Meine Arbeitsunfälle

  

Ich habe Tischler und Parkettleger gelernt. War 1968 als Berufskraftfahrer tätig. Nach dem Unfall (1968) wurde ich zum Fernsehtechniker umgeschult. Ich war 10 Jahre in der Fernsehbranche und die letzten 16 Jahre, bis 2001, als Medizintechniker im Außendienst tätig. Meinen Arbeitsplatz habe ich in der Medizintechnik, durch die Verschlimmerung der Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall (19.06.1968) verloren.

 

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Am 19.06.1968 habe ich meine ersten Arbeitsunfall mit viel Glück überlebt und hat zu einer Unfallrente geführt. 

 

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 Am 17.09.1992 kam es im Med. Techn. Notdienst zu meinem zweiten Verkehrsunfall mit re. Knieaufprall und hat im re. Knie zu einer Retropatellararthrose (RPA) geführt. 

 

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Dem folgte am 06.02.2001 im Med. Techn. Notdienst ein weiterer Verkehrsunfall, der aber keine weiteren Unfallfolgen erkennbar gemacht hat. Dabei wurde aber dokumentiert, dass mein Herz frei von Vorhofflimmern (VHF) war. Und diese Tatsache war für den sechs Wochen später erlittenen Stromunfall von wichtig. Ich konnte damit nämlich glaubhaft machen, dass mein Herz bis zum Stromunfalltag (20.03.2001) frei von VHF war.

 

Sechs Wochen später kam es zu meinem Stromunfall mit einem Stromschlag mitten ins Herz. Wonach chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert wurde.

 

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Es folge am 20.03.2001 im Med. Techn. Notdienst mein vierter Arbeitsunfall, wobei ich einen Stromschlag mitten ins Herz erhalten habe. Und nach dem Stromschlag haben die Mediziner chronisches Vorhofflimmern als Unfallfolge dokumentiert.

 

Die erste Herzkreislauf/Untersuchung wurde erst 7 Monate durchgeführt und dabei wurde chronisches Vorhofflimmern (VHF) diagnostiziert.

 

Der verspätete Arztbesuch ist bei VHF wahrhaftig eine Unfallfolge.

 

 

Warum die BGHW und Gerichte mein VHF nicht als Unfallfolge anerkannt haben und dazu fälschliches Beweismittel angefertigt haben, dazu später mehr.

 

 

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Offenbar liegt in meinen


Knieapparaten auch eine


Berufskrankheit (BK-2102) vor.


Im laufe der Untersuchungen wurde in meinem Knieapparaten eine Berufskrankheit nach BK 2102 aufgedeckt. Und seit dem Jahre 2006 läuft ein Verwaltungsverfahren.


In dem Gerichtsverfahren (27.03.2015) hat die BG ETEM erkannt, für die Sache zuständig zu sein.


Durch eine ärztliche Begutachtung nach Aktenlage soll nun festgestellt werden, ob ein Versicherungsfall vorliegt und welche Erkrankungen bestehen.