Es folgen meine Arbeitsunfälle:  

 

Ich kämpfe um die sachgerechte Entschädigung meiner von den Medizinern diagnostizierten Gesundheitsschäden aus dem folgenden - mit Bescheid anerkannten - Arbeitsunfällen vom 19.06.1968; 17.09.1992 und 20.03.2001. 

19.06.1968: Als Fahrer dieses Autotransporters - der Bremer Fa. E. H. Harms - kam mir ein alkoholisierter LKW Fahrer in die Quere und kostete meinem Beifahrer das Leben u. meine Gesundheit. Im Jahre 1970 kam es zur Unfallrente und im Jahre 1975 abgefunden wurde. Am 23.06.2015. hat das Sozialgericht nachvollziehbar dokumentiert, die BGHW hat die Rente unrichtig ermittelt und sich seit dem Jahre 1969 einen Vermögensvorteil verschafft.  

 

Zur Abfindung der Rente ist zu sagen:

Ein erneuter Anspruch auf Rente besteht nur,  wenn sich die im Bescheid vom 28.05.1970 mit 25 v. H. festgestellte Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) wesentlich, d. h. um mehr als 5 v. H., erhöht hat.

 

Und die Erhöhung um mehr als 5 v. H. verhindert die BGHW durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen sowie dem Unterdrücken der Diagnose. Und so verschafft sich die BGHW einen gesetzwidrige Vermögensvorteile.  

 

 

Migraine accompagnée 

 

 

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

In dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW nur ein Symptom - nämlich "anfallsartige Kopfschmerzen" - als Unfallfolge aufgeführt.

 

Die diagnostizierte Unfallfolge Migraine accompagnée wurde in dem Bescheid der BGHW unterdrückt.  

 

 

Damit konnte sich die BGHW eine MdE mit mehr als 5 v. H. ersparen. Und bei einer komplizierten Migräne angesagt wäre.

 

Dazu folgendes:

Die bei der komplizierten Migräne, auch als Migraine accompagnée bezeichnet, auftretenden neurologischen Störungen dauern länger als bei der klassischen Migräne und können den einzelnen Anfall auch überdauern. Beispiele für die komplizierte Migräne sind:

Eine Sonderform der Migraine accompagnée ist die mit isoliertem Sprachverlust bzw. Sprachstörungen einhergehende Variante. 

 

Wegen "anfallsartigen Kopfschmerzen" hat die BGHW mir erst 14 Jahre später am 19.06.2014 eine Unfallrente mit einer MdE 5% zugesprochen. Eine Rentennachzahlung mit Zinsen habe ich nicht erhalten und Betrug wird ableitbar. Nach Recht und Gesetz steht mir nämlich eine Rentennachzahlung mit Zinsen zu. 

 

Hätte die BG die diagnostizierte Migraine accompagnée als Gesundheitsschaden berücksichtigt, wäre offensichtlich geworden, die komplizierte Migräne hat zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, Abmahnung und Arbeitslosigkeit geführt. Und die MdE hat sich um mehr als 5 v. H. erhöht. Dazu im Einklang liegt die Einschätzung aus dem Gutachtenzentrum der BG vom 17.11.2011 vor. 

 

Die diagnostizierte Migraine accompagnée wurde also bisher nicht entschädigt. So verschafft sich die BGHW weiter rechtswidrige Vermögensvorteile. Und Betrug wird ableitbar. 

 

Beweismittel zementiert Betrug  

  

 

 Migraine accompagnée 

 

 

 

Arbeitslos durch Unfallfolge 

In dem Widerspruchsbescheid (07.11.2003) hat die BGHW nur ein Symptom - nämlich "anfallsartige Kopfschmerzen" - als Unfallfolge aufgeführt.

 

Die diagnostizierte Unfallfolge Migraine accompagnée wurde in dem Bescheid der BGHW unterdrückt.  

Die Unfallfolgen und "anfallsartige Kopfschmerzen mit Sehstörungen" hatten sich seit dem Unfalltag (19.06.1968) weiter verschlimmert und führten zu einer unregelmäßigen Arbeitsaufnahme

 

Und war der wesentliche Grund warum ich Ende 2001 meinen Arbeitsplatz in der Medizintechnik verloren habe. 

 

Vor diesem Hintergrund habe ich bei der BGHW (vormals GroLa BG) am 14.12.2001 einen Verschlimmerungsantrag gestellt. 

 

Bisher verweigert die BGHW den wahren Grund für meinen Arbeitsplatzverlust und anschließende Arbeitslosigkeit zu dokumentieren. Wo durch sich die BGHW einen Vermögensvorteil verschafft.

 

Hätte die BG die diagnostizierte Migraine accompagnée als Gesundheitsschaden berücksichtigt, wäre offensichtlich geworden, die komplizierte Migräne hat zur unregelmäßigen Arbeitsaufnahme, Abmahnung und Arbeitslosigkeit geführt. Dazu im Einklang besteht mein Anspruch.

 

Beweismittel zementiert Betrug 

 

 

 

Abbruch an der Kniescheibenunterseite

 

  

 

BG-Arzt als "Rentenklauer" erkannt

 

Mit den vorliegenden Unterlagen und ersten Zwischenbericht vom 02.07.1969 (Bl.103) wurde der BG-Unfallarzt Dr. med. Friedmar Dam. als "Rentenklauer" ableitbar.

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

In dem Bescheid (11.11.1969) hat die BGHW den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe unterdrückt und den Irrtum erregt, es sei zu einem Abbruch am unteren Kniescheibenpol li. gekommen.

 

Wahrhaftig wurde mit dem Röntgenbefund am 12.10.1968 (Bl.62Rs.) aber der folgende Gesundheitsschaden als Unfallfolge diagnostiziert:

 

"Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe"

 

BGHW manipuliert Rentengutachten 

Mit den vorliegenden Unterlagen und einem Chefarztbericht vom 13.02.2011 ist stichhaltig dokumentiert, die BGHW hat Beweismittel zurückgehalten und durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen auch am 05.09.2003 das letzte 2. Rentengutachten fälschlich anfertigen lassen. Und so hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil seit 1969 und bis dato verschafft. 

 

Beweismittel zementiert Betrug (05.09.2003)

 

Muskelschwäche, Kniescheibenfraktur

u. keine Hilfsmittel

BGHW unterdrückt die Diagnose 

Am 10.03.2008 habe ich um die Kostenübernahme für Haltegriffe und am 11.08.2014 für ein E-Bike gebeten.

Die BGHW war und ist nicht bereit die Kosten zu übernehmen. Und mit dem Bescheid vom 27.08.2014 wurden mir nur die Kosten für Stützräder zugestanden.

Dabei erregt die BGHW den Irrtum mein geschildertes Einknicken im li. Knie/Bein wäre keine Unfallfolge.

 

Wahrhaftig wurde das spontane Einknicken aber schon in dem Gutachten (02.10.1969) meiner mit Bescheid am 28.05.1970 anerkannten Muskelschwäche im li. Knie/Bein als Unfallfolge angelastet. Und das Einknicken im li. Knie wurde auch in dem Gutachten (15.06.2005) von Dr. Dirk I. objektiviert und dokumentiert.

 

Offenbar möchte sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschaffen.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW noch immer nicht erkannt hat, im Bescheid vom 28.05.1970 wurde im li. Knie/Bein und im li. Arm/Hand eine noch bestehende Muskelschwäche als Unfallfolge auf dem chirurgischen Fachgebiet zur Tatsache gemacht.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW am 28.04.2003 in dem Begutachtungsauftrag den Irrtum erregt hat, auf dem chirurgischen Fachgebiet würden keine Unfallfolgen mehr vorliegen.

 

Nur so wird auch erklärbar,

warum die BGHW meinen Abbruch an der Unterseite der li. Kniescheibe mit all seinen Beschwerden bisher nicht entschädigt hat.

 

Und so wurde auch keine MdE-Bewertung der Muskelschwächen vorgenommen. Und der Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe wurde auch nicht bewertet.

 

So verschaffte sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil und das ist Betrug.

 

Beweismittel zementiert Betrug

 

17.09.1992: Es kam zum Verkehrsunfall und Prellung meines re. Kniegelenkes mit dadurch bedingter Chondropathie der re. Kniescheibe. So waren beide Knieapparate unfallgeschädigt. 

Die BGHW hat den Gutachtern nicht offensichtlich gemacht, dass  es im Vergleichsbein (li.) an der Unterseite meiner li. Kniescheibe zu einem Abbruch gekommen ist.

 

Dazu ist zu sagen: 

Ein sachgerechter Beinvergleich wird auch im re. Knie eine MdE 10 v. H. bestätigen.

Die BGHW lässt aber zu keinem sachgerechten Beinvergleich kommen. Und mit Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen verschafft sich die BGHW Vermögensvorteile. Und Betrug wurde ableitbar.

 

Beweismittel zementiert Betrug  

 

 

Verdacht einer Berufskrankheit liegt vor. Im Außendienst musste ich die Arbeiten bei der Kundschaft nämlich überwiegend auf den Knien durchführen.   

31.05.2006: Die BG BAU hat von meiner Erkrankung in den Knieapparaten Kenntnis erhalten.

 

Dazu ist zu sagen:

Es muss geklärt werden, ob die Arbeitsunfälle oder eine Berufskrankheit die wesentliche Ursache meiner nicht angezweifelten Kniebeschwerden ist.

 

Nach 9 Jahren kam es vor dem Sozialgericht am 27.03.2015 zu der Niederschrift (S 29 U 79/11), nicht die BG BAU und nicht die BGHW sondern die BG ETEM wäre zu ständig.

 

Bisher wurden meine Gesundheitsschäden in den Knieapparaten nicht entschädigt und so verschaffen die Macher den Berufsgenossenschaften rechtswidrige Vermögensvorteile.

 

Betrug wurde mit dem Chefarztbericht (13.02.2011) nachvollziehbar aufgedeckt. 

 

20.03.2001: Als Techniker im Med. Techn. Notdienst habe ich einen starken Stromschlag mitten ins Herz überlebt und hat bei mir chronisches Vorhofflimmern ausgelöst.

 

Dazu ist zu sagen:

Diesen Gesundheitsschaden habe ich der BGHW sogleich mit dem Verschlimmerungsantrag (Arbeitsunfall 1968) im Jahre 2001 zur Entschädigung angezeigt. Alle, von der BGHW eingeschalteten Mediziner haben mein chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge diagnostiziert. 

 

Chronisches Vorhofflimmern

 

 

BGHW unterdrückt die Diagnose 

Die BGHW hat meinen Stromunfall (20.03.2001) als Arbeitsunfall mit dem Bescheid vom #27.04.2004 anerkannt. Dabei hält die BGHW aber den diagnostizierten Gesundheitsschaden in dem Bescheid unterdrückt.

 

Die Anerkennung zum Arbeitsunfall war nur möglich weil gemäß § 8 SGB VII ein Gesundheitsschaden als Tatbestandsmerkmal des Arbeitsunfalls von den Medizinern diagnostiziert wurde, nämlich mein chronisches Vorhofflimmern.

 

Am 11.11.2014 erregt die BGHW den Irrtum mein Gesundheitsschaden wäre vollkommen abgeklungen. Dabei hält die BGHW erneut im Dunkeln welche Diagnose als Gesundheitsschaden vollkommen abgeklungen sein soll.

 

Mein chronisches Vorhofflimmern wurde von den Sachverständigen als Gesundheitsschaden angezeigt und ist nicht mehr abgeklungen.

 

So hat sich die BGHW durch Vorspiegelung falscher und Entstellen wahrer Tatsachen einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.  

 

Beweismittel zementiert Betrug (24.09.2014) 

 

 

 

 

Beweismittel liegt vor

 

 

 

 

Seit dem Jahre 2010 berichtet die Presse über meinen Fall und ein Journalist der "taz" hat gefragt:

 

Wo bleibt die Staatsanwaltschaft?