Meine Arbeitsunfälle

Gemäß § 8 SGB VII wurden meine Arbeitsunfälle anerkannt.

 

Dazu ist zu sagen:

Nach Recht und Gesetz kann ein Ereignis (Unfall) als Arbeitsunfall nur anerkannt wenn auch ein Gesundheitsschaden eingetreten ist. Es kann also kein Unfall als Arbeitsunfall anerkannt werden wenn kein Gesundheitsschaden oder der Tod eingetreten ist.

 

Die Feststellung 

Den als Unfallfolge diagnostizierten Gesundheitsschaden trägt die BGHW aber nicht im Bescheid ein. Und verschafft sich damit einen rechtswidrigen Vermögensvorteil.

 

 

Die BGHW hat mit dem folgenden Schreiben (25.04.2008) bestätigt, die Verwaltung muss nach Recht und Gesetz den Medizinern folgen.

 

 

In meinem Fall folgt die BGHW aber nicht den Medizinern und verschafft sich so rechtswidrige Vermögensvorteile. 

 

Und so etwas ist nachdem Strafgesetzbuch Betrug.

 

 

 

BGHW folgt nicht den Medizinern

 Am 19.06.1968 habe ich einen schweren Arbeitsunfall mit viel Glück überlebt. Die Zeitung hat darüber berichtet.

Der Arbeitsunfall hat meinem Kollegen das Leben und meine Gesundheit gekostet.  

Die Bilder zeigen meine Gesundheitsschäden und haben Ende 2001 zum Arbeitsplatzverlust geführt. Bei dem Unfall kam es auch zu einem il. Knieaufprall und hat zu einem Abbruch an der li. Kniescheibenunterseite geführt mit nicht mehr abklingenden Beschwerden. Im Jahre 2003 wurde eine Retropatellararthrose (RPA) im li. Knie mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10% dokumentiert.

 

Mein Ziel:

Die RPA im li. Knie soll nach Recht- und Gesetz  im Rentengutachten als Unfallfolge mit einer MdE 10% erscheinen und entschädigt werden.

 

Das Hindernis:

Die RPA im li. Knie konnte im Rentengutachten 05.09.2003 nicht anerkannt werden, weil die BGHW vor dem Rentengutachter Beweismittel zurückgehalten hat (Manipulation). Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt.

 

Mein Ziel:

Eine von den Mediziner der BGHW als Unfallfolge diagnostizierte Migräne accompagnée mit den gravierenden Begleiterscheinung wie sie auch bei mir auftreten, sollen nach Recht- und Gesetz im Rentengutachten erscheinen und entschädigt werden.

 

Das Hindernis:

Die BGHW hat in dem Bescheid vom 2005 lediglich "Anfallsartige Kopfschmerzen" als Unfallfolge bestätigt und ist keine Diagnose. Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt.

 

 

*

 

Stromschlag ins Herz, ich Lebe noch 

Am 20.03.2001 habe ich bei meiner Arbeit im Med. Techn. Notdienst einen Stromschlag mitten in mein Herz, mit viel Glück überlebt u. hat chronisches Vorhofflimmern ausgelöst. 

 

Mit Bescheid wurde mein Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt und mein chronisches Vorhofflimmern (VHF) haben alle Medizinern der BGHW 15.11.2002 und 27.10.2003 meinem Arbeitsunfall vom 20.03.2001 als Unfallfolge angelastet.  

 

Mein Ziel:

Mein VHF soll im Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache werden und dazu im Einklang mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) entschädigt werden.

 

Das Hindernis:

Zum Ablehnen meiner Ansprüche hat die Beklagte (BGHW) vor dem Berufungsgericht (LSG) am 04.04.2007 ausgeführt, ein elektrischer Unfall mit Auswirkung auf das Herz hätte entweder durch Kammerflimmern oder primären Herzstillstand zum Tode geführt. Den Arbeitsunfall und Stromschlag habe ich aber überlebt.

 

Zum Ablehnen meiner Ansprüche hat die Beklagte auf das Gerichtsgutachten von Dr. med. K. (03.05.2005) verwiesen. Dieses Gutachten wurde durch die Beklagte mit der Unterstützung aus dem Sozialgericht Bremen manipuliert.

 

Dazu ist zu sagen:

Der Geschäftsführer der BGHW Herr Dr. Günter H. hat dem Sozialgericht Bremen (SG) mit dem Schriftsatz (28.02.2005) fälschlich angefertigte Unterlagen in die Hand gegeben und das SG hat es sofort und nur an den Gerichtsgutachter weitergeleitet. So konnte die Manipulation von den Prozessbeteiligten nicht erkannt werden.

 

Das Gutachten (03.05.2005) ist im Sinne der Beklagten davon ausgegangen, mein VHF hätte schon vor dem Unfalltag eingesetzt. So ist kein Raum geblieben, mein VHF als Unfallfolge zu bestätigen. Es konnte danach aber glaubhaft gemacht werden, mein Herz war bis zum Unfalltag frei von VHF. Und diese wichtige Tatsache hat der Vorsitzende Richter Reinhard E. den Prozessbeteiligten in dem damals laufenden Gerichtsprozess verheimlicht und erstmalig in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 erkennbar gemacht. Der Richter hat aber sogleich die Revision nicht zugelassen.

 

Die Ablehnung meiner Klage wurde wie folgt begründet:

 

"Wegen des Fehlens dokumentierter kardiologischer Befunde vom Unfalltag den 20.03.2001 bis zur Diagnose des Vorhofflimmerns am 26.10.2001 kann nicht von einem Ursachenzusammenhang ausgegangen werden."

 

Das Gericht hat sich dumm gehalten und nicht zugelassen, dass der Sachverständige Dr. med. Wolfgang Zs. zur Amtshilfe in den Prozess eingeschaltet wurde. So konnte erst nach dem rechtskräftigem Urteil mit dem Gutachten (08.04.2009) dokumentiert werden.

 

"Ein verspäteter Arztbesuch ist bei VHF Unfallfolge und damit ist auch meine Klage nicht ablehnbar." 

 

Die BGHW hat den Stromunfall (20.03.2001) mit Bescheid vom 27.04.2004 als Arbeitsunfall anerkannt. In dem Bescheid hat die BGHW aber keinen Gesundheitsschaden aufgeführt. Und diesen Fehler haben die BGHW und Gerichte bisher nicht beseitigt. Und verhindert meine mögliche Unfallrente.

 

Weiteres Hindernis: 

 

 

Einen rechtswidrigen Vermögensvorteil konnte sich die BGHW nur noch mit fälschlich angefertigtem Unterlagen verschaffen.

 

 

 

Dazu hat die BGHW das Institut zur Erforschung elektrischer Unfälle (in kürze "Institut") eingeschaltet und der BG ETEM in Köln unterstellt ist. Das "Institut" wurde von dem Mitarbeiter der BG ETEM in Köln, Herrn Dr. Ing. Jens J. geleitet und hat am 29.08.2003 (Bl.174) eine Stellungnahme angefertigt die zum Ablehnen einer Rente in dem Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 geeignet war. Denn der Mitarbeiter kam zu der Wertung, ein innerer Zusammenhang zwischen dem gemeldeten Stromunfall vom 20.03.2001 und Herzrhythmusstörungen wäre nicht gegeben. Dabei hat der Mitarbeiter der BG ETEM den Irrtum erregt, die Wertung in der Stellungnahme (Bl.174) würde auf meinen individuellen Stromunfall vom 20.03.2001 basieren.

 

Wichtiger Hinweis:

Der Mitarbeiter der BG ETEM hat mit einem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) den Irrtum erregt, die Wertung in seiner Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW zu meinem konkreten Stromunfall vom 20.03.2001.

 

Ein Jahr nach dem rechtskräftigen Urteil (LSG) vom 18.12.2008, hat die BGHW mit dem Widerspruchsbescheid vom 18.12.2009 wörtlich den Irrtum aufrechterhalten:

 

 "Die Stellungnahme des Instituts zur Erforschung elektrischer Unfälle auf Blatt 174 vom 29.08.2003 bezieht sich konkret auf Ihren Fall."

 

Mit dem Schreiben vom 07.05.2009 hat der Geschäftsführer der BG ETEM mir bestätigt, dass die BG ETEM niemals einen Begutachtungsauftrag erhalten.

 

Danach wurde mit dem Schreiben aus der Hauptverwaltung der BGHW vom 26.07.2010 klargestellt, bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme. Sogleich wurde wörtlich der Irrtum erregt:

 

"Die von Ihnen monierte Stellungnahme vom 29.08.2003 hatte für die Entscheidungsfindung des Sozialgerichts keine Relevanz. Im Übrigen weisen wir die Anschuldigung der Manipulation von Beweismitteln bzw. des Einbringens unwahrer Beweismittel zurück. Aus den Schreiben der BGHW in diesem Zusammenhang war zu jeder Zeit für das Gericht erkennbar, dass es sich um eine allgemeine Auskunft und nicht um eine individuelle Stellungnahme handelt" 

 

Die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wurde tatsächlich aber in dem Berufungsurteil vom 18.12.2008 bei der Entscheidungsfindung zum Tatbestand gemacht.

Und am 17.12.2015 hat der in Prozessdelikt verwickelte Vorsitzenden der BGHW (Dr. Günter H.) dokumentiert, die erwähnten Schreiben der BGHW existieren nicht. 

 

Damit war gesichert, die BGHW-Bezirksverwaltung Bremen ist in dem abgelaufenen Gerichtsprozess nicht ihrer prozessualen Wahrheitspflicht gefolgt. Das LSG hat am 19.06.2007 keine Amtshilfe zugelassen, die Niederschrift der vollständigen Wahrheit wurde verhindert, das Urteil (18.12.2008) basiert auf einem unrichtigen Tatbestand und hat der Beklagten (BGHW) einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

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Anmerkung:

Ich habe die schwersten Arbeitsunfälle mit viel Glück überlebt.

Leider hatte mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden nicht so viel Glück, er ist nämlich an seinem Arbeitsunfall verstorben, aber "als Chirurg unsterblich geworden".

 

 

 

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Am 17.09.1992 habe ich im Med. Techn. Notdienst noch einen Verkehrsunfall erlitten. Wie bei meinem Arbeitsunfall am 19.06.1968 kam es zu einem Knieaufprall am Armaturenbrett.

Nun aber mit einer re. Knieverletzung. Zwei Jahre später wurde von dem Unfallarzt der BG am 08.03.1994 eine Chondropathie im re. Knie als Unfallfolge dokumentiert.

 

Mein Ziel: 

Der re. Knieschaden soll mit Bescheid als Unfallfolge zur Tatsache werden und Entschädigt werden.

 

Das Hindernis: 

Die Sache ist bis dato nicht erledigt und kann erst erledigt werden, wenn mit Bescheid im li. Knie meine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit einer MdE 10 % zur Tatsache geworden ist. Ein Sachverständiger könnte sonst davon Ausgehen, meine Beschwerden im li. Knie wären keine Unfallfolgen und würde diesen Fehler bei einem Beinvergleich auf mein re. Knie übertragen und käme in Erklärungsnot.

  

 

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Berufskrankheit im Knie?

 

 

Im Jahre 2006 wurde ein Feststellungsverfahren eingeleitet. 

 

Mein Ziel:

Es soll überprüft werden ob es sich bei meiner Erkrankung in den Knieapparaten um eine Berufskrankheit nach BK 2102 bzw. BK 2112 handelt.

 

Das Hindernis:  

Die Sache ist bis dato nicht erledigt und kann natürlich erst erledigt werden, wenn mit Bescheid im li. Knie meine Retropatellararthrose (RPA) als Unfallfolge aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 mit einer Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) 10 % bestätigt wurde.

Siehe, rechtswidrige Handlungen der BGHW (@ 25.01.2016).

 

 

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