dokumentieren und so habe ich keine Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erhalten. Womit sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat und das SG hat keine Sachaufklärung betrieben. So wurde ich als anerkannter Schwerbehinderter in die Arbeitslosigkeit und vorzeitige Altersrente, mit einem Rentenverkürzungsschaden gedrängt.

 

Seit dem Jahre 2001 liege ich nun im Streit mit der BGHW, vormals Großhandel und Lagerei BG (GroLa BG). Es geht um die sachgerechte Entschädigung meiner Unfallfolgen aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen. 

 

Die folgenden Bilder zeigen meine Gesundheitsschäden aus dem mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfall vom 19.06.1968 und von den Medizinern der BGHW gesichert wurden. Die Unfallfolgen haben auch zu meinem Arbeitsplatzverlust Ende 2001 geführt.  

 

 

Zu meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968: 

Mein Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde von dem BG-Unfallarzt Dr. med. G. mit dem Röntgenbefund am 12.10.1968 (Bl.62/Rs.) als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert. Und hat sogleich einen schwerer Arztfehler aufgedeckt. Diese Unfallfolge wurde aber in dem Bescheid der BGHW vom 28.05.1970 (Bl.173) nicht aufgenommen und somit auch nicht entschädigt. 

 

Mein Schädelhirntrauma (SHT) haben die Mediziner der BGHW als Migraine accompagnée diagnostiziert. Diese komplizierte Migräne wurde aber im Widerspruchsbescheid der BGHW vom 07.11.2003 (Bl.636/7) nicht aufgenommen und somit auch nicht entschädigt, sondern nur "anfallsartige Kopfschmerzen".

 

Meine als Unfallfolge anerkannte Muskelschwäche im li. Bein und li. Hand/Arm hat die BGHW bis dato mit keiner Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) beziffert und wurde auch nicht entschädigt.

 

Die Ursache für meine Arbeitsplatzverlust Ende 2001 hat die BGHW bisher nicht dokumentiert, so konnte es auch zu keiner sachgerechten Bewertung meiner Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) kommen.

 

Die BGHW hat keinen Sachverständigen eingeschaltet um zu Erforschen, ob mein Treppensturz vom 05.11.2002 ein sogenannter Folgeunfall war mit einer li. Fußverletzung. 

 

* 

 

 

Mein chronisches Vorhofflimmern haben alle Medizinern der BGHW meinen Arbeitsunfall (Stromunfall) vom 20.03.2001 als Gesundheitsschaden objektiviert und dokumentiert.

220 Volt mitten in mein Herz löste am 20.03.2001 chronisches Vorhofflimmern aus und ist nicht mehr abgeklungen. 

 

 

Und mein chronisches Vorhofflimmern wurde von den Medizinern der BGHW meinen Arbeitsunfall (Stromunfall) vom 20.03.2001 als Gesundheitsschaden dokumentiert, aber von der BGHW nicht im Bescheid dokumentiert.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, eine scheinbar kriminelle Vereinigung verhindert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und verschafft der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. 

 

Zu meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 (Stromunfall):

Mein chronisches Vorhofflimmern haben alle Mediziner der BGHW als Unfallfolge objektiviert und dokumentiert.

 

Und weil ein Gesundheitsschaden vorliegt, musste die BGHW nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) meinen Stromunfall als Arbeitsunfall mit dem Bescheid (27.04.2004 ) anerkennen.

Offensichtlich will sich die BGHW aber einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen und hat in dem Bescheid keinen Gesundheitsschaden aufgenommen. Und so verhindert die BGHW die Entschädigung und wurde bisher vom SG dabei unterstützt.

 

Dazu im Einklang hat das Berufungsgericht auch vor dem Gerichtsgutachter die Tatsache unterdrückt, dass es einen Vorbefund gibt und glaubhaft gemacht hat, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von Vorhofflimmern.

Mehr zu den Unfällen 

 

Prozessdelikt

 

Wie schon gesagt, liege ich seit dem Jahre 2001 mit der BGHW im Streit um eine sachgerechte Entschädigung meiner Gesundheitsschäden aus den mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen, die zum Verlust meines Arbeitsplatzes geführt haben. Mit meinem Anwalt (Dr. jur. G.) bin ich im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert.

Danach hat mein Anwalt (Dr. jur. G.) Prozessbetrug aufgedeckt und mir erklärt, ich müsste das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte er (Dr. jur. G.) nichts zutun haben. Und hat auch am 18.10.2010 gegenüber der Presse keine aussage gemacht.  

Mit unzähligen Klagen - die meine Gesundheit belasten - habe ich den Kampf gegen eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW und dem Sozialgericht Bremen (SG) ohne Anwalt aufgenommen. Teilerfolge bestätigten ich bin auf dem richtigen Weg. Dazu im Einklang kam am 27.07.2017 aus dem SG die Mitteilung, dass am 19.06.2014  eingestellte Verfahren in dem die Beklagte (BGHW) und das SG einen Vergleich vorgespiegelt haben wird fortgeführt. 

 

Danach kam am 28.07.2017 das Schreiben aus dem Amtsgericht Bremen mit dem Hinweis: 

 

"Die Staatsanwaltschaft Bremen hat angeregt, eine Begutachtung im Hinblick auf meine Schuldfähigkeit vornehmen zu lassen." 

 

Sogleich wurde ich an die Warnung der Kripo mit dem Hinweis auf den Fall von "Gustl Mollath" erinnert. In dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) haben die Beteiligten nämlich dokumentiert, ein psychiatrisches Gutachten soll ihr "Problem" mit mir beseitigen. 

 

Amoklauf? Nein danke!

Bedrohungsursache bitte im Sinne der Mitarbeiter beseitigen.

 

Der Beamtenbund will mehr Mitarbeiterschutz. Dieses würde ja bei der BGHW, BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen bedeuten, die Amtsträger können die Willkür noch erweitern und die Mitarbeiter müssen sich keine Sorgen um ihre Gesundheit machen. 

 

Wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd.                                                              (Buffalo Bill)

 

 

Bandenbetrug im Sozialsystem

Rechtswidriges Handeln der höchsten Amtsträger

 

 Willkür in Roben

 

Nach 16 Jahren "Kampf um Unfallrente" kann ich nun hinaus posaunen, es wurde am 27.07.2017 bestätigt, dass am 19.06.2014 vor dem Sozialgericht Bremen eingestellte Verfahren wird fortgesetzt, in dem eine scheinbar kriminelle Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der Beklagten (BGHW) einen Vergleich vorgetäuscht haben, der alle Ansprüche aus meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Offensichtlich wollen die Beteiligten das Öffnen der Akte verhindern, damit ihre Pflichtverletzungen nicht auf den Richtertisch kommen, für die sich keiner rechtfertigen will. Die Beteiligten haben nämlich der BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft und erwarten nach dem Strafgesetzbuch eine Freiheitsstrafe wegen Betrug. 

 

Seit dem (17.07.2017) wird in Bremen auch ermittelt, ob der ärztlichen Beraterin, beschäftigt bei der BGHW - Frau Dr. med. Ute H. - ein Doppelspiel und Betrug anzulasten ist und das Mitglied einer scheinbar kriminellen Vereinigung zwischen dem Sozialgericht Bremen und der BGHW ist.

 

Es ist auch dokumentiert, in der BG-Unfallstation-Bremen war schon im Jahre 1968 ein krimineller Arzt auf chirurgischem Fachgebiet tätig und hat die Unfallopfer um ihre möglichen Renten gebracht. Und in der BG-Etage war der leit. BG-Unfallarzt Dr. med. Dam. als "Rentenklauer" bekannt.

 

Auch ich musste mich im Jahre 1968 bei dem Arzt melden. Und als ich den "Rentenklauer" wegen Merkwürdigkeiten am 10.07.1969 zur Rede gestellt habe, wollten sie mich in der Unfallstation nicht mehr sehen.

 

Danach haben weitere Fachärzte auf chirurgischem Fachgebiet der BGHW meine Unfallfolgen gemeldet. Aber die BGHW lässt es zu keiner Entschädigung auf chirurgischem Fachgebiet kommen und fertigt sich unrichtige Beweismittel an. So verschafft sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile und die Gerichte betreiben keine vollständige Aufklärung.

 

Unter der "Kommissarleuchte" wird die Aufklärung betrieben. 

Ein Schrank mit 6000 Blatt Unfall- und Geheimakten kann mit einem Klick geöffnet werden, die ersten Beweismittel werden sichtbar und dokumentieren Bandenbetrug im Sozialsystem.

Weitere Unterlagen hält die BGHW zurück.

Das Sozialgericht (SG) sowie Landessozialgericht Bremen (LSG) und die folgenden Berufsgenossenschaften (BGen) sind darin verwickelt: 

Meine Klagen - bis vor dem Bundessozialgericht in Kassel - mussten scheitern, weil das Sozialgericht Bremen in Prozessbetrug verwickelt ist. Und am 13.03.2014 hat das SG dokumentiert, dass die Niederschrift der wahren Sach und Rechtslage verweigert wird.

 

So wurde auch ein Schriftsatz der Beklagten nicht an meinem Anwalt von Amts wegen weitergeleitet. Diesen Fehler hat mein Anwalt (Dr. jur. G.) aufgedeckt und sogleich einen unglaublicher Prozessbetrug objektiviert, aber damit wollte mein Anwalt (Dr. jur. G.) nichts zu tun haben. Und hat mir erklärt, ich müsste nun ohne Anwalt von vorne anfangen und das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen.

 

Danach ist es zu einer noch nie dagewesenen Klagehäufigkeit und Teilerfolgen gekommen und die Gerichte und Verwaltung lahm legen.

 

Seit meinen Arbeitsunfall (1968 und 2001) leide ich unter einem Schädel-Hirn Trauma (SHT) und Herzschaden. Und nun muss ich als anerkannter Schwerbehinderter und ohne Anwalt um mein Recht kämpfen.

 

Und der Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen hat in den Urteilen (22.11.2012) nachvollziehbar erläutert, wenn es mir gelingt, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, soll ich zu meinem Recht kommen. So habe ich mich an die Arbeit gemacht und wurde mit 6000 Unterlagen zum erfolgreichen Faktensammler und "Verbrecherjäger im Sozialsystem." 

 

Nach dem Strafgesetzbuch (StGB) haben die Beteiligten nun wegen Betrug eine Freiheitsstrafe zu erwarten. Sie fürchten sich vor dem "Schwert der Gerechtigkeit" und haben die Grenze der Aufklärung gezogen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen.

 

In den internen Unterlagen ist dokumentiert, dass die BGHW-Bremen mit der Hauptverwaltung in Mannheim eine Strategie abgesprochen hat, wie gegen meine Person vorzugehen ist und wurde von der Kriminalpolizei Bremen als Stasi-Manier bewertet. 

 

Schon am 18.01.2010 erteilte die BGHW ihren Mitarbeitern "Redeverbot". Und mit Verwaltungsakt vom 10.05.2013 wurde ich zu "Michael Kohlhaas" dem unbeugsamen Rebellen ernannt und habe sogleich von der BGHW mein drittes ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten. Scheinbar leiden die Beteiligten unter der Angst vor einem Strafverfahren, wenn die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt und so wird die Behörde zur Irrenanstalt. Dazu im Einklang sind die irrsinnigen Verwaltungsentscheidungen und Willkür wird ableitbar.

 

Schon am 18.12.2015 hatte ich angekündigt, die Behörde werde ich nur noch unter Polizeischutz betreten. Und habe am 09.06.2017 im Eil-Antrag Personen- und Rechtsschutz beantragt 

Keiner will sich für die Pflichtverletzungen rechtfertigen und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) der Spitzenverband, kennt meinen Fall und hat diesen als "hoch Wichtig" eingestuft.

 

Die internen Unterlagen der BGHW dokumentieren: Schon im Jahre 2009 wurde eine Grenze der Aufklärung gezogen. Die Kriminalpolizei Bremen hat in dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) erkannt, ich soll wie im Fall "Gustl Mollath" mit einem psychiatrischen Gutachten "Mundtot" gemacht werden. 

 

Nach dem ich in einem Telefonat über meinen kriminellen Fall und die wahren Sachverhalte berichtete, wurde von der BGHW in der Gesprächsnotiz (28.10.2014) wörtlich notiert:

 

"dass er nicht ganz Zurechnungsfähig ist."

 

Mit einer Strafanzeige  (02.09.2014) - auf der Grundlage dieser Webseite - und dem Tatvorwurf, üble Nachrede und Verleumdung, versuchte die BGHW mir etwas anzulasten. Und hätte das Ende meiner Aufklärungsarbeit sein können.

 

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Ermittlungsverfahren am 22.10.2015 aber eingestellt und so kann ich bis dato meine Aufklärungsarbeit fortsetzen.

 

Es wurde auch vorgespiegelt. dass es zu einer Schlichtung (Mediation) kommen soll und wurde am 13.03.2014 vom Sozialgericht Bremen wieder abgesagt. Weil das Sozialgericht Bremen die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verweigert. Es wurde die Unwahrheit verbreitet, ich hätte von Anfang an keine Ansprüche gehabt. Dieses hätten die Gerichtsentscheidungen bestätigt.

 

Drei Monate später und nach der Gerichtsverhandlung vom 19.06.2014 hat das Gericht und die Beklagte (BGHW) einen Vergleich vorgespiegelt. Und so konnte ich auf meinem Konto eine "Sonderzahlung" über 12.000 Euro verbuchen. Damit wollte die BGHW erreichen, dass die Akte geschlossen bleibt und die wahre Sach- und Rechtslage nicht mehr zur Niederschrift kommt. 

 

Auch dieses Vorhaben ist gescheitert, denn ich habe weitergemacht und in einem anderen Prozess vor dem Landessozialgericht wurde die Akte erfolgreich geöffnet. So hat die BGHW am 02.09.2014 - auf der Grundlage dieser Webseite und dem Tatvorwurf, üble Nachrede und Verleumdung - versucht mir ein Strafverfahren anzuhängen. Auch dieses Vorhaben ist gescheitert, die Staatsanwaltschaft Bremen hat das Ermittlungsverfahren nämlich am 22.10.2015 eingestellt.

 

So darf ich weltweit hinausposaunen "Bandenbetrug im Sozialsystem" und das Sozialgericht Bremen ist darin verwickelt. 

 

Ich möchte mein volles Recht und muss mich nicht mit einem am 19.06.2014 vorgetäuschten Vergleich und dem "Spatz in der Hand" zu frieden geben. Und habe es am 27.07.2017 geschafft, dass das Verfahren fortgeführt wird.

 

Und am 28.07.2017 kam aus dem Amtsgericht Bremen ein Schreiben mit dem Hinweis:

 

"Die Staatsanwaltschaft Bremen hat angeregt, eine Begutachtung im Hinblick auf seine Schuldfähigkeit vornehmen zu lassen."   

 

Mit meinem Schreiben vom 07.07.2017 habe ich dem Senator f. Justiz u. Verfassung in Bremen offensichtlich gemacht, es wurde bei dem Amtsgericht Bremen der Eil-Antrag auf Personen und Rechtsschutz gestellt. 

 

Dieses ist nur ein Teil und nicht das Ende der kriminellen Geschichte, die sich im Sozial.- Justiz und Wirtschaftsleben abspielt. Ich gebe nicht auf und werde vor dem Sozialgericht Bremen und auf dem von der Beklagten benannten "Nebenkriegsschauplatz" weiter um mein Recht kämpfen. Weil auch die Ordnung in Deutschland - nach dem Grundgesetz Art 20 - wieder hergestellt werden muss.

 

Und nun will das Landessozialgericht am 31.08.2017 in meinen 17 Berufungsverfahren eine Entscheidung treffen und hat den seit dem Jahre 2005 mit meinem Fall beschäftigten und in Prozessdelikt verwickelten Richter Reinhard E., nicht mehr aufgestellt.

 

  

 

Zuerst möchte ich über meinen schweren Stromunfall in der Medizintechnik vom 20.03.2001 und weiteren Einzelheiten berichten. Wobei ich einen starken Stromschlag mitten in mein Herz überlebt habe und als Unfallfolge mein chronisches Vorhofflimmern ausgelöst hat.  

So wurde es im Rahmen von zwei Gutachten (15.11.2002 und 27.10.2003) durch die BGHW festgestellt.

 

Auch in diesem Fall kämpfe ich noch heute vor dem Sozialgericht Bremen um eine Entschädigung. Die BGHW will nicht zahlen sondern sparen und ist nur mit rechtswidrigen Handlungen möglich. Und wahrhaftig hat sich die BGHW zum Ablehnen meiner berechtigten Ansprüche von einem Mitarbeiter der in Köln ansässigen BG Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) Beweismittel fälschlich anfertigen und vorlegen lassen. Und verwertet die fälschlich angefertigten Beweismittel im Verwaltungsverfahren und mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen (SG) auch in den vielen Gerichtsprozessen. Und damit verschafft sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil und bekam für Einsparungen am 01.02.2013 das Bundesverdienstkreuz. Beteiligt sind die höchsten Amtsträger im Sozialsystem und werden als kriminelle Vereinigung ableitbar.

 

Es folgen Einzelheiten im chronologischen Ablauf: 

 

Nach dem alle medizinischen Gutachter mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge aus dem Stromunfall vom 20.03.2001 der BGHW zur Anerkennung empfohlen haben, hat sich die BGHW zum Ablehnen meiner Ansprüche von dem Mitarbeiter der BG ETEM Herrn Dr. Ing. Jens J. am 29.08.2003 die folgende Wertung vorlegen lassen und aktenkundig nicht auf meinem Fall basiert:

 

"Da bei dem Versicherten über einen Zeitraum von zehn Monaten zwischen dem Unfalltag und dem erstmaligen Auftreten von Herzrhythmusstörungen gesprochen wird, ist ein innerer Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen nicht mehr gegeben."

 

Danach hat Dr. Ing. Jens J. mit seinem Antwortschreiben (18.11.2004) wie folgt den Irrtum erregt, er (Dr. Ing. Jens J.) habe einen Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Fall mit seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 erledigt. Von dieser Stellungnahme hat die BGHW eine Kopie erhalten:

 

"Sehr geehrter Herr Neumann,

 

seitens der BGHW (vormals GroLa BG) wurde unsere Berufsgenossenschaft zur Begutachtung Ihres Stromunfalles vom 20.03.2001 beauftragt.

 

In meiner Stellungnahme vom 29.08.2003 habe ich darauf hingewiesen, dass auf Grund der mir zu diesem Zeitpunkt vorgelegten Akten, kein innerer Zusammenhang zwischen den genannten Herzrhythmusstörungen und der Körperdurchströmung gesehen werden konnte.

 

Bitte haben Sie Verständnis, dass ich nicht im gleichen Fall für zwei Auftraggeber tätig werde.

Eine erneute Beauftragung müsse wiederum durch die BGHW erfolgen. Ich bitte Sie deshalb, sich an Ihre zuständige BGHW bzw. an das Sozialgericht zu wenden, bei dem der Fall verhandelt wird."

 

Dazu im Einklang hat die Beklagte (BGHW) mit dem Schriftsatz vom 18.11.2004 eine selbst angefertigte Gesprächsnotiz (18.11.2004) in den damals laufenden Gerichtsprozess wie folgt eingebracht und vorgetragen;

 

"Anliegend wird Ablichtung eines Aktenvermerks über einen Anruf von Dr. J., Institut für die Erforschung Elektrischer Unfälle bei der BG-Feinmechanik und Elektrotechnik (vgl. Bl. 174 der Verwaltungsakte) zur Kenntnis übersandt."

 

"Im Hinblick auf die abgegebene Stellungnahme vom 29.08.2003 möchte uns Dr. J.  davon unterrichten, dass der Verletzte (Erich Neumann) ihn bedrängt, eine weitere Stellungnahme abzugeben, weil er (Dr. J.) seinerzeit nicht alle Unterlagen zur Verfügung gehabt habe. Dies werde er nicht tun und auch dem Verletzten mitteilen. Auch aufgrund der vom Verletzten vorgelegten Unterlagen (u.a. EKG, Bl.115, 117) sei nach wie vor davon auszugehen,dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 zutreffend ist. Einem EKG sei evtl. sogar zu entnehmen, dass möglicherweise schon vor dem Unfall beginnende "Herzunregelmäßigkeiten" vorliegen. Das wäre aber von einem Spezialarzt zu entscheiden. Ich bedankte mich für die Information und teilte mit, dass das Sozialgericht jetzt insoweit "Herr des Verfahrens" ist."

 

Anmerkung:

Die Beklage hat vorgespiegelt, möglicherweise hätten schon vor dem Unfalltag "Herzunregelmäßigkeiten" vorgelegen. Wahrhaftig hat das Berufungsgericht (LSG) aber in dem Urteil (18.12.2008) die Tatsache dokumentiert, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern.

 

Die Beklagte hat unterdrückt, dass die Stellungnahme vom 29.08.2003 nicht auf meinem konkreten und individuellen Fall basiert. Insoweit wird Prozessbetrug und eine kriminelle Vereinigung zwischen den Berufsgenossenschaften ableitbar.

 

Erst nachdem ich im Kampf um Unfallrente am 18.12.2008 

mit meinem Anwalt (Dr. jur.) vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) und Bundessozialgericht (BSG) gescheitert bin, konnte erkannt werden, diesen angeblichen Begutachtungsauftrag hat es niemals gegeben. Und wurde mit dem Antwortschreiben von dem Geschäftsführer der BG ETEM am 07.05.2009 wie folgt bestätigt:

 

"Es trifft zu, dass die BGHW die BG ETEM nicht(!) zu einer gutachterlichen Stellungnahme zum Ursachenzusammenhang zwischen Ihrem Stromunfall und den bei Ihnen aufgetretenen Herzrhythmusstörungen beauftragt hat." 

 

Damit wurde Dr. Ing. Jens J. - Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle - von dem Geschäftsführer der BG ETEM als Lügner und Betrüger und Mitglied einer kriminellen Vereinigung objektiviert und dokumentiert.

 

Danach konnte auf Anfrage bei dem Sozialgericht Bremen (SG) mit dem Antwortschreiben vom 01.09.2009 und 07.09.2009 wie folgt objektiviert werden:

 

"Das Schreiben vom 28.02.2005 wurde damals an den Gutachter zur Kenntnisnahme weitergeleitet, eine weitere Übersendung ist nicht erfolgt."

 

Weil keine weitere Übersendung des Schreibens vom 28.02.2005 an den Kläger u. seines Prozessbevollmächtigten von Amts wegen erfolgt ist, konnte sich der Kläger auch nicht gegen den raffiniert eingefädelten Betrug wehren. So wurde das SG als Mitglied einer kriminellen Vereinigung erkannt. 

 

Damit ist nun stichhaltig gesichert.

Die fälschlich von der BG ETEM und Dr. Ing. Jens J. angefertigten Beweismittel hat die Beklagte (BGHW) mit dem Schreiben vom 28.02.2005 dem SG vorgelegt.

 

Das Beweismittel wurde vom SG in den damals laufenden Begutachtungsprozess eingebracht und hat am 03.05.2005 zu einem Falschgutachten im Sinne der Beklagten geführt.

 

Insoweit ist der Gutachter auch von der falschen Tatsache ausgegangen, mein Herz habe schon vor dem Unfalltag unter Vorhofflimmern zu leiden gehabt. Dabei hat das LSG in dem Urteil (18.12.2008) aber zum Tatbestand gemacht, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Das LSG folgte aber weiterhin vollumfänglich dem falschen Gerichtsgutachten vom 03.05.2005 und verschafft der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

 

10 Jahre Freiheitsstrafe

Die rechtswidrigen Vorgänge wurden in dem Gerichtsprozess von den Beteiligten, also dem SG, LSG, BGHW, und BG ETEM verheimlicht. Und für Manipulation hatte das LSG u. BSG kein rechtliches Gehör. Dazu im Einklang hat das SG den Schriftsatz der Beklagten vom 28.02.2005 nicht von Amts wegen an den Kläger weitergeleitet.

 

So wird eine kriminelle Vereinigung ableitbar und hat der Beklagten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

"Vor diesem Hintergrund könnte ein Beteiligter - gemäß dem Strafgesetzbuch § 263 Betrug - mit einer Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren bestraft werden und schon der Versuch ist strafbar."

 

 

Irrsinnige Verwaltungsentscheidungen 

Offensichtlich wollen sich die Beteiligten nicht für die gesetzwidrigen Handlungen rechtfertigen und die Entscheidungen sind irrsinnig und widersprechen sich.

 

Dazu ist zu sagen.

 

Schon mit dem Schreiben der BG ETEM vom 07.05.2009 war die Tatsache gesichert, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.

 

Mit dem Bescheid vom 18.12.2009 hat die BGHW wörtlich die Unwahrheit zur Tatsache gemacht:

 

"Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall."

 

Und am 26.07.2010 wurde wie folgt die Wahrheit bestätigt, die Stellungnahme vom 29.08.2003 ist nur eine allgemeine Auskunft und keine individuelle Stellungnahme.

 

"Die von Ihnen monierte Stellungnahme vom 29.08.2003 hatte für die  Entscheidungsfindung des  Sozialgerichts keine Relevanz. Im übrigen weisen wir die Anschuldigungen der Manipulation von Beweismittel bzw.  das Einbringen unwahrer Beweismittel zurück. Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich  um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt."

 

Sogleich wurde der Unsinn erklärt, die Stellungnahme hätte für die Urteilsfindung keine Relevanz. Tatsächlich hat das LSG aber bei der Urteilsfindung (18.12.2008) die Stellungnahme zum Tatbestand gemacht.

 

Irrsinn ist auch die Behauptung der Beklagten:

"Schreiben der BGHW" hätten für das Gericht zu jeder Zeit erkennbar gemacht, dass es sich bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt.

 

Denn mit  dem Schreiben vom 17.12.2015 hat der in Betrug verwickelte Vorsitzende Herr Dr. Günter H. nachvollziehbar dokumentiert, die behaupteten "Schreiben der BGHW" existieren nicht. 

 

Anwalt schützt kriminelle Vereinigung

Mein Anwalt hat wahrhaftig keinen Strafantrag gegen die kriminelle Vereinigung gestellt und mir wörtlich erklärt:  

 

"Herr Neumann, Sie müssen ganz von vorne anfangen und das Sozialgericht Bremen wegen Prozessdelikt angreifen, aber damit möchte ich (Dr. jur.) nichts zu tun haben."

  

So hat mein Anwalt auch gegenüber der taz.bremen unter der Schlagzeile "Gerechtigkeit als Herzenssache" (18.10.2010) keine Fragen beantwortet.  

 

Senator schützt kriminelle Vereinigung

Ich wurde zum "Verbrecherjäger" und habe schon am 31.09.2009 den Senator für Justiz und Verfassung um Hilfe gebeten. Dabei habe ich auf meine Verfahren vor dem Sozial- und Landessozialgericht Bremen hingewiesen. Die Verfahren habe ich durch das betrügerische Verhalten der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen verloren. Dazu habe ich dem Senator für Justiz und Verfassung vorgetragen;

 

"dass das Verhalten des Sozialgerichtes den Betrug unterstützt hat".

 

Eine Hilfe habe ich von dem Senator nicht erhalten und ist nur erklärbar, wenn der Sozialbetrug vertuscht werden soll und der Senator, wie mein Anwalt (Dr. jur.) vor der mächtigen Bande der Amtsträger kapituliert.

 

Dazu im Einklang wurde ich in dem Schreiben vom 07.10.2009 und 22.05.2014 mit den Worten eingeschüchtert:

 

"Es ist nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, inwieweit dadurch ein Strafbestand verwirklicht wird."

 

Staatsanwalt schützt die Kriminellen 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite und dem Vorsitzenden der BGHW Herrn Dr. Günter H. sowie dem Richter Reinhard E. am Landessozialgericht Bremen (LSG) hat die BGHW gegen meine Person eine Strafanzeige gestellt, mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede u. Verleumdung. Das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen unter dem Az. 693 Js 68097/14 am 26.05.2015 eingestellt.

 

Damit ist gesichert, meine Anschuldigungen sind nicht aus der Luft gegriffen und ich darf weiterhin hinausposaunen:

 

"Das Sozialgericht Bremen und die BGHW sind in Betrug verwickelt".

 

Weil die Staatsanwaltschaft Bremen am 21.05.2015 (Az. 693 JS 10616/15) erklärt hat, ein Ermittlungsverfahren gegen den Anzeigeerstatter wegen falscher Verdächtigungen wurde nicht eingeleitet. Und weil mein Strafantrag vom 27.08.2014 (Az. 120 AR 46038/14) kein Ermittlungsverfahren ausgelöst hat, wird ableitbar, die wahre Sach- und Rechtslage, also dass der Vorsitzende der BGHW und der Richter am LSG in Bandenbetrug verwickelt ist, soll nicht zur Niederschrift kommen. Und die Staatsanwaltschaft Bremen schützt eine kriminelle Vereinigung.

 

Polizei schützt kriminelle Vereinigung 

Am 07.03.2012 hat die Geschäftsführung der BGHW bei der Polizei hinterfragt, wie sie Ihre Mitarbeiter schützen könnte. Sie erwarten nämlich einen "Amoklauf" wenn die Versicherten erkennen, dass die BGHW eine Grenze der Aufklärung gezogen hat. Dass die Grenze der Aufklärung in meinem Fall gezogen wurde, hat die BGHW schon im Jahre 2009 in den internen Unterlagen dokumentiert und mir vorliegen.

 

Und als ich der Bremer Polizei am 15.04.2015 etwas neues über meinem Fall und die offenbar kriminelle Vereinigung berichten wollte, wurde ich geschlagen und mit den Worten angeschrien,

 

"Hauen sie ab, ich will von ihrer Scheiße nichts wissen."

 

Dieser Vorfall zementiert:

 

"Die wahre Sach- und Rechtslage soll nicht zur Niederschrift kommen. Und von Bandenbetrug im Sozialgericht Bremen will keiner etwas hören." 

  

 

Sozialskandal für SoVD zu umfangreich

Der wohl größte Sozialverband in Deutschland hat mit dem Schreiben vom 23.07.2013 die Bearbeitung meiner Sache verweigert und dazu nachvollziehbar erklärt:

 

"Nach Ihren eigenen Angaben handelt es sich bereits um etliche tausend Seiten und überschreitet extrem das Leistungsvermögen des SoVD."

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, der SoVD ist nicht in der Lage, gegen die kriminelle Vereinigung anzutreten.

 

Mediation mit Kriminellen nicht möglich

Die Beklagte und das SG mussten auch die angesagte Mediation verhindern. Dabei wäre nämlich die wahre Sach- und Rechtslage und Prozessbetrug der kriminelle Vereinigung zur Niederschrift gekommen. Und wie das Schreiben aus dem SG vom 13.03.2014 nachvollziehbar dokumentiert, wurde aus diesem Grunde die Mediation wieder abgesagt. Sogleich wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Die Sache wird nun bei der Generalstaatsanwaltschaft Bremen (Az. 3 Zs 9/17 bzw. 606 Js 74258/16) bearbeitet.

 

Wirtschaftsskandal im Sozialsystem 

Zum Wirtschaftsskandal ist zu sagen.

In der mündlichen Verhandlung (19.06.2014) vor dem Sozialgericht Bremen hat mir die Beklagte (BGHW) eine Unfallrente - rückwirkend ab 2002 - mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 5% angeboten und sogleich gesagt,

 

"wenn ich eine Nachzahlung mit Zinsbescheid haben will, dann werde ich gar nichts bekommen."

 

Der ehrenamtliche Richter der Arbeitgeber (= Wirtschaft) Herr Dr. Detlef E. - welcher oft die Schlüsselthemen einer großen Autofirma, Arbeitsunfall und Qualität behandelt - sagte dazu,

 

"ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben".

 

Rechtsbeugung im Sozialsystem

Ich wurde also in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 auch von dem Sozialgericht unter Druck gesetzt und sollte zum Vorteil der Wirtschaft (Arbeitgeber) und der Beklagten (BGHW) auf meinen sozialen Rechtsanspruch der Nachzahlung mit Zinsbescheid verzichten. Damit wurde sogleich Rechtsbeugung ableitbar. 

 

Dieser Vorgang wird als Sozial.- Justiz und Wirtschaftsskandal nachvollziehbar, dafür sind auch die Mitglieder des Bremer Senats zuständig. 

 

Personen und Rechtsschutz

Mit meinem Schreiben vom 09.06.2017 an das Amtsgericht Bremen, habe ich sogleich meinen begründeten Eil-Antrag auf Personen und Rechtsschutz gestellt. 

 

Eintragung im Gästebuch u. Politik

Um Gerechtigkeit zu verwirklichen habe ich wohl den Politikern genug Tatsachen zur Verfügung gestellt. Siehe dazu die Eintragung von ingi (09.07.2017) in meinem Gästebuch.

 

Fazit, in der Stromunfallsache hat sich die beklagte BGHW von dem Mitarbeiter einer anderen BG (BG ETEM) Herrn Dr. Ing. Jens J. ein Gutachten nach ihren wünschen anfertigen lassen und verschafft sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil. Das LSG betreibt keine vollständige Aufklärung und schaltet auch keinen Sachverständigen zur Amtshilfe ein.

 

Frau Dr. med. Ute H. und die "Maffia"  

Wie oben angekündigt komme ich nun zu meinem Verkehrsunfall vom 19.06.1968. Dabei wird erkannt: 

Die beklagte BGHW hat eine Frau Dr. med. Ute H. in der Bezirksverwaltung-Bremen, Falkenstr. 7 als beratende Ärztin beschäftigt. Diese Ärztin erhält nicht nur von anderen BGen Begutachtungsaufträge, sondern auch von dem Sozialgericht Bremen und wurde von der BGHW als Gutachterin vorgeschlagen. Dabei hat das Gericht unterdrückt, dass die Ärztin bei der Beklagten (BGHW) beschäftigt ist. So hat die Ärztin auch eine zweite Adresse (Agnes-Heineken-Straße in Bremen)die keine Verbindung zu der BGHW herstellt. Jedoch die Telefonnummer ist die gleiche.

Die Kontaktaufnahme mit der Ärztin - zur Sachaufklärung - wurde von der BGHW ("Maffia") untersagt. Am 16.07.2017 habe ich sie angerufen und zu einem Besuch auf meiner Webseite eingeladen.

 

*    

Offensichtlich will sich die BGHW meine berechtigten Ansprüche ersparen und die Entscheidungen sind irrsinnig.

 

Dazu ist zu sagen.

Erst 34 Jahre nach meinem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 hat die BGHW meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" mit Bescheid vom 12.09.2002 als Unfallfolge anerkannt. Sechs Jahre später und mit dem Bescheid vom 25.02.2008, versuchte die BGHW den Irrsinn meine "Anfallsartigen Kopfschmerzen" als Unfallfolge abzuerkennen. Dieses wurde vom LSG als Irrsinn erkannt und wurde in dem Urteil vom 18.12.2008 abgelehnt.

 

In einer Niederschrift vom 19.06.2014 hat das SG dokumentiert, die Beklagte gewährt mir eine Unfallrente rückwirkend ab dem 01.07.2002. So erhalte ich 100,00 Euro Rente. Irrsinnigerweise erhalte ich keine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid und mir nach Recht und Gesetz zusteht.

 

Irrsinnigerweise wurde vom Sozialgericht und der Beklagten (BGHW) behauptet, es sei am 19.06.2014 zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. So wurde auch kein Grund dokumentiert warum ich einem Vergleich zugestimmt haben könnte, es gibt nämlich keinen Grund.

 

Mein Sozialleben wurde zerstört

Mein Sozialleben hat die kriminelle Vereinigung zerstört und ich schreie Nachts um Hilfe. Von meinem Wohnmobil, in dem ich mich jederzeit erholen konnte, wenn die "Anfallsartigen Kopfschmerzen" kamen, musste ich mich trennen und steht nun in Afrika bei einem König.

 

Wie oben erkennbar, bin ich an eine kriminelle Vereinigung geraten, die ich zur Anzeige bringen muss, weil sie die Ordnung in Deutschland u. im Sozialsystem beseitigt haben.

 

Die von mir im Jahre 2001 angezeigten Gesundheitsschäden haben alle Mediziner der BGHW als Unfallfolge bestätigt und im Rahmen der Gesetzmäßigkeit ist die BGHW im Verwaltungshandeln daran gebunden und müsste zahlen.

 

Die BGHW will nicht zahlen   

 

BGHW - die soziale u. gesetzliche

Unfallversicherung für rund 4,5 Millionen Versicherte - will nicht zahlen sondern sparen.

 

Dazu hat sich die Verwaltung selber Beweismittel zum Ablehnen angefertigt und gegen Bezahlung anfertigen lassen. So wurde die Sache vor das Sozialgericht Bremen (SG) gezerrt.

Mit der Unterstützung aus dem SG konnte sich die Beklagte (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschaffen. 

Und für die Einsparungen hat die BGHW auch noch ein Bundesverdienstkreuz (01.02.2013) erhalten.

 

Allein gegen die Mafia 

Ohne weitere Hilfe musst ich nun gegen eine mächtige kriminelle Vereinigung antreten. Immer wieder habe ich die Akten studiert und wurde zum Faktensammler. 

6000 Unterlagen wurden unter der "Kommissarleuchte" überprüft, dabei wurde Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung der BGHW zementiert und das Sozialgericht (SG) sowie Landessozialgericht Bremen (LSG) ist darin verwickelt. Weitere Unterlagen hält die BGHW zurück.

 

Die ersten Presseberichte: 1968 u. 2010

Durch die noch laufenden Gerichtsprozesse kommt neues Beweismittel hinzu. Die beteiligten Amtsträger der BGHW wollen sich nicht rechtfertigen. Und das SG verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage. Im Jahre 2009 wurde bei der BGHW die Grenze der Aufklärung gezogen und den Mitarbeitern wurde Redeverbot erteilt. So kam es schon am 25.10.2012 zu einer Klagehäufigkeit, wie sie bisher noch nie vorgekommen ist, sowohl die Verwaltung (BGHW) als auch die Gerichte "lahm legen".

 

Wiederaufnahme der Verfahren

Dazu ist zu sagen:

Nach dem ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) am 18.12.2008 vor dem LSG und auch vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) in der Verkehrsunfallsache und Stromunfallsache gescheitert bin. Hat der in Prozessdelikt verwickelte Richter Reinhard. E. am 22.11.2012 erklärt, zur Wiederaufnahme der Verfahren wird es nur kommen, wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Ich musste also dafür sorgen, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wird und wurde zum "Verbrecherjäger."  

Mit meinem Schreiben vom 16.04.2013 habe ich der BGHW vorgetragen, dass nach 10 Jahren, endlich Gerechtigkeit geschehen möge. Darauf habe ich von der BGHW am 10.05.2013 mit Verwaltungsakt ungerechtfertigtes Hausverbot erhalten und wurde zu "Michael Kohlhaas" verbogen, der mit blutigem Schwert sein Recht erkämpfte.

 

Kriminelle Vereinigung, "Schachmatt"

 

Mit einer "Sonderzahlung" hat die BGHW u. das SG am 19.06.2014 einen Vergleich vorgespiegelt. Und wollten mit diesem hinterhältigen "Schachzug" das Öffnen der Akte und die Niederschrift der wahren Sach- u. Rechtslage verhindern. 

 

Zum Pressebericht im Jahre 2014

 

"taz" berichtet über "Sonderzahlung"

Am 05.11.2014 hat die "taz" sachgerecht von einer "Sonderzahlung" über 12.000 Euro berichtet.

 

W-K berichtet von "Nachzahlung"

Der "Weser-Kurier" berichtete dagegen am 30.10.2014 ich würde 12.000 Euro Rentennachzahlung erhalten. Ich habe aber wahrhaftig keine Rentennachzahlung mit Zinsbescheid bekommen, sondern nur ein "Sonderzahlung". 

Mir wurde vom "Weser-Kurier" glaubhaft gemacht, die "Falschmeldung" wird gemäß dem Pressekodex in einem weiteren Zeitungsbericht richtiggestellt.

Wahrhaftig hat es einen "Teilerfolg im Streit um Unfallrente" gegeben. Mir wurde nämlich rückwirkend ab Juli 2002 eine monatliche Unfallrente zugesprochen. Aber eine Nachzahlung mit Zinsbescheid - die mir nach Recht und Gesetz zusteht - habe ich merkwürdigerweise nicht erhalten.

 

Ich habe also eine "Sonderzahlung" erhalten, so hat es auch die "taz" erkannt. Und nur mit einer "Sonderzahlung" konnte die Beklagte (BGHW) und das SG am 19.06.2014 einen Vergleich vorspiegeln, der sämtliche Ansprüche wegen des Arbeitsunfalles vom 19.06.1968 abgegolten hätte.

 

Danach wurde vom SG und der Beklagten (BGHW) das weitere Öffnen der Behördenakte verweigert. Und so wurde offensichtlich, mit der "Sonderzahlung" die keine Rentennachzahlung ist, sollte das weitere Öffnen der Akten verhindert werden, weil sich die Beteiligten nicht für ihre rechtswidrigen Pflichtverletzungen rechtfertigen wollen.

 

Erfolglose Offensive mit Rohrkrepierer

Drei Monate nach dem vorgespiegelten Vergleich vom 19.06.2014 hat die BGHW die nächste Offensive gegen meine Person und Webseite gestartet und hat die Schlacht verloren. Dazu ist zu sagen:

 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite hat die BGHW am 02.09.2014 eine Strafanzeige gegen meine Person angestrengt mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung. Dabei hat die BGHW sogleich die folgenden Amtsträger personifiziert, die von mir als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung gesichtet wurden: 

 

Herr Dr. Günter H. (Vorsitzende der BGHW); Vorsitzende Richter am LSG Bremen Herr Reinhard E. und Herr Dr. Ing. Jens J. der Leiter des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle bei der BG ETEM in Köln.

 

Das Ermittlungsverfahren gegen meine Person wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt. Meine sämtlichen Vorhaltungen sind nämlich berechtigt. So endete die Maßnahme der BGHW in einen Misserfolg und wird im übertragenden Sinne als "Rohrkrepierer" bezeichnet. 

 

Meine Webseite ist wie ein Pressebericht

Mit dem Beschluss 22.06.2017 aus dem Landgericht Hamburg wurde ich als Presseberichterstatter und meine Webseite als Pressebericht ableitbar. Und dazu im Einklang soll ich bestraft werden.

 

Die Ordnung in Deutschland ist beseitigt

Im Jahre 1945 haben die Amerikaner die Ordnung in Bremen hergestellt. Von den Amerikanern hatte Hans Hackmack die "Lizenz zum Zeitungmachen" erhalten und hat den Weser-Kurier gemacht.

 

Nun ist die Ordnung wieder beseitigt und der Weser-Kurier und die "taz" berichten über meinen "Kampf um Unfallrente" und den "Kampf um Gerechtigkeit". Dazu im Einklang hat eine kriminelle Vereinigung der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und verhindert mit allen Mitteln, dass die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt.

Dazu im Einklang hat die Geschäftsführung der BGHW auf der internen Unterlage vom 28.11.2009 wörtlich dokumentiert:

 

"Wir sind der Auffassung, dass es so nicht weitergeht. Demnächst stehen wir in der Zeitung oder müssen uns im Fernsehen rechtfertigen! Geschweige denn, dass er hier mit einer Waffe auftritt.

 

Jeder Kontakt mit ihm muss u.E. beendet werden.

 

Selbst mein Anwalt (Dr. jur.) wollte nicht gegen die kriminelle Vereinigung antreten und hat sich auch nicht gegenüber der Presse ("taz" 18.10.2010) zu meinem Fall geäußert. 

 

Und die Kriminalpolizei Bremen hat in dem internen Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 "Stasi-Manier" erkannt. Und wie im Fall "Gustl Mollath" soll ich weggeschlossen werden.

 

Die scheinbar kriminellen Amtsträger werden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht zur Rechenschaft gezogen. Und können schalten und walten wie sie wollen (Willkür).    

 

"Gott schütze unser Vaterland vor diesen Verbrechern." 

Gästebuch: Horst Ansorge 11 Juni 2017 

 

Widerstand gemäß dem Grundgesetz

Als Deutscher und nach dem Grundgesetz steht mir das Recht auf Widerstand zu und alle Deutschen haben die Pflicht dafür zu sorgen, dass die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt wird. Als Berichterstatter erscheine ich auf meiner Webseite und berichte über die kriminellen Zustände im Sozialsystem. Und rufe alle Deutschen zum Widerstand gegen die Willkür der Amtsträger auf.

 

Vom LANDGERICHT HAMBURG wurde ich auf der Grundlage meiner Webseite wie eine "Presseberichterstatter" behandelt. Und mit dem Hinweis auf "Pressesachen" hat das Gericht am 22.06.2017 ein Ordnungsgeld in Höhe von 500,00 Euro, ersatzweise ein Tag Ordnungshaft gegen meine Person festgesetzt. 

 

Eigentlich muss meine Sache nicht mehr vor dem Sozialgericht, sondern vor einem Strafgericht in Bremen verhandelt werden und die personifizierten Amtsträger der BGHW, der BG ETEM und Richter am Sozialgericht Bremen müssten sich für Prozessbetrug rechtfertigen und wird zu einem Tumult führen.

 

Tumult u. Menschenschlange verhindern

Scheinbar will die Bundesregierung keinen Tumult und das Bremer Rathaus keinen Menschenauflauf. Nur so wird auch erklärbar, warum die Staatsanwaltschaft Bremen bisher jedes Strafverfahren gegen die hohen Amtsträger eingestellt hat.

 

Presseberichte liegen vor 

Im "Kampf um Gerechtigkeit" habe ich Vorbilder und bei der Presse möchte ich mich an dieser Stelle bedanken. Denn ohne Presseberichte wäre ich nicht so weit gekommen.

Ein nächster Bericht wurden zugesagt, könnten aber eine Menschenschlange und einen Tumult auslösen, wenn der Weser-Kurier richtig stellt, dass ich am 19.06.2014 keine Rentennachzahlung sondern 12.000,- EUR "Schmiergeld" von den Beklagten (BGHW) mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen erhalten habe.

 

Mit diesem "Schmiergeld" sollte nämlich, erreicht werden, dass die Akte am 19.06.2014 nicht vollständig geöffnet wurde. So mussten das Gericht und die Beklagte sich auch nicht für ihre kriminellen Handlungen rechtfertigen. Und haben sogleich verhindert, dass die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kam.

 

*

Stromunfall

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden, siehe Schreiben der BGHW vom 25.04.2008.

An diese Gesetzmäßigkeit hält sich aber nicht die BGHW und verschafft sich so rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Großer Vermögensvorteil muss vorliegen

Weil die Beteiligten dabei eine Freiheitsstrafe in Kauf nehmen, muss auch ein erheblicher Vermögensvorteil vorliegen. 

In der Stromunfallsache (20.03.2001) ist der Betrug mit dem Bericht vom 23.12.2008 des Arbeitsmediziners der BG ETEM gesichert.

 

Dazu im Einklang liegt das Schreiben aus der Geschäftsführung der BG ETEM vom 07.05.2009 vor. Und das Schreiben der BGHW vom 26.07.2010 zementiert den Betrug.

 

Beweismittel fälschlich angefertigt

Dazu im Einklang hat die BGHW im Verwaltungsverfahren zu meinem Stromunfall fälschlich angefertigtes Beweismittel verwertet. Und sich dieses Beweismittel von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln (Herrn Dr. Ing. Jens J.) anfertigen und vorlegen lassen.

 

So kam die Stromunfallsache vor das Sozialgericht Bremen und die Beklagte (BGHW) ist in den Gerichtsverfahren nicht ihrer Wahrheitspflicht gefolgt. Durch die Unterstützung aus dem Sozial.- u. Landessozialgericht Bremen konnte sich die Beklagte (BGHW) ihren rechtswidrig verschafften Vermögensvorteil erhalten. 

 

Geschäftsführer dokumentiert Betrug 

Nach dem rechtskräftigen Urteil (18.12.2008) hat der Geschäftsführer der BG ETEM mit dem Schreiben vom 07.05.2009 seinen Mitarbeiter und Leiter des Instituts zur Erforschung elektrische Unfälle, Herrn Dr. Ing. Jens J., als Lügner und Betrüger erkennbar gemacht.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Vor diesem Hintergrund stellte die Presse die Frage, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

Deutschland vor Sozialskandal schützen

Die Antwort: Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Aufgabe Deutschland vor einem Sozialskandal zu schützen.

 

Juristen greifen Sozialgericht nicht an

 

*

Verkehrsunfall

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

An die Einschätzungen der Gutachter sind die Verwaltungen im Rahmen der Gesetzmäßigkeit des Verwaltungshandelns gebunden, siehe Schreiben der BGHW vom 25.04.2008.

An diese Gesetzmäßigkeit hält sich aber nicht die BGHW und verschafft sich so rechtswidrige Vermögensvorteile. Weil die Beteiligten dabei eine Freiheitsstrafe in Kauf nehmen, muss auch ein erheblicher Vermögensvorteil vorliegen.  

 

Nein Herr Doktor ich lebe noch 

In der Verkehrsunfallsache (19.06.1968) hat sich im Jahre 2011, also acht Jahre nachdem das Rentengutachten (05.09.2003) fälschlich angefertigt wurde, der Chefarzt und Rentengutachter Herr Dr. med. H. G. Ze. wie folgt bei mir telefonisch gemeldet: 

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne Ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt oder Sie wären zwischenzeitlich verstorben."

 

 Meine Antwort: 

 

"Nein Herr Doktor Ze., ich lebe noch und die Sache ist noch nicht erledigt."

 

Chefarzt dokumentiert Betrug

Danach habe ich von dem Chefarzt Dr. med. Ze. der Fachklinik für Orthopädie den Bericht vom 13.02.2011 erhalten und nachvollziehbar Betrug dokumentiert.

 

 

Und der Arzt Hayung S. und Mitarbeiter der Fachklinik für Orthopädie ist scheinbar ein Betrüger. Und wurde von der BGHW für das Anfertigen des falschen Rentengutachtens vom 05.09.2003 bezahlt. Bei dem scheinbaren Betrug hat die BGHW den Arzt Hayung S. mit dem Zurückhalten von Beweismittel unterstützt. Dazu im Einklang will der Arzt Hayung S. sich nicht für seine Handlungen rechtfertigen.

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

Vor diesem Hintergrund stellte die Öffentlichkeit die Frage, wo bleibt die Staatsanwaltschaft?

 

Deutschland vor Sozialskandal schützen 

Die Antwort: Die Staatsanwaltschaft Bremen hat die Aufgabe Deutschland vor einem Sozialskandal zu schützen.

 

 

 

*

 

Bandenbetrug im Sozialsystem 

Ich muss die Ordnung in meinen Behördenakten und in Deutschland wieder herstellen. Damit ich meine berechtigten Anspruch von bald 250.000,- EUR erhalte. Jedoch die höchsten Amtsträger im Sozialsystem wollen sich nicht für ihre rechtswidrigen Handlungen rechtfertigen, legen mir Steine in den Weg und nach 14 Jahren wollten sie mit einer "Sonderzahlung" (12.000,- EUR) die Akten für immer verschließen.

 

Mit dieser umfangreichen Webseite wird der allgemeinen Öffentlichkeit ein unglaublicher Bandenbetrug im Sozialsystem offensichtlich gemacht, in dem die höchsten Amtsträger und das Sozialgericht Bremen verwickelt sind. 

Die Staatsanwaltschaft darf es zu keinem Strafverfahren kommen lassen, weil es zu einem Tumult führen würde, wenn sich das Sozialgericht Bremen und sich die Amtsträger der BGHW und BG ETEM vor einem Strafgericht wegen Bandenbetrug rechtfertigen müssen. 

 

Außergewöhnliche "Gerichtswahrheit" 

Eine  Gesprächsnotiz (01.09.2010) der Beklagten (BGHW) bestätigt, in diesem komplexen und kriminellen Fall wurden außergerichtliche Gespräche über das weitere Vorgehen mit dem SG geführt. Für das SG kam eine sozialgerichtliche Mediation nicht mehr in Betracht, denn nach der Mediationsordnung ist die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage jeder Mediation. Das SG ist in Prozessdelikt verwickelt, kann und will sich dafür nicht rechtfertigen. Nur so wurde auch erklärbar, dass das SG am 15.10.2010 meine sieben Klageverfahren als "unbegründet", als "unzulässig" oder als sonstwie "aussichtslos", abgelehnt hat.

Insoweit hat auch die Presse (taz) am 18.10.2010 über die außergewöhnliche "Gerichtswahrheit" berichtet.

 

 

Personifizierte Wiederholungstäter   

Am 17.06.2017 wurde im Mediations-Café zementiert, es kommt nur noch eine außergerichtliche Mediation (Schlichtung oder Vergleich) in Betracht um die Sache ohne Freiheitsstrafen für die personifizierten Wiederholungstäter aus der Welt zu schaffen. 

 

 

"High Noon", ich benötige Unterstützung 

Wie in dem Film "High Noon" bitte auch ich die Öffentlichkeit um Unterstützung, damit die Ordnung in Deutschland wieder hergestellt werden kann, bevor mein unfallgeschädigtes Herz zum Stillstand kommt und mein Leben zu Ende ist.

Die Eintragung in meinem Gästebuch wäre schon eine Hilfe. 

 

 

 

Stasi-Manier u."Harter Tobak"

 

  

  

Kripo-Bremen kann es nicht glauben: 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung und die Beweismittel liegen vor.

Nach dem Sichten der internen Unterlagen (05.10.2009), wurde ich von der Kripo Bremen gewarnt und darüber informiert: 

 

"Die Täter erwarten zehn Jahre Freiheitsstrafe und werden niemals "Zurückrudern". Und wie im Fall "Gustl Mollath" - der sieben Jahre in der Psychiatrie saß - so will auch die BGHW ihr "Problem" lösen. Sie wollen mich nämlich, für verrückt erklären und werden mich damit Verhandlungsunfähig und Mundtot machen.

 

Dazu im Einklang liegt auch wahrhaftig ein Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 24.06.2013 vor.

 

Richter macht mich zum Verbrecherjäger

Am 22.11.2012 hat das Gericht (Richter Reinhard E.) in den mündlichen Verhandlungen nachvollziehbar erklärt, meine Klagen zur Wiederaufnahme der Verfahren werden nur bejaht, wenn ich dafür gesorgt habe, dass ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde. Damit hat das Gericht mich zum "Verbrecherjäger" gemacht.

 

Staatsanwalt hält Ermittlungsakte zurück.

Da für die Wiederaufnahmegründe auch die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen von Bedeutung sein können, wurde zwecks Akteneinsicht am 04.03.2013 um kurzfristige Übersendung der Ermittlungsakte in das Büro meines Anwalts gebeten. Die Bitte wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit Schweigen beantwortet.

Und wurde von meinem Anwalt mit den Worten kommentiert:

 

"Die Staatsanwaltschaft will die Ermittlungsakte wohl nicht vorlegen." 

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die Jagt nach einem "Verbrecher" wird nicht von der Staatsanwaltschaft Bremen unterstützt und mein Anwalt war kein "Kämpfer". 

 

Mundtot auf dem "Kriegsschauplatz" 

BGHW hat das Sozialgericht zum "Kriegsschauplatz" gemacht und wollte mich am 24.06.2013 mit einer Prozesslüge Mundtot machen. Ich habe Personen- u. Rechtsschutz beantragt um mich vor der mächtigen Bande zu schützen.

 

"Hyäne im Sozialsystem" 

Dazu im Einklang wurde ich am 22.01.2014 von der Bande weltweit als "Hyäne im Sozialsystem" im Netz verhetzt.

 

Maximalforderungen

Danach hat das Sozialgericht am 19.02.2014 den Irrtum erregt, ich hätte von Anfang an kein Recht gehabt die Maximalforderungen bei einer Mediation durchzusetzen.

 

Keine üble Nachrede und Verleumdung 

Erfolglos hat die Beklagte (BGHW) am 02.09.2014 meine Person und Webseite mit einer Strafanzeige angegriffen und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hohe Amtsträger erwarten Freiheitsstrafe

Richter am Sozialgericht Bremen und der Vorsitzende der BGHW (Herr Dr. Günter H.) haben der Beklagten (BGHW) rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft und müssen sich gemäß dem Strafgesetzbuch vor einem Strafgericht wegen Betrug verantworten und ist ein unglaublicher Sozialskandal.

 

Staatsanwalt sind die Hände gebunden

Staatsanwalt und Polizei sind die Hände gebunden, sie müssen nämlich die BRD vor einem Sozialskandal schützen. Und dazu müssen sie die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage verhindern.

 

Polizeigewalt

Als ich über den Betrug berichten wollte, wurde ich geschlagen festgenommen und eingesperrt.

 

 

Amtsträger verstricken sich

 

Mein Maximalanspruch > 250.000,- EUR 

 

Sozialgericht verhindert die Mediation

Dem Sozialgericht war klar, zu einer Mediation (Schlichtung) darf es nicht kommen, weil gemäß der Mediationsordnung die wahre Sach- und Rechtslage die Grundlage der Mediation ist. Insoweit hätte Prozessdelikt diskutiert werden müssen, in dem das Sozialgericht verwickelt ist. Mehr mit einem Klick 

 

Im "Kampf um Unfallrente" konnte im Jahre 2009 dem Sozialgericht Bremen (SG) Prozessdelikt angelastet werden und sogleich wurde Bandenbetrug im Sozialsystem auf höchster Ebene nachvollziehbar.

 

Kriminelle Verbindungen gesichert 

Interne Unterlagen der BGHW bestätigen, eine kriminelle Verbindung ist am Wirken und will nicht kriminalisiert werden und sich nicht in der Presse rechtfertigen und haben eine Grenze der Aufklärung gezogen.

 

Amtsträger erwarten "Amoklauf" 

Die Beteiligten befürchteten schon im Jahre 2009 einen Amoklauf wenn ich erkennen würde, dass die Grenze der Aufklärung gezogen wurde.

 

Amtsträger erteilen Haus- u. Redeverbot

Dazu im Einklang habe ich Hausverbot und die Mitarbeiter der Beklagten (BGHW) am 18.01.2010 Redeverbot erhalten und das SG verweigert die Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und versperrte damit am 13.03.2014 in 12(!) Verfahren eine von der BGHW schon am 10.09.2010 gewünschte Schlichtung (Mediation). 

 

Sonderzahlung sollte Akte verschließen

Am 19.06.2014 täuschte das SG und die Beklagte (BGHW) einen Vergleich vor der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Und wollte mit einer "Sonderzahlung" über 12000,- EUR die Akte für immer verschließen. Und so die Niederschrift  der wahren Sach- und Rechtslage verhindern. 

 

Wahrhaftig wurde die Akte am 23.06.2015 vom Landessozialgericht Bremen (LSG) aber wieder geöffnet und ein weiterer Anspruch (JAV) wurde bestätigt. 

 

Es ist mir gelungen, dass das am 19.06.2014 vor dem Sozialgericht  eingestellte Verfahren wieder aufgenommen wird und wurde mit dem Schreiben am 27.07.2017 bestätigt.

 

 

 

I

 

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung 

 

 

In Bremen ist das Sozial- und Landessozialgericht, der Staatsanwalt und Generalstaatsanwalt sowie der Senator für Justiz und Verfassung scheinbar in Betrug verwickelt. Der Roland von Bremen und die meisten Bürger rühren sich nicht.

 

Und so können die kriminellen und höchsten Amtsträger im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und verschaffen den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile. 

 

 

 

II  

 

Der Akten-Akt

 

Vergleich im SG, war ein krimineller Trick

Mit dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 01.06.2017 ist gesichert, seit dem Jahre 2002 besteht mein Anspruch auf eine Rente nach einer Minderung der Erwerbsfähigkeit von 30%. Und so musste ich am 19.06.2014 auch keinem Vergleich zustimmen, womit die Beklagte erreichen wollte, dass alles abgegolten sein soll. Nach dieser gesicherten Tatsache, wird der Vorsitzende Richter Herr Till M. am Sozialgericht Bremen (SG) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung nachvollziehbar, welcher der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft hat. Und weil die Akte nicht mehr geöffnet werden soll, wird sogleich Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

Und dass es wahrhaftig zu keinem Vergleich gekommen ist, wurde mit dem Schreiben (27.07.2017) aus dem Sozialgericht Bremen bekannt gemacht und darum wird das eingestellte Verfahren auch weitergeführt. 

 

6000 Unterlagen habe ich unter der "Kommissarleuchte" durchleuchtet, Bandenbetrug wurde objektiviert und dokumentiert. Weitere Unterlagen hält die BGHW zurück.

 

Das Lesen der Akten, ist wie eine Reise durch das Strafgesetzbuch und beginnt im Jahre 1968 mit dem Vertuschen von Arztfehlern in der BG-Unfallstation.

Es folgen Unterlagen und Zeitungsberichte zu meinem Fall, der kein Einzelfall ist > Klick.

 

Die Sachverständigen erklären, ich könnte erst zur Ruhe kommen wenn alles geklärt ist. Jedoch die BGHW und das SG verweigern die Schlichtung und Niederschrift der wahren Sach- und Rechtslage und die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen. Dazu erklärte der in Prozessdelikt verwickelte Richter Herr Reinhard E.., erst wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde soll es zur Wiederaufnahme meiner Verfahren kommen die im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht gescheitert sind.

 

Ich habe weitergemacht wurde erfolgreicher "Verbrecherjäger" und nun benötige dringend Personen und Rechtsschutz. Mit einem Strafantrag und "Hetze im Netz" wurde ich bedroht. Die Kripo erklärt, die Beteiligten erwarten eine Freiheitsstrafe wegen Betrug, sie werden nicht zurückrudern und gehen nach Stasimanier vor. Insoweit müsste ich auf meine Gesundheit achten.

 

Ferner wurde mir gesagt, eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Bremen wäre Erfolglos, weil die Staatsanwaltschaft verhindern will, dass sich die Richter vor einem Strafgericht für Bandenbetrug rechtfertigen müssen.

 

 

III

 

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

Nach dem ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) vor dem Bundessozialgericht (BSG) gescheitert bin. Und nach dem das Sozialgericht Bremen den folgenden Schriftsatz (26.08.2009) beantwortet hat, sagte mein Anwalt (Dr. jur.) wörtlich zu mir:

 

 

"Sie müssen ganz von vorne anfangen und das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte ich nichts zu tun haben."

 

 

 

Dazu ist zu sagen:

Im Kampf um Unfallrente bin ich mit meinem Anwalt (Dr. jur.) im Jahre 2009 vor dem Bundessozialgericht Kassel (BSG) gescheitert. Und für Manipulationsvorwürfe hatte das Gericht kein "rechtliches Gehör".

 

Danach konnte mein Anwalt (Dr. jur.) mit dem Schreiben (07.09.2009) aus dem Sozialgericht Bremen (SG) Prozessdelikt objektivieren und eine kriminelle Vereinigung zwischen dem SG, der Beklagten (BGHW) und der BG-Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) wurde nachvollziehbar dokumentiert. Mein Anwalt hat es zu keiner Strafanzeige kommen lassen und erklärt, ich könnte das SG wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte er nichts zu tun haben.

Und Strafvereitelung gemäß § 258 StGB wurde ableitbar. 

 

Senator für Justiz und Verfassung

Nun war ich ohne Anwalt und am 31.09.2009 habe ich dem Senator für Justiz und Verfassung den Betrug in meinem Gerichtsprozess vorgetragen. Und dazu habe ich erklärt:

 

"das Verhalten des Sozialgerichts" habe"den Betrug unterstützt".

 

Ohne die wahre Sach- und Rechtslage zu überprüfen, wurde mir in dem Antwortschreiben vom 07.10.2009 von dem Senator für Justiz und Verfassung wörtlich erklärt:

 

"Vorsichtig wäre ich an Ihrer Stelle mit Wertungen wie "das Verhalten des Sozialgerichts" habe "den Betrug unterstützt". 

 

Es ist nicht auszuschließen, dass solche Behauptungen darauf überprüft werden, inwieweit dadurch ein Straftatbestand verwirklicht wird."

 

Die wahre Sach- und Rechtslage hat der Senator bis dato nicht zur Niederschrift gebracht. Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Weltweit Bandenbetrug proklamiert

 

Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung

habe ich seit dem Jahre 2009 und später auch im Internet mit meiner Webseite hinausposaunt.

Dafür kann ich nicht bestraft werden, weil es die Wahrheit ist. 

 

 

 

Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle, in Prozessbetrug verwickelt

 

 

IV

 

 

Die Hausverbote und Redeverbot

 

Die Amtsträger haben den Mitarbeitern mit der folgenden Verwaltungsentscheidung am 18.01.2010 "Redeverbot" erteilt und ich habe rechtswidrige Hausverbote erhalten. Mit der sogleich folgenden Gesprächsnotiz (16.11.2011) ist gesichert, weitere Erkundigungen musste ich bei anderen BGen und der BGW in Delmenhorst einholen. Weil den Mitarbeitern der BGHW auch telefonische Gespräche mit mir Untersagt waren. 

 

Die Beteiligten wurden von der Staatsanwaltschaft Bremen nicht zur Rede gestellt, warum sie so gehandelt haben. Und hätte nach Recht und Gesetz zu einer strafrechtlichen Verurteilung eines Beteiligten führen können.

 

Gegen die mächtigen und höchsten Amtsträger - die eine Freiheitsstrafe zu erwarten haben - wird von der Staatsanwaltschaft Bremen aber kein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar. 

 

Am 02.09.2014 (Az.: 693 Js 68097/14) hat die Beklagte (BGHW) es zu der folgenden Strafanzeige gegen meine Person kommen lassen, mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung. 

 

  

In keinem Punkt ist der Anzeigeerstatter seiner Wahrheitspflicht (§ 57 StPO) gefolgt!

 

Meine Vorwürfe habe ich aufrecht erhalten und mit dem folgenden Schreiben (08.02.2014) noch erweitert.

Meine Vorwürfe waren in allen Punkten begründet und die Beweismittel liegen vor. Dazu im Einklang hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen mit dem folgenden Schreiben 26.05.2015 eingestellt. 

 

Bemerkenswert ist sogleich:

Obwohl der Anzeigeerstatter nicht seiner Wahrheitspflicht folgte (§ 57 StPO) musste er sich dafür nicht rechtfertigen.

 

Sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

Damit ist gesichert, meine Anschuldigungen waren auch in dem Schreiben vom 31.09.2009 an den Senator für Justiz u. Verfassung berechtigt. Der Senator hat keine Aufklärung betrieben und Strafvereitelung im Amt wird ableitbar. 

 

Auch meine Strafanzeige vom 02.11.2009 (Az.: 140 Js 48585/09) mit dem Tatvorwurf Betrug u.a. wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen mit dem Bescheid vom 20.10.2009 eingestellt, da angeblich eine Straftat nicht erweislich ist. Und meine Beschwerde mit den Schreiben vom vom 02.11.2009 u. 13.11.2009 sowie 23.11.2009 waren auch bei der Generalstaatsanwaltschaft erfolglos. 

Die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaft Bremen behauptet das unglaubliche:

 

"Es soll kein Anfangsverdacht für einen Straftatbestand vorliegen."

 

Und wieder wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Scheinbar will die Staatsanwaltschaft Bremen verhindern, dass die höchsten Amtsträger als kriminelle erkannt werden und sich vor einem Strafgericht für Bandenbetrug rechtfertigen müssen.

 

Dazu im Einklang tauchten am 27.05.2011 interne und geheimgehaltene Unterlagen der BGHW auf. Darin haben die Mitarbeiter der Bezirksverwaltung Bremen der Hauptverwaltung in Mannheim wie folgt berichtet:

 

Wir wollen nicht kriminalisiert werden.

Wir wollen uns nicht Rechtfertigen.

Wir wollen nicht in der Zeitung stehen.

Wir haben Erich Neumann in die Liste gefährlicher Personen           aufgenommen.

Wir haben die Grenze der Aufklärung gezogen.

Wir werden keine detaillierte Stellungnahme anfertigen. 

Wir befürchten dass Erich Neumann mit einer Waffe erscheint. Wir befürchten dass Erich Neumann zum Amokläufer wird.

Wir haben den Mitarbeitern Redeverbot erteilt.

Wir haben Erich Neumann Hausverbot erteilt.

Wir wollen unser Problem mit einer psychiatrischen                       Untersuchung des Erich Neumann lösen.

Herr Erich Neumann soll auf keinem Fall das Schreiben vom           05.10.2009 erhalten

 

In dem Beschwerdeverfahren (E 207/09) hat die BGHW mit dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wörtlich den Irrtum erregt: 

 

"Die Vorhaltungen des Herren Neumann sind nicht gerechtfertigt und entbehren jeder Grundlage. Wir haben sogar schon wegen der ehrverletzenden Äußerungen und Vorwürfe überlegt, mit einer Anzeige gegen Herrn Neumann vorzugehen."

 

Wenn die Mitarbeiter der BGHW zu diesen dokumentierten Äußerungen nicht im einzelnen Verhört werden. Und die Staatsanwaltschaft nicht die wahre Sach- und Rechtslage zur Niederschrift bringt, wird die Staatsanwaltschaft Bremen als Mitglied einer kriminellen Vereinigung ableitbar.

 

Mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 wird ableitbar, mit einer Anzeige kann die BGHW nicht mehr gegen meine Person und Webseite vorgehen. 

 

Und so kam am 03.10.2016 die Eintragung in meinem Gästebuch von ueberberg F.J. und damit hat die Berufsgenossenschaft meine Webseite angegriffen. 

 

 

 

V

 

 

Journalisten + Staatsanwaltschaft 

Die Journalisten haben meine in Kopie vorliegende Behördenakten gesichtet und konnten nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungen einleitet. 

 

Im Jahre 2010 hat die Presse über meinen Fall berichtet.

Im Jahre 2013 habe ich meine Internetseite eröffnet und für die allgemeine Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft Bremen den Bandenbetrug im Sozialsystem mit internen Unterlagen der BGHW stichhaltig vorgestellt. Und habe weltweit den Bandenbetrug in der Unfallversicherung hinausposaunt.  

 

Darauf, also am 22.01.2014 wurde meine Person mit dem Hinweis auf meine Internetseite von der BGW und ver.di als Hyäne im System verhetzt. 

 

Fünf Monate später am 19.06.2014 hat das SG und die Beklagte (BGHW) in einer mündlichen Verhandlung dafür gesorgt, dass ich eine "Sonderzahlung" über 12000,- EUR erhalten habe und wird als "Schmiergeld" ableitbar, womit die Bande das Öffnen der Akte verhindern wollte.

Der Staatsanwaltschaft Bremen habe ich den genauen Ablauf gemeldet. Und danach habe ich "Bandenbetrug in der Unfallversicherung" weiter im Internet hinausposaunt.

 

Darauf - mit dem Hinweis auf meine Internetseite - hat die BGHW bei der Staatsanwaltschaft am 02.09.2014 meine Person mit einer Strafanzeige und dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen und ist dabei in keinem Punkt ihrer Wahrheitspflicht (§ 57 StPO) gefolgt.

 

Das Ermittlungsverfahren wurde von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt, nach dem ich meine Anschuldigungen mit dem Schreiben vom 08.02.2015 noch erweitert habe. Und ins Internet gestellt habe.

 

Am 23.02.2015 habe ich einen Strafantrag mit dem Tatvorwurf: Falsche Verdächtigung und Tatzeit 02.09.2014 zur Anzeige gebracht. Denn der Antragsteller (BGHW) ist in keinem Punkt seiner Wahrheitspflicht gefolgt (§ 57 StPO). Ein Ermittlungsverfahren hat die Staatsanwaltschaft Bremen aber nicht eingeleitet.

 

Strafvereitelung im Amt wurde zementiert.

 

Bandenbetrug in der Unfallversicherung habe ich weiter hinausposaunt, weil es die Wahrheit ist und keine üble Nachrede und kein Verleumdung.

 

Am 03.10.2016 hat der Gast "ueberberg F. J" in meinem Gästebuch etwas über "Auschwitz" eingetragen. Und wurde von einer BG aufgegriffen und seit dem 12.01.2017 bereiten mir die Anwälte der BG damit Ärger. Ich habe die Sache (Sozialbetrug, Hetze im Netz und Amoklauf) am 24.01.2017 bei der Staatsanwaltschaft Bremen zur Strafanzeige gebracht.

 

Bis dato hat sich die kriminelle Vereinigung nicht gerechtfertigt und können nicht verhindern, dass ich weiter den Bandenbetrug in der Unfallversicherung mit meiner Webseite der allgemeinen Öffentlichkeit und Staatsanwaltschaft vortrage.

 

Kripo Bremen konnte es nicht glauben 

Als "Faktensammler" habe ich unglaubliches  Beweismittel herbeigeschafft und selbst die Kripo-Bremen konnte nicht glauben, dass es so etwas in Deutschland gibt. Dazu wurde mir erklärt, ich müsste auf meine Gesundheit aufpassen, denn die Bande geht nach "Stasimanier" vor. Wie im Fall "Gustl Mollath" wollen die Beschuldigten ihr "Problem" lösen und mich "Mundtot machen. Die Beschuldigten werden auch nicht zurückrudern weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten.

 

Dazu wurde erläutert, es wäre zwecklos wenn ich bei der Staatsanwaltschaft Bremen einen Strafantrag anstrengen würde, weil die Staatsanwaltschaft Bremen kein (korrektes) Ermittlungsverfahren einleiten wird. So habe ich auch das Bundeskriminalamt eingeschaltet aber wieder ist die Sache bei der Staatsanwaltschaft Bremen gelandet.

 

Mit dem Schreiben (04.03.2013) zum Az.: 150 AR 63481/12 wird nachvollziehbar, die Staatsanwaltschaft Bremen hält die Ermittlungsakte zurück.

 

Mit dem Hinweis auf meine Webseite habe ich am 24.01.2017  unter dem Az.: 693 UJs 1448/17 eine Strafanzeige gestellt, gegen die Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM und habe dabei deutlich gemacht, die Beschuldigten sind personifiziert.

 

Dazu im Einklang habe ich der Staatsanwaltschaft Bremen ein weiteres Schreiben vom 24.01.2017 mit fünf Seiten vorgelegt und die Beschuldigten Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM personifiziert und wem was anzulasten ist. Darauf habe ich das Schreiben (28.04.2017) von der Staatsanwaltschaft Bremen erhalten und die Aussage der Kripo Bremen hat sich bestätigt:

 

"Die Staatsanwaltschaft Bremen lässt es zu keinem Ermittlungsverfahren kommen."

 

Strafprozess führt zum Tumult 

Erneut kam es zur Strafvereitelung im Amt und so wird es auch wohl weitergehen. Weil die Staatsanwaltschaft Bremen einen unglaublichen Skandal im Sozialsystem im Dunkeln halten muss. Es würde nämlich in Deutschland zum Tumult kommen, wenn sich die Beschuldigten Richter am SG- und LSG Bremen und die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM für Bandenbetrug vor einem Strafgericht verantworten müssten.

 

Und so kann die kriminell Vereinigung im Sozialsystem schalten und walten wie sie wollen. Und verschaffen den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile.    

 

Personen- und Rechtsschutz  

Meine Person und Internetseite wurde auch wahrhaftig von einer kriminellen Bande angegriffen und ich benötige dringend Personen- und Rechtsschutz. 

 

VI

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

 

 

Der allgemeinen Öffentlichkeit wird mit den internen Unterlagen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW, der BG ETEM und dem Sozialgericht Bremen nachvollziehbar gemacht. Und wie die Kriminellen der BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft haben.

 

Aktenkundig hat ein Jurist am 07.09.2009 nachvollziehbar gesichert, zum Ablehnen berechtigter Ansprüche fertigten sich die Mitarbeiter der BGHW und BG ETEM untereinander falsche Beweismittel an und haben es ohne wissen des Klägers in den damals laufenden Gerichtsprozess eingebracht. Das Sozialgericht Bremen (SG) hat das fälschlich angefertigte Beweismittel an den Gerichtsgutachter übersandt und damit in den Begutachtungsprozess eingegriffen. Dem Kläger wurde von der Beklagten (BGHW) und dem SG verheimlicht, dass die Beklagte neues Beweismittel in den Prozess eingebracht und vom SG an den Gerichtsgutachter übersandt wurde.

 

Der Jurist hat erkannt die Sache ist brisant und hat sich von dem Fall zurückgezogen. Wie die Presse (taz 18.10.2010) bestätigt, wollte sich der Jurist danach auch nicht mehr zu dem Fall äußern und hält die Wahrheit vor der Öffentlichkeit zurück. Und lässt Strafvereitelung ableiten.

 

Offenbar will auch die Staatsanwaltschaft Bremen den gesicherten Betrug im Sozialsystem im Dunkeln halten, weil es zu einem Tumult führen kann, wenn sich die Richter am SG und die Vorsitzenden der BGHW vor einem Strafgericht für Prozessbetrug verantworten müssen.

 

  

VII

 

 

"Noch nie war in der rechtsstaatlichen Ordnung der Bundesrepublik die Kluft zwischen Recht und Wirklichkeit so tief wie derzeit. Dass ist auf Dauer inakzeptabel." 

               Hans-Jürgen Papier, Ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts

 

 

 

Die Unfallversicherung

 

 

 

 

Organisierte Kriminalität ist gesichert

 

In dem internen Schreiben (05.10.2009) haben die Beteiligten das Vorgehen gegen meine Person dokumentiert. Und für die Kriminalpolizei Bremen wurde "Stasi-Manier" ableitbar.

 

Mit dem Antwortschreiben aus dem Sozialgericht Bremen vom 07.09.2009 war Prozessbetrug einer kriminellen Vereinigung zwischen dem Sozialgericht und der BGHW gesichert.

 

In dem internen Schreiben vom 05.10.2009 wurde der Hauptverwaltung Mannheim berichtet, wie sich die Beteiligten vor einer möglichen Freiheitsstrafe wegen Betrug schützen.

 

Am 18.11.2009 wurde in der Akte dokumentiert, das interne Schreiben vom 05.10.2009 soll ich nicht erhalten.

 

Am 18.01.2010 wurde mir das erste Hausverbot von der BGHW erteilt. Sogleich haben die Mitarbeiter der BGHW Redeverbot erhalten und die weitere Aufklärung wurde ihnen untersagt.

 

Am 27.05.2011 konnte ich das interne Schreiben der BGHW vom 05.10.2009 herbeischaffen.

 

Am 22.11.2012 habe ich das interne Schreiben (05.10.2012) der Staatsanwältin Frau C. K. vorgelegt. Die Staatsanwältin hat den Anfangsverdacht einer Verleumdung erkannt und sagte ich könnte nach Hause gehen, die Staatsanwaltschaft Bremen wird ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf Verleumdung einleiten.  

 

Danach habe ich der Staatsanwältin weiteres Beweismittel vorgelegt, womit ich den Betroffenen Prozessbetrug, Urkundsdelikte und Bildung einer kriminellen Vereinigung zur Last lege. 

 

Mit einem Schriftsatz (23.05.2013) ist gesichert, die Staatsanwaltschaft Bremen nimmt keinen Kontakt mit der BGHW und den Beschuldigten auf und hat auch keine Akten angefordert. Damit wurde der Verdacht zementiert, die Staatsanwaltschaft Bremen will keinen Sozialskandal aufdecken und verhindert jedes Ermittlungsverfahren. Und sogleich wird Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

Merkwürdig ist nun, dass die Staatsanwältin mit dem Bescheid vom 19.11.2013 vorgetragen hat, ein Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf "Verleumdung" wurde nicht eingeleitet, weil kein Anfangsverdacht bestehen würde. Obwohl doch der Anfangsverdacht schon am 22.11.2012 in dem internen Schreiben der BGHW (05.10.2009) zweifelsfrei gesichert wurde. Nur so konnte die Staatsanwältin auch am 22.11.2012 bekannt machen, ich könnte nach Hause gehen und brauch mich um nichts mehr kümmern.  

 

Mit meinem Schreiben vom 25.11.2013 haben ich die Unstimmigkeiten der Staatsanwaltschaft Bremen offensichtlich gemacht. Und lässt ableiten, die Staatsanwaltschaft Bremen hat erkannt, die Ermittlungen werden einen Sozial,- Justiz,- Wirtschaftsskandal aufdecken.

 

Und die Richter am Sozialgericht Bremen und die Vorsitzenden der BGHW müssen vor einem Strafgericht erscheinen und sich für Prozessbetrug rechtfertigen.

 

Dazu im Einklang sind die internen Unterlagen der BGHW.

 

Am 19.06.2014 haben es die Beklagte (BGHW) und das Sozialgericht zu einer "Sonderzahlung" von 12000.- EUR gekommen lassen und sollte das Öffnen der Akten verhindern. Dabei haben sie einen Vergleich vorgespiegelt der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte. Die Täuschung ist gescheitert, am 23.06.2015 wurde die Akte erneut geöffnet und hat zu einem weiteren Teilerfolg geführt.

 

Journalisten + Staatsanwaltschaft 

Die Journalisten haben diese Unterlagen gesichtet und konnten nicht verstehen warum die Staatsanwaltschaft Bremen keine Ermittlungen einleitet.

 

Kriminalpolizei + Stasimanier 

Die Kriminalpolizei hat das Vorgehen der Beteiligten als Stasimanier bewertet und erklärt, die Beteiligten werden nicht zurückrudern, weil sie eine Freiheitsstrafe erwarten. Und die Staatsanwaltschaft Bremen wird den Betrug im Sozialsystem im Dunkeln halten, weil es zu einem Tumult führen wird, wenn sich die Richter am Sozialgericht Bremen und die Vorsitzenden der sozialen Unfallversicherung vor einem Strafgericht für Betrug verantworten müssen.

 

 

"Sonderzahlung" über 12000,- EUR  

Im Jahre 2014 habe ich von der BGHW eine "Sonderzahlung" über 12000,- EUR erhalten. Womit die "Kriminellen" erreichen wollten, dass die Akte geschlossen bleibt und verhindert, dass die wahr Sach- und Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

Bundeskriminalamt kennt meinen Fall 

Auf meiner Internetseite wird der Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung weltweit hinausposaunt. Mit dem folgenden Schreiben (29.08.2014) habe ich die Staatsanwaltschaft Bremen erneut eingeschaltet und die Handlungen der Beteiligten zur Anzeige gebracht, mit der sich die BGHW rechtswidrige Vermögensvorteile verschafft. Zur Aufklärung sollte auch meine Webseite gesichtet werden. 

"Bandenbetrug in der gesetzlichen Unfallversicherung" und meine sämtlichen Vorhaltungen darf ich also ungestraft mit meiner Internetseite weltweit hinausposaunen. Und ist keine "Üble Nachrede und keine Verleumdung. 

 

 

VIII

 

 

Bandenbetrug auf höchster Ebene

Es folgen weitere Einzelheiten.

 

Diese Webseite dokumentiert den "Kampf um Unfallrente", Bandenbetrug im Sozialsystem und Strafvereitelung im Amt und der Kläger bin ich Erich Neumann alias unfallmann.

Als ich im Jahre 2001 die Verschlimmerung meiner Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall von 1968 und meinen Arbeitsunfall (20.03.2001) in der Medizintechnik mit einem schweren Herzschaden durch einen starken Stromschlag mitten in mein Herz, zur Entschädigung angezeigt habe, bin ich wahrhaftig an eine kriminelle Vereinigung zwischen der BGHW & BG ETEM sowie dem Sozialgericht Bremen, auf höchster Ebene geraten. Und auch die Geschäftsführung der BGHW sorgt für Imageschaden im Sozialsystem. 

 

Prozessdelikt, jede Klage ist gescheitert

Dazu ist zu sagen: 

 

Mein Anwalt hat die Verfahren bis vor das Bundessozialgericht Kassel (BSG) getrieben, wir sind im Jahre 2009 gescheitert. Danach haben wir die Akten studiert und konnten am 07.09.2009 Prozessdelikt dokumentieren.

 

Mein Anwalt Dr. jur. sagte mir: Ich könnte das Sozialgericht wegen Prozessdelikt angreifen aber damit möchte er nichts zutun haben und hat vor der Presse und der "taz" im Jahre 2010 keine aussage gemacht.  

 

2.)

Für den Akteninhalt, der einen Sozialskandal dokumentiert, will sich keiner rechtfertigen und so hat das SG und die BGHW am 19.06.2014 mit einem Urteil vorgespiegelt, es sei zu einem Vergleich gekommen der sämtliche Ansprüche aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 abgegolten hätte und hat das weitere Öffnen der Akte verweigert. Dazu im Einklang liegen folgende Unterlagen vor: 30.06.2014, 21.07.2015, 16.09.2015, 02.11.2015, 11.12.2015 vor. 

 

3.)

Erfolgreich konnte ich die Akte am 23.06.2015 vor dem Landessozialgericht Bremen (LSG) aber öffnen und hat zu einer Differenzzahlung geführt. Damit war sogleich gesichert, am 19.06.2014 hat es keinen Vergleich gegeben der alles abgegolten hat und die Akten müssen weiter geöffnet werden, damit die wahre Sach- u. Rechtslage zur Niederschrift kommt.

 

4.)

Dass ich mit dem Schreiben vom 20.10.2015 aufdecken konnte, die BGW und ver.di haben im Internet eine Hetze gegen meine Person (unfallmann) veranstaltet. Wobei ich als "Hyäne im System" hingestellt wurde. 

 

5.)

Am 10.04.2017 hat "das Schwert der Gerechtigkeit" zu geschlagen und die Datenschutzbeauftrage konnte vermelden, die ersten Falschgutachten werden aus der Akte entfernt.

 

6.)

Dass ich am 15.04.2015 von einem Polizeibeamten angeschrien wurde: "Hauen sie ab ich will von ihrer Scheiße nichts wissen", ich geschlagen, festgenommen und ein gesperrt wurde, lässt Strafvereitelung im Amt ableiten. Danach hat der Polizeibeamte behauptet, ich hätte zu ihm "Arschloch" gesagt und hat einen Kollegen als Zeuge benannt.

 

7.)

Dass die BGHW erfolglos am 02.09.2014 meine Person und Internetseite mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung zu unrecht attackiert hat. Insoweit auch das Ermittlungsverfahren von der Staatsanwaltschaft Bremen am 26.05.2015 eingestellt wurde.

 

8.)

Der Anzeigeerstatter (BGHW) ist nicht seiner Wahrheitspflicht gemäß § 57 StPO gefolgt. Und die Staatsanwaltschaft Bremen hat kein Ermittlungsverfahren eingeleitet, obwohl am 23.02.2015 ein Verfahren gegen den Justitia der BGHW angestrengt wurde. Insoweit wurde Strafvereitelung im Amt ableitbar.

 

9.)

Als "Unfallmann" bin ich im Internet bekannt. Unfallopfer nehmen mit mir Kontakt auf und wir tauschen die bei der BG und Gerichten gemachten Erfahrungen aus. Dazu hole ich mir Hilfe aus dem "Forum für Unfallopfer". 

 

10.)

Unfallopfer berichten in meinem Gästebuch über ihre schlechten Erfahrungen mit der BG. Ein Gast (ueberberg F.J) hat am 03.10.2016 erklärt, wie die Mitarbeiter bei der BG bestraft werden müssten. Dabei ist der Name Auschwitz gefallen und hat zu einer Akte mit dem gleichen Namen geführt. Weil die BG mir die Eintragung vom 03.10.2016 nicht selbst bekannt gemacht hat und auch nicht erkennbar ist, dass die BG den Gast - ueberberg F.J- ermittelte, sondern sofort einen Anwalt eingeschaltet und ich nun die Kosten von mehr als 1000,-Euro übernehmen soll, kam der Verdacht auf:

 

"Ein Mitarbeiter der BG ist der Gast und hat die Eintragung gemacht und sollte mir Ärger einbringen." 

  

11.)

Mit dem Schreiben vom 26.10.2015 ist gesichert, die Mitarbeiter der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) und von der Gewerkschaft ver.di haben mir mit einer "Hetze im Netz" Ärger gemacht. Und in dem angesagten Seminar in Berchtesgaden wurde ich am 22.01.2014. als "Hyäne im System" verbogen.

 

12.) 

Dazu im Einklang wurde mit dem Schreiben der Staatsanwaltschaft Bremen vom 26.05.2015 nachvollziehbar, mit dem Hinweis auf meine Internetseite hat ein Mitarbeiter der BGHW erfolglos meine Person mit dem Tatvorwurf: Üble Nachrede und Verleumdung angegriffen.